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	<title>Sper &#8211; Schachclub Oberwinden 1957 e. V.</title>
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	<description>Webportal des Schachclub Oberwinden 1957 e. V.</description>
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		<title>Offene Badische Schnellschachmeisterschaften (Forst)</title>
		<link>https://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/2011/04/24/offene-badische-schnellschachmeisterschaften-forst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alex]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Apr 2011 20:35:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>22. Mai 2011, Beginn 10 Uhr in 76694 Forst, Altes</p> <p>Feuerwehrhaus, Lange Straße 2.</p> <p>Persönliche Anmeldung vor Ort bis</p> <p>spätestens 9.30 Uhr (auch für</p> <p>vorangemeldete Spieler).</p> <p>Modus:</p> <p>9 Runden, Schweizer System, 15 Minuten Bedenkzeit</p> <p>Turnierleitung Bernd Walther</p> <p>BSV-Turnierleiter Blitz- und Schnellschach</p> <p>Startgeld</p> <p>Erwachsene bei Voranmeldung bis 15.05.2011 10,-</p> <p>Euro, später 15,- Euro</p> <p>Jugendliche bei Voranmeldung [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>22. Mai 2011, Beginn 10 Uhr in 76694 Forst, Altes</p>
<p>Feuerwehrhaus, Lange Straße 2.</p>
<p>Persönliche Anmeldung vor Ort bis</p>
<p>spätestens 9.30 Uhr (auch für</p>
<p>vorangemeldete Spieler).</p>
<p>Modus:</p>
<p>9 Runden, Schweizer System, 15 Minuten Bedenkzeit</p>
<p>Turnierleitung Bernd Walther</p>
<p>BSV-Turnierleiter Blitz- und Schnellschach</p>
<p>Startgeld</p>
<p>Erwachsene bei Voranmeldung bis 15.05.2011 10,-</p>
<p>Euro, später 15,- Euro</p>
<p>Jugendliche bei Voranmeldung bis 15.05.2011 6,-</p>
<p>Euro, später 10,- Euro</p>
<p>Preisgeld</p>
<p>1. Preis 250,- Euro garantiert, das Startgeld wird</p>
<p>zu 100% als Preisgeld ausgeschüttet.</p>
<p>Bei genügender Teilnehmerzahl werden auch</p>
<p>Kategoriepreise vergeben.</p>
<p>Qualifikationsturnier zur deutschen Meisterschaft</p>
<p>Die beiden besten badischen Spieler qualifizieren</p>
<p>sich für die deutsche Schnellschach-</p>
<p>Meisterschaft.</p>
<p>Anmeldung</p>
<p>Unter „www.schachfreunde-forst.de“</p>
<p>oder Mail an „kontakt(at)schachfreunde-forst.de“</p>
<p>Die Teilnehmerzahl ist auf 80 Personen begrenzt.</p>
<p>Voranmeldung</p>
<p>Durch Onlineanmeldung und Überweisung des</p>
<p>Startgeldes bis 15.05.2011 auf das</p>
<p>Konto 11 096 der Volksbank Bruhrain-Kraich-Hardt</p>
<p>eG, BLZ 663 916 00</p>
<p>unter Angabe von Name, Vorname und Verein</p>
<p>Anfahrt (Skizze und Parkplatzhinweise siehe</p>
<p>Homepage)</p>
<p>· Zur Ortsmitte Forst fahren</p>
<p>(Kirche/Rathaus)</p>
<p>· Links neben dem Rathaus (Weiherer</p>
<p>Straße 1) in die „Lange Straße“</p>
<p>abbiegen</p>
<p>· Das erste Haus hinter dem Rathaus ist das</p>
<p>alte Feuerwehrhaus</p>
<p>· Die Parkmöglichkeiten sind begrenzt</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>2. Mannschaft bleibt weiterhin auf dem 2. Tabellenplatz</title>
		<link>https://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/2011/04/10/2-mannschaft-bleibt-weiter-hin-auf-dem-2-tabellenplatz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alex]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Apr 2011 18:47:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Dach Und Fach]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>von MF2 Peter Pauk:</p> <p>Auch von den Schachfreunden aus Merzhausen ist unsere 2.Mannschaft nicht gestoppt worden. Mit 4,5:3,5 konnte man auch diesen Mannschaftskampf gegen die Abstiegsbedrohten Merzhausener gewinnen.</p> <p>Man stellte sich an diesem Sonntag auf einen kämpferischen Gegner ein, der bis auf ein Brett an allen anderen besser besetzt war wie wir. Deswegen schauten wir [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>von MF2 Peter Pauk:</p>
<p>Auch von den Schachfreunden aus Merzhausen ist unsere 2.Mannschaft nicht gestoppt worden. Mit 4,5:3,5 konnte man auch diesen Mannschaftskampf gegen die Abstiegsbedrohten Merzhausener gewinnen.</p>
