Januar 2019
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Schachaufgabe

Archiv SCO

Personalnot

prägte den 5. Spieltag der SCO Mannschaften in der Verbandsrunde. Viele Leute sind ausgefallen, kranheits-, berufs- oder sonstwiebedingt, so dass die Zweite sogar nur mit 7 Mann nach Hofstetten fahren musste. Alle Mannschaften hätten vom Spielverlauf her, selbst mit Personalnot punkten können. Am Ende reichte es aber nur der Ersten und der Vierten zum Sieg.

Die Erste Mannschaft musste an diesem Spieltag ohne die beiden etatm√§√üigen Spitzenbretter Manu Reinhart und Mario R√∂sch auskommen. Da in der franz√∂sischen Mannschaftsrunde ebenfalls ein Spieltag angesetzt war, gingen wir davon aus, da√ü Lahr ebenfalls stark geschw√§cht sein w√ľrde. Dies traf dann auch zu, so da√ü sich auf dem Papier zwei vergleichbar starke Mannschaften gegen√ľberstanden. Nach einer Stunde sah es allerdings eher schlechter f√ľr die Oberelzt√§ler aus. Daniel Sonnenfeld am ersten Brett hatte in der Er√∂ffnung einen √úberseher, den ihn im sp√§teren Verlauf auch die Partie kostete. Auch Thomas Ruf am achten Brett lie√ü einen Springer in seine Stellung eindringen, was kurzfristig die Qualit√§t und langfristig die Partie verlor. Schon fr√ľh teilte Daniel aber die Meinung, da√ü die Mannschaft gewinnen w√ľrde. Denn Philipp Germer’s Gegner opferte Material um Material um Philipps K√∂nig freizulegen, doch Philipp verblieben gen√ľgend Ressourcen und dem Gegner keine Zeit, so da√ü wir den ersten vollen Punkt verbuchen konnten.

Auch Joachim Diehl stand zu diesem Zeitpunkt schon gut. Mit einem sehenswerten Sd5 bot er seinem Gegner den Springer an, den dieser allerdings wegen Damenverlust nicht nehmen durfte. Das Ganze gewann einen Bauern und Joachim spielte die Partie souver√§n nach Hause. Die restlichen Bretter sahen mittlerweile auch relativ gut aus f√ľr den SCO. W√§hrend man absch√§tzte, dass Andi Wernet und Alex Lang ihre Partien gewinnen k√∂nnten und J√ľrgen Schulte nicht verlieren kann, sah man einen Sieg in greifbarer N√§he. Dabei spielte es keine Rolle, dass Michael Weber mit einem Bauern weniger um das Remis k√§mpfte. Am Ende kam alles ganz anders. Zuerst konnte Michael Weber das Remis sicherstellen. Die Gewinnversuche von Alex Lang schlugen mangels richtigem Plan fehl, so da√ü die Partie ebenfalls Remis endete. Andi Wernet’s Stellung verflachte sich dann auch ins Remis und √ľberraschenderweise konnte J√ľrgen Schulte sein ungleichfarbiges L√§uferendspiel zum Leidwesen der Lahrer gewinnen. Damit endete das spannende Match mit 4,5 zu 3,5 f√ľr Oberwinden.

Das war ein wichtiger Schritt in Richtung Klassenerhalt in der Verbandsliga S√ľd. Das Restprogramm sieht f√ľr den SCO nur noch die beiden Tabellenf√ľhrer √Ėtigheim und Emmendingen sowie die beiden Tabellenletzten Z√§hringen und Heitersheim vor. Mit 5 zu 5 Punkten hat man gegen√ľber den beiden Tabellenletzten bereits einen komfortablen Vorsprung – beide haben n√§mlich noch keinen Punkt. Ein Sieg am n√§chsten Spieltag gegen Z√§hringen k√∂nnte bereits den Klassenerhalt bedeuten.

Tabelle¬†Verbandsliga¬†S√ľd

Die Zweite Mannschaft musste mit 7 Mann in Hofstetten antreten. Das knappe Resultat von 3,5 zu 4,5 zu Gunsten der Hofstettener zeigt, dass wenn man in voller Mannschaftsstärke antreten hätte können, ein Punktgewinn durchaus möglich gewesen wäre. Martin Wissler und Oliver Burger konnten ihre Partien gewinnen. Bernhard Schmitt und Martin Schneider spielten Remis. Das war auch das Ergebnis von Wolfgang Scherer, der bis zum Schluss noch kämpfte um durch einen Sieg noch einen Mannschaftspunkt zu sichern.

Mit 7 zu 3 Punkten hat man zwei Punkte R√ľckstand auf Zell, den Tabellenf√ľhrer der Bereichsliga.

Tabelle¬†Bereichsliga¬†S√ľd¬†2

Leider verlor auch die Dritte Mannschaft ihr Match in der Bezirksklasse gegen Markgr√§flerland sehr knapp mit 3,5 zu 4,5. Trotz Siege von Klaus Burger, Martin Volk und Markus Trenkle sowie einem Remis von Torsten Wehrenbrecht reichte es nicht zum Matchgewinn. Wie man etwas mehr Zeit f√ľr die Anreise einplanen sollte – um p√ľnktlich beginnen zu k√∂nnen – Sollte man sich auch mehr Zeit bei der Partie nehmen um nicht durch leichte Fehler das Mannschaftsergebnis zu gef√§hrden.

Als Vorletzter muss in den nächsten Partien gepunktet werden, sonst wird man zur Fahrstuhlmannschaft.

Tabelle Bezirksklasse

Einen souveränen 4:0 Sieg in der D-Klasse gegen Heitersheim 4 fuhren unsere Jugendlichen um Fahrer und Punktelieferant Mathias Burger ein. Wie Mathias konnten auch Felix Schindler, Johannes Wehrbein und Tobias Weber ihre Partien gewinnen.

Als Tabellenf√ľhrer geht man in das n√§chste Match gegen die punktgleiche Mannschaft von Freiburg Wiehre. Dies sollte man gewinnen, da das Restprogramm der SCO Vierten etwas schwerer erscheint als das der Freiburger.

Tabelle D-Klasse

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