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Trainingsabend etabliert sich in neuem Lokal

Durch die Schließung des Adlers war ein Umzug des Schachclubs in eine neue Lokalität nötig geworden. Inzwischen ist die Eingewöhnungsphase abgeschlossen und es ist nicht nur regelmäßig für Getränkenachschub zum Selbstkostenpreis gesorgt, sondern auch der neuen Spielort, der Jugendraum des Schachclubs in der Friedhofstraße in Niederwinden, ist bekannt. So durften trotz der heißen Temperaturen und des Sommerlochs die letzten Male viele eigene Mitglieder begrüßt werden und auch Gäste waren anwesend. So schaute auf Heimatbesuch der libanesische Schachfreund FM Faisal Khairallah, um nicht nur mit Eddi die Klingen zu kreuzen, vorbei und auch Jens Alber von Freiburg West hat den Trainingsabend des SCO für sich entdeckt.

Dies freut uns natürlich ganz besonders und wir nutzen die Chance alle Interessierten herzlich einzuladen. Wer Schach spielen, an einem bestimmten Thema (Endspiel, Mittelspiel, guter/schlechter Läufer, Bauernstruktur,…) arbeiten möchte, seine Partien analysieren oder einfach nur bei lockerer Atmosphäre Gleichgesinnte treffen will, der ist jeden Dienstag ab 20:00 Uhr herzlich willkommen.

Lageplan:

Saisonabschlussessen und Spielerversammlung

Das Saisonabschlussessen und die Spielerversammlung fanden im Löwen in Bleibach bei leckerem Essen, langen Gesprächen und guten Diskussionen statt. Die Ergebnisse wurden vereinsintern verteilt. Selbstverständlich wurde im Anschluss noch lange dem königlichen Spiel gefrönt 😉

Ein paar Impressionen:

Souverän durch Alex moderiert wurden für alle ersichtlich die Themen besprochen.

Die Ruhe vor dem Start 😉

Noch lange wurde bei einem kühlen Getränk geredet und geblitzt.

 

Saisonabschlussessen und Spielerversammlung

Am Samstag, den 17.06.2017 findet unser diesjähriges Abschlussessen und unsere Spielerversammlung im Gasthaus Löwen in Bleibach statt. Beginn ist 19:00 Uhr.

Wie immer können wir beim Abschlussessen nochmals die Highlights, Anekdoten und schönen Momente der letzten Saison revue passieren lassen. Gleichzeitig wollen wir die Gelegenheit nutzen, schon mal einen ersten Entwurf der Rangliste für die nächste Saison zu erstellen und die Mannschaftskader zu formen. Als Orientierungshilfe bezüglich der zu erwartenden Stärke der Gegnerschaft in der jeweiligen Klasse und Brettposition die Durchschnitte der letzten Saison (Quelle: BSV Ergebnisdienst):

DWZ-Durchschnitte der Saison 2016/17

Außer leckerem Essen und der Mannschaftsaufstellung ist der Abend auch eine wunderbare Chance für all diejenigen, die beruflich oder aufgrund der Entfernung am Dienstag Abend nicht mehr dabei sein können, wieder mal Zeit mit Freunden zu verbringen und alte Bekanntschaften zu pflegen.

Andreas Wernet

Ein paar Impressionen vom letzten Jahr:

France Top 12

Die Französische „Bundesliga“ wird zentral in eineinhalb Wochen gespielt. In der Top 12 spielte für Mulhouse auch unser Spitzenmann Borya Ider mit. Durch eine hervorragende Leistung mit 7,5 Punkten aus 11 Runden verhalf er Mulhouse auf den 4. Tabellenplatz.

Auf Chess24 können alle Partien nachgespielt werden.

Meister wurde übrigens Clichy vor Bischwiller und Nizza. Straßburg landete auf dem 10. Platz.

Klassenerhalt für 2. und 3. – Abstieg für 4.

Am vergangenen Wochenende wurde die letzte Runde der Saison in den Verbandsligen gespielt.

Die Zweite hatte bereits vor dem letzten Spiel den Klassenerhalt in der Landesliga sicher und konnte sich eine 1,5:6,5 Niederlage gegen Konstanz leisten. Die Saison wird auf dem sehr guten 6. Tabellenplatz beendet.

