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	<title>Steinen &#8211; Schachclub Oberwinden 1957 e. V.</title>
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	<description>Webportal des Schachclub Oberwinden 1957 e. V.</description>
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		<title>Schach pur</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Nov 2012 12:16:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p style="text-align: justify">Dieses Jahr trifft &#8222;Schach pur&#8220; auf die Woche in Bad Wiessee zu. Wie der geneigte Leser gesehen hat wurde aus unserem Kino-Event nichts und auch das Wetter läßt keine allzu großen Aktivitäten zu. Nur das tägliche Sauerstoffbad in Form eines Spaziergangs um den See versuchen wir aufrecht zu erhalten. Da mindestens einmal pro [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-4956" src="http://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2012/11/See_Baeume.jpg" alt="See_Baeume" width="269" height="202" srcset="https://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2012/11/See_Baeume.jpg 448w, https://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2012/11/See_Baeume-300x224.jpg 300w, https://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2012/11/See_Baeume-150x112.jpg 150w, https://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2012/11/See_Baeume-400x300.jpg 400w" sizes="auto, (max-width: 269px) 100vw, 269px" />Dieses Jahr trifft &#8222;Schach pur&#8220; auf die Woche in Bad Wiessee zu. Wie der geneigte Leser gesehen hat wurde aus unserem Kino-Event nichts und auch das Wetter läßt keine allzu großen Aktivitäten zu. Nur das tägliche Sauerstoffbad in Form eines Spaziergangs um den See versuchen wir aufrecht zu erhalten. Da mindestens einmal pro Tag die Sonne scheint, gibt es hier auch keine Ausreden.</p>
<p style="text-align: justify">Damit konzentriert sich das Leben in Bad Wiessee auf die Wandelhalle (Spiellokal) in der wir unsere tägliche Arbeit verrichten und mindestens einer von uns immer bis an die Zeitgrenze geht beziehungsweise gehen muss. So zum Beispiel Alex, der sich mit den schwarzen Steinen in folgender Stellung am Zug befand und das Ganze zum Ärger seines Gegners auch relativ einfach Remis halten konnte.<img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-4957" src="http://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2012/11/Gruettner-Lang.jpg" alt="Gruettner-Lang" width="202" height="202" srcset="https://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2012/11/Gruettner-Lang.jpg 336w, https://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2012/11/Gruettner-Lang-150x150.jpg 150w, https://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2012/11/Gruettner-Lang-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 202px) 100vw, 202px" /></p>
<p style="text-align: justify">Der weitere Lebensmittelpunkt bildet unsere Schach-WG, die mal abgesehen von den üblichen Gerüchen und Geräuschen einer  &#8222;normalen&#8220; Männer-WG, sehr viele Vorteile bietet. Alle Mitbewohner sind ausgewiesene Kochfans und so gab es diese Woche so leckere Dinge wie hartgeräuchte Bratwürste, Nutella oder Bananenjoghurt. Doch Scherz beiseite. Die kulinarischen Köstlichkeiten konnten sich mit Fleischkäse, Spiegelei und Bratkartoffeln, einer Schinken-Kartoffel-Suppe, Pasta al Arrabiata oder einem Reis-Bohnen-Fleisch-Eintopf, der allerdings als Chili con carne geplant war, wirklich sehen lassen. Nur einmal ging man fremd und aß in der nahegelegenen &#8222;Trattoria Pizzeria rusticale da Guiseppe&#8220;, deren Namen mit dem Speisenangebot nur bedingt mithalten kann.</p>
