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Update: Bericht aus Sasbach Heute stand das Spitzenspiel „Zweiter gegen Dritter“ zwischen Sasbach und Oberwinden auf dem Pogramm der Verbandsliga Südbaden. Eigentlich ist und bleibt das Saisonziel beider Mannschaften der Klassenerhalt. Beide Mannschaften fast stets in gleicher Besetzung, Oberwinden mit etwas höherem DWZ-Schnitt, dafür Sasbach mit jugendlichem Elan an den vorderen Brettern. Pünktlich um 10 Uhr ging es los und zwischen 13 Uhr und 13:30 entschieden sich die ersten 5 Partien. An Brett 1 entwickelte sich im Spiel der beiden Jugendspieler eine klassische Partie, die schon im 17 und 18. Jahrhundert häufig angewandt und gespielt wurde. Mario Rösch hatte das Zentrum besetzt und stand optisch attraktiver. Aber die Position war im dynamischen Gleichgewicht, so dass sich ein Remis ergab. Daniel Ciara war mit seiner Eröffnung nicht ganz zufrieden, aber es war alles sehr solide. Daniel versuchte zwar zwischendurch noch etwas anzuzetteln, aber der Gegner hatte aufgepasst….remis! Peter Meyer ließ es ausnahmsweise etwas solider angehen. Doch irgendwie war im Mittelspiel das Stellungsgefühl und die Zeit weg, so dass in Anbetracht der sehr guten Stellungen an Brett 4 und 8 ein Unentschieden ein gutes Ergebnis erschien. So kam es dann auch, dass kurz danach Edgar Kais und Bernd Banken gewann, wo Schach nach Bernd Feustel „Abseits aller Theorie“ geboten wurde. An Brett 4 brachte Edgar Kais eine Eigenkreation aufs Brett, was gegen junge Gegner sicher eine gute Strategie ist. Im Mittelspiel konnte Eddi dann die Partie in der er sich immer wohl fühlte zu seinen Gunsten drehen. Er gewann einen Bauern und konnte dann auch die Partie sicher nach Hause bringen, gegen einen Gegner, der bisher alle 3 Spiele gewonnen hatte. Bernd Banken hatte, so wie berichtet wurde schon am Freitag eine unübersichtliche Pokalpartie zum Sieg geführt. Nur 2 Tage später überraschte ihn der Gegner mit dem sehr frühen Vormarsch des g-Bauern (g4-g5) und sehr unkonventioneller Spielweise. Bernd lies sich nicht beeindrucken, lies alles über sich ergehen und nutzte dann die entstandenen Lücken zum erfolgreichen Gegenschlag. Damit holte Bernd innnerhalb von drei Tagen 2 sehr wichtige Schwarzsiege für den SCO…. Bravo! So stand es um 13:30 Uhr bereits 3,5:1,5 für uns und wir konnten zuversichtlich sein. Alex Lang stand auf Gewinn, bei Philipp Germer und Joachim Diehl war die Sache unklar. Während Philipp Germer die Züge am Brett suchen musste hatte sein Gegner nach der Eröffnung mehr Zeit zur Verfügung als zu Beginn der Partie (30 Sekunden Zeitgutschrift pro Zug). Davon ließ sich Philipp jedoch nicht beeindrucken und spielte sehr sicher. Im Endspiel hatte er dann sogar einen Mehrbauer, aber es waren ungleichfarbige Läufer, so dass letztlich der Gegner seinen Läufer für den letzten Bauern von Philipp zum remis opfern konnte. Alexander Lang hat sehr druckvoll gespielt und ein positionelles Übergewicht erhalten und hatte im Gegensatz zu seinem Gegner eine sehr harmonische Figurenaufstellung. So kam es dann aus, dass Alex gewinnbringendes Material erobern konnte. Leider hat Alex dabei eine sofortige Siegfortsetzung übersehen, erreichte dennoch eine überlegne Stellung und gelangte schließlich in ein Endspiel mit Mehrbauer. Äußerst mannschaftsdienlich verzichtete Alex auf durchaus erfolgversprechende Gewinnversuche und willigte in ein Remis zum 4,5-Mannschaftssieg ein! Daraufhin stellte Joachim Diehl seine Verteidigungsbemühungen ein und wir konnten die Heimreise mit einem sehr verdienten Mannschaftssieg im Gepäck antreten. Damit bleibt Oberwinden auf Rang 3 und kann auf eine gute „Halbsaison“ im Jahr 2014 zurückblicken. Im neuen Jahr geht es weiter am 25.01.2015 mit einem Heimspiel gegen die starke Mannschaft aus Gottmadingen.