Oberwindens Dritte hingegen musste noch schwitzen. Allerdings änderte auch eine 1:7 Schlappe gegen Emmendingen 3 nichts mehr: Oberwinden 3 beendet die Saison auf dem 8. Tabellenplatz und spielt ein weiteres Jahr in der Bezirksliga.

In der B-Klasse hatte Oberwinden 4 noch minimale Chancen auf den Klassenverbleib. Mit 3:5 verlor man gegen Emmendingen 4 und muss nun als Letztplatzierter in die C-Klasse absteigen.

Die Fünfte hatte am letzten Spieltag in der D-Klasse bei Horben 5 anzutreten. Ein glattes 4:0 sicherte den 7. Platz.

Nachfolgend die Einzelergebnisse, Tabellen gibt es wie immer hier.

Saisonschluss im Spiegelsaal

Den (vorerst) letzten Spieltag in der Oberliga Baden musste unsere Erste im Proberaum in der Halle in Oberwinden bestreiten. Wegen der vielen Wandspiegel fühlte man sich in einem Spiegelsaal spielend. Obwohl die Reserve des neuen deutschen Meisters bereits als Oberliga-Meister, sowie Waldshut und Oberwinden als Absteiger feststanden, Schien es letzte Woche noch so, dass in vier Matches der letzten Runde der Oberliga noch ein dritter Absteiger ermittelt werden muss. Lediglich das Match Oberwinden gegen Dreiländereck hatte keine Bedeutung mehr, da Oberwinden bereits als Absteiger feststand und Dreiländereck die Klasse sicher hielt. Da aber Trier seine Erstliga-Mannschaft vom Spielbetrieb zurückzog und auch nicht in der Zweiten Liga starten will, konnte sich der Badische Zweitligavertreter Untergrombach den Klassenerhalt sichern womit ein Dritter Absteiger aus der Oberliga entfiel.

Gegen Dreiländereck, die sogar am ersten Brett den Schweizer Nationalspieler Sebastian Bogner aufboten, konnte Oberwinden nur stark geschwächt antreten und war auch nominell unterlegen. Mit 1,5:6,5 wurde das letzte Spiel in der Oberliga dann auch deutlich verloren. Lediglich an den letzten drei Brettern konnten Andi Wernet, Torsten Becherer und Thomas Ruf gegen deutlich stärkere Gegner ein respektables Remis erzielen.

Mit lediglich einem Sieg steigt man als Vorletzter in die Verbandsliga ab. Da wir vor zwei Jahren völlig überraschend in die Oberliga aufgestiegen sind und sogar eine zweite Saison im badischen Oberhaus dranhängen konnten, waren die letzten zwei Jahre mit die erfolgreichsten des Schachclubs.

 

Weitere Statistiken und Ergebnisse rund um die badischen Ligen sind beim BSV-Ergebnisdienst zu finden.

Am kommenden Sonntag werden auch die restlichen SCO Mannschaften ihre letzten Spiele der Saison absolvieren. Dabei haben die Mannschaften zwei bis vier Heimrecht und spielen in der Halle in Niederwinden. Unsere Fünfte tritt zum Auswärtsspiel in Horben an.

Zentrale Endrunde in Berlin

Ex-Weltmeister GM Vishy Anand und Alex

Die Zentrale Endrunde der beiden Schachbundesligen (Frauen und Männer) fand in Berlin statt und war ein Event der Superlative. Unzählige Titelträger, ehemalige Weltmeister und Weltmeisterinnen waren zu gegen und egal wo man sich befand traf man auf Superstars der Szene. So fuhren wir mit Fabiano Caruano

GM Anna Muzychuk und Ex-Weltmeisterin GM Alexandra Kosteniuk

Fahrstuhl, Alexandra Kosteniuk und Vishy Anand saßen beim Frühstück nebenan, Anatoly Karpov schnappte uns am Buffet noch ein letztes Körnerbrötchen weg, Jan Gustafson Stand vor uns an der Kaffeetheke, Dieter Nisipeanu begrüßte uns mit Handschlag und so ging es den ganzen Tag fort. Was für ein Erlebnis.