<p>Man stellte sich an diesem Sonntag auf einen kämpferischen Gegner ein, der bis auf ein Brett an allen anderen besser besetzt war wie wir. Deswegen schauten wir etwas verwundert, das nach ca. 2 Stunden Andreas Wernet, gegen den MF von Merzhausen, Christian Riotte und Raphael Grandidier gegen den nach DWZ Zahl klar stärkeren Dubeck remisierten. Kurze Zeit später reklamierte Markus Groß an Brett 3 in einer frühen Stellung 3x gleiche Stellung. Nach anhalten der Uhr wurde dies auch festgestellt und das nächste remis gegen einen stärkeren Gegner war unter Dach und Fach. Joachim Diehl an Brett 1, Bernd Banken an 4, Peter Pauk an 6 und Thomas Ruf an 8 waren die letzten Kämpfer an den Brettern. Thomas Ruf spielte sehr konzentriert und lies erstmal nichts zu, sein Gegner wollt jedoch mehr und das war sein Fehler. Thomas konterte hervorragend, gewann eine Figur und auch die Partie. Joachim und Peter standen schlechter Bernd hatte eine Qualität mehr sah nach einem 4:4 aus. Joachim musste sich dann auch,nachdem er sich eigentlich vom schlimmsten befreit hatte und eher etwas besser stand mit einem unnötigen Figurenverlust geschlagen geben. Peter hatte 2 Bauern weniger und gleichfarbige Läufer. Irgendwie brachte er es fertig den Gegner mit Läuferzügen so zu ärgern, das dieser einen Bauern zurückgab. Peter gelang es eine Endstellung aufzubauen die zu einer Remistellung wurde. Bernd verstärkte seine Stellung spielte ruhig weiter, konnte die letzten Angriffsversuche seines Gegners abwehren und zum Schluss dann klar gewinnen.</p>
<p>So bleibt man auf einen hervorragenden 2. Platz, den wir im letzten Spiel zuhause natürlich verteidigen wollen.</p>
<p>mf 2 Peter</p>
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			</item>
		<item>
		<title>SC Oberwinden I ersatzgeschwächt (gestärkt!?)</title>
		<link>https://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/2011/03/22/scoberwinden-i-ersatzgeschwacht-gestarkt-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eddi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 21:46:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Alex]]></category>
		<category><![CDATA[Alles Klar]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für Oberwinden gibt es das Unwort ersatzgeschwächt nicht! Gegen Horben fehlten gleich drei Stammspieler, doch die Ersatzspieler konnten fleißig punkten. Ich selber hatte einen stressfreien Tag, nach 2 Stunden des fröhlichen abklotzens stand es bereits 0,5:0,5. Einige Zeit später gewann FM Reinhart wieder einmal eine starke Angriffspartie. Dank einem Keilbauern auf f6 konnte sein Gegner [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Für Oberwinden gibt es das Unwort ersatzgeschwächt nicht! Gegen Horben fehlten gleich drei Stammspieler, doch die Ersatzspieler konnten fleißig punkten. Ich selber hatte einen stressfreien Tag, nach 2 Stunden des fröhlichen abklotzens stand es bereits 0,5:0,5. Einige Zeit später gewann FM Reinhart wieder einmal eine starke Angriffspartie. Dank einem Keilbauern auf f6 konnte sein Gegner das Matt nicht mehr abwenden.</p>
<p>Der zweite Franzose Grandidier opferte eine Qualität und konnte dafür seinen Riesenbauer auf der a-Linie durchschieben. FM Dittmar spielte gewohnt solide und holte mit schwarz gegen Buttenmülllers Katalanisch einen sicheren halben Punkt. Gerade als alles klar erschien, kam der Anschlusspunkt für Horben. Peter Meyer opferte einen Bauern aber erhielt leider nicht genug Spiel dafür. So stand es 3:2. Dann trumpfte Alex auf. Er sperrte den gegnerischen König ein und marschierte mit drei Freibauern los. Es blieben noch zwei dramatische Partien. Heiko und Fernandez schafften mit gerade mal 10 Sekunden auf der Uhr die Zeitkontrolle. Dann drehte Fernandez aber richtig auf. Er schob seinen Gegner am Damenflügel völlig zusammen und stellte den Sieg sicher. Die letzte spannende Kampfpartie brachte dank Heiko noch einen halben Zähler.</p>
<p>Mit 5,5:2,5 gewann die Erste dank starke Ersatzspieler gegen Horben. Nun gilt es den 2.Tabellenplatz gegen den Tabellendritten (Zähringen) zu verteidigen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kensington Inn und Doppelspieltag</title>
