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Von Alex, 16. Februar 2011 - 23:09 Uhr von Eddi
Hello SCO !
Habe die VM Tabelle als Anhang mitgeschickt.
Ist noch nicht ganz komplett da eine Partie (Kammerer-Burger) noch fehlt.
Die Auslosung erfolgt gleich sobald diese Partie gespielt wurde.
Vergesst nicht dass am 1.3. die 4.Blitzrunde stattfindet.
Platz Name Pkte.
1 Banken 5.0 13.50
2 Lang 4.0 10.50
3 Rösch 3.5 15.00
4 Pauk 3.0 17.0
5 Wissler 3.0 16.00
6 Schomas 3.0 10.00
7 Hess 2.5 14.50
8 Osswald 2.5 14.00
9 Wernet A. 2.5 12.00
10 Kammerer 2.0 12.50
11 Ruf 2.0 9.50
12 Wernet M. 1.5 10.50
13 Neuendorf 1.5 10.00
13 Burger 1.5 10.00
15 Schneider 1.5 8.00
Von Torsten, 16. Februar 2011 - 13:56 Uhr Auswärts beim Tabellenzweiten Bad Krozingen konnte sich die Dritte knapp mit 4,5:3,5 durchsetzen. Es trafen sehr routinierte Teams aufeinander. Waren doch 11 der 16 Spieler Ü 60.
Das Match verlief ausgeglichen. Remis spielten Walter Meyer und Christian Riotte. Wolfgang Semkovic verlor Material,
was nicht mehr aufzuholen war. Martin Heß glich dies mit einer starken Leistung und seinem Sieg zum 2:2 aus.
Michael Weber am Spitzenbrett geriet gegen den in Oberwinden gut bekannten, und stärksten Spieler der Kurstädter, Markus Fink, mehr und mehr unter Druck und musste sich geschlagen geben.
Aber auch dies konnte wieder ausgeglichen werden. Volkmar Wangerowski, motiviert, das mögliche Remis abzulehnen,
gelang es, sich aus einer eher defensiveren Position zu befreien und im Endspiel die Partie zu gewinnen.
Markus Mack erspielte sich einen Mehrbauern, musste jedoch leider am Ende doch ins Remis einwilligen. Somit stand es 3,5:3,5.
Damit erfüllte sich die bereits über anderthalb Stunden zuvor von Markus Fink getätigte Prophezeiung, dass die Partie zwischen mir und A. Miler die entscheidende sein würde. Ich stand sicherlich auf Gewinn, versäumte jedoch, die ein oder andere Gewinnchance entschlossen zu nutzen, bevor dann doch die drohende Umwandlung eines Bauern die Partie zu meinen Gunsten entschied.
Damit stand der Mannschaftssieg fest und man konnte sich auf Rang 4 der Tabelle verbessern.
Bereits am Sonntag nach der Fasnet geht es schon wieder weiter. Dann Zuhause gegen Freiburg West.
Erfreulich ist, dass man die Vor-Fasnetphase dieses Jahr personell gut gemeistert hat und keine Spielabsagen notwendig waren.
Gruß Torsten
Von werneta, 15. Februar 2011 - 21:03 Uhr Pünktlich um 10.00 Uhr war man zum Spitzenspiel Erster gegen Zweiter der Landesliga Freiburg-Hochrhein in Brombach am Spielort eingetroffen. Sofort war zu erkennen Brombach hatte alle Mann an Bord und spielte wie wir in Bestbesetztung!
Die Mannschaftsführer von beiden Mannschaften wurden ans 8. Brett gesetzt. Um die bessere Kontrolle für das Geschehen zu haben spielte Peter Pauk eine Abtauschvariante, die sein Gegner annahm (der gleich dachte und das Geschehen beobachten wollte) und so endete die Partie als erste mit einem Remis. Alex Lang hatte seinen jungen Gegner sehr lange unter Kontrolle, leider wollte er zuviel und musste sich nach einem Fehler geschlagen geben. Andreas Wernet an Brett 7 spielte sehr konzentriert und voll auf Angriff sodass sein klar besserer Gegner die Segel streichen musste und aufgab.
Nach grossem Kampf konnte Joachim Diehl an Brett 2 sich in ein Remis retten. Eddi Kais an Brett 1 machte ebenfalls nach grossem Kampf und in leicht besserer Endspielstellung Remis. So stand es 2,5 zu 2,5 und die letzten 3 Partien waren noch heiss umkämpft.
