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Schach versus Urlaub

Leider war das Wetter die letzten Tage sehr gewöhnungsbedürftig und so war  es nicht ganz einfach Schach und Urlaub zu verbinden. Zur Novemberkälte kam auch noch ein Regentief mit Nebel und nachts schien der Vollmond durch das nicht verdunkelbare Dachfenster, so dass auch der Erholungsschlaf beeinträchtigt war und teilweise auf den Tag verlegt werden musste.  Also die besten Voraussetzungen für einen Lagerkoller. DSCN5165Um dem entgegen zu wirken haben wir am Dienstag eine Regenpause genutzt, um die mitgebrachten Joggingschuhe einzuweihen. Entlang des Sees gibt es eine wunderschöne Strecke, leicht wellig mit teerigen, sandigen und kiesigen Untergrund und durchgehend laubbedeckt, so dass eine konstant rutschige Laufbahn entstanden ist. Außer uns kam so mancher Teilnehmer auf die Idee sich in der freien Natur zu regenerieren und so überholten wir einiges an geballter Schachkompetenz wie z.B. die GMs Sokolov, Rozenthalis und Siebrecht. Die Joggingeinheit brachte an dem Tag auch gleich 2 volle Punkte. Einen für Alex, der sich gegen Fide-Meister Dr. Reinhard Zunker nach einem Eröffnungsfehler und  einem Minusbauern doch noch durchsetzen konnte und einen für Andi, der sich 15 Minuten voll reingehängt hat um dann das unentschuldigte Fernbleiben des Gegners reklamieren zu müssen.

Apropos Regeneration und Jogging. Da die Laufuhr von Andi die Kälte nicht vertrug, ging’s zum Batterientausch. Dabei konnte man die Vielfalt der Bad Wiessee‘er  Geschäftswelt kennenlernen. Vom Hörgerätespezialisten (keine Batterie in der richtigen Größe), über Juwelier 1 und 2 (Betriebsferien bzw. Batteriewechselspezialist nur mittwochs im Laden) bis zum Gustl. Letzterer ist ein circa 73jähriges Bayrisches Original, welches in einer 6qm Ladenfläche fassenden Werkstatt Pfeife rauchend auf Kundschaft wartet. Er ist super freundlich, hat alles Notwendige inklusive der passenden Batterie da und es wäre ja auch alles gut, sähe er noch etwas besser. So aber war zwar die Batterie nach mehreren Versuchen gewechselt, die Kontakte der Uhr funktionieren aber nicht mehr alle und man kann jetzt halt keine Zeit mehr stoppen. Dafür kostete die ganze wirklich einmalige Aktion auch nur 6,50 Euro.

Da es für Andi in der 4. Runde Zeit genug zum lernenden Beobachten gab ein paar Partietipps:
für den Fan des Königsgambits FM Hartmut Metz gegen Klaus Gschwendter
für den Turmendspielfan Manuel Feige gegen Nadja Jussupow
für den Fan ungewöhnlicher Stellungen IM Georgius Souleidis gegen IM Leonid Milov
für alle die schon mal ein remisliches Turmendspiel aufgrund zu heftiger Gewinnversuche verloren haben GM Konstantin Chernyshov gegen FM Martin Forchert

DSCN5161Abends ging’s dann noch das Bayernspiel schauen, wobei wir uns neben einem Tisch mit 7 23er wiederfanden, einer Kneipe voller Bayernfans und eines 60ziger Fans mit italienischem Namen, der irgendwie der einzig Glückliche zu sein schien.

Am Mittwoch sind wir Basti’s Empfehlung gefolgt und trotz Regen mit der staatlichen Motorschifffahrt (offizieller Titel) ins schöne Tegernsee gefahren, haben uns den Ort erwandert (15 Minuten), den Wochenmarkt besucht (1 Obst-und Gemüsestand und 1 Imbissbude), das Schachlokal des TV Tegernsee besucht (Hotel Guggemoos – seit letztem Jahr geschlossen) und ein bayrisches Frühstück (siehe Bild) im Braustüberl eingenommen. Das hatte dann allerdings zur Folge, dass Andi beim Aussteigen aus dem Schiff auf dem sehr glatten Untergrund (siehe gestern) ausrutschte und sich ein „offenes Schienbein“ zuzog und beide Partien (Andi wegen völlig miserablen Eröffnungsbehandlung und Alex wegen verpasster Remisabwicklung) verloren gingen.DSCN5156