		<link>https://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/2010/12/14/kensington-inn-und-doppelspieltag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[werneta]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 10:35:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p style="text-align: justify"></p> <p style="text-align: justify">Da wir ja aus mannschaftstaktischen Gründen bis gestern auf eine Berichterstattung verzichtet haben, vielleicht noch ein paar Worte zu den Englischen Hotels. Unseres zum Beispiel ist eines dieser typisch älteren sehr verwinkelten Häuser in Holzbauweise. Das hat natürlich zur Folge, dass Geräusche innerhalb des Hauses sehr gut übertragen werden und [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-3336" src="http://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2010/12/Banner.jpg" alt="Banner" width="713" height="143" srcset="https://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2010/12/Banner.jpg 3303w, https://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2010/12/Banner-300x60.jpg 300w, https://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2010/12/Banner-1024x206.jpg 1024w, https://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2010/12/Banner-150x30.jpg 150w, https://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2010/12/Banner-400x80.jpg 400w" sizes="auto, (max-width: 713px) 100vw, 713px" /></p>
<p style="text-align: justify">Da wir ja aus mannschaftstaktischen Gründen bis gestern auf eine Berichterstattung verzichtet haben, vielleicht noch ein paar Worte zu den Englischen Hotels. Unseres zum Beispiel ist eines dieser typisch älteren sehr verwinkelten Häuser in Holzbauweise. Das hat natürlich zur Folge, dass Geräusche innerhalb des Hauses sehr gut übertragen werden und es eine entsprechend „hausspezifische“ Klangatmosphäre, sozusagen ein Alleinstellungsmerkmal gibt. In unserem Falle sind das die Fire-Doors, welche mit einer Türfeder ausgestattet sind, die bis 5 Grad vor Anschlag sehr sanft zugehen, dann aber  mit voller Kraft zuschlägt. Da die Türen nach jedem zweiten Zimmer und nach jeder Abzweigung (siehe oben verwinkeltes Haus) angebracht sind, kann man sich das Türenschlagen schon fast wie einen monotonen Dauerton vorstellen. Beeinflusst wird die Klangatmosphäre des Weiteren durch einen im Erdgeschoss des Hauses eingebauten Kompressor, der in unregelmäßigen Abständen zu einem nicht näher ermittelbaren Zweck sowohl Tags wie Nachts anspringt. Hier gilt unser allergrößter Respekt den Übernachtungsgästen von Zimmer 4. Last but not least ist es sehr schwierig sich in einem Holzhaus zu bewegen, ohne das es die anderen Gäste mitbekommen. Dies gelingt vor allem den Gästen genau über uns und gegenüber von uns gar nicht.</p>
<p style="text-align: justify">Was das Zimmer betrifft, so waren wir in der glücklichen Lage uns das selbige aussuchen zu dürfen. Wir hatten nachgefragt, nachdem in das erste Zimmer die Koffer nicht gepasst haben und die Dusche so neben der Toilette angebracht war, dass m</p>
<p style="text-align: justify"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-3333 alignleft" src="http://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2010/12/Bed_Breakfast.jpg" alt="Bed_Breakfast" width="187" height="218" /></p>
<p style="text-align: justify">an den Duschvorhang um die Schüssel legen musste und sich beim Duschen an der Schüssel ständig das Knie anstieß. Nun haben wir einen relativ komfortablen Twin-Room (getrennte Betten), bei dem das eine Bett zur Hälfte zwischen einer Wand-Heizungskombination und der Dusch-Toiletteneinheit eingezwängt ist und das andere zu einem Fünftel zwischen Wand und naja nennen wir es mal Schrank steht. Schrank bedeutet hier in England wohl Sperrholz ohne Tür mit 20 cm Einschubbreite für 4 Kleiderbügel. Die Fußenden der Betten sind übrigens 40 cm im rechten Winkel auseinander, so dass schon fast ein komfortables Fortbewegen innerhalb des Raumes, welcher inklusive der Toiletten-Duscheinheit ca. 8 qm haben dürfte, möglich ist. O.k. die Ablageflächen sind mit 10 auf 15 cm etwas knapp bemessen und eine Sitzgruppe oder gar ein Schreibtisch hat nicht mehr reingepasst, dafür gibt es aber freie Bodenfläche für die Koffer und noch genug Platz um darüber zu steigen.</p>
