Die Oberwindener Mannschaften starteten mit 3 Siegen bei einer knappen Niederlage in die neue Verbandsrunde.
Oberwinden 1 fehlt ein Quäntchen Glück
Gegen Konstanz läuft es für das Oberwindener Verbandsliga-Team nicht. Musste man letztes Jahr bereits ein Unentschieden hinnehmen, konnte man dieses Jahr nicht mal mehr einen Mannschaftspunkt holen.Vor allem die Partie an Brett 5 des Mannschaftsführers sah wie ein sicherer Sieg aus, er fand jedoch kurz vor der Zeitkontrolle nur schlechte Züge und verdarb die Stellung noch in eine Niederlage. Auch an Brett 4 hatten die Elztäler Vorteile, der Konstanzer konnte aber das Turmendspiel mit 2 Minusbauern Remis halten. Somit verlor man mit 3,5:4,5.
Souveräner Sieg der Zweiten in der Landesliga
Bericht siehe unten
Vier von Sieben stechen
Die Dritte hat in der Bezirksklasse einen deutlichen Sieg in Bad Krozingen erspielt. Leider konnte man nur mit sieben Mann antreten. Davon konnten aber 4 ihre Partien zum Sieg führen. Mit zwei weiteren Remis konnte der 5:3 Sieg sichergestellt werden.
Auftaktsieg der Vierten
In der C-Klasse trafen mit Freiburg Wiehre 3 und Oberwinden 4 die Aufsteiger aus der D-Klasse aufeinander. Ein Medizinischer Notfall überschattete den Sieg der Elztäler, die 3:2 gewinnen konnten.
Nach einer gut einstündigen Anfahrt an einem herrlichen Spätsommertag durch den schönen Schwarzwald trafen unsere beiden Mannschaftsteile in zwei PKWs pünktlich und gut gelaunt in Schwenningen zur ersten Runde dieser Saison gegen den SC Villingen-Schwenningen ein. Unsere Saisonziele sind adäquat gesteckt: Wie auch in der letzten Saison möchten wir vorne mitspielen beziehungsweise sogar den Aufstieg in die Landesliga anvisieren. Bezüglich der Papierform sah es bei der Aufstellung für uns schon einmal recht gut aus, wobei sich der deutliche DWZ-Vorsprung von im Mittel 67 mit je fast 200 DWZ auf die Bretter 1, 2 und 4 konzentrierte, die insofern für den erhofften Auftaktsieg mit einem „statistischen Erwartungsergebnis“ von je 0,75 also „liefern“ bzw. zusammen 2 1/4 Punkte erzielen „mussten“. Der sonst eher zwiespältig zu bewertende Spielort „Schule“ bot in Schwenningen eine erste, sehr positive, Überraschung: Statt z. B. in einem müffelnden dusteren Turnsaalvorraum oder im Klassenzimmer an zu niedrigen Tischen spielte man in einer holzgetäfelten Aula auf! In diesem riesigen (jeder hatte einen 1,6 m breiten Tisch für sich alleine…), von der durch Vorhänge gut gefilterten Sonne gut beleuchteten, ideal temperierten und leisen Spielsaal – was man in dieser Kombination wirklich selten antrifft – ging es dann mit leichter Verspätung gegen 10:15 endlich los. Unsere Zielerreichung erwies sich indes als weitaus schwieriger als die 4,7 : 3,3-Prognose vom BSV Ergebnisdienst: Lediglich unser Mannschaftsführer Peter konnte in souveräner Manier nach 2 h Spielzeit an Brett 7 den ersten Punkt einfahren. Erst gut 1,5 h später bzw. kurz vor 14:00 remisierte, in zuvor aussichtsreicher Mehrbauernposition, Michael, der Sitznachbar des Autors dieser Zeilen, an Brett 3 zum 1,5: 0,5. Noch vor 14:00 debütierte unser Neuzugang Miralem erfolgreich am zweiten Brett und auch Friedhelm an Brett 1 erfüllte seine vorgenannte „Pflicht“ zum 3,5 : 0,5 für uns . Wie auch seine späteren Analysen