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Auftakt zur Vereinsmeisterschaft

Morgen Abend beginnt die Vereinsmeisterschaft mit 13 Teilnehmern.

Die Paarungen der ersten Runde lauten:

Neuendorf-Mack

Schneider Wernet A.

Banken-Oswald

Wissler-Ruf

Lang-Wernet M

Rösch-Burger

(Spielfrei Hess)

Die zweite Runde wird am 15.10. gespielt.

Die glorreichen Sieben kämpften unverdrossen…

… letzten Dienstag um die Ehre des besten Blitzers und offenbar auch gegen König Fußball. Angesichts des eher müden Kicks gegen die Färöer-Inseln – der selbst dem Adler nur eine halbleere Kulisse bescherte – hätten weitere Turnierteilnehmer wahrlich nicht viel verpasst. So hatten sich, trotz Einladung an Vereinsfremde im Internet, leider nur sieben Kämpfer zum Auftaktblitz unserer diesjährigen Blitzturnierserie eingefunden. Was nicht heißen soll, dass die Sache für Otto-Durschnittsschachspieler damit einfach zu gewinnen gewesen wäre, denn einige OW-Topathleten waren natürlich anwesend – womit dem Schreiber dieser Zeilen leider der lediglich zum Bericht schreiben qualifizierende undankbare Mittelplatz verblieb.

Die Turnierorganisation wurde diesmal höchst professionell von Andi inkl. Erstrundenplatzauslosung und offiziDer zufriedene Turniersiegereller Rundenfreigaben durchgeführt und auch das Rutschsystem stellte bei nur 3 bespielten Brettern keine im Vergleich zu einem vollen Nebenzimmer allzu sehr Gehirnkapazität kostende Hürde dar. Aufs Podium kamen dennoch, nach spannenden und oft bis zur letzten Sekunde erkämpften Partien, die üblichen Verdächtigen: Alex Lang mit 5,5 von 6, gefolgt von Mario Rösch mit 5 (zu 50% meine Schuld 😉 ) gefolgt von Peter Meyer auf dem Treppchen. Martin Heß (3,5), Andreas Wernet (2) und Thomas Ruf (1) folgten auf den Plätzen.

Da 6 gespielte Runden natürlich keinen wahren Kämpfer auslasten können, wurde noch ein weiteres inoffizielles Turnier drangehängt, wobei die zwischenzeitlich eingetroffenen Thorsten Becherer, Oliver Burger und Martin Schneider die bereits Müden oder Frustrierten ersetzten. Aber auch die noch frischen Nachzügler mussten einsehen, dass die Trauben an diesem Abend immer noch sehr hoch hingen, womit für sie nur die 3 letzten Plätze zu vergeben waren. Souveräner Zweitturniersieger wurde diesmal Mario mit 6 aus 6, gefolgt und Alex mit 5 und Andi und mir mit jeweils 3,5, gefolgt von Oliver mit 2, Torsten (1,5) und Martin (>0 😉 ).

Irgendwie war es schade, dass sich nicht mehr eingefunden hatten, denn vielleicht schafft es ja die Masse, Blitzprofis wie Alex und Mario einfach müde zu spielen (natürlich bevor sie gegen mich spielen)? Insofern: Schaun’n mer doch mal, ob wir in einem Verein mit so vielen Aktiven zur 2. Runde nicht eine zweistellige Teilnehmerzahl erreichen können? …

Martin Hess

Freundschaftsblitz

Am Dienstag startete die heiße Phase der Saisonvorbereitung mit dem ersten Freundschaftsblitz. DEddier Start der Blitzmeisterschaft ist, entgegen der letzten Information, auf den 10. September verschoben, das Vereinsturnier startet wie geplant am 17.09.. Zu letzterem haben sich nun schon 13 Spieler gemeldet und Kurzentschlossene sind natürlich immer herzlich willkommen.

Schon fast als Tradition kann man es bezeichnen, dass unser Turnierleiter Eddi Kais in schöner Regelmäßigkeit auf den Start an den von ihm organisierten Turnieren verzichten muß. Dieses Mal war es leider krankheitsbedingt. An dieser Stelle herzliche Genessungswünsche von allen Dienstagsbesuchern.

Das Freundschaftsblitz war sehr gut besucht und die Partien, nicht zuletzt wegen der sommerpausen-bedingter teilweiser Schachblindheit Einzelner, hart umkämpft und man konnte sich wirklich erst bei der Handreichung sicher sein, wie es ausgeht 😉

Gewonnen hat mit sagenhaften 100% Mario Rösch vor Alex Lang und Andreas Wernet. Auf den Plätzen folgten Peter Meyer, welcher nach dem Pokalfight schon wieder auf dem undankbaren vierten Platz landete und eventuell noch unter den Strapazen des Opens in Neumarkt litt, Markus Wernet, Martin Wissler und die punktgleichen Olli Burger, Thomas Ruf und Martin Schneider.