<p style="text-align: justify">Die Umgebung des Hotels ist sehr schön und liegt in einem ruhigen Kensingtoner Viertel. Insofern wir das beurteilen können (siehe Klangatmosphäre des Hauses). Hier scheinen sich auch Hundebesitzer recht wohl zu fühlen und die Gelegenheit gerne zu nutzen mit ihrem Liebling mal Gassi zu gehen. Zumindest schließen wir das aus den Hundehäufchen direkt vor der Hoteleingangstür, welche inzwischen die stattliche Anzahl von 4 erreicht haben und nur noch durch einen gewagten Schritt zu übersteigen sind.</p>
<p style="text-align: justify">Das Hotel hat natürlich auch noch ein paar wirkliche Vorzüge. So ist zum Beispiel die Rezeption rund um die Uhr besetzt und bisher war jede der Damen super-super-freundlich und hilfsbereit, wie übrigens jede Servicekraft oder Bedienung, der wir bisher in London begegnet sind. Auch liegt es nur 5 Gehminuten vom Spiellokal weg, hat um die Ecke eine U-Bahnstation und einen Tante Emma Laden in dem man neben der Bildzeitung auch noch die Welt und die FAZ bekommt. Das Hotel hat kostenlosen Internetzugang und bietet als gutes Bed-and-Breakfast Haus natürlich ein Premier Breakfast, bestehend aus Waldbeerjoghurt, O-Saft und Cornflakes an. Allerdings ist uns bisher nicht klar wo der Frühstücksraum ist und an dem der Theke gegenüberliegenden Stehbrett wollten wir nicht frühstücken, so dass wir uns bisher anderweitig umgesehen haben.</p>
<p style="text-align: justify">Doch zum Spielverlauf des gestrigen Doppelspieltages. Gavin spielte an Brett 1 gegen GM Simon Williams und erwischte leider nicht seinen besten Tag. Auch die Nachmittagspartie gegen GM Daniel Gormally musste er leider abgeben. <img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-3334" src="http://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2010/12/Gavin_Brett_1.jpg" alt="Gavin_Brett_1" width="219" height="157" />Alex hat gegen wirklich starke Gegner 1,5 Punkte geholt. Morgens eher durch das Unvermögen des Gegners eine bessere Stellung nicht ausnutzen zu können den ganzen Punkt und Nachmittags durch die Kenntnis der Eröffnungsvariante bis zum 18 Zug ein leicht verdientes Remis.<br />
Bei Andi sprangen zwei hart umkämpfte Remis gegen zwei deutlich stärkere Gegner heraus. Morgens konnte er Dank einer Trainingseinheit von Henrik Dobosz einen Königsindischen Angriff gut parieren und Nachmittags wurde ein Läufer-Springer-Endspiel über 4 Stunden geübt und trotz eines Freibauernpaares des Gegners fand dieser keinen Gewinnweg.</p>
<p style="text-align: justify">Gestern waren wir noch mit Gavin und ein paar seiner Kumpels im Hands &amp; Flowers um das Spiel Manchester United gegen Arsenal London anzusehen. Dabei durften wir unter anderem mit GM Mark Hebden und dem GM Daniel Gormally (bekannt aus seiner Diskoauseinandersetzung mit GM Levian Aronian um eine junge Schönheit bei der Olympiade in Turin). Laut Gavin the most popular Grandmaster in England, because he was in the Tabloid Press.</p>
<p style="text-align: justify"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-3335" src="http://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2010/12/Gavin_Pub.jpg" alt="Gavin_Pub" width="243" height="164" />Schauen wir mal, ob soviel GM-Luft für die letzten beiden Runden was bringt.</p>
<p style="text-align: justify">God save the Queen</p>
<p>Andi und Alex</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Dritte Mannschaft auswärts erfolgreich</title>
		<link>https://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/2010/11/22/dritte-mannschaft-auswarts-erfolgreich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Torsten]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Nov 2010 12:38:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Merzhausen II &#8211; Oberwinden III 3,5:4,5</p> <p>Nach der knappen Niederlage gegen Umkirch konnte die Dritte an diesem Spieltag einen knappen Sieg vermelden. Martin Heß sorgte schnell für die 1:0 Führung, nachder er eine mit offenem Visier geführte Partie, für sich entscheiden konnte. Auch Thomas Ruf gewann seine Partie. Er hat mit nun 3 aus 3 [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Merzhausen II &#8211; Oberwinden III 3,5:4,5</p>
<p>Nach der knappen Niederlage gegen Umkirch konnte die Dritte an diesem Spieltag einen knappen Sieg vermelden.<br />
Martin Heß sorgte schnell für die 1:0 Führung, nachder er eine mit offenem Visier geführte Partie, für sich entscheiden konnte.<br />
Auch Thomas Ruf gewann seine Partie. Er hat mit nun 3 aus 3 einen Traumstart in die Saison hingelegt.<br />
