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Samstag, 08.09.2018
13:30 Uhr
Clubheim Sportfreunde Winden
Infos zum Gegner:
https://schachclub-messkirch.mein-verein.de/
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Samstag, 08.09.201813:30 UhrClubheim Sportfreunde WindenInfos zum Gegner:https://schachclub-messkirch.mein-verein.de/
Die Seiten „Über uns“ und „Vereinshistorie“ sind wieder auf dem aktuellsten Stand. Auf unserer Seite Vereinshistorie wurden die Dateien zur Vorstandsschaft, zu den Vereinstitelträgern und zu den Mannschaftsplatzierungen aktualisiert.
Nach der sehr guten Resonanz des ersten Trainings, war das zweite Training noch besser besucht. In Simon Klotz vom SK Meßkirch war auch ein guter Bekannter zu Gast, der die Trainingsmöglichkeit gleich nutzte um fit zu sein, für den Freundschaftskampf, der am 8. September zwischen dem SCO und dem SK Meßkirch im Vereinsheim der Sportfreunde Winden ausgetragen wird.Bevor es zum eigentlich Training ging konnten sich alle mit Curry-Wurst und Pommes rüsten.Zum Trainings-Einstieg galt es eine Taktikaufgabe zu lösen.Welches ist der beste Zug für Weiß?
Danach gab Mario Stellungen zum Ausspielen vor, in denen jeweils eine Partei einen Isolani besaß. In jeweils 10-Minuten Partien wurden diese Isolani-Stellungen ausgespielt. Nach den Partien wurden die unterschiedlichen Vorgehensweisen diskutiert und die beste Möglichkeiten für beide Seiten herausgearbeitet. Ein richtiges praktisches Training, das die Theorie vom letzten Training verfestigt und das man zu Hause in der Form kaum macht. Hier könnt ihr es aber nachholen und die Stellungen ausspielen.
Isolani1
Isolani2
Am nächsten Dienstag will Mario sich um hängende Bauern kümmern. Gäste sind herzlich willkommen.Zum Start des Sommertrainings hat Mario einige Taktikaufgaben gestellt. Dem Auditorium, das aus Spielern von der Dritten bis zur Ersten bestand, half es die Gehirnzellen in den Schachmodus zu schalten und für das eigentliche Thema vorzubereiten.
Ein Bauer auf der halboffenen d-Linie, der keinen Nachbarn hat, also von den übrigen Bauern isoliert ist, nennen wir Isolani. Diese Bauernstruktur kann aus vielen verschiedenen Eröffnungen wie z.B. Damengambit, Caro-Kann, Sizilianisch, aber auch aus Französisch, Russisch oder der Nimzo-Indischen Verteidigung entstehen. Das hatten viele von uns schon auf dem Brett. Ist es gut wenn man einen isolierten Damenbauer hat oder nicht? Wann ist er eine Stärke, wann eine Schwäche? Und überhaupt, wie spielt man mit und wie gegen einen Damenisolani? Dies alles hat Mario in einem sehr kurzweiligen Abend seinen interessierten Schachkollegen vermittelt. Ein paar wichtige Punkte zum Damenisolani sind:
Vielen Dank an Mario, der ein klasse Training gestaltete und auf jede Frage / Variante einging. Danke auch an die Sportfreunde Winden, die uns erlaubten deren Beamer zu nutzen. Dies führt unser Training in eine andere Dimension und gibt uns weitere Möglichkeiten die Trainings attraktiv zu gestalten. Darüber wie wir Schachspieler trainierten waren selbst die kiebitzenden Kicker beeindruckt. Das Thema hat Spaß auf mehr gemacht. Mehr gibt es nächsten Dienstag ab 20 Uhr im Sportheim, wenn Mario das Thema Bauernstrukturen mit der Behandlung von hängenden Bauern erweitert. Gäste sind herzlich willkommen. ![]() Die Tunrniersieger Felix Stratz (3.), Tobias Weber (1.) und Felix Schindler (2.) mit Turnierleieter Franz-Paul Stratz (v.l.). Als Saisonabschluss lud der SC Simonswald zu einem Schachturnier der besonderen Art beim Dorffest ein. Die Teilnahmebedingung war eine Wertungszahl unter 1000 DWZ. Sehr erfreulich war hier die Teilnehmerzahl von insgesamt 31 Schachspielern aus dem gesamten südbadischen Raum. Gespielt wurden 5 Runden Schweizer System bei einer Bedenkzeit von jeweils 15 Minuten pro Spieler für die gesamte Partie. ![]() Turnierleiter und Cheforganisator Franz-Paul Stratz mit seiner rechten Hand und ehemaligem Schüler Mario Rösch (v.r.) Auch der SC Oberwinden trat mit seiner Jugendabteilung an, betreut von Alex Lang. Sehr erfreulich war die Endtabelle aus Oberwindener Sicht zu lesen: Platz 1, 2 und 4 gingen an die Jugendspieler Tobias Weber, Felix Schindler und Johannes Wehrbein. Dies zeugt von einer ausgezeichneten Jugendarbeit. Ein großes Kompliment daher an Thomas Ruf und Alex Lang, welche nicht nur jeden Samstag von 9:30 bis 11:30 Uhr im Jugendraum in Niederwinden ausgezeichnete Arbeit für den SCO leisten, sondern stets auch bei Jugendturnieren und Ferienspielaktionen ihre Zeit opfern. Erwähnenswert ist jedoch auch die für das Publikum schönste Schachpartie zwischen Felix Schneider (ehemaliger Badischer Schulschachmannschaftsmeister) und Marco Hoch (beide SC Simonswald). Im Stile eines großen Meisters opferte Felix einen Läufer und einen Turm, um dann bei noch vollem Brett mit dem weißen König bis nach g6 vor zu preschen und mit Dame und König das Matt durch Dame g7 (schwarzer König auf g8) herbeizuführen. Alles in Allem ein sehr schönes Turnier bei festlichem Treiben und stets positiver Stimmung. Ein großer Dank geht auch an Franz-Paul Stratz und allen, welche beim Turnier im Hintergrund mitgewirkt haben. Mario Rösch
Wie berichtet sind wir ab August 2018 im neuen Spiellokal, dem Clubheim der Sportfreunde Winden. Dieses wurde auch gleich am ersten Spielabend einem harten Praxistest in Form eines Chess960 – Turniers unterworfen. Fazit: hervorragend als Spiellokal geeignet.