<p style="text-align: justify">Die Sauberkeit, Ordnung und der Gemeinschaftssinn ist auf jeden Fall vorbildlich und die Bereitschaft sich mit den verrücktesten Varianten auseinander zu setzen sehr hoch <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Was die Sauberkeit betrifft, so sind wir weiter wie manch Großmeister der deutschen Nationalmannschaft. Einer derselben wurde nämlich vom Schreiber dieser Zeilen erwischt, wie er aus der mit einer Sitzgelegenheit ausgestatteten Box des Toilettenbereiches kam und schnurstracks zum Brett zurückkehrte. Hier also die sonst doch als üblich zu bezeichnende Pause an der Händeswaschstation auslies. Dies könnte natürlich dadurch entschuldigt werden, dass die Sitzgelegenheit nur als solche benutzt wurde und die Hände sich eventueller technischer Hilfmittel und nicht den sonst dort üblichen Tätigkeiten widmeten und somit eine Reinigung nicht notwendig wäre. Sei&#8217;s wie es ist. Es bleibt Spekulation und nur der Fakt der direkten Rückkehr ans Brett bleibt festzuhalten.</p>
<p style="text-align: justify">Auch was die Ordnung betrifft, haben wir zumindestens den ortsansässigen Tengelmann um Längen geschlagen, der es heute im Samstag-Morgen-Hauptansturm geschafft hat an der Wursttheke die Preiszettel so zu verwechseln, dass sich nicht nur eine lange Schlange gebildet hat, sondern auch die letzten drei Kunden gesucht werden mußten, um dem jeweiligen Einkauf auch den dazugehörigen Abrechnungszettel beizuheften.</p>
<p style="text-align: justify"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-4958" src="http://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2012/11/20121102_145643-1.jpg" alt="20121102_145643-1" width="269" height="202" srcset="https://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2012/11/20121102_145643-1.jpg 448w, https://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2012/11/20121102_145643-1-300x224.jpg 300w, https://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2012/11/20121102_145643-1-150x112.jpg 150w, https://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2012/11/20121102_145643-1-400x300.jpg 400w" sizes="auto, (max-width: 269px) 100vw, 269px" />Bevor es nun in die letzten beiden Runden geht, die nach Aussage eines Urgesteins des Schachclubs Oberwinden, der übrigens am Sonntag seinen 50 Geburtstag feiert, die wichtigsten sind und in denen man sich durch zwei Siege deutlich weiter vorne platzieren kann, gilt es ein kurzes Resume zu ziehen.  Die Punkteverteilung ist von links nach rechts (siehe Bild) vor den letzten beiden Runden 4,5 , 4 , 3 , was für Jörg und Alex eine fantastische Ausgangsposition bedeutet, während sich Andi für sein Ziel (4,5 Punkte) noch kräftig ins Zeug legen darf.</p>
<p style="text-align: justify">Übrigens ist die Auflösung zu unserer Steckäplattelnfrage ganz einfach. Steckäplatteln ist eine Art Boule mit anderen Wurfgegenständen und eigenen Regeln für Einzel und Mannschaft. Harald &#8222;Backpipe&#8220; Schomas steht hier als engagierter Boulespieler für nähere Auskünfte gerne zur Verfügung (davon gehen wir mal aus ,-) ).</p>
<p style="text-align: justify">Servus aus Bad Wiessee</p>
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		<title>Vereinsmeisterschaft mit sehr hoher Beteiligung gestartet</title>
		<link>https://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/2012/10/17/vereinsmeisterschaft-mit-sehr-hoher-beteiligung-gestartet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[werneta]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Oct 2012 18:44:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p style="text-align: justify">Das Vereinsturnier des Schachclub Oberwinden wurde gestern traditionell im Gasthaus Adler gestartet. Im Gegensatz zur Nationalelf bei der es ein 4:4 gab, wurde beim Vereinsturnier ein 3:3 erzielt, doch dazu später mehr.</p> <p style="text-align: justify">Wie groß der Wunsch nach Schach war konnte man gestern im Gasthaus Adler sehen, wo wieder mal über 20 [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Das Vereinsturnier des Schac<img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-4883" src="http://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2012/10/04d_Mannschaft_I.jpg" alt="04d_Mannschaft_I" width="157" height="133" />hclub Oberwinden wurde gestern traditionell im Gasthaus Adler gestartet. Im Gegensatz zur Nationalelf bei der es ein 4:4 gab, wurde beim Vereinsturnier ein 3:3 erzielt, doch dazu später mehr.</p>
