Dezember 2016
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Erste weiterhin ohne Punkt

Am dritten Spieltag in der Oberliga hatte unsere Erste in Ettlingen anzutreten. Da man letztes Jahr in Ettlingen beide Punkte entführen konnte wollten wir einen Sieg wiederholen. Fast in Bestbesetzung auf beiden Seiten, konnte ein enges Match erwartet werden. Nach den Wertungszahlen hatte Ettlingen insgesamt leichte, an den letzten Brettern große Vorteile.

Es entwickelten sich schnell interessante Stellungen, die zunächst am dritten Brett ein Remis für Mario Rösch brachte. Philipp Germer war verbrauchte mit einem Bauernraub mit seinem Springer etwas Zeit, was der Gegner zum Aufmarsch seiner Leichtfiguren und eines Turmes gegen Philipps Dame nutzte. Mit ständigen Abzugsdrohungen konnte der Ettlinger Material und schließlich auch die Partie gewinnen.

Eddi Kais auch beim zweiten Oberliga-Einsatz nicht zu schlagen.

Eddi Kais auch beim zweiten Oberliga-Einsatz nicht zu schlagen.

Am siebten Brett hatte Alex Lang eine aussichtsreiche Stellung erreicht. Mangels Plan und zu schnellem Spiel konnte seine Gegnerin sich befreien und in höchster Zeitnot die bessere Stellung erreichen. Alex versuchte zwar noch die Gegnerin zu verwirren, was leider nicht glückte. Folgerichtig gab Alex auf und es stand 0,5 zu 2,5. Auch Daniel Sonnenfelds Gegner am fünften Brett musste 15, 20 Züge mit nur einer Minute Restbedenkzeit + inkrement bestehen. Leider überzog auch Daniel und die Ettlinger machten einen weiteren Punkt.

Auch Borya Ider am ersten Brett konnte aus seinem Anzugsvorteil nichts machen. Sein Gegner konnte mit einem Mehrbauern ins Endspiel gehen, was Borya aber sicher Remis halten konnte. Eddie Kais spielte am achten Brett, erhielt aber einen anderen Gegner als erwartet. Dennoch konnte Edi seine Vorbereitung teilweise aufs Brett bringen. Leider verlor er im weiteren Verlauf die Qualität, konnte aber das Endspiel halten und bleibt auch bei seinem zweiten Einsatz ungeschlagen.

Am längsten spielen mussten Jürgen Schulte, der eigentlich auf den Zug wollte, und Manu Reinhart. Während Jürgen die Waffen strecken musste, konnte Manu ein Endspiel Turm gegen Läufer erreichen. Allerdings hatte der Gegner noch einen Freibauern, der ihm das Remis sicherte.

Insgesamt konnten wir in gegnerischer Zeitnot nicht die besten Züge aufs Brett bringen und haben verdient verloren. Im Live-Ticker kann man die Ettlinger Sicht auf die Partieverlaufe nachlesen.

ettlingen-oberwinden

 

 

 

 

 

Am vierten Spieltag im Januar ist in Winden die Mannschaft von Dreisamtal zu Gast.

Zweitliga-Absteiger zu stark für Oberwinden

Am 2. Spieltag in der Oberliga war der Zweitliga-Absteiger aus Brombach zu Gast im Elztal. Da die Oberwindener einige Personalausfälle zu verzeichnen hatten, waren die Brombacher im Schnitt um 200 DWZ-Punkte besser aufgestellt. Dementsprechend klar war dann auch die Niederlage mit 1,5 zu 6,5.

Ein sicheres Remis konnte Eddi Kais mit den weißen Steinen am 6. Brett erringen. Ebenfalls Daniel Sonnenfeld am zweiten. Frühe Niederlagen mussten Mario Rösch (vertauschte die Zugfolge) und Alex Lang (fand nicht die richtige Fortsetzung) hinnehmen. Es folgten zwei weitere Niederlagen von Jürgen Schulte und Andi Wernet, bevor Philipp Germer ebenfalls ein Remis erzielte. Am Schluss versuchte Torsten Becherer noch sein schlechteres Läuferendspiel ausgeglichen zu gestalten, doch musste er nach 4,5 Stunden Spielzeit seine erste Oberliga-Niederlage hinnehmen.

Am nächsten Spieltag tritt Oberwinden in Ettlingen an, gegen die letztes Jahr gewonnen werden konnte.

sco-brombach

Auch unsere Reserve, die in der Landesliga gegen starke Donaueschinger anzutreten hatte, litt unter den Personalsorgen. Hier hatten die Gäste eine noch höhere Überlegenheit von über 250 DWZ im Schnitt. Auch dieses Match ging deutlich mit 2:6 verloren. Herauszustellen sind das Remis von Michael Weber am ersten Brett wie auch der sehr unterhaltsame Angriffsieg von Martin Hess. Ein weiteres Remis konnte Bernhard Schmitt erzielen.

sco-donaueschingen

Die dritte Mannschaft musste ihr Match in der Bezirksliga gegen Heitersheim kampflos aufgeben.