Bei Volkmar Wangerowski und Michael Weber verflachten die Partien recht bald, so dass man sich jeweils auf remis einigte.<br />
Walter Meyer und Markus Wernet versuchten, trotz Materialverlust noch alles, um die drohende Niederlage abzuwenden,<br />
was allerdings an diesem Tag leider nicht gelang.<br />
Somit stand es 3:3 und die beiden längsten Partien des Tages von Martin Wißler und Torsten Becherer mussten die Entscheidung bringen.<br />
Torsten Becherer konnte den Vorteil von einem, später zwei Mehrbauern im Turmendspiel zum Sieg ummünzen und<br />
Martin Wißler hielt in einem ausgeglichenen Damen- und Bauernendspiel das Remis.<br />
Somit stand am Ende der 4,5:3,5 Sieg fest. Der Sieg ist umso höher zu bewerten, da die Mannschaft von Merzhausen II an den ersten sieben Brettern nominell stärker aufgestellt war als wir.</p>
<p>MF T. Becherer</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Animositäten</title>
		<link>https://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/2009/11/07/animositaten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[werneta]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 12:23:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p style="text-align: justify">Am Donnerstag startete endlich die Schönwetterphase, die wir uns erhofft hatten. Selbstredend sprangen wir bereits um 10:00 Uhr aus den Federn, um gegen 12:30 Uhr bei Fahrrad Schmidt ein paar Radl’n zu leihen. Na ja, es sind halt Leihfahrräder und entsprechend gibt es ein paar rostige Stellen, eine nicht so überragende Gangschaltung, eher [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-2237" title="DSCN5166" src="http://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2009/11/DSCN51661-300x225.jpg" alt="DSCN5166" width="300" height="225" srcset="https://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2009/11/DSCN51661-300x225.jpg 300w, https://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2009/11/DSCN51661-150x112.jpg 150w, https://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2009/11/DSCN51661-400x300.jpg 400w, https://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2009/11/DSCN51661.JPG 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Am Donnerstag startete endlich die Schönwetterphase, die wir uns erhofft hatten. Selbstredend sprangen wir bereits um 10:00 Uhr aus den Federn, um gegen 12:30 Uhr bei Fahrrad Schmidt ein paar Radl’n zu leihen. Na ja, es sind halt Leihfahrräder und entsprechend gibt es ein paar rostige Stellen, eine nicht so überragende Gangschaltung, eher zu leicht fassende Bremsen und einen Loch im Sattel, aus dem Regenwasser austritt sobald man sich daraufsetzt. Unter diesen Voraussetzungen haben wir den Tegernsee umrundet. Eine wirklich tolle Tour mit vielen schönen Wegen und Plätzen, die zum Verweilen einladen. Nass im Schritt (siehe Regenwasser), Nass am Rücken (war doch anstrengender als gedacht), nach ein paar Umwegen und nach laut Alex‘s superduber Hightech-Satelliten-Uhr 23,6 km waren wir dann noch pünktlich zurück um zu duschen und rechtzeitig an den Brettern zu sitzen. <img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-2238" title="DSCN5187" src="http://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2009/11/DSCN51871-300x225.jpg" alt="DSCN5187" width="300" height="225" srcset="https://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2009/11/DSCN51871-300x225.jpg 300w, https://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2009/11/DSCN51871-150x112.jpg 150w, https://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2009/11/DSCN51871-400x300.jpg 400w, https://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2009/11/DSCN51871.JPG 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Ein kleines Malheur ist dann doch noch passiert als wir in der Ortseinfahrt Tegernsee mit 56 km/h geblitzt wurden. Mal schauen ob was kommt ;-).</p>
<p style="text-align: justify">Übrigens war der Radl-Tipp von Klaus Mühlnickel, der selbst für die ganze Woche bei Fahrrad Schmidt gebucht hat. Er wurde allerdings schon von der Polizei angehalten, da er ohne Licht zu später Stunde noch unterwegs war. Das Versprechen das Fahrrad nach Hause zu schieben genügte den freundlichen Polizisten allerdings und so konnte Klaus doch noch in für ein geschobenes Fahrrad wirklich beachtlicher Zeit ohne Strafe heimkehren.</p>
