Der vierte Spieltag der Verbandsrunde brachte für den SCO zwei Siege, aber auch zwei Niederlagen. In der Bereichsliga und der Bezirksliga konnten beide Oberwindener Mannschaften gewinnen, während in der Verbandsliga und der C-Klasse Niederlagen zu verzeichnen waren.
Die Erste musste bei der Vierten Mannschaft des deutschen Rekordmeisters Baden-Baden antreten. Die Kurstädter stellten die bisher beste Mannschaft in dieser Saison mit GM Döttling und IM Schlindwein an den Spitzenbrettern. Obwohl unsere Spitzenbretter Manu und Mario die beiden Titelträger problemlos egalisieren und Remis spielen konnten, waren die Kurstädter, vor allem an den hinteren Brettern, an diesem Tag besser. Lediglich Daniel Sonnenfeld konnte Remis spielen. Ein Lichtblick war die hervorragende Partie von Philipp Germer, der seine Partie auch gewinnen konnte. Letzten Endes blieb aber eine 2,5:5,5 Niederlage für Oberwindens Erste.
Die Zweite Mannschaft war an diesem Spieltag überragend aufgestellt und konnte ihr Match in Haslach sicher mit 5,5:2,5 gewinnen. Verlustpunktfrei führt SCO 2 die Tabelle der Bereichsliga an.
Auch die Dritte konnte ihr Match im Lokalderby gegen Waldkirch 2 mit 5,5:2,5 gewinnen und ist nun Vierter der Bereichsliga. Die Abstiegssorgen kann man erst mal beiseite legen und dürfte schon früh einen Riesenschritt zum Klassenerhalt gemacht haben.
In der C-KLasse musste Oberwinden 4 eine Niederlage mit 2:3 bei 1887 Zähringen 6 hinnehmen. Nach 4 Spieltagen befindet man sich im sicheren Mittelfeld, wird aber in der zweiten Saisonhälfte noch für den Klassenerhalte punkten müssen.
Der 5. Spieltag ist am 02. Februar, an dem alle Oberwindener Teams Heimrecht haben.
Diese Aussage kann zumindest auf Mario Rösch bezogen werden, welcher sich zu Weihnachten eine ordentliche Portion Stellungsglück für seine kommenden Ligaspiele gewünscht hatte. Scheinbar erfüllte sich dieser Wunsch bereits in der 2. Runde der Blitzmeisterschaft. Dennoch muss gesagt sein, dass man sich Stellungsglück hin und wieder auch durch eine kämpferische Leistung verdienen muss, denn von alleine kommt es nicht. Speziell gegen den stark aufspielenden Basti Völker, welcher eine Unachtsamkeit Mario’s gnadenlos auszunutzen schien, jedoch das Matt in 3 übersah, welches als erste offensive Aktion seitens Mario in positinell völlig zerstörter Stellung den Rettungsanker bot. Auch gegen Blitzmonster Martin Heß, welcher glücklicherweise das für ihn mögliche Matt in 1 erst nach dem Ausführen seines Zuges bemerkte, war Mario das Glück treu. Martin bot starken Kampfgeist, verhinderte mit Minusfigur sehr geschickt den Damentausch und belebte seinen Angriff. Jedoch konnte Mario in den restlichen Partien durch eine solide und manchmal sehr abwartende Spielweise die restlichen Punkte erarbeiten. Die 100%-Ausbeute bei diesem Teilnehmerfeld ist keineswegs zu erwarten gewesen und bei Mario’s aktuellen Formschwankungen eher eine Überraschung.