Ein Lichtblick war unsere Vierte Mannschaft, die in der B-Klasse gegen Endingen 2 einen ungefährdeten 5,5 zu 2,5-Sieg erspielen konnte. Gewinnen konnten Martin Schneider, Martin Kury und Axel Blattmann. Mit Remisen von Alex Diehl, Markus Wernet, Klaus Burger, Michael Neuendorf und Markus Trenkle konnte man an jedem Brett punkten.

sco-endingen-2

Auch die Fünfte Mannschaft, unsere Jugendlichen, konnten ihr Match siegreich gestalten. In der D-Klasse gewann man mit 3:1 gegen Heitersheim 4. Jakob Imhof, Felix Schindler und Tobias Weber gewannen ihre Partien. Johannes Wehrbein musste nach einem Dameneinsteller dem Gegner gratulieren.

sco-heitersheim-4

Tabellen und Ergebnisse gibt es wie immer beim BSV-Ergebnisdienst.

WM-Match Magnus Carlsen – Sergey Karjakin

nyc2016Seit Freitag läuft in New York das WM-Match zwischen dem Norwegischen Titelverteidiger Carlsen und dem Russen Karjakin. Der Russe ist in der Aussenseiter-Rolle, da er knapp 90 ELO-Punkte schlechter gerated ist.

Die ersten beiden Partien sahen mit einem „Tromp“ eine auf Spiztenniveau eher seltene Eröffnung. Es wurde gemunkelt, ob es sich dabei um einen Scherz von Carlsen in Bezug auf den neugewählten US-Präsidenten Donald Trump handelte. So zumindest meinte es Carlsens Vater.

In den ersten Partien war nicht allzuviel los, beide Spieler konnten jederzeit die Balance halten. Carlsen versuchte einfach in spielbare Mittelspielstellungen zu kommen. Da Karjakin aber sehr umsichtig agiert, hatte Carlsen noch keine Chance den Gegner lange zu kneten.

Das dritte Match läuft gerade und wie auch alle kommenden Matches können die Partien live auf nyc2016.fide.com/ (ist etwas gewöhnungsbedürftig) oder mit deutschem oder englischem Kommentar auf chess24.com verfolgt werden.

Bad Wiessee – Zum letzten Mal in der Wandelhalle, aber nicht zum letzten Mal mitgespielt

abschlussfotoÜber die Jahre wiederholen sich sicher die Worte, aber es ist doch auch ein schönes Zeichen, wenn wunderbare Opens auch wunderbare Opens bleiben. So war auch dieses Jahr Bad Wiessee wieder eine Reise wert. Zum letzten Mal in der Wandelhalle und zum letzten Mal in der Organisation von Horst Leckner gibt es nächstes Jahr eine Weiterführung in dem wunderschönen Gut Kaltenbrunn in der Nähe von Gmünd unter der Leitung von GM Sebastian Siebrecht, der sich als Organisator von vielen Schachveranstaltungen bereits einen sehr guten Namen erarbeitet hat.

Was gibt es noch aus dem letzten Turnierdrittel zu berichten? Dasbasti_rad Wetter war durchwachsen und so wurden es außer einer größeren Radtour von Basti und der Wanderung zum Neuhaus eher kleinere Rundgänge um Bad Wiessee, um uns das nötige Sauerstoffbad für die anstehenden Partien zu holen.  Bei unserer WG galt es natürlich abends die einzelnen Partien noch zu analysieren und schon aufgrund der schieren Anzahl von 6 Partien blieb dieses Mal keine Zeit für einen gepflegten Skat. Immerhin hat es zum Bundesliga Tipp gereicht, den der Verfasser dieser Zeilen für sich entschied und dessen Verlierer ihre Tippschulden auch umgehend beglichen. Neu eingeführt wurde der Taktik-Alarm von Alex, welcher für einige Diskussionen und manch witzige Wendung sorgte. Nicht unerwähnt bleiben darf, dass Andi unerwartet Unterstützung in Form eines hier nicht genannt werden wollenden Sekundanten angeboten wurde. Dies erforderte zwar, dass Andi mit nur einer Stunde Vorbereitung auf seinen geliebten f-Bauernzug verzichten mußte und schweren Herzens das erste Mal zu 1. d4 griff. Da er mit dieser Eröffnung bis jetzt aber alle Partien gewinnen konnte, scheint sich hier eine neue große Leidenschaft anzubahnen. Die Funktion des Sekundanten ist überhaupt sehr hilfreich, wenn man das Ergebnis aus seinen letzten 3 Partien betrachtet: 3 Siege ;-).