<p style="text-align: justify">Schachlich war der Donnerstag nicht so ergiebig. Andi schob seinen Gegner Tilo Jarkowski (1868) mit einem lehrbuchmäßigen Königsindischen Angriff Stück für Stück zusammen, um nach getaner Arbeit und fast 5 Stunden Spielzeit den finalen Stoß zu verschlafen und in ein Remis abzuwickeln.</p>
<p style="text-align: justify">Alex schaffte es nicht sein Londoner System durchzusetzen und musste gegen FM Michael Babar (2187) aufgeben, nachdem ein Versuch die Stellung zu verkomplizieren mit Materialverlust endete.</p>
<p style="text-align: justify">Am Freitag hielt das Wetter nochmals an und während Alex seine Vorbereitungen absolvierte ging Andi in die Ausstellung über Olaf Gulbransson, einem Norwegischen Karikaturisten und Mitbegründer des Satiremagazins Simplizissimus – echt empfehlenswert, welche zufällig genau neben dem Tegernsee&#8217;er Bräustüberl liegt. Nach einem Spaziergang am See wurde wieder gekocht und die letzten Vorbereitungen getroffen. Erstmalig etwas zu spät am Brett haben wir den Hinweis auf die Heute etwas früher stattfindende Runde verpasst, was wir aber Dank eines bierseligen Abends mit unseren Bindlacher Freunden doch noch mitbekommen haben. Besonderen Respekt verdient hier Axel Heinz, der mit einer starken Grippe teetrinkend und schnupfend 6 aus 7 erspielte und gestern Abend tapfer dabei war. An dieser Stelle viel Glück für den Rest des Turniers.</p>
<p style="text-align: justify"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-2239" title="DSCN5189" src="http://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2009/11/DSCN51891-300x225.jpg" alt="DSCN5189" width="300" height="225" srcset="https://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2009/11/DSCN51891-300x225.jpg 300w, https://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2009/11/DSCN51891-150x112.jpg 150w, https://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2009/11/DSCN51891-400x300.jpg 400w, https://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2009/11/DSCN51891.JPG 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die gestrige Runde brachte dann mit Johannes Pfadenhauer für Andi ein U14-Jungtalent, welches von Jürgen Dellitsch von Bindlach trainiert wird und optimal auf das Eröffnungsrepertoire von Andi eingestellt war. Nach klarem Eröffnungsvorteil unterlief ihm allerdings ein kleiner Fehler und Andi konnte seine taktischen Finessen widerlegen und eine Qualität gewinnen. Leider schaffte der Bub es den Druck aufrechtzuerhalten und ein Zugwiederholung führte zum Remis.</p>
<p style="text-align: justify">Winfried Leismeier (1924) versuchte mit einem Königsindischen Aufbau (vielleicht am Vortag von Andi abgeschaut) die Bauernfestung von Alex zu knacken, scheiterte aber an der offenen A-Linie, welche ja letztendlich nach Alex benannt ist.</p>
<p style="text-align: justify">Das bei 500 Schachspielern natürlich auch die ganze Gesellschaft repräsentiert ist zeigt sich beispielsweise am GM der im Jackett spielt, während gegenüber ein Spieler voller Wut über seine verlorene Stellung so lange Verrenkungen macht bis er aus dem Rollstuhl fällt und der Schiedsrichter sogar über eine Zeitgutschrift entscheiden muss. Auch die Zeitnotdramen, die sich auf dem Weg zum Klo besonders zeigen sind sehenswert. Ein kleines Highlight war dabei der Erstrundengegner von Andi (IM Anatoli Bykhovsky), welcher in hochgradiger Zeitnotphase gegen WGM Beata Kadziolka (beide unter 2 Minuten) plötzlich losspurtete. Jeder hatte schon Mitleid und dachte an die Klovariante, als er mit einer Flasche Cola rennend um die Ecke bog, einen Zug ausführte und bei 8 Sekunden noch im Hinsitzen begriffen die Uhr drückte. Gebracht hat es auf jeden Fall den Sieg. Die Dame war wohl so verwirrt über die Aktion, dass sie ein paar Züge später eine Figur einstellte und verlor. Mei wie soagt dera Schachspieler, mia sian hald mia</p>
<p style="text-align: justify">Heut geht’s in die Endspurtphase und das Orakel von der Ex-Säge Ulli prophezeit für Alex eine Fischsuppe (der Gegner kommt aus Hamburg) während er den Glauben an Andi wohl verloren hat (50% sind für ihn nicht mehr drin).</p>