Blick in den Spielsaal

Das wir dabei auf viele Bekannte trafen, viele Freundschaften schließen konnten und tolle Einblicke in die Welt anderer Schachklubs wie Buchen oder Solingen bekamen war ebenfalls super. Gerade letzteres war ein Ergebnis der erstmalig stattfindenden Vereinskonferenz, welche von der deutschen Schachjugend um Malte Ibs hervorragend organisiert wurde.  Im Rahmen der Vereinskonferenz gab es viele interessante Vorträge wie zum Beispiel über ein Schachprojekt in Myamar des Schachclub Buchen, der Wiederbelebung des Vereinsabends bei den Schachfreunden Berlin oder dem Vortrag von Dirk Schröter (Deutsches Sportmarketing) über„Vor welchen Herausforderungen steht der Verein der Zukunft – und wie begegnet er ihnen“. Dabei gab es genügend Raum um sich auszutauschen und neue Ideen zu bekommen. Ein ganz besonderes Highlight war der Vortrag der Schachlegende Helmut Pfleger, welcher viele Anekdoten und Begebenheiten zu berichten wußte.

GM Helmut Pfelger umrahmt von Andi und Alex.

Es gab natürlich noch viele weitere Besonderheiten wie beispielsweise das parallel stattfindende German Bridge Team  Masters, in welches sich der ehemalige Weltmeister Karpov bei der Suche nach dem Stand seiner Autogrammstunde verirrte. Besonders schön war auch das Abendessen mit Markus Groß, Karlheinz Eisenbeiser und Steffan Klaus. Letztgenannter ist immer noch Stolz darauf gegen unseren gemeinsamen Schachfreund und starken Vereinsspieler Basti ungeschlagen zu sein. An dieser Stelle sei dem geneigten Leser des Artikels die Schachseite von Steffan wärmstens ans Herz gelegt, auf der auch viele tolle Fotos und Berichte vom Bundesligawochenende zu finden sind.

Steffans Schachseiten

Mitten in Berlin – der Tiergarten.

Das Abendessen ging übrigens noch etwas länger, da Karlheinz an dem Tag Geburtstag hatte und wir dies natürlich standesgemäß feierten. Als Folge des sehr schönen und sehr langen Abends gönnten wir uns am nächsten Tag einen ausgedehnten Spaziergang im Berliner Tiergarten. Der erste Eindruck ließ uns noch Nachwehen vermuten, da ein exotisch ausehender sympathischer junger Mann mit seinem Hausschwein Gassi ging, nebenan eine Tai Chi Gruppe nicht wie üblich sehr langsam, sondern sehr schnell ihre Übungen machte, eine ältere Dame sich trotz der deutlich spürbaren Kälte mit freiem Oberkörper sonnte und uns zwei vorbeiradelnde Frauen noch den Schildkröten fragten. Aber frei nach Asterix erklärten wir uns das Ganze mit „die spinnen, die Hauptstädter“.

Vieles konnten wir erfahren, aber auch einiges blieb uns verborgen. Beispielsweise weshalb die Bretter der Frauenbundsliga mit Zahlen und Buchstaben ausgezeichnet waren und die der Herrenbundesliga nicht oder ob Bastis anwesende unerfüllte Jugendliebe des Schachkongresses in Mannheim wirklich unerfüllt war 😉

Trotz der anfänglichen Schwierigkeiten mit der Livekommentierung war die Organisation der Schachfreunde Berlin klasse und es bleibt zu hoffen, dass ein solches Event nächstes Jahr wieder statt findet.

Deutscher Meister wurde übrigens zum 11. Male die OSG Baden-Baden, Zweiter wurde Hockenheim und der Weg in die Zweite Bundesliga müßen Speyer-Schwegenheim, Griesheim und König Tegel antreten.

In der Frauen Bundesliga wurde der SK Schwäbisch Hall zum ersten Mal Deutscher Meister, Zweiter wurde Baden-Baden und den Abstieg treten Augsburg, Bayern München und Tura Harksheide an.

Wer mehr über die sportliche Seite, die wie immer hervorragend von Klaus Bischoff kommentiert wurde,  erfahren möchte findet viele Infos über die Seiten der

Zentralen Endrunde

Schachbundesliga

chess 24

Chessbase

GM Matthias Blübaum

Das Mannschaftstrikot von Solingen.

Ex-Weltmeister GM Anatoly Karpov.

IM Jonas Lampert und GM Niclas Huschenbeth

Die ersten vier Bretter von Baden-Baden: GM Fabiano Caruana, GM Maxime Vachier-Lagrave, GM Levon Aronian und Ex-Weltmeister GM Vishy Anand.