Wenn schon Trainingsblitz, dann richtig dachten sich wohl einige und verabredeten ein zweites Turnier, welches von Alex Lang (nach Stichkampf) gewonnen wurde. Hier folgten auf den Plätzen Andreas Wernet, Mario Rösch, Thomas Ruf und die punktgleichen Martins Schneider und Wissler.

Am Abend gab’s auch noch die Beschäftigung mit dem Wolga Gambit und der Holländischen Leningrader Variante. Also wieder ein weites Betätigungsfeld für Schachinteressierte.

Gäste sind natürlich für das Auftakt-Blitzturnier, welches als Serie aus 5 Spielen ausgetragen wird,  nächste Woche herzlich willkommen. Das Spiellokal ist der Adler in Oberwinden und der Beginn wird 20:15 Uhr sein.

Bis dahin

Andreas Wernet

Schachblättle 2012/2013 Nr. 3

Schachblättle 2012/2013 Nr. 3Die neueste Ausgabe 2012/2013 Nr. 3 steht zum Download auf der Seite Schachblättle bereit.

Das Warten hat ein Ende

14a_Spielabend_web  Nicht nur im Fußball ist die unselige Sommerpause zu Ende, auch im Schach mehren sich die Zeichen, dass endlich wieder die Saison beginnt.

Um wieder in die Gänge zu kommen und den Hirnmuskel wieder auf Wettkampfniveau zu bringen gibt es viele Möglichkeiten der Vorbereitung. Der eine ist vielleicht eher der „langsam Beginner“ und startet erst mal mit einem Kreuzworträtsel, um dann über die wirklich empfehlenswerten Taktikübungen (siehe Schachaufgaben) auf der Homepage des SCO wieder in den Trainingsabend am Dienstag einzusteigen. Andere wiederum wählen vielleicht eher die „Hardcore-Variante“ und arbeiten in einer Woche ein Schachbuch durch, welches vielleicht schon Jahre auf die Durchsicht gewartet hat und haben damit genauso viele Stunden an Vorbereitung erbracht wie der erstgenannte Typ. Wieder andere bevorzugen Open in aller Herren Länder und verbinden das Ganze auch noch mit einem schönen Kurzurlaub.

Natürlich gibt es auch diejenigen, die nie davon lassen können und auch in der Pause regelmäßig den Trainingsabend besucht haben. Dieses Jahr zumindestens aus meiner Sicht eine kluge Wahl, da fast jeden Dienstag (und in der Adler-Pause jeden Donnerstag) verschiedenste Möglichkeiten des Trainings angeboten waren. So gab es mal lehrreiche Vorführungen eigener Partien durch Spieler der Ersten, es wurde in den Übungen der Lehrbücher von Jussupow geschnuppert um Themen wie Umwandlung, ungleichfarbige Läufer oder Angriff auf die Königsstellung zu üben, es gab Studien zu lösen und die ebenfalls sehr gelungenen Ausgaben der Chess Evolution von Arkadi Naiditsch und Friends wurden durchgearbeitet. Hier sind vor allen Dingen die kommentierten Partien und die Endspiele zu empfehlen.14c_Spielabend_web

Wer letztendlich richtig vorbereitet ist zeigt sich am Brett und selbstverständlich ist eine Vorbereitung ja auch immer auf das Individuum Mensch zu zu schneiden. Eine weitere Vorbereitungschance bietet sich jetzt noch ab September durch den Start der Blitzmeisterschaft des SC Oberwinden, welche wieder als Serie von 5 Spielen am 3. September startet und in der es wieder Ratinggruppen (bis 1600 und bis 1800 ) und damit entsrpechende Preise zu gewinnen gibt.

Auch die Vereinsmeisterschaft, welche wieder mit 7 Runden Schweizer System ausgetragen wird, wird gerne als Vorbereitung genutzt. Diese startet am 17. September. Wie gewohnt werden die Spieltermine danach vor den jeweiligen Mannschaftsrunden sein und ebenfalls wie gewohnt wird auf eine DWZ-Auswertung verzichtet. Die Ratinggruppen werden nach dem endgültigen Teilnehmerfeld gebildet und bis jetzt sind schon 11 Spieler angemeldet.

Wie auch immer die Vorbereitung ausfällt, ich wünsche jedem viel Spaß und viele Punkte für die anstehende Saison

Andreas Wernet

Dorffestblitzer trotzen dem Wetter

von Heiko

Wieder einmal fand in Niederwinden das etwas andere Schachturnier statt. In der Open-Air Kulisse des Dorffestes wurde mitten auf dem Festgelände geblitzt. Insgesamt 51 Teilnehmer aus nahem und fernen Umland wollten sich dieses besondere Flair mit Festagsmusik, Stehtischen und Bierbänken nicht entgehen lassen.