Um Die Einzelergebnisse: SK FR Zähringen 1887 – Schachclub Oberwinden 1-3 Kutschenko, Roland 2119 – Rösch, Mario 2187 0-1 Neuner, Johannes 1956 – Lang, Alexander 2012 1-0 Niewerth, Lukas 1880 – Banken, Bernd 2005 0-1 Hund, Sarah 1829 – Germer, Philipp 2152 0-1 Philipp Germer D Die Auslosung der zweiten Runde der Vereinsmeisterschaft ergab das Duell Hess – Wernet, welches sich in vielen Blitzpartien schon oft mit einer der ältesten Eröffnungen, dem Königsgambit, auseinandersetzte. Diese sehr taktische Eröffnung, von beiden Spielern geliebt, führte oftmals zu einem klaren Seriensieg eines der Beteiligten, manchmal auch zu einem denkbar knappen 7:6 oder ähnlichen Ergebnissen, was beide veranlasste ihre Siege durch sammeln von Bierdeckeln zu dokumentieren, so dass am Ende einer Serie der wirkliche Sieger zweifelsfrei ermittelt werden konnte. Unglückli Durch das schnelle Ende gab es auf jeden Fall noch die Gelegenheit die an den Nebentischen Analysierenden zu einer kleinen Blitzrunde zu überreden und der Kampf konnte also auch nach der Partie noch weitergeführt werden. Auch im Blitz wurde natürlich mit allen Mitteln gekämpft und nur ein übersehenes Schach rettete den Sieger der Vereinsmeisterschaftpartie, kosteten dem Unterlegenen den Gesamtsieg und führten zum Gleichstand von gleich 3 Spielern am Ende der Runde. Sebastian V. plädierte natürlich auf den direkten Vergleich, was ihm den ersten Platz, Andreas W. den zweiten Platz und Martin H. den dritten Platz beschert hätte, aber die beiden anderen bestanden auf ein Ausspielen jeder gegen jeden, was am Ende zum gleichen Ergebnis führte. Auf jeden Fall hatten alle ihren Spaß, es war ein sehr kurzweiliger Abend und Martin H. konnte mit Mühe überredet werden die neue Eröffnungsstrategie am Sonntag zumindestens noch nicht einzusetzen 😉 Die Endtabelle des Blitzturniers: Das Spätduell „Fuchs“ gegen „Lehrer“ endete nach unbestätigten Gerüchten 1:42 😉 Andreas Wernet
Ein Vorposten ist ein Feld auf der fünften oder sechsten Reihe (bzw. vierten oder dritten für Schwarz), das von einem eigenen Bauern gedeckt wird und von gegnerischen Bauern nicht angegriffen werden kann. Ein Springer auf einem Vorposten übt einen enormen Druck auf der gegnerischen Bretthälfte aus und unterstützt zur gleichen Zeit die Entwicklung des Angriffs auf den Flügeln.
Im Kampf Läufer gegen Springer muss die Partei des Läufers danach streben, dass die Bauern möglichst beweglich bleiben; auf der anderen Seite muss die Partei des Springers danach streben, die Bauern zu blockieren, am liebsten auf Feldern der gleichen Farbe wie die, die vom gegnerischen Läufer beherrscht werden.
Der Läufer ist eine weitreichende Figur, dessen Hauptnachteil darin besteht, nur Felder von einer bestimmten Farbe zu erreichen.
Wenn man Läuferpaar gegen Läufer und Springer hat, muss man die Aktivität des gegnerischen Läufers einschränken, indem man Bauern auf Felder derselben Farbe setzt, wie die der Felder, die der gegnerische Läufer beherrscht. Andererseits beschränkt man die Wirkung des gegnerischen Springers, wenn man ihm sowohl den Zugang auf Vorposten als auch die Beherrschung zentraler Felder unterbindet.
Wenn der Gegner das Läuferpaar hat, muss man die Aktivität der gegnerischen Läufer durch die Bildung von wenig beweglichen Bauernketten beschränken und Vorposten für den eigenen bzw. die eigenen Springer anstreben.
Wenn Sie nur einen Läufer haben, versuchen Sie, Ihre Bauern auf Felder zu setzen, die nicht die gleiche Farbe haben, wie die Felder, die Ihr Läufer beherrscht.
Läufer büßen einen großen Teil ihrer Kraft ein, wenn sie von den eigenen Bauern eingesperrt werden. Deshalb sollte der Läufer möglichst außerhalb der Bauernkette stehen.
