|
|
Von Alex, 22. April 2011 - 21:49 Uhr von MF2 Peter Pauk
Nur 3 läppische Brettpunkte fehlten und man hätte einen Durchmarsch geschafft. Naja aber es ist besser so. Wir haben als Aufsteiger in die Landesliga eine hervorragende Saison gespielt. Im letzten Kampf gegen Waldshut-Tiengen II ging man sehr locker ins Spiel.
Gegen den sympathischen Gegner entwickelte sich ein spannender Kampf an allen Brettern bis auf Brett 8 das leider von Waldshut unglücklich nicht besetzt war. Alexander Lang an Brett 1 konnte seinen starken Gegner im Mittelspiel nicht halten und verlor. Torsten Becherer an Brett 7 lehnte mehrere Remisangebote ab und gewann. Holger Blattmann an Brett 6 versuchte ebenfalls sehr viel, lehnte erst ein remis Angebot ab, verlor einen Bauer und rettete sich schließlich mit 3x gleicher Stellung in ein remis. Andreas Wernet und Bernd Banken unsere Mittelachse spielten sehr konzentriert und erfolgreich. Beide gewannen Ihre Partien. Nun musste sich Markus Groß an Brett 2 geschlagen geben, der es ebenfalls sehr schwer hatte.
Peter Pauk an Brett 5 lehnte ebenfalls sehr viel Remisangebote seines Gegners ab, spielt für seine Verhältnisse sehr offensiv und es kam zum offenen Schlagabtausch, den er dann für sich entscheiden konnte. So gewann man letztendlich verdient mit 5.5:2.5 !
Anschließend konnte man beim gemeinsamen Abschlussessen vom Verein noch viel erzählen und es gab viel zu feiern.
Ich bedanke mich bei allen Spielern für die erfolgreiche Saison!
mf2 Peter
Von Torsten, 19. April 2011 - 16:45 Uhr Überraschung zum Saisonende:
Einen denkbar knappen Zieleinlauf gab es in der Bezirksliga Freiburg. Durch das völlig überraschende Remis von Merzhausen III gegen Umkirch, und der gleichzeitigen Niederlage von Bad Krozingen, hätte die Dritte Mannschaft mit einem Sieg die Meisterschaft erreicht. Durch den Sieg (5,5:2,5) der Ettenheimer bei uns, hat Ettenheim nun in letzter Sekunde noch zu Umkirch aufgeschlossen. Ob zwischen Umkirch und Ettenheim nun ein Stichkampf ausgetragen wird, oder der direkte Vergleich von 6:2 für Umkirch entscheidet, ist mir leider nicht bekannt.
Hier die erst 5 Mannschaften:
1 SF Ettenheim 19 Punkte 45½ Brettpunkte
SC Umkirch 19 Punkte 45½ Brettpunkte
3 SK Bad Krozingen 19 Punkte 43½ Brettpunkte
4 SF Merzhausen 2 19 Punkte 41½ Brettpunkte
5 SC Oberwinden 3 18 Punkte 42½ Brettpunkte
Zum letzten Saisonspiel: Gegen die starken Ettenheimer war man an diesem Tag leider unterlegen. Martin Wißler konnte als einziger der Dritten seine Partie gewinnen. Remis spielten Christian Riotte am Spitzenbrett, Volkmar Wangerowski und Martin Heß. Martin verpasste damit knapp die DWZ-Marke von 1700, kann jedoch auf eine erfolgreiche Saison zurückblicken. Mit 6,5 erzielten Punkten ist er der erfolgreichste Punktesammler der Dritten.
Dreimal Markus und Walter mussten sich leider an diesem Tag geschlagen geben.
Trotz der Niederlage am letzten Spieltag hat die Dritte eine tolle Saison gespielt, die dann anschließend im Adler noch gebührend gefeiert wurde.
Glückwunsch an die erstklassigen Platzierungen der anderen Teams, speziell an die Vierte zur Meisterschaft mit „Feierbiest Breitner“.
Gruß Torsten
Von Alex, 13. April 2011 - 22:49 Uhr von Jo Diehl:
Damit hat sich der Schachclub Oberwinden für den Badischen Pokalwettbewerb als dritter qualifiziert.