Ebenfalls überzeugen konnte einmal mehr Jens Alber. Seine stark aufsteigende Formkurve beflügelt sein Spiel weiter und weiter. Speziell der Sieg in der vorletzte Runde gegen den routinierten und sehr erfahrenen Alex Lang verdient größten Respekt. Somit konnte Jens einen sehr guten 4. Platz einfahren, ganze 1,5 Punkte vor dem Titelverteidiger Basti Völker. Jens spielt durchaus eine Rolle im Kampf um das Podium in der Gesamtwertung der Meisterschaft, denn die starken taktischen Fähigkeiten gepaart mit seiner unglaublichen Schnelligkeit kann jedem Gegner im Schachbezirk Freiburg Probleme bereiten, wie bereits in der Vergangenheit des öfteren gesehen. An dieser Stelle muss die Frage erlaubt sein: Überholte Jens bei seinen Blitzpartien bereits die Zeit? Wenn ja, würden wir es leider nicht merken. Ganz ausschließen lässt sich diese These jedoch nicht 😉
Das Endergebnis der 2. Runde lautet:
Mario Rösch 10/10
Alex Lang 8/10
Daniel Sonnenfeld 7/10
Andi Wernet 6/10
Martin Heß 6/10
Jens Alber 6/10
Basti Völker 4.5/10
Peter Pauk 2.5/10
Martin Wissler 2.5/10
Torsten Becherer 1.5/10
Oli Burger 1/10
Die Gesamtwertung der VM Blitz nach der 2. Runde lautet:
Während die Erste in der Verbandsliga dem Oberliga-Absteiger Dreisamtal Paroli bieten konnte, stürmte die Zweite mit einem Kantersieg an die Tabellenspitze der Bereichsliga. Auch die Dritte konnte ihr Match gewinnen und man fragt sich, ob sie auch an der Tabellenspitze stehen würde, hätte man das zweite Match nicht kampflos aufgegeben. Einen kleinen Rückschlag mussten unsere Jüngsten hinnehmen und verloren ihr Match.
Torsten Becherer (links im Bild) kämpfte über 5 Stunden.
Die Zweite war bei ihrem
Heimkampf gegen Ohlsbach sehr gut aufgestellt und ging nominell als klarer
Favorit ins Rennen. Doch die Spiele müssen bekanntlich ja erst einmal
ausgespielt werden.
Martin Wissler einigte sich mit seinem Gegner an Brett 5 auf ein schnelles Remis. An Brett 7 und 8 spielten Thomas Ruf und Peter Pauk gegen zwei Ohlsbacher Jugendspieler ruhig und konnten ihre Partien souverän und ungefährdet gewinnen. Miralem Novalic feierte seinen zweiten Sieg im zweiten Spiel für den SCO. Vor allem die Art und Weise war beeindruckend. Miralem konnte einen Bauern gewinnen, baute seinen Vorteil in vorbildlicher Art und Weise nach und nach aus und verwertete diesen souverän zum zwischenzeitlichen 3,5:0,5. Michael Weber gestaltete seine Partie an Brett 2 zunächst ausgeglichen. Nachdem er ein Remisangebot seines Gegners abgelehnt hatte, stellte er einen Bauern ein. Er konnte allerdings Linien öffnen, kam so zu Gegenspiel und hatte zwischenzeitlich sogar eine Siegchance. Letztendlich endete die Partie Remis. Der Gegner von Martin Heß an Brett 3 erlaubte ihm sein „übliches“ unkonventionelles Spiel: Diesmal wieder ein Lettisches Gambit, wobei er im 20. Zug seinen Turm gegen einen Springer plus Randfreibauer am Damenflügel nebst starkem Zentrum strategisch „opferte“. Sein Gegner verteidigte aber geschickt, aggressiv und schlug im 41. Zug sogar sein Remisangebot aus – um dann 11 Züge später selbst eins anzubieten, das von Martin dann mangels echter Gewinnaussichten gerne zum 4,5 + X für Oberwinden akzeptiert wurde. Jens Alber wickelte an Brett 6 nach einer soliden Eröffnung von beiden Seiten in ein minimal besseres Endspiel ab. Als beide Spieler noch weniger als 10 Minuten für über 10 Züge hatten, platzierte der Ohlsbacher Spieler seinen Springer unglücklich, sodass Jens diesen einige Züge später fangen und die Partie so für sich entscheiden konnte. Damit stand es 5,5:1,5 und der Mannschaftskampf war gewonnen. Somit konnte Torsten Becherer an Brett 4 sein Turmendspiel mit Mehrbauer in aller Ruhe weiterspielen. Nach über 5 Stunden Spielzeit hatte Torsten neben dem Turm noch die a- und b-Bauern, sein Gegner nur noch den f-Bauern. Theoretisch ist diese Stellung zwar gewonnen, praktisch allerdings extrem schwer zum Sieg zu führen, vor allem nach so langer Spielzeit. Torstens Gegner verteidigte sich geschickt, sodass sich der Oberwindener am Ende leider auch mit einem Remis begnügen musste. Unterm Strich erspielte sich der SCO 2 durch eine sehr gute Mannschaftsleistung einen hochverdienten 6:2-Sieg, wobei keine einzige Partie verloren ging. Da Emmendingen 3 gleichzeitig mit 3:5 in Zell verlor, ist die Zweite nun Tabellenführer mit 2 Punkten Vorsprung auf gleich 4 weitere Teams.