<p style="text-align: justify">Wie groß der Wunsch nach Schach war konnte man gestern im Gasthaus Adler sehen, wo wieder mal über 20 Schachspieler am Trainingsabend teilnahmen. Davon sind 12 gleich in die Vereinsmeisterschaft gestartet und mit zwei weiteren Anmeldungen, die gestern leider beruflich bzw. urlaubsbedingt verhindert waren, ist man auf stolzen 14 Teilnehmern. Leider ist es dieses Jahr dem langjährigen Turnierleiter und eifrigen Vereinsturnierspieler Eddi Kais nicht möglich selbst mitzuspielen. Trotzdem ergab sich wieder ein anspruchsvolles Teilnehmerfeld für das Turnier über 7 Runden. Da die Auslosung nach Schweizer System vorgenommen wurde, kam es, wie in diesem System in der ersten Runde üblich, zu 6 Paarungen in denen die DWZ-Unterschiede jeweils einen Favoriten und einen Herausforderer ergaben. Oft ist gerade diese erste Runde für die vermeintlichen Favoriten sehr gefährlich und es gibt immer wieder Überraschungen. Dieses Mal hätte es fast Martin Wissler erwischt, der gegen Harald Schomas in eine arg bedrängte Stellung kam, sich aber noch durch ein Matt in letzter Minute retten konnte. In den anderen Partien waren die Spiele schon eher deutlich zu nennen und außer in der Partie Andreas Wernet gegen Wolfgang Scherer kam niemand in die Nähe des Zeitlimits von 2 Stunden pro Spieler, wobei auch in dieser Partie von Zeitnot noch keine Rede sein konnte.</p>
<p style="text-align: justify">Die Ergebnisse im Einzelnen:<img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-4884" src="http://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2012/10/14a_Spielabend.JPG" alt="14a_Spielabend" width="398" height="298" /><br />
Markus Osswald &#8211; Bernd Banken 0:1<br />
Andreas Wernet &#8211; Wolfgang Scherer 1:0<br />
Michael Kammerer &#8211; Alex Lang 0:1<br />
Peter Pauk &#8211; Martin Schneider 1:0<br />
Harald Schomas &#8211; Martin Wissler 0:1<br />
Markus Mack &#8211; Michael Neuendorf 1:0</p>
<p>Nachholspiel: Martin Hess &#8211; Markus Wernet</p>
<p style="text-align: justify">Damit ergab sich ein klares 3 : 3 &#8211; 3 Siege mit den weißen und 3 Siege mit den schwarzen Steinen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p style="text-align: justify">Wer noch Lust hat mitzuspielen, aber am Dienstag nicht konnte, der hat noch die Chance sich bis zum Sonntag nach den Mannschaftskämpfen bei unserem Turnierleiter Eddi Kais zu melden. Es lohnt sich auf jeden Fall!</p>
<p style="text-align: justify">Andreas Wernet</p>
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		<title>Oberliga-Auftakt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Heiko]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 16:50:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p></p> <p style="margin-bottom: 0cm">Am 02. Oktober empfingen wir zu unserem Oberligadebüt die Mannschaft der Karlsruher Schachfreunde zu hause im Pfarrsaal in Niederwinden. Zwar ist dies der altbekannte Spielsaal, doch vieles hat sich verändert. Aufgrund der extra gelegenen Spieltage der Oberliga gegenüber der Verbandsrunde, spielte die erste Mannschaft nun als alleinige Mannschaft, dafür aber unter ungewohnt [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Am 02. Oktober empfingen wir zu unserem Oberligadebüt die Mannschaft der Karlsruher Schachfreunde zu hause im Pfarrsaal in Niederwinden. Zwar ist dies der altbekannte Spielsaal, doch vieles hat sich verändert. Aufgrund der extra gelegenen Spieltage der Oberliga gegenüber der Verbandsrunde, spielte die erste Mannschaft nun als alleinige Mannschaft, dafür aber unter ungewohnt regem Zuschauerbetrieb und den Augen eines wachen Schiedsrichters des Verbandes.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Der Kampf startete etwas zeit verzögert aufgrund der leichten Verspätung der Gastmannschaft, die sofort mit 10 Minuten Zeitstrafe geahndet wurden. Trotz der ersatzgeschwächten Aufstellung der Karlsruher SF waren sie rein nominell favorisiert, da auch uns mit Emanuel Reinhard und Luis Fernandez zwei starke Spieler an den vorderen Brettern fehlten.