Der Reihe nach:
Ein großes Lob den wacker kämpfenden, sympathischen Schachverein aus Merzhausen die im Schnitt um 340 DWZ schlechtern Merzhausener hätten ein besseres Ergebnis verdient Möglicherweise standen sie sogar vor einer Überraschung, Eddy Kais kam ordentlich aus der Eröffnung konnte dann im Mittelspiel mit einer taktischen Wendung Christoph Bung entscheidend Material abnehmen so dass dieser aufgeben musste.
Peter Dittmar und Erik Kimmler konnten nichts aus der Eröffnung herausholen. Peter konnte dann im Mittelspiel einen Bauer gewinnen, den er aber nicht halten konnte das Turmendspiel mit jeweils 3 Bauern auf dem Königsflügel war nicht zu gewinnen so einigten sich beide auf Remis was für Erik gegen den um etwa 400 DWZ besseren Peter ein großer Erfolg war.
Ralf Schmidt musste gegen Knut Litz ran und griff seiner Favoritenstellung gerecht mächtig an, plötzlich kam der Angriff ins stocken und es wurde mächtig viel Material getauscht, irgendwie gelang es Ralf ,Knut einen Bauer abzuschrauben und in ein Springerendspiel mit 4 Bauern gegen 3 Bauern zu erreichen. Ralf konnte dann mit abnehmender Zeit diesen Vorteil ins Ziel retten.
Bastian Völker hatte es mit Hans Gerhard zu tun. Basti kam gut aus der Eröffnung raus, versäumte eine gute Fortsetzung und Hans Gerhard konnte plötzlich auf Angriff spielen was dieser prompt tat. Er gewann 2 Bauern und hatte im Turmendspiel eine gewonnene Stellung. Hans Gerhard musste seinem hohen Alter Tribut zollen hinzu kam noch die Zeitnotphase so dass er sich Matt setzen lies. Bezeichnenderweise entschuldigte sich Basti bei seinem doch glücklichen Sieg bei Hans Gerhard
Bei einem DWZ Schnitt von 2130 gegen 1790 dachten wohl einige Spieler relativ zeitig zu gewinnen Ralf und Basti brauchten fast die ganzen 4 Stunden maximaler Spielzeit.
Nach dem Motto Mund abputzen und weiter geht’s freuen wir uns auf die erste Runde im Badischen Pokal auf Oberkirch Spieltag ist der 08.05.2011
Einzelergebnisse :
Peter Dittmar 2296 – Erik Kimmler 1905 0,5 – 0,5
Ralf Schmidt 2074 – Knut Litz 1821 1 – 0
Eddy Kais 2077 – Christoph Bung 1736 1 – 0
Basti Völker 2074 – Hans Gerhard 1693 1 – 0
Gruß Joachim
Von Alex, 10. April 2011 - 20:47 Uhr von MF2 Peter Pauk:
Auch von den Schachfreunden aus Merzhausen ist unsere 2.Mannschaft nicht gestoppt worden. Mit 4,5:3,5 konnte man auch diesen Mannschaftskampf gegen die Abstiegsbedrohten Merzhausener gewinnen.
Man stellte sich an diesem Sonntag auf einen kämpferischen Gegner ein, der bis auf ein Brett an allen anderen besser besetzt war wie wir. Deswegen schauten wir etwas verwundert, das nach ca. 2 Stunden Andreas Wernet, gegen den MF von Merzhausen, Christian Riotte und Raphael Grandidier gegen den nach DWZ Zahl klar stärkeren Dubeck remisierten. Kurze Zeit später reklamierte Markus Groß an Brett 3 in einer frühen Stellung 3x gleiche Stellung. Nach anhalten der Uhr wurde dies auch festgestellt und das nächste remis gegen einen stärkeren Gegner war unter Dach und Fach. Joachim Diehl an Brett 1, Bernd Banken an 4, Peter Pauk an 6 und Thomas Ruf an 8 waren die letzten Kämpfer an den Brettern. Thomas Ruf spielte sehr konzentriert und lies erstmal nichts zu, sein Gegner wollt jedoch mehr und das war sein Fehler. Thomas konterte hervorragend, gewann eine Figur und auch die Partie. Joachim und Peter standen schlechter Bernd hatte eine Qualität mehr sah nach einem 4:4 aus. Joachim musste sich dann auch,nachdem er sich eigentlich vom schlimmsten befreit hatte und eher etwas besser stand mit einem unnötigen Figurenverlust geschlagen geben. Peter hatte 2 Bauern weniger und gleichfarbige Läufer. Irgendwie brachte er es fertig den Gegner mit Läuferzügen so zu ärgern, das dieser einen Bauern zurückgab. Peter gelang es eine Endstellung aufzubauen die zu einer Remistellung wurde. Bernd verstärkte seine Stellung spielte ruhig weiter, konnte die letzten Angriffsversuche seines Gegners abwehren und zum Schluss dann klar gewinnen.