Bernd Banken, der einem Remis ebenfalls nicht abgeneigt war, wurde vom Mammschaftsführer aufgefordert noch etwas zu spielen, da sein Gegner die schlechtere Zeit hatte. Die letzten 10 Minuten des Gegners waren angefangen und es mussten noch 17 Züge bis zur Zeitkontrolle gemacht werden. Bernd nutzte die Unsicherheit und Nervositaet des Gegners geschickt aus und zwang ihn zu Fehlern, was unter Freude der Oberwindener auch zum Sieg führte. Raphael Grandidier verlor leider in einem sehr schwierigen Endspiel einen Bauern. Er kämpfte zwar noch verzweifelt , konnte aber die Niederlage nicht verhindern. Nun richteten sich alle Augen auf die letzte Partie von Markus Groß. In einem schwierigen Damenendspiel und gleichen Bauern mit Springer und Läufer versuchte der Gegner alles, um seinen entfernteren Bauern nach vorne zu bringen. Markus verteidigte sich mit geschickten Damenzügen. Zum Schluss willigte sein Gegner schliesslich durch ein Dauerschach in das Remis ein.
Wenn man die einzelnen Gegner betrachtet, sieht man, dass uns die Brombacher an 7 Brettern DWZ-mäßig überlegen waren. So war es dann bis zum Schluss ein spannendes Spitzenspiel, welches in einem durch harten aber fairen Kampf verdienten 4:4 endete.
MF2 Peter Pauk
Von Alex, 3. Februar 2011 - 23:47 Uhr Das dritte Turnier zu unserer Vereinsblitzmeisterschaft wurde die Beute von Ralf Schmidt, der überlegen gewinnen konnte.
| 1. |
Ralf Schmidt |
12,5 / 13 |
| 2.-3. |
Jens-Uwe Schmidt |
11 |
| 2.-3. |
Alexander Lang |
11 |
| 4. |
Markus Groß |
9,5 |
| 5. |
Peter Meyer |
9 |
| 6. |
Andreas Wernet |
8,5 |
| 7. |
Martin Heß |
8 |
| 8.-10. |
Oliver Burger |
4 |
| 8.-10. |
Markus Oswald |
4 |
| 8.-10. |
Markus Wernet |
4 |
| 11. |
Harald Schomas |
3,5 |
| 12.-13. |
Peter Pauk |
3 |
| 12.-13. |
Martin Wissler |
3 |
| 14. |
Martin Schneider |
0 |
Von Alex, 1. Februar 2011 - 19:38 Uhr vom MF1 Sebastian Völker
In der 5. Spielrunde der Verbandsliga Süd gelang der ersten Mannschaft des SC Oberwinden mit einem 4,5:3,5-Auswärtserfolg bei der OSG Baden-Baden ein wichtiger Sieg und der Sprung auf Tabellenplatz 2. Wäre die Saison jetzt bereits beendet, so würde dies einen Aufstiegsrang und damit den erstmaligen Einzug der Elztäler in die Badische Oberliga bedeuten. Doch so weit ist es noch lange nicht, und dass Platz 2 zum Aufstieg berechtigen könnte ist allein der aktuellen Situation auf den Abstiegsrängen der oberen Ligen zuzuschreiben. Das komplizierte Auf- und Abstiegsreglement wird wohl bis zum letzten Spieltag am 17. April die Frage offen lassen, ob neben den in der Tabelle bereits enteilten Kuppenheimern noch eine zweite Verbandsligamannschaft den Blick nach oben richten darf.
Wenngleich wir es „nur“ mit der vierten Vertretung des amtierenden deutschen Mannschaftsmeisters zu tun hatten, so rangierte diese doch in der Tabelle noch vor uns und es war den Gastgebern erneut gelungen, eine talentierte und hoch motivierte Truppe an die Bretter zu bringen. Das Team der Baden-Badener zeigte deutlich die Handschrift der sehr guten und erfolgreichen Nachwuchsarbeit an der Oos. Neben der Heranführung einheimischer Talente gelingt es dort, auch die Fühler über den Rhein ins benachbarte Frankreich auszustrecken und hoffnungsvolle Schachkids in die Kurstadt zu holen. Beredtes Zeugnis dafür ist die Tatsache, dass am ersten Brett von Baden-Baden mit dem erst 12-jährigen Bilel Bellahcene ein Ausnahmetalent aufgeboten werden konnte, das sicher noch für Aufmerksamkeit in der Schachwelt sorgen wird. Doch nun der Reihe nach:
Dem Baden-Badener „Jugendstil“ begegnete Oberwinden mit geballter Routine. Schon nach weniger als einer Stunde fiel das Zwischenfazit positiv für uns aus. An den Brettern 5-8 war alles unter Kontrolle, Philipp Germer an Brett 4 hatte starke Initiative für einen Bauern erhalten und Juan Fernandez (Brett 3) experimentierte gegen Slavik Sarchisov, seines Zeichens Sechster der letzten deutschen Einzelmeisterschaften U16, geschickt am Damenflügel. An Brett 2 hatte Emmanuel Reinhard als Schwarzer im Caro-Kann gegen Joshua Hager – immerhin auch schon Teilnehmer an Jugendweltmeisterschaften – rasch ausgleichen können. Am Spitzenbrett nannte Peter Dittmar bereits einen Mehrbauern sein Eigen und bemühte sich nun um die Entfachung eines Königsangriffs.