anderer Partien zeigten, ist Miralem eine tolle Verstärkung für unsere Zweite. Angesichts des „fast gewonnenen“ Spielstands wollte Brett 4 dann seine Gewinnpartie (Computeranalyse: +4,X-Vorsprung…) mit einem „sensationellen“ Turmopfer „krönen“, zum Entsetzen zuschauender Mannschaftskollegen. Die hierfür erforderlichen taktischen Berechnungsfähigkeiten waren aber, primär aufgrund der Hybris eines bis zum 59. Zug fast perfekt vorgetragenen Albins Gegengambit, offenbar emotional stark kompromittiert, denn, wie die Computeranalyse später zeigte, lieferte der 60. Zug nicht den finalen Schönheitspreis, sondern den sicheren Weg ins Remis und hätte im 74. Zug, nach einem derben Endspiel-Königszugpatzer, sogar noch zum Verlust führen können , was der seit dem 30. Zug stets in Zeitnot agierende Gegner aber Gottseidank übersah. Da unser Fuchs an Brett 8 inzwischen einen wichtigen halben Punkt beigesteuert hatte, stand aber an Brett 4 kurz vor 15:00 mit dem 80. Zug aufgrund „Randbauer gegen König davor“ dann doch der Mannschaftssieg endlich fest. Jens an Brett 5 konnte daher unbelastet bis kurz vor 16:00 weiterkämpfen; er musste dann aber, nach ebenfalls mehr als 70 Zügen, leider mindestens einen halben Punkt liegen lassen, wie wir auf der Rückfahrt dank der Unterstützung von Miralem herausfinden konnten. Summa summarum also ein gelungener Auftakt und nach langem Kampf: BSV-Prognose verifiziert und Ziel erreicht – wobei es sogar noch 1 bis 2 Punkte mehr hätten werden können. Last but not least bestätigte der Autor dieser Zeilen, dass Hochmut vor dem Fall kommt, wobei dieser Dank Gegners Hilfe diesmal für ihn und die Mannschaft wenigstens weich ausfiel. Das nächste Mal: Auch eine schöne Partie bitte „unschön“ aber sicher nach Hause bringen 😉
Der Bericht der Villinger-Schwenninger Schachfreunde findet sich unter https://schachclub-vs.de/ (nach unten scrollen unter „Gelungener Start in die neue Verbandsrunde“.
Der Saisonstart steht unmittelbar bevor und gab es in der Vergangenheit viele Schnellschachturniere für den vorbereitungswütigen Schachspieler, so ist das Angebot in diesem Jahr eher beschaulich. Umso mehr freuten sich die Spieler des Schachclubs Oberwinden auf das anstehende Freundschaftsspiel in Meßkirch. Letztes Jahr waren die Meßkircher in Oberwinden (siehe Artikel auf der Homepage http://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/2018/09/09/sk-messkirch-zu-gast-bei-freunden/) und so stand dieses Jahr der Gegenbesuch an.
Herzlich war der Empfang durch unsere Meßkircher
Schachfreunde und es wurde ein wunderschöner Nachmittag mit viel Spaß, heiteren
Gesprächen und teils sehr spannenden Partien. Bereits als Mannschaftsführer
Peter Pauk die Adresse des Spiellokals versandte gab es die ersten heiteren
Gesichter: Meßkirch, Adlerplatz 5 im Hotel-Restaurant Adler, Brett 1 Heiko
Adler – ein Schwan wer Böses denkt 😉 Apropos
Schwan. Der geflügelten Tiere nicht genug spielten wir auch noch in einem
Zimmer, welches mit vielerlei gefiedertem Getier geradezu vollgestopft war. So
beobachteten unser freudiges Treiben über 50 kleine Porzellan- und Keramikenten
und Gänse. Da passte es geradezu wie die Faust aufs Auge, als die Bedienung
auch noch mit zwei auf die Oberarme tätowierte Löwen ums Eck kam.