So bleibt man auf einen hervorragenden 2. Platz, den wir im letzten Spiel zuhause natürlich verteidigen wollen.
mf 2 Peter
Von Alex, 8. April 2011 - 23:00 Uhr von Turnierleiter Edi Kais:
Hello SCO !
Wir haben einen neuen Blitz VM ! Ralf Schmidt ist Blitz Meister in SCO ! Gratulation !! Er spielte alle 5 Turniere mit und gewann drei Turniere (zweimal alleine einmal geteilter erster), wurde einmal zweiter und einmal dritter. Ebenfalls sehr stark spielte der Titelverteidiger FM Peter Dittmar. Er konnte allerdings nur dreimal mitspielen und so fehlten natürlich die Punkte. Er wurde einmal zweiter und zweimal erster (einmal geteilter erster einmal alleiniger Sieger)
Hier nun die Abschlußtabelle. In Klammer die Anzahl der Turniere.
1.R.Schmidt 37 (5)
2.FM Dittmar 23 (3)
3.Lang 21 (3)
4.Wernet A. 19 (5)
5.Hess 17 (4)
6.Peter Meyer 16 (3)
7.Gross 13 (2)
8.Wernet M. 10 (3)
9.J.-U.-Schmidt 8 (1)
10.Völker 7(1)
11.Gröhn 7(1)
12.Blattmann 6(1)
13.Paunk Peter 6(2)
14.Burger 6(3)
15.Banken 5(1)
16.Ruf 5(2)
17.Schomas 4(1)
18.Wissler 4(3)
19.Oswald 3(1)
20.Schneider 3(2)
21.Becherer 2(1)
22.Scherer 1(1)
Vielen Dank an alle – leider konnte ich keine der 5 Turniere mitspielen deshalb Platz 22. E.Kais 0(0)
Noch eine Sache zur VM. Hier fehlen mir noch ein paar Ergebnisse.
6.Rd
Rösch-Wissler 1:0
Schomas-Kammerer 1:0
Burger-Schneider 1:0
Lang-Banken (Nachholpartie)
es fehlen noch die Ergebnisse von Hess-Ruf, Wernet A.-Pauk und Neuendorf-Oswald.
Die 7. und letzte Runde wird ausgelost sobald ich alle Ergebnisse haben.
Wenn die VM zu Ende ist starten wir mit der Pokalmeisterschaft. (KO. System,1 Std. Bedenkzeit auf Klappe, bei Remis wird mit umgekehrte Farben geblitzt so lange bis eine Entscheidung gefallen ist. Alle Runden werden per Zuall ausgelost- es könnte also sein das einer durch Zufall immer schwarz bekommt.)
Viele Grüße und viele Elopunkte für SCO!
Von Alex, 6. April 2011 - 0:35 Uhr Bericht von MF1 Sebastian Völker:
Mit 5:3 verlor die „Erste“ des SC Oberwinden das entscheidende Duell um den eventuell noch zum Aufstieg in die Oberliga berechtigenden zweiten Tabellenplatz der Verbandsliga beim SK Freiburg-Zähringen 1887. Da nicht davon auszugehen ist, dass sich Zähringen in der Schlussrunde noch mal die Butter vom Brot nehmen lässt, kann man sich im Elztal vom Saison-Maximalziel „Aufstieg“ nun verabschieden.
Völlig unbeeindruckt vom „Gerangel um die Ränge“ zog derweil der souveräne Spitzenreiter Kuppenheim seine Bahn und sicherte sich mit einem überzeugenden 6,5:1,5 in Gottmadingen vorzeitig und absolut verdient den Titel. Herzlichen Glückwunsch an die Truppe um Hartmut Metz und viel Erfolg in der Oberliga!