Welche Kriterien wurden geprüft und wie wurden sie bewertet?
Das Chess960 Turnier selbst war für fast alle Teilnehmer Neuland. Zwar war allen bekannt, dass die Grundstellung der Figuren ausgelost wird, aber was das für das Spielen bedeutet kann zwar beschrieben werden, aber die eigene Erfahrung ist nochmal deutlich intensiver. So wurden mehr als einmal über die Faszination gesprochen, dass vom ersten Zug an Schach gespielt wird. Dass heißt es gibt keinerlei Eröffnungserfahrung und man ist vom ersten Zug an auf sich und sein Schachverständnis angewiesen. Mancher Weißspieler sah sich sogar im Nachteil, da er überlegen musste welche Figur zuerst gezogen werden muss, um möglichst allen Figuren Wege offen zu halten. Dem Schwarzspieler ging es insofern besser, dass er die Zeit des Weißspielers bis zum ersten Zug für seine eigenen Überlegungen nutzen konnte. Von Anfang an fanden sich alle in ungewohnten Stellungen wieder, was das Spiel sehr spannend machte. Spannend auch hinsichtlich der Ideen der Gegner, die es zu entdecken und zu vereiteln galt, während man selbst möglichst unauffällig Mattdrohungen aufbaute. Die Teilnehmer des gut besuchten Turniers werden auf jeden Fall wieder dabei sein, wenn es ein neues Chess960 Turnier gibt. Ebenfalls gut kam die Idee an, die Preise vor dem Turnier im Zufallsprinzip auf die Platzierungen zu verteilen, so dass keiner wusste, mit welcher Platzierung es welchen Preis gab. Dadurch war nochmal für Extraspannung bei der Siegerehrung gesorgt. Den spritzigen Sommerwein für Platz 8 gewann Michael Kammerer, die Karten für das SC Freiburg Spiel für Platz 5 Martin Wissler und den Gutschein für ein Essen bei den Sportfreunden Winden für Platz 3 gewann Daniel Sonnenfeld. Der erste Platz, den sich Sebastian Völker völlig zurecht erkämpfte, wurde natürlich auch gewürdigt und er erhielt seinen Sonderpreis „Eiskühler“ passend zu den aktuellen Temperaturen. Wer sich mit Chess 960 auseinander setzen möchte kann unter folgendem Link die Regeln erfahren: Die ausgelosten Stellungen des Turniers waren die 024, 843, 569, 586 und 019. Wer’s ausprobieren möchten kann ja einfach mal mit diesen Startformationen spielen. Die Stellung der ersten Runde findet sich als Bild rechts. Viel Spaß dabei. Endstand:
Andreas Wernet Die Mannschaftsaufstellungssitzung fand im wunderschön gelegenen Oberspitzenbach statt. Wunderschön heißt in diesem Fall auch etwas abgelegen und so war es sehr erfreulich, dass trotz vieler Ortsunkundiger und sehr heißen Temperaturen eine stattliche Anzahl den Weg in den Hirschen gefunden hat. Nachdem im Außenbereich, bei lauschigen 32° C, bereits die ersten Personalien und Termine diskutiert waren ging es nahezu pünktlich im abgedunkelten Innenbereich weiter. Abgedunkelt deshalb, weil Alex in bewährter Manier die Sitzung mit Laptop und Beamer moderierte. Die Begrüßung lag natürlich standesgemäß beim Präsidenten, der gleichzeitig noch die Ehre hatte dem frischgewordenen Papa Markus mit einem dreifach kräftigen Schach – Matt zu gratulieren, für die neue Erdenbürgerin Elena alles Gute zu wünschen und auch noch den Dank für die erste Runde auszusprechen. Dies alles war für den alteingesessenen Stammtisch dann doch etwas fiel und die „Ruhe“ der darauffolgenden Spielersitzung wurde wohlwollend begrüßt. Dank der hohen Temperaturen, die auch im Wirtschaftsinneren herrschten, durfte sich das Wirtepaar über mangelnde Beschäftigung nicht beklagen. Ein Dank an dieser Stelle für die tolle Gastfreundschaft und die leckeren Schnitzel mit Pommes und Salat. Die Mannschaftsaufstellung ging dann auch zügig voran und auch die Rückmeldungen der einzelnen nicht anwesenden Spieler konnten berücksichtigt werden. Da bereits im Vorfeld nach