Heute scheint es wieder ein schöner Tag zu werden. Deshalb werden wir jetzt Fahrräder mieten und um den See (23,6 km) fahren, in der Hoffnung, dass es anschließend wieder zwei Punkte gibt. Als Glücksbringer haben wir auch eine Art Meister Yoda aus Starwars in einem Garten endeckt. Mal sehen ob’s was bringt 😉

Meiomeiomei wia soll des no enden

A und A

Wetterkapriolen

Gestern war das Wetter mies,
es regnete so richtig fies,
was uns ‚nen guten Vorwand gab,
zu faulenzen den ganzen Tag,
nur einmal da schlug Alex krach,
als er ‚ne Kaffeekann‘ zerbrach
doch so ist’s nun mal im Leben,
nach der Sonne gibt’s halt Regen
und ist der Regen dann mal aus,
kommt die Sonne wieder raus.

Übrigens:

Alex hat mit Matt gewonnen,
trotz des Regens ohne Sonne
und plant für heute einen Bunker
gegen Dr. Reinhard Zumker (2186)
Während Andi ging ganz knapp
im Regen halt den Bach hinab
heute wird’s für ihn noch krasser
will er schlagen Stefan Grasser (1820)

Gratwanderung

DSCN5120Am Feiertag war eine Kurzwanderung angesagt. Bei herrlichem Wetter ging’s mit der Seilbahn ab Rottach-Egern auf den Wallberg. Auf 1620 Meter gibt es eine wunderschöne kleine Kapelle für Wanderer, die auf einem Ausläufer des Berggipfels gelegen, ähnlich der Hörnlebergkappelle, eine herrliche Aussicht gewährt. Von dort starteten wir und stiegen über den Grat hinunter zur Talstation (ca. 2 Stunden). Dabei ist eine Gratwanderung im voralpinen Gebirge ähnlich einer Schachpartie. Gerade der Start, sprich der Einstieg, gestaltet sich schwierig und bekommt man, wie in unserem Falle vom Sektionsführer des Alpenvereins, bei der Schachpartie wär’s der Theorieguru des Vereins, einen Tipp, so hilft das schon mal immens. Die Pfade sind dann auf den ersten Metern sehr verschlungen, das Gelände unbekannt, man sDSCN5122ieht nicht sofort wo der Weg hinführt und manchmal noch nicht einmal wo er verläuft. Wie bei einer Schachpartie lauern  auch bei einer Gratwanderung bei einer Abweichung von der richtigen Route viele Gefahren. Oft geht es steil nach unten und Stolpersteine erschweren den Weg. Doch hat man mal den Weg gefunden, erkennt die Zeichen so wird es Stück für Stück breiter, der Himmel ist wieder zu erkennen und insgesamt wird die Etappe flacher bis man zuletzt auf einer gut geteerten Straße ohne Abzweigungen ins Ziel läuft. Das wir das Ziel letztendlich auch gefunden haben, trotz einiger Widrigkeiten auf sehr verschlungenen Pfaden im dichten Wald, mußte natürlich mit einer Schwammerlsuppe und einem guten Hofbräu gefeiert werden. Schließlich werteten wir das ja auch als gutes Omen für die anstehenden Partien.

Bei Andreas hat es letztendlich auch gut funktioniert. Trotz eines sehr gut aufspielenden Gegners verteidigte er sich zäh und wartete auf den entscheidenden Fehler. Dieser kam letztendlich auch als eine zu verlockend aussehende Verdrippelung auf einer offenen Linie sich als Falle herausstellte und eine Qualität kostete. Der Rest ging schnell und der Gegner fand sich nach weiteren 10 Zügen in einem Mattnetz wieder und gab auf.

Alex hatte es da ungemein schwerer da sein Gegner, ein erfahrener Turnierspieler,  in diesem Jahr bereits schon zweimal eine Turnierperformance von über 2500 erzielen konnte. Die Eröffnung brachte den Gegner ein wenig aus dem Konzept, so dass er viel Zeit verbrauchte und und um den Ausgleich kämpfte. Im Mittelspiel verpasste Alex leider den richtigen Plan und geriet in Nachteil, letztendlich in ein verlorenes Endspiel. Interessant war vor allem auch die hinterher stattfindende Analyse, bei welcher der Gegner gleich seinen ersten Zug Sf6 in Frage stellte und zukünftig lieber mit d5 beginnen will.