GM Alexander Arashenko

Das diesjährige Turnier war mit  475 Teilnehmern wieder ausgebucht und am Ende gab es eine Spitzengruppe aus sieben Spielern, die alle 7,5 Punkte aus 9 Runden erreichten. Letztendlich gewonnen hat das Turnier GM Arashenko (Ukraine/2675 Elo) mit einem denkbar knappen Vorsprung in der Zweitwertung. Diese ist der Elodurchschnitt der Gegner und hier hatte er denkbar knappe  2 Elopunkte Vorsprung vor dem zweitplatzierten GM Nisipeanu (Dresden/2687). Inwiefern diese Zweitwertung sinnvoll ist oder ob bei einem Open die gute alte Buchholz herangezogen werden sollte, kann natürlich diskutiert werden. Übrigens kann in der Siegerliste nachgelesen werden, dass in den 20 bisherigen Turnieren der Sieger ganz oft den Namen Alexander trug. Die Plätze 3 – 7 belegten dann beginnend beim Dritten die GMs Gopal (Indien/2560), Zhigalko (Weißrussland/2669), Lalith (Indien/2586), Gupta (Indien/2626) und Landa (Russland/2601). Hier sieht man deutlich die Auswirkungen der Ära Anand.

oliDie Oberwindener Kämpfer, die ja immer unter dem Nachteil der Runde am Tag des Bräustüberl-Besuchs starten und somit faktisch schon in einer der neun Runden nicht voll Punkten können, hatten über den gesamten Turnierverlauf natürlich sehr unterschiedliche Situationen zu überstehen. So erreichte im Endklassement Jörg mit 5,5 Punkten den 101. Platz und bestätigte damit genau seinen Startrang. Sein Fazit: Eine wunderschöne Woche am Tegernsee, in der neben schachlich wenig außergewöhnlichem vor allem das Nebenprogramm den Reiz aus machte. Philipp erreichte am Ende 5 Punkte und Platz 140 (SR 88) und hatte viele sehr spannende Partien, in der aber leider oft das Pendel auf die falsche Seite ausschlug. Inwieweit der im Ernährungsplan der WG fehlende Kartoffelsalat das Zünglein an der Waage gewesen wäre, kann erst beim nächsten Open festgestellt werden. Auf jeden Fall ist Philipp eine Bereicherung für die WG und mit seinem Halb-Marathon-Training ein gutes Stück weiter gekommen.

alexAlex erreichte mit 5 Punkten Platz 151 (SR 160) und machte es seinen Gegnern immer sehr schwer. Schachlich war er bis auf einen kleinen Einsteller sehr zufrieden und als nächster Schritt geht es jetzt an das Thema Mittelspieltraining. Im Rückblick ist für ihn wieder ein wunderschöne Woche viel zu schnell vergangen, so dass keine Zeit für Vorgenommenes wie einen Schachflyer blieb. Basti erreichte 4,5 Punkte und ging damit als 249. ins Ziel (SR 182). Sein Statement:wasserfall_basti „Für mich ist es immer ein ELO-Grab, aber dennoch komme ich sehr gerne nach Bad Wiessee!“.  Oli schlug dieses Jahr richtig zu und erreichte mit 3,5 Punkten den 379. Platz. Als Meister der wenigen Worte seien hier seine wieder gegeben: viel zu sagen gibt es nicht, Punkteausbeute Top, in Eröffnungen deutlich sicherer, gut erholt,  Wetter in Summe gut, Essen und Bier gut, was will man mehr. Andi erreichte 5,5 Punkte und Platz 123 (SR 199). Dies klingt besser als es ist, da er zu Beginn des Turniers nur schwer in die Partien fand und dadurch in Summe zu viele Remis gegen schwächerer Gegner abgab. Hätte der Endspurt nicht noch 3 Punkte gebracht, so träfen Basti’s Worte auch auf ihn zu. Bleibt fest zu halten, dass die intensive Beschäftigung mit Schach über eine ganze Woche und die vielen tollen Erlebnisse in und mit der WG einfach super sind. Wie viel durch das gemeinsame und kompakte Vorbereiten, Spielen und Nachbereiten der Partien gelernt wird ist unglaublich. Dass dabei der Spaß nicht zu kurz kommt und in herrlicher Umgebung auch noch tolle Ausflüge möglich sind, rundet das Ganze ab.

Auch wenn der Abschied am letzten Tag durch Kälte und Schneefall erleichtert wurde, es wird ein Wiedersehen geben.