den etwaigen Gegnerstärken pro Liga und Brett recherchiert wurde, konnte auch auf taktische Themen eingegangen werden. Dies ist bei den Mannschaften der höheren Ligen naturgemäß etwas stärker ausgeprägt als bei den anderen, aber auch der Aufstieg und die damit einhergehende stärkere Herausforderung für die Dritte Mannschaft wurde intensiv besprochen. Erfreulich war, dass es dieses Jahr keine Regeländerungen gab. Anstehende Fragen wurden in bewährter und sehr präziser Weise von Alex beantwortet. mit den neuen Verein von Heiko als Saisonvorbereitung zu organisieren. Andreas Wernet … fährt der Martin zu den Schweizer Blitzmeisterschaften. Nebem der tollen Atmosphäre eines „richtig“ internationalen Turniers (Im GM Turnier spielte unter anderen Koryphäen auch der Weltmeister mit) im Verbund mit einer minutengenauen Schweizer Organisation locken dort der Reihe nach: Satz mit X kann man zusammenfassend zu den Tageszielen sagen: Es schüttete – also schon mal nichts mit Relaxen im See – und man blieb daher sogar in den Pausen im Atombunker. Zum Turnierverlauf: Das Feld war mit 150 Teilnehmern aus 21 Nationen bereits schon einmal numerisch stark besetzt. Der ELO-Schnitt der oberen Hälfte lag bei 2280 (ab 2706!). Auch mit dem Ratingpreis war es Essig, denn ge’ratet‘ wurde nach Blitz-Elo – wo ich 1929 statt 1775 habe – und überraschenderweise Kollegen aus Indien, die 8 Punkte holten mit 1801 und ein Schweizer der 7,5 holte gar mit „0“ gelistet waren, usw.. Nicht gerade die berühmte Schweizer Präzision und Gründlichkeit beim Preisvergeben, aber was solls: Nach einem miserablen Start (0,5 aus 3) hätte es mit 5,5 aus 13 auch ohne Vorgenanntes nicht gereicht und so schlecht war das Schlussergebnis dann auch wieder nicht (u. a. konnte eine WFM geschlagen werden, Blitzspezialist und Schachfreund Groehn lag mit seinen 2145 zum Schluss auch nur 0,5 Punkte vor mir und der eine oder andere Gegner bescheinigte mir „gutes Spiel“)). Hätte ich die letzte Partie nicht nach überzeugendem Spiel zum Schluss noch grob vermurkst, wäre ich sogar der beste Südbadener geworden 😊. Insofern: 2019 wieder (Freie Mitfahrt kann bereits jetzt angeboten werden 😉)! Details und Ergebnisse zum Turnier und zum Festival gibt es hier: www.bielchessfestival.ch – Blitz-Tournament Martin Hess
Im Gegensatz zum klassischen Schach wird beim Chess960 die Grundstellung der Figuren gelost. Dies geht auf den ehemaligen Weltmeister Robert James ‚ Bobby‘ Fischer zurück, der damit die überbordende Eröffnungstheorie überflüssig machen wollte. Chess960 ist deshalb vielen auch als Fischer-Schach bekannt. Wie der Name sagt, gibt es bei Chess960 960 mögliche Anfangsstellungen. Es ist einem Menschen damit unmöglich, sich eröffnungstheoretisch vorzubereiten. Damit wird das eigentliche Schachverständnis aufgewertet. Also eine Chance für jeden, sich und sein Schachverständnis unter Beweis zu stellen. Details in Kürze: Gäste sind herzlich willkommen. Preise: Besonderheit: Die Preise werden unmittelbar vor dem Turnier durch eine nicht mitspielende Person auf die Plätze verteilt (z.B. für Platz 8 gibt es den Wein, Fußballkarten für Platz 10, Wurstalat für Platz 3) Dadurch hat jeder eine Gewinnchance unabhängig vom Ausgang des Turniers. Dies soll den Spaßfaktor des Turniers unterstreichen. Das Turnier wird nach einer kurzen Regelvorstellung zu Chess960 durch Alex Lang (von 20:00 – 20:10 Uhr) um 20:20 Uhr starten und um ca. 23:00 Uhr beendet sein. Viel Spaß und Spannung sind vorprogrammiert beim ersten Turnier in der neuen Spielstätte. Jeder hat die Chance auf einen tollen Preis – holt sie euch … bis Dienstag Andreas Wernet Mehr Infos zu Chess960 gibt’s unter |
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