Leider abgestiegen

Nach dem 8. Spieltag ist es nun amtlich, die Erste des Schachclub Oberwinden muss, nach zweijähriger Zugehörigkeit in der Oberliga Baden, in die Verbandsliga Süd absteigen. Beim Auswärtsspiel in Walldorf verlor man mit 2,5:5,5. Der Sieg für Walldorf viel etwas zu hoch aus, da die Oberwindener einige Chance liegen ließen. Als erstes war die Partie am ersten Brett zu Ende. IM Borya Ider spielte Remis. Kurz darauf musste auch Alex Lang ein Dauerschach zulassen. Zuvor hatte sein Gegner die Qualität geopfert, vielleicht sogar geben müssen. Den Druck auf die gegnerische Stellung konnte der Oberwindener leider nicht weiter ausbauen, so dass der Gegner sich in ein Dauerschach flüchten konnte.

Die Slawische Abtausch-Variante befand sich gleich zweimal auf dem Brett. Zum einen bei Jürgen Schulte, der Remis spielte, zum Anderen bei Daniel Sonnenfeld, der leider seinem Gegner zum Sieg gratulieren musste. Auch Philipp Germer hatte nicht seinen besten Tag erwischt, früher Materialvorteil lies sich der Gegner nicht nehmen und verwandelte den vollen Punkt für Walldorf.

Manu Reinhart gewinnt gegen IM Gschnitzer

Eine sehr schöne Partie spielte Manu Reinhardt am zweiten Brett mit den schwarzen Steinen gegen IM Oswald Gschnitzer. Der Weißspieler opferte, leicht schlechter stehend, eine Figur, drang mit seinem Angriff allerdings nicht durch. Manu fuhr den Sieg ohne Probleme heim.

Zuletzt kämpften noch Thomas Ruf und Edi Kais. Thomas hatte bereits nach knapp 10 Zügen eine verlorene Stellung, konnte sich in der Folge allerdings noch in ein Turmendspiel retten. In diesem Griff er einmal fehl und verdarb sich damit das Remis. Edi kämpfte um den ganzen Punkt und opferte eine Figur um in des Gegners Stellung einzudringen und etwas mehr als nur ein sicheres Remis zu holen. Einzügig selbst auf Matt stehend hätte er seinen Deckungsspringer in den Angriff mit einbeziehen müssen, was ein mehrzügiges Matt ermöglicht hätte. Dies war aber am Brett nicht zu finden. Schade, da Edi aufopferungsvoll über 6 Stunden spielte.

Waldshut und Oberwinden stehen vor dem letzten Spieltag als Absteiger fest. Um den Platz des dritten Absteigers wird es am letzten Spieltag nochmal spannend. Der drittletzte aus Ladenburg spielt in Waldshut, die in den letzten Spielen immer zwischen einem und drei Bretter freiließen, wenn sie überhaupt antraten. Somit wäre mit einem klaren Sieg der Ladenburger zu rechnen. Damit könnte Ladenburg nicht nur die 2 fehlenden Mannschaftspunkte sondern auch fehlende Brettpunkte gegen die davor platzierten Mannschaften aus Dreisamtal (1/2 Brettpunkt Vorsprung, spielt gegen Tabellenzweiten Walldorf), Brombach (1,5 Brettpunkte, in Buchen) und Ettlingen (3 Brettpunkte, in Baden-Baden). Von den zuletzt genannten Mannschaften darf sich keiner in Sicherheit wiegen. Oberwinden spielt am letzten Spieltag zu Hause gegen Dreiländereck, die auf einem sicheren vierten Tabellenplatz stehen.

Mit dem Weltmeister unter einem Dach

hieß es für unsere 3 Recken, die beim Grenke Open in Karlsruhe zusammen mit Weltmeister Magnus Carlsen in der gleichen Halle Schach spielten. Thomas Ruf war sogar noch im Schlaf unter einem Dach mit dem Weltmeister. Beide hatten das gleiche Hotel.