Übrigens:

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Noch ein paar Impressionen:

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Bad Wiessee: Die Ernährung eines Schachspielers

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Ein ganz normales WG-Mittagessen

Falls sich jemand die Frage stellen sollte wie sich der gemeine Schachspieler während eines anstrengenden Opens ernährt, sei hier das Geheimnis gelüftet. Frühstück in der Regel einmal alles von  Wurst über Käse, Gurken, Tomaten, Senf, verschiedene Marmeladen, Joghurt, (Bananen-)Kaba, Kaffee, Milch, Orangensaft und Brot oder Brötchen. Ab und zu auch noch ein Ei für den Cholesterinspiegel. Mittags lecker selbstgekochtes aus der Dose, dem Päckchen oder der Frischetheke des ortsansässigen Edekas. So gab es bereits Kartoffel-Lauchcreme-Suppe mit Wienerle, Chilli-con-carne mit Brot, Spaghetti Bolognese mit Salat, Röstkartoffeln und Leberkäs‘ mit Ei sowie einem leckeren Tomatensalat mit reichlich Zwiebeln oder ein leckeres Gulasch mit breiten Nudeln und Bohnen. Dank Oli gibt es ganz oft noch Verfeinerungstipps und das Ganze wird zum Gourmetmahl. Abends steht dann was Kaltes aus der Küche auf dem Programm. Joghurt, Bratwürste, Wurst- oder Käsebrot und für den kleinen Hunger zwischendurch so gesundes und vitaminreiches wie Gummibärchen, Erdnüsse, Chips und Schokokuchen. Besonders erwähnenswert sind die von Olis Bianca selbstgebackenen Schoko-Muffins, die in das kollektive Schachgedächtnis eingegangen sind und zur Legende wurden. Vielen vielen Dank für diese Köstlichkeit.

An dieser Stelle sei erwähnt, dass die WG auch deshalb so klasse ist, weil man jeden Tag was gibt und dafür auch was bekommt. In meinem Falle war das Geben am Leberkäse-Spiegelei-Röstkartoffel-Tag, das richten des Frühstück und das Brötchen holen und das Bekommen waren die schon fast bühnenreifen Dialoge zwischen Koch ‚Alex‘ und seinen vielen freiwilligen Auskunftgebern wie was wie lange warum nicht anders  zu tun sei und wer nicht das oder jenes schnell übernehmen könnte.

Selbstverständlich haben wir auch schon der einheimischen Gastronomie, die ganz oft in Ostdeutscher Hand ist, die Chance gegeben. Fazit: Bisher kam noch nichts an unser Selbstgekochtes heran. Aber wir arbeiten weiter daran und deshalb ging’s in Tegernseer Bräustüberl zum Weißwurst-Frühstück und das kann natürlich die Badisch-Hessisch(Münchnerische)-WG nicht toppen.

partienahrung

klassische Partienahrung

Auch während einer Schachpartie ist es natürlich wichtig das Gehirn mit Energie zu versorgen. Hier gehen die Vorgehensweisen allerdings sehr weit auseinander. Während der eine auf Cola schwört, trinkt der andere nur stilles Wasser. Es gibt auch die Apfelschorle-, Tee-, Kaffee- oder Red Bull-Fraktion. Bei fester Nahrung ist das Range noch weiter. In der WG selbst gab es von Pick up über verschiedene Corny-Sorten, wobei vor allen Dingen das Erdbeer-Joghurt-Corny nur spärlich angenommen wurde, bis hin zu Studentenfutter alles. Auch kann man schon fast von einem Glaubenskrieg zwischen der Apfel- und der Bananen-Fraktion sprechen. Letzters war allerdings in den letzten Jahren ausgeprägte. Weshalb jetzt einer von uns auch noch ein Netz Zitronen kaufte bleibt sein Geheimnis. Sie wurden auf jeden Fall nie mit zur Partie genomen. Bei der Gegnerschaft gab es noch vieles mehr zu beobachten. Vom absoluten Asketen der sich kaum bewegt und schon gar nichts ißt oder trinkt, über den herzhaften Wurstbrot-Esser, die Zellufanfolien-eingepackte-Karottenesserin, den große-Becher-Joghurtlöffler,  den schmatzenden Bonbon-Lutscher bis hin zu Kindern, die von ihren besorgten Eltern allerlei Gesundes in einer Tuberbox mitbekommen. Es zeigt sich also mal wieder: Schach ist ein Sport für Jederman und jede Frau.

Bad Wiessee – Bilanz des zweiten Drittels: von 1500er ausgebremst

liege_braustueberlIm Schach soll man ja an einer einmal gewählten Strategie festhalten und so wird auch dieser Artikel und die dazugehörende Überschrift einfach dem letzten entsprechen 😉

Beginnen wir also mit Fußball: Unser lieber Schachfreund Klaus Mühlnikel, der sich wieder in das Abenteuer Bad Wiessee gestürzt hat und glühender HSV-Anhänger ist, hat es dieses Jahr erstmalig geschafft so viele Punkte wie sein Verein zu erspielen, nämlich 2 😉 Beiden drücken wir natürlich die Daumen, dass es noch mehr werden. Bei seinem Besuch in unserer WG haben wir dieses Thema natürlich lediglich gestreift, denn es gab viel anderes zu besprechen. Da Klaus ein Garant der Fröhlichkeit ist hoffen wir auch hier auf weitere gemeinsame Aktivitäten.