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Unser Neuzugang IM Ismael Karim lies an Brett in der Philidor Verteidigung nichts anbrennen und remisierte nach einer Zugwiederholung mit den Schwarzen Steinen. Auch an Brett zwei wiederholte Peter Dittmar, der auf eine kleine Unaufmerksamkeit des Gegners wartete, dieser sich jedoch konsequent verteidigte, die Züge.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Etwas glücklicher war das Remis an Brett 3. Dort stand Philipp Germer lange Zeit in einer alles anderen als langweiligen französischen Abtauschvariante etwas schlechter. Eine Unaufmerksamkeit des Gegners erlaubte ihm aber einen Qualitätsgewinn, der zum Ausgleich der Stellung führte.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Die spielentscheidenden Partien fanden an den hinteren Brettern statt, an denen wir bis auf Brett 8 nominell unterlegen waren. An Brett 4 hatte Ralf Schmitt schweres Spiel gegen den erfahrenen Clemens Werner und musste sich am Ende mit einer Qualität weniger geschlagen geben. Eddi Kais gelang mit den schwarzen Steinen der Überraschungsschlag des Tages. Zu gierig nahm der Gegner das von Eddi angebotene Figurenopfer an und musste alsbald mit Zinseszins zurückzahlen. Der erste volle Punkt für den SC Oberwinden in der Oberliga stand.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Zuvor fehlte es jedoch Bernd Banken an Brett 8 nach einem Qualitätsgewinn an der letzten Konsequenz und plötzlich kippte das Spiel unerwartet zu Seiten der Karlsruher. Doch auch diese Niederlage konnte durch einen weiteren Schwarzsieg an Brett 7 ausgeglichen werden. Dort zelebrierte Peter Meyer die ganze Stärke des Duos Dame/ Springer gegen den nackten weißen König bis hin zum undeckbaren Matt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Beim Spielstand 3,5:3,5 lief nur noch die Partie an Brett 7 zwischen Heiko Adler und Andreas Vinke. Zu diesem Zeitpunkt lauerte jedoch der Oberwindener Mannschaftsführer nur noch auf eine Unaufmerksamkeit des Gegners um vielleicht doch noch ein Dauerschach zu bekommen, da er zuvor aufgrund einer Ungenauigkeit zunächst einen und dann immer mehr Bauern verlor. Schließlich musste er sich geschlagen geben und den Endstand von 3,5:4,5 unterzeichnen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Wieder einer dieser Tage an denen man sich fragt, warum so viele lieber Weiß spielen, trotz der 5 Schwarzsiege. In der anschließenden Aufstiegsfeier in Oberwinden war die Niederlage jedoch bald vergessen und man feierte einen geselligen Abend bei Dudelsack-Musik, gutem Essen und natürlich heiteren Blitzpartien.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Der nächste Kampf ist am 23.10.2011, wieder zu hause gegen die SGEM Waldshut-Tiengen. Die erste Mannschaft wünscht allen anderen Mannschaften dieses Wochenende eine guten Saisonstart und bedankt sich für die Hilfe und das &#8222;Anfeuern&#8220; am Oberligastart.</p>
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		<item>
		<title>OIBM &#8211; Offene Internationale Bayrische Meisterschaft Bad Wiessee</title>
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		<dc:creator><![CDATA[werneta]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 08:16:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p style="text-align: justify">Gestern startete die OIBM &#8211; Offene Internationale Bayrische Meisterschaft in Bad Wiesee mit 449 Teilnehmern, darunter 20 Großmeister, 17 Internationalen Meistern, Alex Lang, Andreas Wernet und vielen weiteren Titelträgern.</p> <p style="text-align: justify">Die erste Runde brachte für Andreas gleich ein anspruchsvolles Los in Form des Israelischen IM Anatoli Bykhovsky (2474). In einem geschlossenen Sizilianer [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Gestern startete die OIBM &#8211; Offene Internationale Bayrische Meisterschaft in Bad Wiesee mit 449 Teilnehmern, darunter 20 Großmeister, 17 Internationalen Meistern, Alex Lang, Andreas Wernet und vielen weiteren Titelträgern.</p>