Anschließend ging’s noch zu einer kurzen Stärkung ins Weinstüberl des Hotels Bellevue, welches überraschend viele Badische Weine auf der Karte hat. Leider begann es in der Nacht zu regnen und so ist das heutige Ausflugsprogramm gefährdet. Naja vielleicht ein Anreiz sich auf die Gegner vorzubereiten.

Andreas wird versuchen die Schaukel gegen den mit Schwarz spielenden Horst Weisenburger (2164) zu durchbrechen, während Alex gegen Klaus Schmitz (1810) gemäß dem Gesetz der Schaukel zumindest heute weiterschaukeln und natürlich gewinnen will.

Es is halt a Kreiz mit dera gschlampede z‘wirrede Schaukel

Die Neubayern

OIBM – Offene Internationale Bayrische Meisterschaft Bad Wiessee

Gestern startete die OIBM – Offene Internationale Bayrische Meisterschaft in Bad Wiesee mit 449 Teilnehmern, darunter 20 Großmeister, 17 Internationalen Meistern, Alex Lang, Andreas Wernet und vielen weiteren Titelträgern.

Die erste Runde brachte für Andreas gleich ein anspruchsvolles Los in Form des Israelischen IM Anatoli Bykhovsky (2474). In einem geschlossenen Sizilianer wurden Andreas gleich mal die Probleme des Zuges 4. c3 aufgezeigt und die Partie ging klar an den IM. Freundlicherweise war er bereit, trotz eines „unpassenden“ Remis-Angebotes von Andi, nach der Partie noch ein paar Ideen zur Verbesserung der Eröffnung zu zeigen. Heute geht es für Andi mit den schwarzen Steinen gegen Karlheinz Roth (1831) und damit einen, nach der „Theorie der Schaukel“, vermeintlich leichten Gegner.

Alex hatte es gestern mit Rafael Hecker (1657) zu tun. In einem für Alex typischen Caro-Kann verlor der Gegner nach vielen Remisangeboten in einer vermeitlichen Zeitnotphase (er schien die +30 Sekunden pro Zug nicht einzukalkulieren) den Kopf und versuchte sein Glück in einem verzweifelten Königsangriff, den Alex souverän konterte und der letztendlich den Gegner einen Zug vor Matt zur Aufgabe zwang. Heute geht es für Alex mit den weißen Steinen gegen Konstantin Kunz (2282), einen gefürchteten Turnierspieler, der die letzte offene badische Seniorenmeisterschaft mit 9 aus 9 beendete.

Die Anreise am Freitag verlief ohne Probleme und mit nur einem Stau wegen eines kleinen Auffahrunfalls konnten wir Bad Wiessee nach 4,5 h Fahrt gegen 21:00 Uhr erreichen. Die 4-Sterne Ferienwohnung ist im ersten Moment etwas gewöhnungsbedürftig, da das Schlafzimmer nur über einen eiskalten Flur und die Wohnung nur über zwei sehr steile Treppen zu erreichen ist, wobei die Tür zur Wohnung sich noch in einer steilen Treppenkurve befindet. Gott sei Dank ist Alkohol hier in Bayern kein Thema, sonst müßte man den Wohnungszugang als unverantwortlich bezeichnen.Nach einer schnellen Einrichtungsphase ging’s dann noch auf Erkundungstour durch den Ort und in Waakis Bodega hies es dann von einem originalen Bajuwaren mit der Figur von Helmut Kohl „da setzt ey nida un drinks a Bia“. Diese freundliche Geste der Begrüßung konnten wir natürlich nicht ablehnen und so gab’s noch zwei Helle Hefe, die hier Weißbier heißen, und einen Enzian, dazu ein nicht ganz einfaches Gespräch und die Sportschau.

Am nächsten Tag gings dann erstmal Einkaufen und zur Besichtigung des wunderschönen Bad Tölz. Auf der Fahrt dorthin wurden wir schon wieder mit dem wunderschönen und sehr herzlich klingenden bayrischen Dialekt konfrontiert, als es an einer Tankstelle zu einem riesigen Stau kam. Die Damen der Tankstelle hatten Schichtwechsel und das Bargeld, die Geldtasche, das Zeitungsgeld und die Hauptkasse stimmten irgendwie um 50 Euro nicht. Das sich zwischenzeitlich 12 Leute in die Schlange gestellt hatten uns außen die ersten Wartenden hupten ging in der sehr harmonisch geführten Unterhaltung der langjährig erfahrenen Servicekraft mit der eher als Quereinsteigerin zu bezeichnenenden jungen Aushilfskraft unter. Alex der außen wartete, konnte sich die Zeit durch einen kleinen Slappstick eines Audi-TT-Fahrers verkürzen. Dieser versuchte keine verfänglichen Fingerabdrücke auf der Zapfpistole zu hinterlassen indem er eines der Papiertücher aus dem dafür vorgesehenen Behälter zog. Leider war dieser so vollgestopft, daß nur ein beherzter Zugriff gleich mehrere Tücher zu Tage förderte. Vorbildlich und umweltschonend sollten die zuviel gezogenen Tücher natürlich wieder in das Kasterl. Leider ging der Deckel zuerst nicht auf und anschließend nicht zu, was in Kombination mit der Überwachung der Zapfpistole und der vielen inzwischen glotzenden Zuschauer in einer peinlichen Aktion endete.