Mit einer taktisch guten Mannschaftsleistung besiegte man Hofstetten mit 6:2. Die Hofstettener, nach DWZ fast gleich stark, wollten von Anfang an versuchen uns ausuzuspielen. Nach wenigen Zügen wurde bereits an 4 Brettern Remis angeboten. Nach Rücksprache mit dem Manschaftsführer wurde das abgelehnt. Wir wollten die Zügel in der Hand behalten. Nach 2 Stunden dann ein überraschendes Remis Angebot von Brett 1 der Hofstettener, welches perfekt in unsere taktische Vorgabe paßte undgerne von Michael Weber angenommen wurde. Nach einer weiteren Stunde zeichnete sich sowohl bei Thomas Ruf (Brett 5) wie auch bei Martin Schneider (8) ein Gewinn ab. An beiden Brettern standen wir besser. Nach einem Remis Angebot an Martin Wissler (3) wurde es dann spannend. Nach Rücksprache nahm Martin das Remis an . Dann kam auch Wolfgang Scherer (7) auf die Gewinnstraße, was Mannschaftsführer Peter Pauk (6) veranlasste, dass Jens Alber (4) und er nach 4 Stunden jeweils Remis anboten, was ohne Zögern von den Hofstettener angenommen wurde. Thomas Ruf gewann kurz danach sodas man 3:2 führte und die Gewissheit hatte, dass die letzten beiden Bretter besser standen und wahrscheinlich auch gewinnen. So war es dann auch Martin Schneider und Wolfgang Scherer konnten gewinnen und es stand 5:2. Torsten Becherer an Brett 2 stand stark unter Druck, aber sein Gegner war in akuter Zeitnot und musste genau ziehen. Das wurde ihm zum Verhängnis, sodass Torsten das ausnutzen konnte und auch noch gewann. Anschliesend wurde im Hofstettener Sportheim und im Adler in Oberwinden noch etwas gefeiert.
Am 3. Spieltag gab es für drei Teams des SCO einen Mannschaftssieg. Lediglich die Dritte musste Mangels Spieler ihr Match kampflos aufgeben.
Verbandsliga Süd: Nach der Niederlage in Runde 1 gegen Konstanz wollte die Erste unbedingt ihre ersten Punkte einfahren. Alle acht Mann gingen konzentriert an ihre Partien. Am Ende wurde keine Partie verloren und man gewann mit 6:2
Bereichsliga: Nicht in Bestbesetzung trat Oberwinden 2 gegen den scheinbaren Angstgegner in Hofstetten an. Doch an diesem Wochenende konnten auch in der Zweiten alle Spieler überzeugen. Wie in der Ersten gab man keine Partie verloren und gewann ebenfalls mit 6:2. Mit Emmendingen 3 bildet man das verlustpunktfreie Tabellenführer-Duo.
Kreisklasse C: Die Vierte konnte mit einem 3:2 bei Freiburg West 6 sich ebenfalls in der vorderen Tabellenhälfte festsetzen. Zwei Partienverluste konnten durch drei Siege kompensiert werden.