<p style="text-align: justify">Die erste Runde brachte für Andreas gleich ein anspruchsvolles Los in Form des Israelischen IM Anatoli Bykhovsky (2474). In einem geschlossenen Sizilianer wurden Andreas gleich mal die Probleme des Zuges 4. c3 aufgezeigt und die Partie ging klar an den IM. Freundlicherweise war er bereit, trotz eines &#8222;unpassenden&#8220; Remis-Angebotes von Andi, nach der Partie noch ein paar Ideen zur Verbesserung der Eröffnung zu zeigen. Heute geht es für Andi mit den schwarzen Steinen gegen Karlheinz Roth (1831) und damit einen, nach der &#8222;Theorie der Schaukel&#8220;, vermeintlich leichten Gegner.</p>
<p style="text-align: justify">Alex hatte es gestern mit Rafael Hecker (1657) zu tun. In einem für Alex typischen Caro-Kann verlor der Gegner nach vielen Remisangeboten in einer vermeitlichen Zeitnotphase (er schien die +30 Sekunden pro Zug nicht einzukalkulieren) den Kopf und versuchte sein Glück in einem verzweifelten Königsangriff, den Alex souverän konterte und der letztendlich den Gegner einen Zug vor Matt zur Aufgabe zwang. Heute geht es für Alex mit den weißen Steinen gegen Konstantin Kunz (2282), einen gefürchteten Turnierspieler, der die letzte offene badische Seniorenmeisterschaft mit 9 aus 9 beendete.</p>
<p style="text-align: justify">Die Anreise am Freitag verlief ohne Probleme und mit nur einem Stau wegen eines kleinen Auffahrunfalls konnten wir Bad Wiessee nach 4,5 h Fahrt gegen 21:00 Uhr erreichen. Die 4-Sterne Ferienwohnung ist im ersten Moment etwas gewöhnungsbedürftig, da das Schlafzimmer nur über einen eiskalten Flur und die Wohnung nur über zwei sehr steile Treppen zu erreichen ist, wobei die Tür zur Wohnung sich noch in einer steilen Treppenkurve befindet. Gott sei Dank ist Alkohol hier in Bayern kein Thema, sonst müßte man den Wohnungszugang als unverantwortlich bezeichnen.Nach einer schnellen Einrichtungsphase ging&#8217;s dann noch auf Erkundungstour durch den Ort und in Waakis Bodega hies es dann von einem originalen Bajuwaren mit der Figur von Helmut Kohl &#8222;da setzt ey nida un drinks a Bia&#8220;. Diese freundliche Geste der Begrüßung konnten wir natürlich nicht ablehnen und so gab&#8217;s noch zwei Helle Hefe, die hier Weißbier heißen, und einen Enzian, dazu ein nicht ganz einfaches Gespräch und die Sportschau.</p>
<p style="text-align: justify">Am nächsten Tag gings dann erstmal Einkaufen und zur Besichtigung des wunderschönen Bad Tölz. Auf der Fahrt dorthin wurden wir schon wieder mit dem wunderschönen und sehr herzlich klingenden bayrischen Dialekt konfrontiert, als es an einer Tankstelle zu einem riesigen Stau kam. Die Damen der Tankstelle hatten Schichtwechsel und das Bargeld, die Geldtasche, das Zeitungsgeld und die Hauptkasse stimmten irgendwie um 50 Euro nicht. Das sich zwischenzeitlich 12 Leute in die Schlange gestellt hatten uns außen die ersten Wartenden hupten ging in der sehr harmonisch geführten Unterhaltung der langjährig erfahrenen Servicekraft mit der eher als Quereinsteigerin zu bezeichnenenden jungen Aushilfskraft unter. Alex der außen wartete, konnte sich die Zeit durch einen kleinen Slappstick eines Audi-TT-Fahrers verkürzen. Dieser versuchte keine verfänglichen Fingerabdrücke auf der Zapfpistole zu hinterlassen indem er eines der Papiertücher aus dem dafür vorgesehenen Behälter zog. Leider war dieser so vollgestopft, daß nur ein beherzter Zugriff gleich mehrere Tücher zu Tage förderte. Vorbildlich und umweltschonend sollten die zuviel gezogenen Tücher natürlich wieder in das Kasterl. Leider ging der Deckel zuerst nicht auf und anschließend nicht zu, was in Kombination mit der Überwachung der Zapfpistole und der vielen inzwischen glotzenden Zuschauer in einer peinlichen Aktion endete.</p>
<p style="text-align: justify">Heute werden wir als Partievorbereitung den 1725 m hohen Wallberg erwandern. Der Tipp kam gestern von unserem Bindlacher Schachfreund Klaus Mühlnickel, der uns anbot uns um 8:00 Uhr dort zu treffen.  Wie immer im Schach bringt uns das etwas in Zeitnot und deshalb endet jetzt die Berichterstattung Teil 1.</p>
<p>Grias ey Gott</p>
<p>der Ladhöfer und der Allgäuer</p>
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