Mit dem Herannahen der ersten Zeitkontrolle fielen dann auch die ersten Entscheidungen. Joachim Diehl (Brett 8) nahm angesichts der aussichtsreichen Partiestände seiner Mannschaftskollegen in verschachtelter Stellung das Remisangebot von Prof. Fromberg an und kurz darauf vermeldete Philipp den ersten Oberwindener Partiegewinn gegen Feiler, der den zahlreichen Fesselungen und drohenden Springergabeln erlag. Durch eine Unachtsamkeit von Sebastian Völker (Brett 6) kam Baden-Baden kurz vor der Zeitkontrolle zum Ausgleich. In hoher Zeitnot versäumte es der Oberwindener Mannschaftsführer einen Verteidigungszug einzustreuen, so dass sein 15-jähriges Gegenüber Mathieu Barbaras ohne Mühe entscheidendes Material gewann.
Nur wenig später konnten wir aber erneut vorlegen. Zwar hatte sich Peter Dittmar in einer Kombination verrechnet und so statt eines sofort entscheidenden Figurengewinns lediglich ein sehr aussichtsreiches Turmendspiel erreicht. Dieses führte er aber mit überlegener Technik sicher zum Sieg und somit zum Zwischenstand von 2,5:1,5 aus unserer Sicht. Der Blick auf die nun noch laufenden Partien verjagte fürs Erste alle Sorgenfalten aus den Oberwindener Gesichtern.
Manu Reinhard hatte einen Mehrbauern im Damenendspiel, Juan Fernandez im Turmendspiel sogar deren zwei. Ralf Schmidt (Brett 5) spielte gegen Gersinska ohne erkennbare Probleme mit Dame gegen 2 Türme und Eddi Kais, der im Mittelspiel die Qualität gewonnen hatte, drohte bereits mit einem gefährlichen Freibauern auf der 7. Reihe. So sah alles nach einem deutlichen Erfolg der Elztäler aus. Zunächst gab dann Ralf seine Partie remis, erkannte aber im selben Moment, dass er mit dem stillen Bauernzug 44. h5 nochmal für mächtig Verwirrung im Lager seines Gegners hätte sorgen können. Zwar fand die deutsche Nationalspielerin GM Ketino Katchiani-Gersinska, die zwischenzeitlich als Kiebitz im Turniersaal erschienen war, noch eine Verteidigung. Ob ihr Ehemann Jürgen Gersinska diese jedoch am Brett auch gesehen hätte bleibt Spekulation.
Problemlos führte Juan Fernandez im Anschluss seine Partie zum Sieg, so dass beim Zwischenstand von 4:2 noch zwei Oberwindener Gewinnpartien einzufahren waren. Doch nun geschah Kurioses. Ohne erkennbare Not, vielleicht jedoch geblendet von der Aussicht auf einen weiteren Bauerngewinn, liess sich Manu Reinhard von Joshua Hager einzügig (!) Matt setzen. Ein sich im Schach auf diesem Niveau nur sehr selten einstellender Lapsus, und ein verständlicherweise zutiefst geknickter Manu. Und diese unvorteilhafte Wendung schien nun auch Einfluss auf das Spiel von Eddi Kais zu nehmen. Denn anstatt durch einen Verteidigungszug den Phantomangriff seines Gegners Gölgeci verpuffen zu lassen und wenig später den vollen Punkt einzufahren, begann Eddi an einer „Zauberkombination“ zu rechnen, die ihm unter zwischenzeitlichem Damenopfer einen vermeintlich einfachen Endspielsieg beschert hätte. Aber seine Variante hatte ein „Loch“, so dass Eddi angesichts der nun akuten Mattdrohung des Schwarzen nur und gerade noch die Flucht in ein Dauerschach blieb.