Bevor ein falscher Eindruck entsteht. Das Hotel-Restaurant
Adler ist einen Besuch wert. Die Gaststätte ist in einem alten und wunderschön
restaurierten Gebäude untergebracht. Die Spielbedingungen sind hervorragend und
das Personal freundlich. Selbst in der Nachmittagspause gab es Getränke, da
kurzerhand einer unserer Gastgeber in die Theke eingewiesen wurde. Zusätzlich
erwies es sich als Vorteil, dass wir auf der Ebene des Frühstücksaales spielten
und noch das Obst des Buffets da war. Selbstverständlich meldeten wir den
Verzehr von Trauben und Bananen beim Bezahlen, aber die Chefin freute sich,
dass es uns geschmeckt hatte und schenkte sie uns.
Durch die teilweise sehr umkämpften Partien, bei denen das Spitzenbrett wie
schon im Hinkampf durch zeitliche Überlänge leicht negativ auffiel, war es uns
nicht möglich das wunderschöne Meßkirch zu besichtigen. Dies sollten wir beim
nächsten Mal auf jeden Fall einplanen. Außerdem gibt es in direkter Umgebung
den Campus Galli. Ein Campus, auf dem mit mittelalterlichen Techniken unter dem
Schlagwort „experimentelle Archäologie – bauen wie vor 1200 Jahren“ eine
mittelalterliche Klosterstadt nach dem berühmten St. Galler Klosterplan entsteht.
Mindestens zu ersterem kennt sich auch der mitspielende Dr. Ewald Kurtz sehr
gut aus und wer weiß, vielleicht reisen wir nächstes Mal einfach früher an und
nutzen die Gelegenheit auf eine fachkundige Führung.
Wie bereits erwähnt waren die Partien teilweise sehr hart
umkämpft. Letztendlich vielen die Partien fast der Reihe der Brettfolge nach,
von Brett sieben beginnend, zu Gunsten der Oberwindener aus. Lediglich Torsten
Becherer erwies sich als Gentlemen und spielte Remis. Der hohe Sieg tat der
tollen Atmosphäre des Freundschaftskampfes keinen Abbruch und so wurde noch im
Freien bei Sonnenschein und einem gekühlten Getränk analysiert, bevor es zum
Abendessen im Restaurant auf Einladung der Meßkircher einen sehr leckeren
Wurstsalat gab. Im Hinblick auf die noch anstehende zweistündige Heimreise galt
es gefühlt früh aufzubrechen, wobei sich das angesprochene erste Brett noch
einer ausgiebigen Analyse widmete. Letztendlich waren die ersten nach einem
langen, aber wunderschönen Tag, gegen 23:00 Uhr zurück.
Herzlichen Dank für die tolle Gastfreundschaft der Meßkircher,
der auch die Stiche der Moskitos Oberwinden in Form von Sprüchen und gewonnenen
Partien nichts anhaben konnte 😉
Wir wünschen unseren Schachfreunden für die anstehende Saison viel Erfolg und viel Freude beim Genuss des Gastgeschenkes.
Traditionell
veranstaltet der Schachclub Oberwinden zum Auftakt der neuen Saison ein
Simultan für den amtierenden Vereinsmeister. Eine Gelegenheit für diesen sich
in der für Schachspieler eher seltenen Disziplin Simultan zu üben und für die
Teilnehmenden die Gelegenheit nach der Sommerpause die eventuell eingerosteten
Zellen zu aktivieren.
Was ist
überhaupt ein Simultan? Frei nach Fremdwort.de: Das Simultanschach ist eine
Form des Schachspiels, bei dem ein Spieler (Simultanspieler) gleichzeitig gegen
mehrere Gegner (Simultangegner) antritt.