<p style="text-align: justify">Schau mer mal</p>
<p style="text-align: justify">A.und A.</p>
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		<title>Oberwinden 1 zeigt sich gut erholt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[meyerpe]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Mar 2009 21:43:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;">Gegen Dreisamtal gab es einen knappen, aber verdienten 4,5:3,5 Erfolg. Damit zeigte man sich gut erholt von der letzten Niederlage, die nun umso ärgerlicher ist. Bei einem Sieg in Runde 7 gegen Dreiländereck hätte man in der Schlußrunde ein echtes Endspiel gegen Waldshut gehabt. Jetzt steht die stärkste [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;">Gegen Dreisamtal gab es einen knappen, aber verdienten 4,5:3,5 Erfolg. Damit zeigte man sich gut erholt von der letzten Niederlage, die nun umso ärgerlicher ist. Bei einem Sieg in Runde 7 gegen Dreiländereck hätte man in der Schlußrunde ein echtes Endspiel gegen Waldshut gehabt. Jetzt steht die stärkste Mannschaft der Verbandsliga verdient als vorzeitiger Meister und souveräner Aufsteiger in die Oberliga fest. In der zweigeteilten Verbandsliga rangieren Dreisamtal, Oberwinden, und Dreiländereck (jeweils 18 Pkte.) und Lahr (15 Pkte.) auf den Plätzen 2 bis 5. Da  4 evtl. sogar „nur“ 3 Mannschaften in die Landesliga absteigen müssen, haben Kuppenheim (10), Engen (9) und auch Gottmadingen (6) noch Chancen die Klasse zu halten. Rastatt (3) und Pfullendorf (0)  können das rettende Ufer nicht mehr erreichen.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"> </p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;">Nun aber zum Spiel gegen Dreisamtal gegen die es wie immer ein sehr kämpferisches Match gab. Sebastian Völker konnte an Brett 8 schon sehr früh einen Sieg vermelden. Er hatte noch in der Eröffnungsphase eine Figur gewonnen. Raphael Grandidier traf auf seinen Teamkollegen aus Obernai. Zwar lehte Raphael zunächst das Remisangebot von Alexandre Remaitre ab, doch wenige Züge später war das Remis dann nicht mehr zu vermeiden. Nun ging es lange bis die nächste Partie entschieden wurde. Peter Meyer hatte gegen Hajo Gierth wie immer einen schweren Stand. Die „Fantasy-Variante“ sollte meine furchtbare Bilanz gegen ihn verbessern, aber es half im Endergebnis leider nicht. Bei genauerem Hinsehen hätte ich den Bauerngewinn mit Vorteil erkennen müssen,  anstatt mich für den Springerrückzug mit Verluststellung zu entscheiden. Auch Eddi Kais hatte nicht seinen besten Tag erwischt. Zwischendurch parkte er eine Figur ein. Zwar kämpfte Eddi noch vorbildlich weiter, aber es half nicht, auch er mußte aufgeben. Das bisherige Erfolgsduo Meyer/Kais scheint etwas außer Tritt geraten?! In bester kämpferischer Manier zeigte sich Joachim Diehl. In ausgeglichener Stellung lehnte er aufgrund des Mannschaftsstandes ein remis ab und holte die Brechstange raus. Doch das Risiko zahlte sich aus. Sein Freibauer marschierte bis nach e7 und dann war der Sieg perfekt. 2,5:2,5. Wie schon gegen Dreiländereck spielten unsere beiden Jüngsten wieder super. Heiko’s Gegner versuchte mit einem Qualitätsopfer auf Gewinn zu spielen, aber Heiko Adler konterte mutig. Der Turm setzte sich im Endspiel gegen den Springer durch. Auch Philipp Germer zeigte sich gegen Max Scherer gut in Form. In einer sehr kämpferischen Partie gab letztlich die bessere Bauernstruktur im Endspiel den Ausschlag für Phlipp. Damit war der Sieg perfekt. Sehr langwierig lavierten die beiden Fidemeister Schwing und Peter Dittmar an Brett 1. Schließlich gelang es dem Lahrer einen Freibauern zum Sieg vorzurücken.</p>
<p>Zwei wichtige Siege für den SC Oberwinden beim 4,5:3,5-Erfolg gegen Dreisamtal (&#8222;Klick&#8220; zum Vergrößern der Bilder)</p>
<div id="attachment_1197" style="width: 214px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2009/03/germer-scherer.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1197" class="size-full wp-image-1197   " title="germer-scherer" src="http://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2009/03/germer-scherer.jpg" alt="Philipp Germer - Max Scherer" width="204" height="134" srcset="https://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2009/03/germer-scherer-300x199.jpg 300w, https://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2009/03/germer-scherer-150x99.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 204px) 100vw, 204px" /></a><p id="caption-attachment-1197" class="wp-caption-text">Max Scherer - Philipp Germer</p></div>