O.K. die Konkurrenz in Malta war natürlich deutlich stärker, der Frauenanteil bedeutend höher und es hatte auch nicht diesen schwül-heißen Touch der Männer-Sauna-Gruppe Niederrimsingen 😉 , aber ansonsten scheint das eine echte Alternative zu den sonst üblichen Turnieren zu sein. Mit meinem etwas leidlichen spanisch Kenntnissen (englisch oder gar deutsch war leider nicht zur Verfügung) konnte ich erkennen, dass es sogar eine echte Turnierserie des Veranstalters Hammam Al Andalus mit den Spielorten Granada, Cordoba, Madrid und Malaga gibt. Es handelt sich dabei um 15 Minuten Partien in einem KO-System. In Malaga sind 32 Teilnehmer gestartet und das Ralf die Umgebung und das Am Bessere Bilder, Videos und sonstige Informationen gibt es unter Facebook Hammam Al Andalus oder http://www.ajedrezenelagua.com. Ich selbst werde die Zeit bis zum nächsten Turnierzyklus im November 2015 jetzt erst mal nutzen, um nicht nur meine schachlichen Fähigkeiten zu verbessern, sondern auch meinen Body-Mass-Index auf ein Hammam taugliches Niveau zu bringen. Wer weiß, vielleicht wird der eine oder andere Ralf ja im nächsten Jahr ja begleiten. Andreas Wernet Der Turnierleiter Pokal/Blitz Max Scherer hat in seiner Auslosungsankündigung am 27.10.2014 es wie folgt formuliert: „Die Knüllerpaarung ist aber Oberwinden gegen Dreisamtal, hier trifft der Leader der Verbandsliga Südbaden gegen den fünften der Oberliga Baden. Jede weitere Spekulation ist überflüssig, das wird ganz heisser „Tanz“ werden. Ist es da verwerflich „meiner Mannschaft“ ein bischen mehr Glück zu wünschen ?“ Zum Glück für uns ging der Wunsch des Captains von Dreisamtal nicht in Erfüllung, aber die Formulierung „heisser Tanz“ traf für den hochspannenden Pokalfight voll und ganz zu. Wir hatten aber auch im Vorfeld einiges dafür getan und eine Super-Aufstellung an die Bretter bekommen, dennoch waren wir nominell unterlegen, weil Dreisamtal an 3 Brettern mehr DWZ hatte. Am Spitzenbrett verteidigte Daniel Ciara mit Schwarz die Angriffsversuche von Max Scherer mit relativer Gelassenheit. Der Konter von Daniel gegen die geöffnete Königsstellung brachte Materialgewinn und alle taktischen Fallstricke konnte Daniel erkennen, geschickt umgehen und den vollen Punkt holen. Am 2. Brett lieferte Mario Rösch einmal mehr eine Galavorstellung gegen FM Schwing. Mit schönem Druckspiel konnte Mario seine Stellung stetig verstärken, gewann zunächst einen Bauern und siegte dann im Königsangriff. Auch Philipp Germer an Brett 3 hatte einen Super Tag gegen Parwis Nabavi erwischt. Philipp schnürte seinen Gegner regelrecht ein, so dass dieser trotz vollem Brett quasi nicht mehr ziehen konnte. Mit taktischen Finessen konnte Philipp dann die Verteidigungsstellung knacken und konnte einer wirklich tollen Partie einen sehenswerten Sieg erringen. An Brett 4 hatte es Bernd Banken mit dem starken Jugendspieler Nico Scheffler zu tun. Beim Stand von 3:0 wollte Bernd Banken in einem Turmendspiel mit zunächst Mehrbauer den Höchstsieg perfekt machen. Es wurde quasi bis zum letzten Bauern gekämpft und die Partie endete verdientermaßen remis. Damit ist man in die nächste Runde eingezogen, aber dort wartet mit Freiburg 1887 eine weitere Oberligamannschaft und damit erneut ein sehr starker Gegner. Alle Einzelergebnisse gibt es hier
Wie immer geht ein Sch Die Reisepartner: Malta: Das Ho Das Mit über 20 vertretenen Nationen war es ein Vergnügen sich mit dem Gegner über Gott und die Welt zu unterhalten. So durften wir auch von Norwegen und Schweden über England, Tschechien und Griechenland bis hin zur Mongolei Schachspielern die Hand geben. Dem Spielergebnis war es dabei geschuldet, dass Jörg und ich etwas mehr und Bast und Alex etwas weniger zufrieden sind. Schade war, dass es keinen Hinweis auf der deutschsprachigen Ausschreibung gab, dass ein Bye am letzten Tage nicht erlaubt ist (kein bye by bye bye 😉 ). Letztendlich wurden wir dadurch eines halben Punktes „beraubt“, was in meinem Falle einen Ratingpreis kostete, haben zwischen 5,5 und 5 Punkten aus 8 Spielen errungen und wieder sehr viel gelernt. Wer mehr über Teilnehmer und unser Abschneiden erfahren will findet alle wichtigen Informationen unter Malta Open 2014.