Zum Glück reichte uns diese Punkteteilung zum letztlich knappen, wenn auch verdienten 4,5:3,5-Sieg. In den verbleibenden 4 Kämpfen, unter anderem gegen den vermeintlichen Klassenprimus Freiburg-Zähringen 1887 wird es aber erforderlich sein, dass wir unsere Leistungen stabilisieren und die Zahl der „unforced errors“ deutlich reduzieren.
Von Alex, 24. Januar 2011 - 21:52 Uhr Bericht von MF2 Peter Pauk:
Emmendingen zwar nicht in Bestbesetzung angetreten, war trotzdem der haushohe Favorit.
Mit Herbrechtsmeier und Osorio an den ersten 2 Brettern hatten Alex und Raphael von Anfang an das schwerste Los gezogen. Trotz Großem Kampf und auch nicht schlechteren Stellungen waren es doch die kleineren Stillen Züge die dazu führten, das sich die Erfahrung und und Cleverness der Emmendinger durchsetzte und Alex und Raphael sich geschlagen geben mussten. So musste man von den letzten 6 Brettern Punkte holen um nicht ganz unterzugehen. Da alle in einem DWZ Bereich von 70-80 DWZ mal schlechter mal besser für uns, war es mit Sicherheit nicht normal, was wir an diesem Sonntag erspielten. Holger Blattmann gegen Remis-Spieler Roos lehnte zweimal ein remis ab, konnte es aber nach Damen und Turmtausch nicht mehr verhindern. Markus Groß spielte wie immer eine sehr sichere, solide Partie und erreichte gegen Sorokowski ein remis.
Bernd Banken war dann der erste, der zur Aufholjagd blies. In einem eher Mittelfeldgeplänkel überraschte er seinen Gegner mit einer Super-Kombination und gewann. Peter Pauk, der mit Schwarz eine Variante spielte , die Kaufmann gut kannte versuchte mit vielen Springerzüge seinen Gegner zu überrumpeln was dann auch gelang, indem er 2 Bauern gewinnen konnte die auch zum Sieg reichten. Michael Weber hatte ein sehr schweres Bauernendspiel auf dem Brett. Sein Gegner und er hatten jeweils 2 Freibauern die zu verteidigen waren. Michael stellte sich aber sehr gut auf und die Bauern liefen fast ohne Bedrängnis zur Grundlinie und für Michael zum Sieg. Andreas Wernet, der etwas schlechter aus der Eröffnung kam, erkämpfte sich erst den Ausgleich und dann mit zunehmender Spieldauer die bessere Stellung die er sehr kompliziert, komplizierter oder am Kompliziertesten gewann. Andreas wörtliche Aussage: Was soll ich gleich einen Läufer gewinnen wenn es irgendwann ein Turm wird. Naja hier hatte er mal recht! Das war der Sieg zum 5:3 und der 2. Tabellenplatz!
Von Torsten, 24. Januar 2011 - 14:02 Uhr Die Dritte Mannschaft musste bei er Zweiten von Emmendingen eine knappe 3,5:4,5 Niederlage hinnehmen. Es hätte allerdings durchaus ein Sieg herausspringen können. Markus Mack erwischte nicht den besten Tag und musste im Kreuzfeuer des Läuferpaares die Qualität geben, was nicht mehr aufzuholen war. Martin Wißler spielte mit einem Bauern weniger remis, auch ich hatte mit Springer und Läufer gegen das Läuferpaar keinen ganz einfachen Stand, aber die Remisbreite war wohl schon noch gegeben. Bei Volkmar’s Partie verkeilten sich die Bauernlinien ineinander, so dass es kaum ein durchkommen gab. Wolfgang Scherer spielte bis nur noch wenige Bauern und ungleiche Läufer das Remis erzwangen. Sehr unglücklich war sicherlich die Niederlage von Christian. Er spielte eine sehr gute Partie, hatte deutlichen Vorteil und der Sieg schien nur noch eine Frage der Zeit. Doch dann musste er sich durch eine Unachtsamkeit geschlagen geben, der richtige Zug hätte wohl bei einem kompletten Turm mehr den baldigen Erfolg bedeutet. Aber im Schach kann leider ein einziger falscher Zug viele gute zunichte machen … Sowas kann passieren.