Bastis Einkaufsergebnisse seien an der Stelle noch um die Anekdote der ‚Schlecklippe‘ ergänzt. Dies heißt auf Hochdeutsch Teigschaber und sorgt bei jungen Verkäuferinnen in der Dialektausprägung doch für Verwirrung bis hin zur Errötung 😉kartenlesen

Das Wetter wurde am Feiertag nochmals so richtig sonnig und wir sind voller Vorfreude früh aus den Federn, um zeitig auf dem Rosskopf mit seinen stolzen 1580 M.ü.M. zu stehen. Dieses Vergnügen war uns aber nicht vergönnt, da trotz expliziter Hinweise im Internet zum Betrieb der Suttenbahn bis zum 15. November diesen Jahres, just am Feiertag eine Inspektion an stand und wir uns deshalb spontan in etwas geringerer Höhe einen Rundweg suchten. Dieser bot dann allerdings auch alles, was die bayrischen Alpen auszeichnet. Zufahrt über mautpflichtige Straßen, unbewirtete Almen, viele Wege im Wald, um vor der gleisenden Novembersonne geschützt zu sein, steile Anstiege und breite Schotterwege zum ebenso steilen, die Knie belastenden, Abstieg. Sollte dies jetzt etwas negativ klingen, so täuscht dies. Der Rundweg war super. Wir hatten ein paar richtig tolle Aussichten, auf der unbewirteten Alm gab es einen Getränkekasten und ein Schüssel, um den huettenbildfälligen Obulus zu entrichten. Wir durften durch eine Art Hochmoor vor und zurück und konnten mit einer jungen glücklichen Familie in Kontakt kommen, die ein wirklich abgelegenes Ferienidyll ihr eigen nennt. Außerdem haben wir noch ein Radl-fahrendes Paar kennen gelernt, welches Basti ein paar tolle Tourvorschläge für das mitgebrachte Fahrrad gab. Das dabei auch noch die Umrundung des Suttensees möglich war, der zugegebener Maßen nicht mit dem eigentlichen Ziel Spitzingsee mithalten kann, aber auch sehr schön ist, lies uns versöhnt mit dem Tag zurück kehren und uns in die nächste Runde stürzen.

Die Wetterprognose läßt keine weiteren größeren Touren erwarten, weshalb wir uns zur Zeit auf Einzelaktivitätenambitionierte_amateure konzentrieren. So nimmt Philipps Halbmarathonvorbereitung wieder Fahrt auf, was nicht nur am Verlust der Schuhsohle bei der Sutten-Roßkopf-Ersatz-Tour liegt,  und Andi konnte endlich seinen Thriller „Kein Sterbenswort“ zu Ende lesen. Der Buchtitel sei laut Oli auch ein Hinweis auf die Zeit der Vorbereitung unserer ambitionierten Amateure, welche im nebenstehenden Bild festgehalten ist.

Schachlich sieht es nach zwei Dritteln des Turniers, welches sich einmal mehr als ein sehr hartes Open erweist, wie folgt aus:

Die Runde nach dem Besuch des Tegernseer Braustüberls war wie immer katastrophal und die WG konnte nur 2 Remisen aus 6 Partien holen, so dass sich folgende Zwischenstände ergeben.

alex_brettPhilipp steht bei starken 4 Punkten nach 6 Runden und würde in den verbleibenden Runden gerne noch gegen stärkere Gegner in Schlagdistanz antreten. Zuerst gibt’s aber noch mal einen leicht schwächeren. Jörg spielt wie immer ein solides Turnier und hat 3,5 Punkte wobei er bereits gegen 2 deutsche Kaderspieler antreten durfte. Alex hat 3 Punkte und bisher noch kein Remis gespielt und befindet sich in der klassischen Schaukel. Nach eigenem bekunden ein normaler Turnierverlauf. Basti hat ebenfalls 3 Punkte und will im letzten Drittel noch seine DWZ bestätigen. Dies geht Andi mit 2,5 Punkten genauso. Oli steht bei 1 Punkt und es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis der nächste Sieg ansteht.braustueberl

Der Schreiber dieser Zeilen hatte das Glück der Analyse von Philipp mit Ilja Schneider beizuwohnen. Mit welcher Präzision und Geschwindigkeit ein über 2500er Stellungen einschätzt und wie viel Äußerungen er in einer Minute tätigt, die ein 1900er nicht annähernd versteht, was nicht an der sehr hohen Sprechgeschwindigkeit, sondern an dem Tiefgang des Inhalts liegt, ist phänomenal. Ein herzliches Dankeschön an Ilja, da er sein Wissen mit uns teilte. Selbst dem 1900er sind einige Erklärungen hängen geblieben, die irgendwann ihre Anwendung finden werden. Ein Dank auch an Philipp, der vieles in der abendlichen WG-Analyse noch weitergeben konnte und sich die Zeit nahm vermeintlich einfache Dinge zu erklären.