Andreas Wernet Update: Bericht aus Offenburg mit Fotos vom Spiel Nach der knappen Niederlage in Baden-Baden stand für die Erste des SCO ein wichtiges und richtungsweisendes Match gegen den Tabellenletzten Offenburg auf dem Programm. Offenburg trat mit 2 Titelträgern an und war nominell an den ersten 4 Brettern besser besetzt. Es war klar, dass der SCO versuchen musste, an den Brettern 5 bis 8 die eigene Überlegenheit auzuspielen. Dementsprechend entwickelte sich die Partie von Edgar Kais an Brett 4 sehr ausgeglichen, was mannschaftstaktisch günstig war. Es blieb den Kontrahenten nichts anderes übrig, als ein remis zu vereinbaren, nachdem dort viel Material abgetauscht wurde und keine der beiden Seiten irgendwelche Gewinnchancen mehr hatte. Ganz anders verlief die Partie von Daniel Ciara an Brett 3. Der Gegner opferte eine Figur für Angriff und 2 Bauern. Daniel verteidigte sich äußerst geschickt, konnte den Angriff aber nicht ganz abschütteln. So wurde in zweischneidiger Stellung ein Remis vereinbart und wir hatten schon wieder etwas zählbares an den vorderen Brettern. Peter Meyer spielte mit Weiß sehr offensiv und erlangte Raumvorteil. Nach ein paar passiven Zügen des Gegners war der Königsangriff unwiderstehlich, so dass wir in Führung gehen konnten. Philipp Germer an Brett 2 hatte sich für diese Partie etwas besonderes ausgedacht und das Konzept ging zunächst auf. Philipp konnte Vorteil erreichen, versuchte jedoch zu früh die gegnerische Dame zu fangen, doch es gab leider ein Zwischenschach, das das Vorhaben vereitelte. In der Folge ergaben sich dennoch weitere Chancen, doch der französische FIDE-Meister aus Offenburg behielt den Überblick. Damit stand es 2:2. Sebastian Völker schnappte sich einen Bauern des Gegners, allerdings zu Lasten der Königssicherheit. Der Gegner benötigte jedoch viel Zeit für die komplizierte Stellung und Basti konnte sich mit Materialvorteil konsolidieren und die Partie gewinnen. Alexander Lang geriet in eine schwierige Stellung, bewies jedoch viel Kämpferherz und verteidigte sich hartnäckig. Der Lohn war ein Dauerschach, was uns ein sehr wichtiges Remis einbrachte. Joachim Diehl lehnte das Remisangebot des Gegners ab und kämpfte sehr lange. Im Endspiel konnte er zunächst einen Bauern gewinnen, den er dann so geschickt einsetzte, dass er von der Umwandlung nur unter Turmopfer aufzuhalten wäre. Das brachte den umjubelten Sieg für ihn, vor allem aber auch für die Mannschaft!! 4,5:2,5 und das Spitzenbrett tat dem Namen wieder einmal alle Ehre. Mario Rösch hatte eine sehr intensive Partie gegen den moldawischen Internationalen Meister. Keiner der Kiebitze traute sich eine Prognose abzugeben. Plötzlich schien das Springerendspiel für Mario gewonnen, jedoch konnte der Meister eine Kleinigkeit ausnutzen und ins Remis entschlüpfen. Erneut eine grandiose spielerische und kämpferische Leistung unseres Spitzenbretts Mario Rösch. Damit konnten wir einen verdienten 5:3 Sieg erreichen und stehen in der Verbandsliga Südbaden mi 4:2 Punkten auf einem sehr guten 3 Tabellenplatz. Am 14.12.2014 sind wir zu Gast in Sasbach (bei Achern). Alle Einzelergebnisse der 3. Runde der VLS gibt es hier
Bevo An dieser Stelle eine kleine Episode aus der Getränkepause an der blauen Grotte. Martina fühlte sich als einziges weibliches Wesen in unserer Gruppe irgendwie verpflichtet, dass Thema Multitasking vorzuführen. Eine absolut sehenswerte Einlage, bei der sowohl der Deckel der eigenen Flasche, wie auch das volle Glas und die halbleere Flasche eine Rolle spielten. Leider kann ich den genauen Ablauf nicht beschreiben, da das Ganze, wie bei einem geüb Damit sind wir auch schon beim Zwischenstand nach 6 Runden. Wir alle hatten heute Morgen sehr lange Partien und sind dem entsprechend erholungsbedürftig. Alex und Jörg haben jeweils 4 Punkte, während Basti und ich 3,5 Punkte erobert haben. Martina ist nach wie vor ungeschlagen. Die sanitäre Situation hat sich zwischenzeitlich im Stehbereich deutlich verbessert und auch des Raumklima im Spielsaal sowie das Frühstück sind o.k. An dieser Stelle herzlichen Glückwunsch an die Pokalhelden, die uns mit ihrem 3,5 : 0,5 gegen Dreisamtal richtig motiviert haben. Wir sind schon auf die Ergebnisse vom Sonntag gespannt. Andreas Wernet |
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