Das 11-rundige Blitzturnier startete mit etwas Verspätung, da sich die Auschreibungen des Schachclubs und der regionalen Zeitungen im Start um eine Stunden unterschieden. Dem ein oder anderen Teilnehmer war der verspätete Beginn aber ganz Recht, da auch die derzeitige Verkehrslage in Waldkirch zu mancher Verspätung führte.

Alles in allem verlief das Turnier sportlich fair und ohne große Probleme, nur das Wetter macht so seine Anstalten. Als der Regen immer näher rückte entschied man das Turnier auf 9 Runden zu verkürzen, doch der Paukenschlag vom Himmel kam 15 min zu früh. Pünktlich nach Runde 8 goss es aus Strömen. Man wartete kurz ab aber eine Besserung war nicht in Sicht. Unter mithilfe aller Teilnehmer verlagerte man das Blitzturnier dann ins Trockene, rieb die Bretter ab und startete unter der Bühne und dem Dach des Nachbarstandes die 9. Runde. In trockenen Tüchern angekommen spielte man dann doch alle 11 Runden zu Ende.

Sieger wurde der Favorit aus Solingen IM Lorenz Drabke, der sichtlich seinen Spaß am „1. Stehtischbrett“ fand und diesen auch nach der Regenpause nicht hergeben wollte. Seine „standhafte“ Siegesserie gab ihm Recht, die erst in der letzten Runde durch ein Remis gegen Jens-Uwe Schmidt ein Ende fand. Mit 10,5 aus 11 dominierte er das Turnier und ist nun im Besitz eines neuen Fahrrades.

Die Plätze 2 und 3 gingen an die Lokalmatadoren Max Scherer (9) und Andreas Groehn (7,5).

Bester Oberwindener wurde Ralf Schmidt mit 7 Punkten auf dem 7. Platz. Martin Hess startete auf Ranglistenplatz 28 und belegte im Endklassement einen hervorragenden 10. Platz mit ebenfalls 7 Punkten. Eddi schaffte es mit 6,5 Pkt. auf den 14. Platz, Peter Pauk mit 5,5 auf den 27. Platz, gefolgt von Martin Wissler (5,5/28.), Martin Schneider (5,5/29.), und Oliver Burger (5,5/30.). Einen halben Punkt dahinter rangiert Thomas Ruf auf dem 35., mit 4,5 Punkten Alex Diehl auf dem 39. Platz. und Michael Neuendorf mit 4. Punkten auf dem 45. Rang.

Nachfolgend die

Endrangliste

Kann Schachtriathlon im Hochsommer Spaß machen?

von Martin Hess:

Das FeldNachdem dieses Jahr das geliebte Blitzturnier in Biel leider dem parallel stattfindenden Dorffestblitzturnier zum Opfer fallen wird, wurde dieses Jahr mal etwas Neues gewagt:  Das Schnellschachturnier mit Fischer-Kadenz, das erstmals in dieser Form, sozusagen als Prolog des diesjährigen 2-wöchigen Bieler Schachfestivals in der zweisprachigen „Uhrenhauptstadt“ der Schweiz stattfand.

7 Minuten pro Spieler + 7 Sekunden für jeden ausgeführten Zug können ganz schön viel Bedenkzeit werden, wenn man in einem Feld von 117 Spielern mit fast 50% internationalen Titelträgern (darunter 23 GM – die 50 Bestplatzierten hatten einen Eloschnitt von 2.419, die ersten 9 von über 2.600…) unterwegs ist. Ein fast kostendeckender Auftritt, wie beim Schachkongreß, war insofern trotz eines Preisfonds von über 3.500 € nicht möglich (Döner 8 €, Kaffee 5 € …). Ziel des 2 km Walking 1Dies wurde mir auch gleich in den ersten beiden Runden von zwei FMs klargemacht. Einigermaßen frustriert konnte ich so erst in der dritten Runde den ersten Punkt einfahren und beschloss die Mittagspause zum Baden zu nutzen, also flugs zu Fuß 2 km an den Badestand und dort im angenehm kühlen Wasser einen weiteren km Schwimmen, um dann pünktlich um 13:00 zu zur 4. Runde anzutreten.