Sinn und
Spielgedanke: Simultanspiele geben Spielern mit geringen oder mittleren
Kenntnissen und Fähigkeiten die Möglichkeit, gegen Spieler mit hoher oder sehr
hoher Spielstärke anzutreten. Dabei erhöhen sich für die Simultangegner, die im
Spiel 1:1 gegen einen solchen Spieler chancenlos wären, durch die längere
Bedenkzeit und die Konzentration auf nur ein Spiel die Erfolgsaussichten. Der
Simultanspieler muss nicht nur mehrere Spiele alternierend überblicken, sondern
auch schneller reagieren. Er läuft von Brett zu Brett und setzt seine Züge,
während seine Kontrahenten Zeit haben zu überlegen, bis der Simultanspieler
wieder vor seinem Brett auftaucht. Dann muss er allerdings sofort ziehen.
Im Falle des
Schachclubs Oberwinden bedeutet dies der Vereinsmeister ist der
Simultanspieler, sprich der ‚Spieler mit sehr hoher Spielstärke‘. Dies hat er
ja durch den Gewinn der Vereinsmeisterschaft bewiesen. Die Simultangegner, also
die Spieler mit geringen oder mittleren Kenntnissen, sind hier etwas frei
interpretiert und Simon Klotz als Vereinsmeister hat es teilweise mit sehr
starken Gegnern zu tun bekommen. So waren allein 3 Gegner aus der ersten
Mannschaft des SCO am Start. Umso beachtlicher ist das Ergebnis von 4,5 Punkten
von 8 möglichen für Simon.
Durch Simons
aktive Spielweise kamen in vielen Partien starke Angriffe und interessante
Opfer aufs Brett, so dass es für alle ein superspannender Abend wurde. Mit
„alle“ ist hier auch ausdrücklich die hohe Zahl der Zuschauer gemeint. In Summe
tummelten sich alleine vom Schachclub knapp 10 weitere potentielle Spieler um
die Bretter. Interessant war auch, dass der Spieler, der am längsten noch alle
Figuren auf dem Brett hatte und dies auch des Öfteren lautstark verkündete,
kurz nach dem Schlagen der ersten Figuren aufgeben musste. Also ein
untrügliches Zeichen, dass der Verbleib von Figuren auf dem Brett nicht
zwangsläufig auf die Güte der Stellung schließen lässt 😉
Ein Dank an
alle Spieler, die sich dem Wettkampf stellten und damit für eine schöne
Simultan-Atmosphäre sorgten und ein besonderer Dank an Simon, der an dem Abend
sicherlich den anstrengendsten Part hatte.
Das Wetter war schön, das Dorffest
mit wunderbar gestaltetem Eingangsbereich, vielen Lauben und nett dekorierten
Ständen wieder sehr einladend und dank vieler engagierter Helfer war auch für
das leibliche Wohl bestens gesorgt. Also ideale Rahmenbedingungen für ein
weiteres unterhaltsames und spannendes Dorffestblitz-Turnier. Alex Lang, der
kurzfristig für den erkrankten Mario Rösch als Turnierleiter einsprang, hatte
alles im Griff und die schon erwähnte tolle Stimmung trug ihr Übriges dazu bei,
dass alles in fairem Wettkampf pünktlich über die Bühne ging. Viele der
Teilnehmer sind „Wiederholungstäter“, aber auch dieses Jahr fanden wieder
einige „Frischlinge“ den Weg nach Oberwinden. In den Gesprächen zwischen den
Runden gab es wieder viel Lob für die Organisation, den reibungslosen Ablauf und
die ungezwungene Atmosphäre.