Schachspieler sind nie abergläubisch und deshalb ist es für uns auch kein Problem, wenn jeden Tag der gleiche den Haustürschlüssel mitnimmt, der Lieblingskulli noch gesucht werden muß oder exakt der gleiche Weg um den Baum zum Spiellokal genommen wird. Umso mutiger, dass sich manche zwischenzeitlich rassiert haben und Jörg sogar den Gang zum Frisör wagte 😉

Hier sei auch an einen früheren Artikel zum Thema „Gedanken zum bisherigen Turnierverlauf“ aus 2013 verwiesen.

„Gedanken zum bisherigen Turnierverlauf“

grossmeisterIm Gesamtturnier führt eine Spitzengruppe bestehend aus den GMs Zhigalko, Nisipeanu, Gopal, Melkumyan, Areshchenko und Graf mit 5,5 Punkte vor einer 21köpfigen Verfolgergruppe mit 5 Punkten. Es bleibt also spannend.

Anbei noch ein paar Zahlen, Daten, Fakten: der jüngste Spieler ist 7 Jahre und der älteste 91. Ob sie schon gegeneinander angetreten sind entzieht sich allerdings meiner Kenntnis. Bleibt festzuhalten: – Schach ist Leistungssport für jedes Alter 😉 Dieses Jahr sind von 475 Spielern 69 Titelträger. Auch dieses Jahr sind wieder einige Spielerinnen am Start, von denen vor allen Dingen Jana Schneider, Filiz Osmanodja und Emma Gao aus Australien bisher ein überragendes Turnier spielen.

So jetzt geht’s erst mal wandern, joggen, Auto abholen und vorbereiten und dann mit viel Motivation in das letzte Drittel.

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Schachblättle 2016/2017 Nr. 1

Schachblättle 2016/2017 Nr. 1
Die neueste Ausgabe 2016/2017 Nr. 1 steht zum Download auf der Seite Schachblättle bereit.

Bad Wiessee – Bilanz des ersten Drittels: 1200er bezwungen

1860Das erste Drittel der Schachwoche in Bad Wiessee ist schon wieder vorbei und die Zeit rast wie immer. Deshalb kurz und knapp: Die Anreise hat super geklappt und nur zwei leichte Staus waren zu überstehen. Einen Zwischenstopp legten wir dann in München im P1 ein. Was in unserem Falle das Parkhaus 1 der Allianz-Arena war. Ziel war das Duell im Tabellenkeller der zweiten Liga zwischen 1860 und Aue, was sich trotz Olis negativer Einstellung zur zweiten Liga (was will man von einem VfB-Fan auch anderes erwarten) absolut gelohnt hat. Hier gilt unser Mitgefühl auch unserem lieben Schachfreund Klaus Steffan, in dessen liebster Arena (als Bayern Fan) ausgerechnet der Erzfeind 1860 den zweiten Lieblingsverein Aue mit 6:2 deklassiert hat. Aber so spielt halt das Leben.

mittagessenIn der Wohnung angekommen hat uns dann Basti erstmal mit einem Kasten Tegernseer Helle überrascht und es wurde noch ein sehr langer Abend. Am nächsten Tag stand dann mit dem traditionellen Frühstück im Rosenstöckl, der Einkaufstour und dem Anmelden gleich einiges auf dem Programm, bevor’s in die erste Runde ging. Nett war, dass wir von Sebastian Siebrecht, Horst Leckner und Rainer Buhmann bei der Anmeldung persönlich begrüßt wurden und natürlich auch gleich darüber informiert wurden, dass das Turnier auch nächstes Jahr wieder stattfinden soll. Als Spiellokal konnte das wunderschöne Gut Kaltenbrunn, zwischen Gmund und Bad Wiessee gelegen, gewonnen werden. Leider wohnte Basti dieser Begrüßung nicht bei, da er seine „Hausschlappen“ vergessen hatte und auf der Suche nach Ersatz war. Als er abends stolz das völlig überteuerte Paar Badelatschen zeigte meinte Oli nur trocken: Modell Semmel.

wandelhalleHerzlich war dann auch das Wiedersehen mit unserem Schachfreund Jörg Heimerdinger. Weshalb er Alex und Andi den neusten Fokus mit dem Titelthema „Zeitbombe Bauchfett“ mitbrachte soll hier nicht weiter erläutert werden.