Heute werden wir als Partievorbereitung den 1725 m hohen Wallberg erwandern. Der Tipp kam gestern von unserem Bindlacher Schachfreund Klaus Mühlnickel, der uns anbot uns um 8:00 Uhr dort zu treffen.  Wie immer im Schach bringt uns das etwas in Zeitnot und deshalb endet jetzt die Berichterstattung Teil 1.

Grias ey Gott

der Ladhöfer und der Allgäuer

Ergebnisse 2. Spieltag

Nicht ganz an den erfolgreichen Saisonauftakt konnten die SCO Teams in Runde 2 anknüpfen. Dennoch war man auch hier zufrieden mit den Ergebnissen. Die Zweite und Sechste konnten gewinnen. Die Erste und Fünfte erreichten Punkteteilungen. Die Dritte und Vierte mussten sich geschlagen geben.

Wäre die 1. Mannschaft vor dem Spiel noch mit einer Punkteteilung gegen die starken Dreisamtäler sehr zufrieden gewesen, muss man dieses Ergebnis im Nachhinein als Punktverlust werten. Aus den beiden Turmendspielen von Basti und Raph holten wir statt der erhofften 1,5 nur 0,5 Punkte. Doch der Reihe nach: Philipp Germer holte mit einer starken Leistung ein Schwarzremis gegen IM Kaenel. Dabei war Philipp stets in der aktiveren Position und hatte nie Probleme. Bei Ralf Schmidt sah es nach einem Figurengewinn aus, aber sein Gegner Max Scherer hatte leider noch einen Zug um dies abzuwenden. Ich selbst hatte die Eröffnung vermasselt und stand schlecht. Durch ein taktisches und korrektes Turmopfer konnte ich aber das Blatt noch wenden und meinen Gegner Matt setzen. Bei diesem 1,5:1,5 blieb es lange. Heiko Adler hielt dem Druck seines Fide-Meisters lange stand, doch dann fand der Dreisamtäler doch eine Lücke und Heiko mußte aufgeben. Die schönste Partie des Tages gelang FM Emmanuel Reinhart. Er überspielte seinen Gegner, immerhin ein IM mit mehr als 2400 DWZ/ELO in wirklich beeindruckendem Stil. Erneut eine tolle Partie von Manu.  2,5:2,5. An Brett 8 hatte Raphael Grandidier stets leichte Vorteile und es ergab sich ein sehr aussichtsreiches Turmendspiel mit einem Mehrbauer, welches am Ende leider ins remis mündete. Ein nicht weniger schweres Endspiel hatte Edgar Kais auf dem Brett, ein Damenendspiel mit Mehrbauer. Nach vielen Zügen und ständigen Schachs, gelang es Eddi die Partie nach Hause zu bringen, zur 4:3 Führung für uns. Mannschaftsführer Sebastian Völker hatte bei diesem Spielstand nun die undankbare Aufgabe ein Remis halten zu müssen. Objektiv gesehen war das Turmendspiel mit jeweils 1 Bauer auf der 2. und 7. Reihe klar remis. In Zeitnot ging Basti mit dem König auf ein falsches Feld und der Gegner konnte seinen Turm opfern, weil die Damenumwandlung mit Schach erfolgte. Schade, dennoch ein sehr gutes Mannschaftsergebnis gegen die an jedem Brett im Schnitt 100 DWZ stärkeren Dreisamtäler Schachfreunde. Verbandsliga
Auch die 2. Mannschaft war erfolgreich. Im Spitzenspiel gegen Endingen konnte man sich mit 5:3 durchsetzen. Joachim Diehl, Torsten Becherer und Michael Weber konnten Siege einfahren. Werner Volk, Peter Pauk, Andreas Wernet und Holger Blattmann spielten remis. Alexander Lang musste sich nach einem Eröffnungsfehler geschlagen geben. Bereichsliga
Überraschend hoch verloren die 3. und 4. Mannschaft. Gegen eine stark aufgestellte Umkircher Erste, war für unsere Dritte nichts zu holen. Drei Remis von Christian Riotte, Markus Oswald und Markus Mack war die Ausbeute. Bezirksklasse
In der Vierten feierten die Jugendspieler Jan Becherer und Maximilian Faiss ihren Einstand. Beide spielten positionell sehr gesund und erkämpften sich zwischenzeitlich auch Vorteile. Beide lieferten sehr hoffnungsvolle Debüts. Michael Neuendorf, Martin Volk und Bernhard Blattmann holten remis. Kreisklasse-B
In der Fünften holten Martin Schneider und Philipp Schätzle mit Partiegewinnen und Tobias Pauk mit einem remis die Punkte zu dem 2,5:2,5 gegen Umkirch 2.
Oberwinden 6 gewann kampflos, weil der Gegner wegen Spielermangels leider absagen musste. Kreisklasse-C