Am Samstag waren Andi und Alex in Karlsruhe um den Weltmeister und die weiteren Topspieler zu sehen, aber auch um die Vereinskollegen anzufeuern. Die Chess Classic, also das Großmeisterturnier, war sehr spannend, da die nominell schwächeren sich aufbäumten und punkten konnten. Als erstes war die stärkste Frau Hou Yifan mit dem Weltranglistendritten Caruana fertig und konnte diesen bezwingen. Auch wenn sie nicht die von uns besten Züge gesehen hat. 😉 Auch Arkadij Naiditsch stand dem nicht nach und konnte den Angriff von Vachier-Lagrave kontern und einen ganzen Punkt einsammeln. Georg Meier spielte gegen Levon Aronian eine solide Partie. Als es schien, dass er mit den schwarzen Steinen Vorteil hatte und evtl. es mehr als nur ein Remis geben könnte, packte Levon Aronian seine ganze Routine aus und manövrierte die Partie in den Remishafen. Ganz begeistert waren wir von der Partie, die unser Jungnationalspieler Mathias Blühbaum mit seinen 19 Jahren gegen den Weltmeister Magnus Carlsen spielte. Nicht nur, dass er trotz höchster Zeitnot die erste Zeitkontrolle erreichen konnte, sondern auch dass er danach noch alle Gewinnversuche von Magnus Carlsen verteidigen und den halben Punkt festhalten konnte. Eine Klasse Leistung, die hoffen lässt, dass Blühbaum in Richtung ELO 2700 marschieren könnte.

Mittlerweile sind bereits 3 Partien gespielt und überraschend führt die einzige Frau im Feld, die mit einem weiteren Sieg in der zweiten Runde gegen Georg Meier und am dritten Tag mit einem Remis gegen den Weltmeister auf 2,5 Punkte nach 3 Runden kommt. Tabelle und weitere Informationen oder auch Live-Partien findet ihr hier.

Zurück zu unseren Jungs: Das Grenke Open ist mittlerweile abgeschlossen und unsere Spieler haben solide gespielt. IM Borya Ider erreichte mit 6 Punkten den 91. Tabellenplatz im A-Open, während Philip Germer mit 4 Punkten 384. wurde. Im B-Open rückte Thomas Ruf nach zwei Schlussrundensiege mit 5,5 Punkten auf den sehr guten 89. Platz. Ebenfalls im Feld unterwegs waren unser Werbepartner Bernd Krüger und der ehemalige Jugendtrainer von Andi, Alex und Basti, Roland Hauk.

Philipp Germer und Thomas Ruf

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mathias Blühbaum, Hou Yifan und Magnus Carlsen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bernd Krüger und Roland Hauk

 

 

3 Oberwindener beim größten Open der Welt am Start

Turniersaal beim Grenke Chess Open – Foto Veranstalter

Mit 1202 Teilnehmern setzt das Grenke Chess Open Maßstäbe und ist nach Einschätzung der Veranstalter das wohl größte Schach Open der Welt. Bei so einem Ereignis dürfen natürlich die Recken des Schachclubs Oberwinden nicht fehlen.

Mit IM Borya Ider und Philipp Germer sind zwei Vertreter des SCO im A-Open am Start. Borya startete mit 2,5 Punkten aus 3 Runden und ist damit voll im Soll. Philipp hatte gleich in der ersten Runde mit Sebastian Bogner einen der Stars (GM, 25 Jahre, DWZ 2592) am Brett. Er steht nach 3 Runden bei einem Punkt und wird in dem superschweren Feld sicher noch das eine oder andere ergattern können.

Thomas Ruf startet in der B-Gruppe und findet sich nach 3 Runden mit 2 Punkten in der klassischen Schaukel wieder.

Da das Ganze in Karlsruhe und damit auch noch vor der Haustür stattfindet bietet sich auch ein Besuch für Fans und Interessierte an. Zeitgleich findet der erste Teil der Grenke Chess Classics statt, welche als Rundenturnier mit den Schachstars Magnus Carlsen, Fabiano Caruana, Levon Aronian, Maxime Vachier-Lagrave, Arkadij Naiditsch, Yifan Hou, Georg Meier und dem Sieger des letztjährigen Opens und der deutschen Nachwuchshoffnung Matthias Blühbaum stattfindet.

Alex und ich werden uns auf jeden Fall auf den Weg machen.

Mehr Details gibt es unter:

Grenke Chess Open

Grenke Chess Classics

Allen dreien des SCO von hier aus schöne Partien, viel Spaß und frei nach Eddi viele Elo-Punkte.