Die erste Runde verlief dann wie so oft. Etwas Nervosität, dann Ehrgeiz und am Schluss setzen sich die DWZ durch, was für unsere WG ein 4,5:1,5 bedeutete. Natürlich galt es dann noch alle 6 Partien zu analysieren und die unterschiedlichen Getränkevorräte anzutesten, was wiederum eine nicht zu frühe Bettruhe bedeutete. Als Ergebnis der Analyse läßt sich festhalten: Aufregen immer erst nach der Partie, während der Partie lenkt es zu stark ab und wenn du schon keinen eigenen Plan hast, dann versuch wenigsten den des Gegners zu durchkreuzen 😉holzeralm

Trotz wenig Schlaf haben wir uns dann am nächsten Morgen gleich unserem ersten 1200er gewidmet und die Holzer Alm (1210 m.ü.M.) erklommen. Dies klingt erstmal locker, die Steigungen hatten es aber in sich und so haben wir uns so richtig auf unser Ziel und eine kleine Stärkung gefreut. Als Stärkung mußte dann das mitgebrachte Wasser und ein geteilter Müsliriegel von Basti herhalten, da die Alm leider nicht bewirtschaftet wird.

In dieser Nachmittagsrunde zeigten sich alle sehr kämpferisch und das durch die Wanderung genossene Sauerstoffbad wirkte sich sehr positiv aus. Vor allem Alex beschäftigte seinen IM-Gegner sehr sehr lange und erst nach knapp 6 Stunden Spielzeit schaffte es dieser endlich durchzubrechen und doch noch zu gewinnen. In Summe gab es ein 3:3, was wiederum die DWZ widerspiegelte.

seepanoramaApropos Gegner. Das Motto scheint dieses Jahr „Wald und Tiere“ zu sein, da wir schon gegen Fuchs, Jäger, Vogel, Löw‘ und ‚Bähr‘ gespielt haben 😉

Hier auch noch vielen Dank an die zu Hause gebliebenen für die vielen aufmunternden Mails, Telefonate und Whatsapps.

Zum Schluß noch der Link auf die Homepage und der Hinweis, dass die Partie Schneider, Ilja – Germer, Philipp online nachgespielt werden kann. Passend dazu der Tipp des Tages von Philipp, der auf unserem ausgedehnten Tagesspaziergang von Bad Wiessee über Holz und Golfplatz zurück erwähnte, dass in unklaren Situationen, in denen man nicht weiß was zu tun ist, einfach immer der beste Zug gespielt werden sollte 😉

www.schach-bad-wiessee.de

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2. Spieltag: 2 Unentschieden und 2 Niederlagen

Am zweiten Spieltag zeigte sich wiederum, wie hart die Saison für die Mannschaften des SC Oberwinden werden würde. Alle Mannschaften durften auswärts ran, wobei zwei Mannschaften ein Unentschieden erreichten und 2 leider ohne Punkte nach Hause fahren mußten.

Oberwinden II: 2,5 : 5,5 Niederlage gegen den Tabellenführer Villingen-Schwenningen

Die Oberwindener Zweite spielte in der Landesliga im wunderschönen Villingen. Dank rechtzeitiger Anreise konnte auch noch kurz die sehenswerte Innenstadt besichtigt werden. Viel mehr Sehenswertes sollte es an dem Tag auch nicht mehr geben. Thomas Ruf erwischte einen rabenschwarzen Tag und übersah eine taktische Wendung seines Gegners, wodurch wir relativ frühzeitig 0:1 zurück lagen. Leider ging es dem Mannschaftsführer Peter Pauk nicht viel besser und er erkannte in einem ausgeglichenen Endspiel eine Mattdrohung zwar noch rechtzeitig, aber in Summe zu spät, so dass der Gegner in klaren Vorteil kam und die Partie auch gewinnen konnte. Taktik entschied auch die Partien von Michael Weber und Andreas Wernet, nachdem beide die falschen Mittelspielpläne gewählt hatten. Torsten Becherer bekam dann noch vor der Zeitkontrolle ein Remisangebot des Gegners, welches er gerechtfertigter Weise auch annahm. Die beiden ungefährdeten Siege von Bernd Banken und Eddi Kais wurden noch durch den Verlust einer klar besseren Stellung durch Christian Riotte überschattet, so dass unter dem Strich ein deutliches, wenn auch aus Oberwindener Sicht zu hohes, 2,5 : 5,5 stand. Villingen-Schwenningen festigt damit seine Tabellenführung und Oberwinden ist Dank der besseren Brettpunkte gerade noch außerhalb der Abstiegsränge.