Doch kommen wir zum Verlauf unserer Begegnung mit dem ehemaligen Bundesligisten Zähringen 1887: Bereits ein 4:4 hätte genügt, um auch weiterhin die Nase in der Tabelle vor den Breisgauern zu behalten. Und es war keineswegs so, dass die Chance dazu, ja sogar zu einem Oberwindener Sieg, nicht bestanden hätte. Zwar gingen die Freiburger leicht favorisiert in die Begegnung und verzeichneten an 5 Brettern höhere Wertungszahlen als wir, die Spielstärkeunterschiede waren aber jeweils nicht so gravierend, dass nicht an jedem Brett alles möglich gewesen wäre. Etwas überraschend war es darum, dass sich doch bereits sehr früh im Wettkampfverlauf an einigen Brettern klare Tendenzen bezüglich des Spielausgangs abzeichneten.
Dies betraf allerdings nicht Brett 1, an dem sich unser Spitzenspieler FM Peter Dittmar mit Weiß dem griechischen GM Skembris gegenüber sah. Zeit, den Gegner zu beobachten, hatten beide zuvor reichlich, waren sie doch noch bis zum Vortag gemeinsam beim Turnier in Bad Wörishofen zugange gewesen. Die Eröffnungsüberraschung von Peter beantwortete der GM mit einer ebensolchen, so dass sich beide Kontrahenten recht bald auf eher unbekanntem Terrain bewegten, was der Partieentwicklung nur zugute kommen konnte. Nachdem sich zunächst keiner der beiden einen deutlichen Vorteil herausarbeiten konnte, ging es in unklarer Stellung in die Zeitnotphase. Eine tückische Mattdrohung, die Peter nicht berechnet hatte, sorgte für entscheidenden Materialgewinn und damit den Sieg des Freiburgers.
Ähnlich entwickelte sich die Partie an Brett 2, in der unser FM Emanuel Reinhart mit Schwarz auf den Freiburger Captain Helmut Scherer traf. Auch hier war es die Zeitnot, die den Partieausgang maßgeblich beeinflusste. Profiteur war diesmal der Elztäler Franzose, der mit einer Bauerngabel einen Offizier gewann und zum 1:1 ausgleichen konnte.
Bevor es an den Spitzenbrettern hektisch wurde hatten sich aber bereits die Akteure an Brett 7 auf Remis geeinigt. Eddi Kais war es nicht gelungen, seinen Anzugsvorteil als Weißer in eine dauerhafte Initiative gegen den sich umsichtig verteidigenden Prof. Neininger zu verwandeln, so dass die Punkteteilung der logische Ausgang war.
Ganz anders dagegen der Partieverlauf an Brett 5. Hier sah sich Heiko Adler mit Weiß gegen den routinierten Freiburger Lukas Trabert bereits in der Eröffnung, einem „Skandinavier“, mit großen Problemen konfrontiert, die sich auch durch die Herausgabe von Material nicht verkleinern wollten. Der Freiburger erstickte jegliches Gegenspiel im Keim und gewann letztlich problemlos.
Mehr Geduld musste da schon der Freiburger Mathonia (Brett 4) aufbringen, um aus seinem positionellen Vorteil als Weißer gegen Ralf Schmidt´s Holländer Entscheidendes entstehen zu lassen und den vollen Zähler einzufahren. Mit 3,5 Punkten auf der Zähringer Habenseite wurde es jetzt natürlich bereits recht eng für uns. Aber da waren ja noch die Partien an den Brettern 3, 6 und 8, die allesamt sehr aussichtsreich für Oberwinden aussahen.
Insbesondere an Brett 3 hatte sich Juan-Luis Fernandez gegen Räber einen putzmunteren Mehrbauern gesichert, der ihm klaren Vorteil versprach. Mit dem – laut Augenzeugen – „letzten Trick“ nutzte der Zähringer dann aber einen eklatanten Überseher unseres „Ludwig“ zu einem Qualitätsgewinn, den er rasch zum Sieg ausbauen konnte. Statt Sekt hieß es somit Selters an Brett 3 und der Mannschaftskampf war überdies zu unseren Ungunsten entschieden.