In der ersten von 5 zu spielenden Runden der Vereinsblitzmeisterschaft ging es spannender zu als manch einer erwartet hatte. Gespielt wird seit neuestem 3min +2sec/Zug, da dies die neue Bedenkzeit auf Bezirksebene bei den Meisterschaften darstellt. Nun zum Turnierlauf:
Besonders erwähnenswert ist, dass mit Stefan Rode aus der Schwarzen Pumpe ein Gastspieler (in der Wertung natürlich außer Konkurrenz geführt) mitblitzte. WIe immer galt es, trotz natürlichen Hindernissen wie „Trash Talk“ und „Weizen“ (wobei ein zwei Bier beim Blitz durchaus auch einen Vorteil bedeuten können, aufgrund des flüssigeren Zockens 😉 ) zu trotzen. Eine starke Leistung ist sowohl dem immer gefährlichen Blitzer Martin „Blitzmonster“ Heß, welcher in beeindruckender Manier den Turniersieg holte, als auch Jens Alber, dem es neben meiner Wenigkeit als einziger gelang, dem Blitzmonster einen Punkt zu rauben. Dass es den Spruch „Stark angefangen und stark nachgelassen“ gibt, konnte nicht zuletzt Mario Rösch eindrucksvoll unter Beweis stellen, der bis zur vorletzten Runde die Führung im Turnier hielt, um dann durch 2 Niederlagen zum Schluss noch auf Rang 2 abzurutschen. Sehr eindrucksvoll umging er das Remis-Endspiel mit den ungleichfarbigen Läufern, indem er einzügig den Läufer einfach einstellte und danach der neuen Increment-Bedenkzeit zum Opfer fiel. Doch es bleiben weitere 4 Turniere, in der Blitzmeisterschaft ist noch alles offen. Hier der Zwischenstand nach der ersten Runde:
Das alljährliche Schachturnier in Arco verzeichnete in
diesem Jahr einen Teilnehmerrekord von insgesamt 254 Spielern (198 im A-Open
und 56 im B-Open) aus 24 unterschiedlichen Nationen. Mit Sebastian Völker,
Alexander Lang und Andreas Wernet waren auch 3 Recken vom SC Oberwinden am
Start. Das Wetter war dieses Mal, trotz des früheren Termins, nicht ganz so
sommerlich wie in den letzten Jahren, aber immer noch geeignet den Spätsommer
im T-Shirt und Biergarten zu genießen. Apropos genießen. In der herrlichen
Umgebung nutzen vor allem Basti und Alex die Gelegenheit für ausgiebige
E-Bike-Touren. Leider zog dies eine Erkältung für Basti nach sich, so dass
dieser das Turnier 2 Runden vor Schluss abbrechen musste, nachdem er am Vortag
schon erkennbar angeschlagen, noch einen Sieg verbuchen konnte.
Die obligatorische gemeinsame Wanderung zum historischen Schachgemälde in der wunderbar gelegenen Arcoer Burg war natürlich auch auf dem Programm. Überhaupt entwickelte sich schnell ein Tagesritual aus gemeinsamen Frühstück mit unseren Freunden Fritz Maurer aus der Schweiz, dem Ex-Oberwindner Peter Dittmar und seinem Vereinskollegen Heike Felgendreher von Freibauer Möhrlenbach-Birkenau, kurzer Vorbereitung, Spaziergang, Rad- oder Shopping-Tour, Mittagstreffen bei frisch gepresstem Obst-Saft und einem Stück Pizza, kurzer Ruhephase, Turnierpartie, gemeinsamen Abendessen und anschließender Analyse im Biergarten. Zu letzterem und zur Pizza-Verkostung gesellte sich oft auch noch Michael Schäfer, ebenfalls von Freibauer Möhrlenbach-Birkenau, dazu. Die so ausgefüllten Tage vergingen im Nu und das reichhaltige Rahmenprogramm mit Bilderausstellung, Trentiner Abend, Blitz- und Simultan-Turnier konnte gar nicht in Anspruch genommen werden.