Miralem Novalic, Anatole Schmitt, Max Scherer
Nach wie vor ist die zeitliche Lage kurz vor Saisonstart ideal, das über Urlaub und Sommerpause eventuell etwas eingerostete Schach wieder in die Gänge zu bringen. Am besten gelang dies Anatole Schmitt vom SC Heitersheim, der mit sensationellen 8 Siegen aus 8 Partien gegen teilweise sehr starke Gegnerschaft startete und erst gegen den Oberwindener Neuzugang Miralem Novalic seinen ersten halben Punkt abgeben musste. Den Sieg fuhr er trotzdem ungefährdet nach Hause. Auf dem zweiten Platz landete Max Scherer von der SGEM Dreisamtal, der das Turnier selbst zweimal gewinnen konnte. Vielleicht gelingt ja bei der nächsten Veranstaltung in 2 Jahren endlich der dritte Sieg. Dritter wurde der extra aus der Schweiz angereiste Miralem Novalic. Den Preis für den besten Jugendspieler erspielte sich Nico Schepers von Freiburg Zähringen 1887, der im Gesamtklassement 7. wurde. Für alle Teilnehmer gab es am Ende Preise und mancher gönnte sich noch ein leckeres Essen und ein gekühltes Getränk im Kreis der begleitenden Familie und den Schachkollegen.
Ein Dank unseren Sponsoren für die großzügigen Preisspenden, an alle Teilnehmer, die dieses Turnier erst möglich machen und natürlich allen Helfern des SCO, besonders dem Turnierleiter Alex Lang.
Nächstes Jahr ist wieder das Sommer-Sonne-Wein-Blitz in Ebringen geplant, welches eingebettet im Weinfest beim Ebringer Schloss eine wunderbare Möglichkeit bietet die Zeit bis zum nächsten Dorffestblitz im Jahre 2021 zu überbrücken.
Anmeldung: mailto:dorffest[at]schachclub-oberwinden.de oder bis 13:00 Uhr am Turniertag (eine unverbindliche E-Mail-Voranmeldung erleichtert die Organisation)
Das attraktive Dorffestgelände im Ortsmittelpunkt von Oberwinden lädt alle Gäste zum gemütlichen Verweilen ein. Viele mitwirkende Vereine halten die vielfältigsten kulinarischen Köstlichkeiten bereit und führen hochinteressante Brauchtümer vor. Das Turnier ist deshalb auch ideal für einen Familienausflug. Festinfos: www.winden-im-elztal.de
Tipp: Die hervorragenden Verbindungen der Elztalbahn (Stundentakt) bieten eine Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln unter Nutzung der familienfreundlichen Regelung der Regiokarte an Sonntagen besonders an. Fahrplan: https://www.breisgau-s-bahn.de/html/media/fahrplan.html
Die diesjährige Spielerversammlung war gut besucht und die Vorfreude auf die beginnende Saison nach einer langen Sommerpause war bei vielen zu spüren. Alex Lang zeigte sich wie immer perfekt vorbereitet und führte souverän durch die Versammlung. Erfreulich war die rege Beteiligung. Bereits im Vorfeld hatten sich einige, die den Termin leider nicht wahrnehmen konnten, mit ihren Anregungen gemeldet und diese wurden, genauso wie die Hinweise durch die Anwesenden, besprochen. Des Weiteren gab es 3 Neuzugänge zu vermelden, was die Kaderaufstellung in der neuen Spielzeit gegenüber der eher schwierigen Situation der letzten Saison entspannen sollte. Leider gibt es auch wieder einige Spieler, die aus unterschiedlichsten Gründen kürzertreten oder gar pausieren müssen. Nachdem die Rangliste steht, sehen die Mannschaftsführer optimistisch der neuen Runde entgegen, auch wenn es in diesem Jahr sicher wieder Spieltage gibt, an denen ein hohes Engagement erforderlich ist, um eine schlagkräftig Mannschaft ins Rennen zu schicken. Ein Dank an die Mannschaftsführer und vor allem auch an Alex Lang für die sehr gute Vorbereitung. Die Ziele und Erwartungshaltungen der einzelnen Mannschaften können wie immer im neuen Schachblättle, welches ab dem 23.09. zur Verfügung steht, nachgelesen werden.