Da nutzte es auch nichts mehr, dass Peter Meyer an Brett 8 in seiner Schwarzpartie gegen Berberich nach feinen Figurenmanövern Material eroberte und letztlich als einziger Oberwindener an diesem Tag überzeugend gewinnen konnte.
Bezeichnend für diesen Mannschaftskampf, in dem uns wenig gelingen wollte, war meine (Sebastian Völker) Partie an Brett 6. Nach einigen Ungenauigkeiten von Hagen Loch hatte ich als Schwarzer nach 16 Zügen bereits einen Bauern mehr. Diesen Vorteil konnte ich mittels eines exakt kalkulierten Plans bis zur ersten Zeitkontrolle in eine glatte Gewinnstellung ausbauen (+5 laut späterer Analyse mit Fritz), vergab dann aber mit dem 40. Zug einen Großteil des Vorteils wieder. Verunsichert durch eine Fesselung und das anschließende Eindringen der gegnerischen Dame in meine Königsstellung investierte ich derart viel Zeit in eine exakte Verteidigung zur Abwehr von Dauerschach- und Mattdrohungen, dass ich erneut in Zeitnot geriet und den finalen Gewinnzug schlicht nicht sah. Letztlich war ich es dann, der sich mit wenigen verbleibenden Sekunden ins Dauerschach retten musste.
Ein insgesamt sicherlich nicht unverdienter Sieg für Zähringen 1887, in dem wir die sich uns bietenden Gelegenheiten eben nicht nutzen konnten.
Nun gilt es, bis zum Saisonabschluss in 14 Tagen beim Heimspiel gegen Iffezheim die Wunden zu lecken und eine insgesamt nicht schlechte, aber um den krönenden Abschluss gebrachte Saison vernünftig zu Ende zu spielen.
Von Torsten, 4. April 2011 - 16:37 Uhr Die Dritte landete in Sölden einen klaren 7:1 Erfolg.
Zunächst gingen jedoch die Hausherren in Führung, nachdem Martin Wißler ein Matt übersehen hatte. Danach gab es jedoch nur noch Siege zu vermelden. Markus Oswald, Martin Heß, Markus Mack, Wolfgang Scherer und Heinz Schindler gewannen ihre Partien souverän. Diese Partien waren recht früh beendet, so dass man das herrliche Wetter und eine Runde Weizen von Geburtstagskind Martin Heß in der Straußenwirtschaft genießen konnte.
An den ersten beiden Brettern musste zäher und deutlich länger gekämpft werden. Michael Weber und ich konnten uns dann letztendlich aber doch durchsetzen.
Dreimal Sonderlob vom Mannschaftsführer:
Michael Weber:
der trotz Krankheit des Kindes aus Bern angereist ist und mit schweizer Handy in Deutschland per französichem Netz Kontakt nach Bern hielt
Heinz Schinder:
der kurzfristig am Samstag Abend zugesagt hat und gewonnen hat.
Martin Heß:
der an seinem Geburtstag eine runde Weizen in der Straußenwirtschaft spendiert hat, erneut eine Schönheitspartie mit Schwarz spielte und gewann. Damit nähert er sich der 1700er Marke und verbessert sich auf den zweiten Rang der Bezirksliga-Bestenliste.
In zwei Wochen, am letzten Spieltag (17.4.) steht mit der Partie gegen den Tabellennachbarn aus Ettenheim nochmal eine schwere Partie auf dem Programm. Es gilt dann, eine tolle Saison erfolgreich abzurunden.
Anschließend findet das jährliche Abschlußessen im Adler statt.
Intessantes aus der Einsatzliste des Schachclubs Oberwinden:
– Bernd Banken hat alle 8 Partien der Saison mit Schwarz gespielt
– Brettnachbar Markus Groß hat alle 8 Partien mit Weiß gespielt
– Fuchs spielt diese Saison nur auswärts …
– Oliver Burger (8/8), Heinz Strinitz (7/7) und Harald Schomas (6/6) haben tolle Bilanzen aufzuweisen.
Gruß Torsten
ps: Glückwunsch an Tilo zur überragenden Leistung beim Marathon. Schon erstaunlich, dass ein Schachclub einen Eintag auf der ersten Seite der Ergebnisliste hat !!