Da gab’s dann gleich wieder eins auf die Mütze, aber dann kam die große Aufholjagd, die mich aus der letzten bis in die dritte Tischreihe führen sollte: Nach „1:4“ aus den ersten 5 Runden hatte ich in der 8. Runde überraschenderweise „4 aus 8“ bzw. die stets angestrebten 50%. Hätte ich die neunte und letzte Runde dann ähnlich „präzise gespielt“ (Kommentar meines Schweizer Gegners aus der 8. Runde) wie die 3 Runden zuvor, wäre mit den weißen Steinen gegen den zugelosten „nur 3.5er“ Gegner sogar eine kleine Sensation möglich gewesen: Der „1.700er Martin“ unter den GMs/IMs in der vorderen Tabellenhälfte… Nach einem unsäglichen Gepatze mit den weißen Steinen wurde es dann leider nur der 82. Platz von 117 Startern. Na ja, immerhin in einem Feld mit ELO-Gesamtschnitt: 2.144 gut 20 Plätze gegenüber der Startrangliste gutgemacht. Also: Preisverleihung ausnahmsweise (denn Letztrundenpatzer hätten über 1 h darauf warten müssen…) ausfallen lassen und schnell wieder zurück ins Strandbad und den trotz der schachlichen „Qualen“ herrlichen Tag bis zum Sonnenuntergang genossen. Insofern ist die Eingangsfrage mit einem uneingeschränkten „Ja“ zu beantworten. Um es mit den Worten der ausliegenden Zeitschrift zu sagen: So (verschieden) sehen Sieger aus  (Links: Der „Genusstagessieger“, rechts diejenigen die „nur“ Schach spielten).

So sehen Sieger ausFischer Modus ist spannend

Eins ist aber heute schon klar: Nächstes Jahr gibt’s das Doppel: Erst Rapid und den Sonntag darauf dann das Blitz …

Last but not at least: Hier geht es zum Turnier: http://www.bielchessfestival.ch/en/rapid-tournament/

Landesehrennadel für Bernhard Blattmann

Im Rahmen unserer diesjährigen Jahreshauptversammlung wurde Bernhard Blattmann für seine Verdienste die Ehrennadel des Landes Baden-Württemberg verliehen.

Weitere Infos zu unserer Jahreshauptversammlung sind im Bericht der Badischen Zeitung nachzulesen.

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Schach in der Sonne

Da der Adler im Juli Ferien macht, spielen wir Donnerstags in der Sonne.Sonne

Mario Rösch zum ersten Mal Pokalsieger

Rechtzeitig vor der Generalversammlung des Schachclubs Oberwinden, welche am Samstag im Stammlokal Adler stattfindet, wurde noch der Otto Petzholtz Pokal ausgespielt. Von den anwesenden Schachspielern konnten sich zu vorgerückter Stunde noch 8 Stück in die Pokalschlacht werfen. Wie immer schrieb der Pokal wieder seine eigenen Geschichten und bei einer Bedenkzeit von „nur“ 30 Minuten pro Spieler spielt natürlich auch die Konzentration, Schnelligkeit und ein gewisses Maß an Glück eine wichtige Rolle. Ersteres war beim Autor dieser Zeilen wohl noch nicht in ausreichendem Maße vorhanden und so war die erste Pokalrunde gleich nach 9 Zügen beendet und damit auch der Traum vom Pokalsieg ;-( Da spielte letztendlich auch der Sieg in der zweiten Gruppe, sprich der Gesamt-Fünfte-Platz, keine allzu große Rolle mehr.

Pokal1

Die Pokalrecken Andi Wernet, Martin Wissler, Markus Wernet, Alex Lang, Martin Schneider, Pokalsieger Mario Rösch, Peter Pauk und Peter Meyer.

Nach eigener Aussage ging es dem langjährigen Hauptmannschaftsführer Peter Meyer zumindestens gegen Ende seiner Partien ähnlich und so mußte er in seiner Partie gegen den späteren Turniersieger Mario Rösch in klar gewonnener Stellung doch noch den Sieg abgeben, da mangels Schnelligkeit eine gewisse Unkonzentriertheit das Matt von Mario begünstigte und somit zumindestens diesem Glück beschieden war. Dies sind natürlich nur Beispiele und so manche Partie wogte hin und her. So auch die Finalpartie um den Turniersieg, in der sich Alex Lang nach „glücklichem“ Gewinn der Dame seines Gegners bereits als sicherer Sieger fühlen durfte, um dann einige Züge später einer eigenen Unachtsamkeit zu erliegen und in ein Mattnetz zu tappen.

Wie immer gab es viele Emotionen und jede Menge analysewürdiger Stellungen, die teilweise auch noch während des Turniers andiskutiert werden mußten. Gewonnen hat Mario Rösch, der zum ersten Mal einen Titel in Oberwinden sein eigen nennen durfte, vor Alex Lang und dem sehr stark aufspielenden Markus Wernet. Undankbarer Vierter (siehe auch Partiebeschreibung oben) wurde Peter Meyer. Herzlichen Glückwunsch dem Turniersieger.

Im Anschluss wurde noch munter geblitzt und die Flüssigkeitsvorräte nach der anstrengenden „Schlacht“ wieder aufgefüllt.

Andreas Wernet