Dadurch lag man 2:4 zurück und Walter Meyer und Martin Heß spielten noch. Walter Meyer konnte sich immer mehr auf die Siegerstraße bringen. Dies zeigte sich auch dadurch, dass sich sein Gegner, nachdem er sich ein Stück Kuchen geholt hatte, auf dem Platz von Walter setzen wollte. Walter gewann und Martin Heß versuchte, obwohl er gesundheitlich angeschlagen war, bis zum Ende alles, um seine Partie zu gewinnen. Zwischenzeitlich sah es mit einem Mehrbauer, der gleichzeitig auch ein Freibauer war, ganz gut aus, letztendlich verteidigte sich sein Gegner aber zum remis, was dann nach fast 6 Stunden Spielzeit auch geschlossen wurde. Dies war bereits die zweite Marathonpartie von Martin in dieser Saison.
Die Dritte steht damit im Mittelfeld der Bezirksliga und mit dem Tabellenzweiten Bad Krozingen wartet nun eine schwere Auswärtsaufgabe am 6. Spieltag.
Gruß Torsten
Von Alex, 17. Januar 2011 - 0:07 Uhr Chessy ist das Maskottchen der Deutschen Schachjugend. Und Chessy hat für alle Schachspieler ein Jahreshoroskop (das war schon der Link zum Nachlesen) für 2011 erstellt. Das Ganze ist eine nette Idee. Für mich als Zwilling steht selbstverständlich Teamarbeit an oberster Stelle. Das denke ich sollte aber auch für alle anderen Sternzeichen gelten. Übrigens zeigt das Jahreshoroskop auch die Eröffnung des jeweiligen Sternzeichens für das neue Jahr an. Bei mir ist es Nimzo-Indisch (Hat übrigens Anand heute gegen Kramnik in Wijk aan Zee auch auf dem Brett gehabt. Also macht euch auf etwas gefasst. In sofern nochmals alles Gute für das neue Jahr Viele Siege im Einzel wie auch im Team und viele zusätzliche Elo- und DWZ-Punkte.
Von Alex, 12. Januar 2011 - 23:04 Uhr Beim 37. Neujahrsturnier in Umkirch konnten sich die Oberwindener Vertreter leider nicht ganz so in Szene setzen wie gewünscht. Am Ende reichte es zum 6. Platz von 31 Mannschaften. Eddi konnte am ersten Brett 4 aus 11 holen. Das zeigt schon mal wie die Gegnerschaft stark war, wobei Eddi einige Gewinnstellungen wegwarf. Auch Jens war mit seinen 5,5 aus 11 am zweiten Brett nicht so zufrieden. Topscorer und damit Garant für die dennoch gute Mannschaftsplatzierung war Joachim, der hervorragende 9 aus 10 holte. Auch Rafael am Vierten Brett lieferte mit 6 aus 9 wichtige Punkte für die Mannschaft. Ralf stiess am Nachmittag noch dazu, war aber mit 1 aus 3 am Vierten Brett keinesfalls zufrieden.
Gewonnen hat übrigens Strassburg vor Hühningen und Dreisamtal, die ihren letztjährigen „Titel“ nicht verteidigen konnten.
Vielen Dank an Eddi für die Turnier-Infos.
Von Alex, 29. Dezember 2010 - 23:38 Uhr Zum Jahresende habe ich unsere Website um zwei Links erweitert.
Unter „Spieler“ findet ihr nun auch einen Link auf die Homepage des deutschen Topspielers „Jan Gustafsson“. Dieser Link ist eine Empfehlung von Andi und ich muss sagen, es ist wirklich interessant wie Jan Gustafsson aus seinem Großmeisterleben berichtet aber auch regelmässig die Ereignisse in der Schachwelt kommentiert.
Unter „Schachlinks“ gibt es nun auch den Link zur „Schachwelt“. Das war der Titel einer neuen Schachzeitschrift, die Jörg Hickl nach nur 11 Ausgaben im Juli wieder stoppen musste. Die Seite wird von verschiedensten Autoren mit Beiträgen gefüllt und man liest hier auch mal andere Themen als auf den klassischen Schachnachrichten wie z.B. bei Chessbase. Als Oberwindener findet man sich auf der Seite gleich wohl, da sie ein wenig an unsere eigene Homepage erinnert.
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Trainingstermine Erwachsene: Dienstags um 20 Uhr, Clubheim der Sportfreunde Winden, Bruckmatten 1, 79297 Winden.
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