Von Tilo, 3. April 2011 - 19:52 Uhr Der Schachclub war heute nicht nur beim Schach spielen aktiv. Beim 8. Freiburg Marathon bin ich zum 1. Mal in die Rolle eines Marathon-Läufers geschlüpft und muss sagen: Meine schachlichen Leistungen waren bisher weitaus schlechter 🙂
Ergebnisse gibt es hier.
Von Eddi, 22. März 2011 - 22:46 Uhr Für Oberwinden gibt es das Unwort ersatzgeschwächt nicht! Gegen Horben fehlten gleich drei Stammspieler, doch die Ersatzspieler konnten fleißig punkten. Ich selber hatte einen stressfreien Tag, nach 2 Stunden des fröhlichen abklotzens stand es bereits 0,5:0,5. Einige Zeit später gewann FM Reinhart wieder einmal eine starke Angriffspartie. Dank einem Keilbauern auf f6 konnte sein Gegner das Matt nicht mehr abwenden.
Der zweite Franzose Grandidier opferte eine Qualität und konnte dafür seinen Riesenbauer auf der a-Linie durchschieben. FM Dittmar spielte gewohnt solide und holte mit schwarz gegen Buttenmülllers Katalanisch einen sicheren halben Punkt. Gerade als alles klar erschien, kam der Anschlusspunkt für Horben. Peter Meyer opferte einen Bauern aber erhielt leider nicht genug Spiel dafür. So stand es 3:2. Dann trumpfte Alex auf. Er sperrte den gegnerischen König ein und marschierte mit drei Freibauern los. Es blieben noch zwei dramatische Partien. Heiko und Fernandez schafften mit gerade mal 10 Sekunden auf der Uhr die Zeitkontrolle. Dann drehte Fernandez aber richtig auf. Er schob seinen Gegner am Damenflügel völlig zusammen und stellte den Sieg sicher. Die letzte spannende Kampfpartie brachte dank Heiko noch einen halben Zähler.
Mit 5,5:2,5 gewann die Erste dank starke Ersatzspieler gegen Horben. Nun gilt es den 2.Tabellenplatz gegen den Tabellendritten (Zähringen) zu verteidigen.
Von Alex, 20. März 2011 - 15:09 Uhr Bericht von Peter Pauk
Nach einem unmöglichen, ja fast unverschämten Remisangebot von Bernhard, der sofort Diskussionen Auslöste, begann dieser etwas andere Mannschaftskampf.
Sehr schnell einigte sich Bernhard mit seinem Gegner auf ein remis, das bei den Pumplern für sehr viel Unruhe sorgte. Wir blieben aber konzentriert und konnten trotz Krankheiten und Müdigkeiten einen 5.5 : 2.5 Heimsieg feiern.
Mehrere Remis-Angebote gingen sehr schnell über die Tische die aber erstmals alle abgelehnt wurden. So besann man sich doch noch auf das Schachspielen. Christian Riotte an Brett 8 spielte eine gute Partie mit Weiß und konnte seine Gegnerin bezwingen. Nun dauerte es fast bis zur Zeitkontrolle als sich Bernd und Werner mit einem Remis zufrieden gaben. So führten wir 2,5:1,5. Holger bewies mal wieder Nervenstärke als er in Zeitnot die Stellung geschlossen hielt und seinen Gegner mit einem Zug überraschte der mit einem Figurengewinn und den Gewinn der Partie endete. Es ging jetzt hin und her und nach 5 Stunden bekam Markus ein Remisangebot. Da er wie es sich gehört seinen Mannschaftsführer fragte :-)) wurden die Partien abgeschätzt. Markus ein Bauern mehr, Peter zu diesem Zeitpunkt eine Figur gegen Bauer vorne. Es wurde kurz überlegt und beide nahmen, trotz evtl. gewonnener Partien ein remis an das den Mannschaftssieg bedeutete. Mit 4,5:2,5 führte man nun und an an Brett 1 wurde noch gespielt. Der ehrgeizige Pumpler nahm ein Remisangebot von Joachim nicht an, das bestraft wurde. Mit seine Endspielerfahrung gewann Joachim diese Partie noch und man konnte dann nach diesem 5.5 : 2.5 Sieg noch ein bischen Feiern.
mf2 Peter
|
Trainingstermine Erwachsene: Dienstags um 20 Uhr, Clubheim der Sportfreunde Winden, Bruckmatten 1, 79297 Winden.
|