Das Turnier war wie immer hervorragend organisiert und der Spielsaal im alten Casino ist allein die Reise nach Arco wert. Wie immer ist der Veranstalter natürlich auch Dingen ausgesetzt, die er kaum oder gar nicht beeinflussen kann. So gesellte sich ein, positiv formuliert etwas kauziger, Geiger zur Eröffnungsrede und wollte partout erst von der Bühne gehen nachdem er sein Stück vorgespielt hat. Die Schachspieler wurden dabei ihrem guten Ruf gerecht und bedachten den skurrilen Auftritt mit Applaus. Anschließend ließ sich der Künstler auch anstandslos aus dem Saal bringen. Nicht minder wohlwollend war das Verhalten der Teilnehmer, als ein Rockkonzert vor der Halle während einer Runde geboten wurde. Deutlich genervt, aber freundlich im Ton und sich seinem Schicksal ergebend wurde stoisch weitergespielt und die Runde mit Würde beendet. Deutlich im Vorteil war dabei Andis Gegner, der mit einem verschmitzten Lächeln sein Hörgerät aus dem Ohr zog und in die Tasche steckte. Auch das samstägliche Rasenmähen des Geländes um das Casino kann nicht bei jedem Turnier genossen werden.
In Summe gibt es natürlich viel zu erzählen und beispielhaft sei hier die Analyse von Basti erwähnt, der die 400 Partien seines Gegners streng systematisch nach seinen Varianten durchforstete und alles andere löschte, bis am Schluss nur noch eine Partie übrig blieb, die er selbst vor 12 Jahren gegen seinen Gegner gespielt hatte. Da gibt es sicher schnellere Wege, um zu diesem Ergebnis zu kommen. Basti war wohl dadurch so verwirrt, dass er am nächsten Tag gegen den Gegner auch noch feststellen musste, dass er die falsche Farbe vorbereitet hat. Das ein E-Bike auch Nachteile haben kann mussten Basti und Alex ein paar hundert Meter vor dem Berggipfel feststellen, als bei beiden auf einmal der Akku leer war. Auch das Mieten eines E-Bikes kann schwierig sein, wenn man die Öffnungszeiten nicht beachtet und nicht weiß, dass am Montag in der Regel alle Geschäfte zu haben. Ein Mitglied unseres Teams sorgte auch für Erstaunen, als er auf der Herrentoilette auf dem Boden knieend den Papiereimer ausleerte, um den dort verschwundenen Ehering zu suchen. Wie erwähnt nur ein paar Details, die ein solches Turnier begleiten.
Das Turnier selbst war sehr stark besetzt. Leider war die
Stärke nicht unbedingt schon in der Elo abgebildet und so gab es jeweils starke
Jugendgruppen aus der Schweiz, Ungarn und Indien, die unserer Gemeinschaft das
Leben sehr schwer machten. Alex wollte die Auswertung seiner Partien schon in
Kinder- und Erwachsenenturnier unterteilen lassen.
Das Turnier gewonnen haben standesgemäß die drei
angetretenen Großmeister. Erster wurde ohne Verlustpartie GM Nikita Petrov aus
Russland mit 8 Punkten aus 9 Runden vor GM Stelios Halkias aus Griechenland und
GM Csaba Horvath aus Ungarn mit jeweils 7,5 Punkten. Unsere Reisegruppe war
beim Turnier gern gesehen, da wir viele Elo-Punkte zur Verfügung stellten.
Heiko Felgendreher wurde 27. mit 6 Punkten und einem Minus von 11 Elo, FM Peter
Dittmar 32. mit ebenfalls 6 Punkten und einem Minus von 18 Elo. Fritz Maurer
wurde 80. (5P., – 10 Elo), Michael Schäfer 94. (4,5 P., -39 Elo), Basti Völker
115. (4 P., – 3 Elo aus 7 Runden), Andreas Wernet 118. (4P., -31 Elo), Alex
Lang 123. (4P., – 49 Elo).
Was bleibt als Fazit? Arco ist ein Turnier in toller
Umgebung, einem traumhaften Turniersaal, perfekt organisiert und in sehr
familiärer Atmosphäre. Der Freizeitwert ist klasse und es gibt viele
Möglichkeiten die Umgebung zu genießen. Wir werden uns der Aufgabe also wieder
stellen und versuchen, die Elo-Punkte zurück zu holen.