2. Runde   Spieltag: 25.10.2009

SGEM Dreisamtal SC Oberwinden 4 4
SK Endingen SC Oberwinden   2 3 5
SK Umkirch SC Oberwinden   3
SK Endingen   3 SC Oberwinden   4
SK Umkirch   2 SC Oberwinden   5
SK Freiburg West   3 SC Oberwinden   6 0 5

Einzelergebnisse:
Verbandsliga Südbaden
Bereichsliga Freiburg/Hochrhein
Bezirksklasse Freiburg
B-Klasse Freiburg
C-KLasse Freiburg

Peter Dittmar in Arco erfolgreich

Arco heißt der schöne Ort im Norden des Gardasees, wo alljährlich ein Schachopen ausgetragen wird. Dieses Jahr war auch FM Peter Dittmar mit dabei. Mit 6 Punkten aus 9 Partien holte er ein gutes Ergebnis.
Turnierseite
DWZ-Auswertung
Einzelergebnisse Peter

Optimaler Saisonstart für Oberwindener Schachteams

Mit 6 Mannschaften startete der Schachclub Oberwinden in neue Verbandsrunde. Beim äußerst gelungenen Saisonauftakt konnten fünf Mannschaften siegreich ihre Spiele absolvieren, eine Mannschaft spielte unentschieden.

In der Verbandsliga Südbaden stand für die Erste gleich ein wegweisendes Spiel auf dem Programm. Dabei gelang gegen das etwa als gleich stark einzuschätzende Team aus Lahr ein verdienter 5:3 Sieg. Die beiden FIDE-Meister Peter Dittmar und Emmanuel Reinhart an den Spitzenbrettern und die Mittelachse mit Sebastian Völker und Peter Meyer konnten ihre Partien gewinnen. Ralf Schmidt und Edgar Kais holten Remis zum 5:3 Endstand.

Im Lokalderby der Bereichsliga konnte die Reserve gegen Denzlingen 1 überraschend deutlich mit 6:2 die Oberhand behalten. Alexander Lang, Werner Volk, Andreas Wernet, Torsten Becherer und Ulrich Volk hießen die Sieger. Peter Pauk und Holger Blattmann spielten remis.

Die 4:4 Punkteteilung war für die Dritte gegen den Bereichsligaabsteiger Merzhausen 2 ein guter Erfolg. Der Sieger des Tages war Walter Meyer. Remis spielten, Michael Weber, Martin Hess, Christian Riotte, Thomas Ruf, Markus Oswald, Markus Mack

Die Vierte hatte es mit dem neuen Verein Markgräflerland 1 zu tun und konnte dem Favoriten mit 5:3 ein Bein stellen. Volle Punkte fuhren Harald Schomas, Oliver Burger und Martin Kury ein.  Die Partien von Volkmar Wangerwowski, Michael Neuendorf, Stefan Reich und Martin Volk endeten friedlich.

Oberwinden 5 startete mit dem höchst möglichen Sieg von 5:0 in die Saison.

Besonders toll war der Einstand unserer unseres neuen Jugendteams .  Teamcoach der Sechsten, Bernhard Blattmann (mit einem Sieg) setzt hier überwiegend Jugendspieler ein. In ihren ersten Verbandspielen zeigten Alexander Diehl und Philip Schätzle eine beeindruckende Leistung. Dabei schaffte es Philip Schätzle in seinem Debüt seinen Gegner zu bezwingen und konnte einen tollen Sieg erringen.