Oberwinden III: 4 : 4 gegen den Neuling Freiburg West

Die Dritte fuhr am zweiten Spieltag zum Bezirksklassen-Neuling Freiburg West. Nach DWZ-Schnitt der eingesetzten Spieler ein ausgeglichenes Match, auch wenn an den einzelnen Brettern eine Stärkedifferenz bis zu 100 DWZ-Punkten (Gewinnwahrscheinlichkeit des DWZ-stärkeren bei 64%) vorkamen. Letztendlich gab es auch ein verdientes Unentschieden, wobei an Brett 1 Martin Hess einen stärkeren Gegner besiegen konnte und Markus Oschwald seinen DWZ-Vorteil umsetzte. Dafür setzten sich die Gegner in den Partien von Alexander Diehl und Markus Wernet leider durch.

Oberwinden IV: als Neuling in der Kreisklasse B mit 6 : 2 gegen Freiburg-Zähringen 1887 unterlegen

Die Vierte Mannschaft des Schachclubs Oberwinden ist für den Gegner schwer auszurechnen, da ein großer Pool an Spielern eingesetzt wird. So wurden gegenüber dem ersten Spieltag auch gleich an 5 Brettern Veränderungen vorgenommen. Trotz leichter nomineller Überlegenheit, konnte die DWZ nicht auf’s Brett gebracht werden. So mußte der geringen Spielpraxis an der einen oder anderen Stelle Tribut gezollt werden und einzig Michael Neuendort konnte einen Sieg einfahren. Damit steht die Vierte Mannschaft am zweiten Spieltag mit Ettenheim II und Heitersheim III noch punktlos am Tabellenende.

Oberwinden V: 2 : 2 gegen Endingen IV und damit das zweite Remis am zweiten Spieltag

Gegen Endingen IV schaffte die Fünfte von Oberwinden ein Unentschieden. „Schaffte“ deshalb, weil der Gegner mehr DWZ ans Brett brachte. Da es sich bei beiden Mannschaften um Jugendliche handelt, deren Wertungszahlen häufig sehr starken Schwankungen ausgesetzt sind, ist dies nicht der richtige Maßstab. Ziel war es nach dem Remis der ersten Runde 2 Mannschaftspunkte zu erspielen, was nicht gelang. Damit sind die Aufstiegsränge zwar noch erreichbar, aber es gilt mit Ruhe und Konzentration in die nächsten Runden zu gehen, um den ersten Mannschaftssieg zu schaffen. Dafür ist das nun kommende Heimspiel wie geschaffen.

Die Ergebnisse im Detail:

zweite

dritte

vierte

fuenfte

Unglücklicher Start in die Oberliga-Saison

Es lief schon nicht bei der Anreise. Manu’s Auto hat auf der Autobahn Feuer gefangen und ist komplett abgebrannt. Man muss von Glück sagen, dass niemand verletzt wurde. Nachdem wir den ersten Schreck verdaut hatten, setzten wir die Fahrt fort, mussten aber Manu „zurück lassen“.

Die Ladenburger traten mit ihren Top-8 an, was ein nahezu ausgeglichenes Match versprochen hätte. Da wir nur zu siebt antreten konnten, was uns natürlich gleich einen 0:1 Rückstand bescherte, war es leider nicht mehr so ausgeglichen.  Nach 1,5 Stunden erzielte Daniel mit Schwarz ein Remis. Nach knapp 3 Stunden musste Alex seine Partie aufgeben. In der Eröffnung hatte er Vorteil, konnte diesen aber nicht umsetzen, stellte einen Bauer und in der Folge die Partie ein. Kurz darauf musste auch Jürgen seine Partie aufgeben. Laut eigener Aussage hatte er zuvor eine vielversprechende Stellung.

Sylvain spielte sicher und führte seine Partie ins Remis. Danach konnte Borya an Brett 1 seine Partie gewinnen nachdem er zuvor die Qualität gegeben und ein Remisangebot abgelehnt hat. Philipp, der sich lange im „Buch“ befand, hatte ebenfalls eine sehr gute Stellung, die er leider nicht zu etwas zählbaren umsetzen konnte. Der Schlusspunkt blieb Mario, der konzentriert spielte, Zeitnot überstand und den ganzen Punkt einfahren konnte.

Endstand 3:5 für Ladenburg.

Damit mussten wir gleich gegen einen unserer Konkurrenten um den Klassenerhalt die Punkte lassen. Man sagt ja, dass sich Glück und Pech innerhalb einer Saison ausgleichen. Da wir einige Chancen liegen lassen haben, macht das wiederum Hoffnung auf die weiteren Runden.

Am 2. Spieltag am 20. November empfangen wir in Winden den Brombach-Achter.

Alle Ergebnisse sind wie immer beim BSV-Ergebnisdienst zu finden.

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