<div class="mceTemp mceIEcenter">
<div id="attachment_1198" style="width: 215px" class="wp-caption alignright"><a href="http://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2009/03/diehl-groehn.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1198" class="size-medium wp-image-1198  " title="diehl-groehn" src="http://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2009/03/diehl-groehn-300x199.jpg" alt="Joachim Diehl - Andreas Groehn" width="205" height="137" srcset="https://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2009/03/diehl-groehn-300x199.jpg 300w, https://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2009/03/diehl-groehn-150x99.jpg 150w, https://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2009/03/diehl-groehn-400x266.jpg 400w, https://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2009/03/diehl-groehn.jpg 448w" sizes="auto, (max-width: 205px) 100vw, 205px" /></a><p id="caption-attachment-1198" class="wp-caption-text">Andreas Groehn - Joachim Diehl</p></div>
</div>
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		<title>Erste startet sehr gut ins Neue Jahr 2009 &#8211; groteske Abstiegsregelung in der Verbandsliga</title>
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		<dc:creator><![CDATA[meyerpe]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jan 2009 20:29:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die 1. Mannschaft des SCO zeigte sich zu Beginn des Neuen Jahres von seiner besten Seite. In einem sehr kämpferisch geführten Fight, wo die erste Partie erst nach ca. 3 Stunden entschieden war, konnte man die Gäste aus Rastatt mit 6:2 besiegen. Da ich mich dieses Mal ausnahmsweise stark auf meine eigene Partie [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die 1. Mannschaft des SCO zeigte sich zu Beginn des Neuen Jahres von  seiner besten Seite.  In einem sehr kämpferisch geführten Fight, wo die erste Partie erst nach ca. 3 Stunden entschieden war, konnte man die Gäste aus Rastatt mit 6:2 besiegen.  Da ich mich dieses Mal ausnahmsweise stark auf meine eigene Partie konzentriert habe, konnte ich den Spielverlauf an den anderen Brettern nicht so richtig verfolgen. Heiko Adler brachte uns zunächst in Führung. Einige Zeit später konnte Eddi Kais auf 2:0 nachlegen. Nachdem ich ebenfalls den vollen Punkt eintragen konnte, hatte die Mittelachse 4 &#8211; 6 ganze Arbeit geleistet. Die Kombination von Joachim Diehl hatte leider ein Loch, aber mit kämpferischer Bravour holte er dennoch den halben Punkt. Raphael Grandidier konnte seinen Gegner besiegen, so dass wir den Sieg bereits perfekt hatten. Philipp Germer mit einem Remis  und FM Peter Dittmar mit einem Sieg erhöhten auf 6:1. Als unser Mannschaftssieg bereits feststand , riskierte FM Emmanuel Reinhart im Gewinnsinne alles, was leider nicht belohnt wurde. Der Endstand von 6:2 ist ein sehr zufriedenstellendes Ergebnis gegen einen kämpferisch sehr starken Gegner.</p>
<p style="text-align: justify;">Damit kletterte unser Punktekonto auf 12, was derzeit den 4. Tabellenplatz bedeutet. Bei 4 Siegen und nur einer Niederlage eigentlich eine sehr gute Bilanz. Dennoch muß man aufgrund der grotesken Abstiegsregelung in der Verbandsliga noch einen Blick auf die Abstiegsränge werfen. Derzeit gibt es 5 Absteiger, es können sogar noch 6 werden. 18 Punkte (von 30 möglichen) könnten nicht reichen, um dem Abstieg zu entrinnen. Es ist also noch keine der 10 Mannschaften wirklich auf der sicheren Seite. Das ist eine Regelung, die m.E. mit sportlichen Grundsätzen in keinster Weise vereinbar ist und es wohl in Deutschland und darüber hinaus weder im Schach, noch in einer anderen Sportart in dieser Form nicht gibt.  Die beiden Verbandsligen in Baden sind in dieser Hinsicht traurige Exoten. Mittlerweile hat man ja alle möglichen neuen Regelungen erfunden, aber gegen diesen sportlichen Mißstand hat man bisher noch nichts unternommen.</p>
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