Am Sonntag, 25.10.2009 geht aus auswärts nach Dreisamtal (Kirchzarten), Umkirch, Freiburg-West und Endingen. Infos unter: www.schachclub-oberwinden.de

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2. Runde   Spieltag: 25.10.2009

Uhrzeitumstellung:
Sommer- auf Winterzeit (1 h zurück) nicht vergessen!

Nach dem erfolgreichen Saisonauftakt mit 5 Mannschaftssiegen und einem Remis, können die SCO-Spieler selbstbewußt in die 2. Runde gehen. Allerdings hängen dort die Trauben teilweise sehr hoch!

Die Erste muss in der Verbandsliga beim absoluten Titelfavoriten Dreisamtal antreten. Es muss schon optimal laufen, um hier etwas zählbares zu holen.
Auch die Reserve hat mit Endingen in einem Spitzenspiel ein schweres Los. Chancenlos ist man am Kaiserstuhl dennoch nicht.
Auch bei der Dritten ist der Gegner in der Favoritenrolle. Da man seitens der Dritten aber immer wieder mit Überraschungen aufwartet, hofft man auch auf eine solche in Umkirch.
Endingen 3 gegen Oberwinden 3 dürfte ein gleichwertiges Match mit offenem Ausgang werden.
Unsere Fünfte in der C-Klasse wird nach dem kampflosen Auftakt gegen Umkirch 2 versuchen am Brett einen Sieg zu erringen.
Unser Jugendteam mit Coach Bernhard hat bei deren 1. Verbandsrundeneinsatz toll gespielt. Gegen Freiburg West 3 gilt es für das Schülerteam weitere Erfahrung zu sammeln.

www.bsv-ergebnisdienst.de

SGEM Dreisamtal  1 SC Oberwinden   1 10:00 h
SK Endingen   1 SC Oberwinden   2 09:00 h
SK Umkirch   1 SC Oberwinden   3 09:00 h
SK Endingen   3 SC Oberwinden   4 09:00 h
SK Umkirch   2 SC Oberwinden   5 09:00 h
SK Freiburg West   3 SC Oberwinden   6 09:00 h

Hochzeit von Peter und Steffi

peter-steffi
Am 10.10.2009, dem Tag vor dem 1. Verbandsspiel, trafen sich die Oberwindener Schachspieler, um Peter  Pauk und Steffi zu deren Hochzeit zu gratulieren und bei der Hochzeitsparty kräftig zu feiern.  Es ging lustig und fröhlich zu bis in die Nacht hinein. Holger Blattmann machte mit seiner Band „Rocklear“ und dem Special Guest Markus Trenkle mächtig Stimmung, so dass ausgelassen gefeiert wurde. Dem schachlichen Erfolg (5 Mannschaftssiege, 1 Unentschieden) am folgenden Tag war das Fest nicht abträglich, im Gegenteil. -siehe unten im nächsten Beitrag-

An Peter und Steffi nochmals ein ganz herzliches Dankeschön für die tolle Party und viel Glück  und Alles Gute auf dem gemeinsamen Lebensweg.
peter-steffi1

Einstand beim SCO

Am 1. Verbandsspieltag gaben 3 Spieler  erfolgreich ihren Einstand beim Schachclub Oberwinden. Herzlich willkommen!

Ralf Schmidt ist ein sehr spielstarker Neuzugang, der die 1. Mannschaft in der Verbandsliga verstärkt.

Ralf Schmidt
Ralf Schmidt

Alexander Diehl und Philip Schätzle sind schon seit einiger Zeit in der Jugendabteilung und hatten gestern ihr 1. Spiel in der Aktivenmannschaft.

Alexander Diehl
Alexander Diehl

philip-schaetzle
Philip Schätzle

Ergebnisse 1. Spieltag

1. Runde   Spieltag: 11.10.2009

Oberwinden   1 Lahr   1 5 3
Oberwinden   2 Denzlingen   1 6 2
Oberwinden   3 S-W Merzhausen   2 4 4
Oberwinden   4 Markgräflerland   1 5 3
Oberwinden   5 Heitersheim   5 5 0
Oberwinden   6 Markgräflerland   2 3 1

Einzelergebnisse:
Verbandsliga Südbaden
Bereichsliga Freiburg/Hochrhein
Bezirksklasse Freiburg
B-Klasse Freiburg
C-KLasse Freiburg