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	<title>Solide &#8211; Schachclub Oberwinden 1957 e. V.</title>
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	<description>Webportal des Schachclub Oberwinden 1957 e. V.</description>
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		<title>SC Oberwinden I ersatzgeschwächt (gestärkt!?)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eddi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 21:46:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für Oberwinden gibt es das Unwort ersatzgeschwächt nicht! Gegen Horben fehlten gleich drei Stammspieler, doch die Ersatzspieler konnten fleißig punkten. Ich selber hatte einen stressfreien Tag, nach 2 Stunden des fröhlichen abklotzens stand es bereits 0,5:0,5. Einige Zeit später gewann FM Reinhart wieder einmal eine starke Angriffspartie. Dank einem Keilbauern auf f6 konnte sein Gegner [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Für Oberwinden gibt es das Unwort ersatzgeschwächt nicht! Gegen Horben fehlten gleich drei Stammspieler, doch die Ersatzspieler konnten fleißig punkten. Ich selber hatte einen stressfreien Tag, nach 2 Stunden des fröhlichen abklotzens stand es bereits 0,5:0,5. Einige Zeit später gewann FM Reinhart wieder einmal eine starke Angriffspartie. Dank einem Keilbauern auf f6 konnte sein Gegner das Matt nicht mehr abwenden.</p>
<p>Der zweite Franzose Grandidier opferte eine Qualität und konnte dafür seinen Riesenbauer auf der a-Linie durchschieben. FM Dittmar spielte gewohnt solide und holte mit schwarz gegen Buttenmülllers Katalanisch einen sicheren halben Punkt. Gerade als alles klar erschien, kam der Anschlusspunkt für Horben. Peter Meyer opferte einen Bauern aber erhielt leider nicht genug Spiel dafür. So stand es 3:2. Dann trumpfte Alex auf. Er sperrte den gegnerischen König ein und marschierte mit drei Freibauern los. Es blieben noch zwei dramatische Partien. Heiko und Fernandez schafften mit gerade mal 10 Sekunden auf der Uhr die Zeitkontrolle. Dann drehte Fernandez aber richtig auf. Er schob seinen Gegner am Damenflügel völlig zusammen und stellte den Sieg sicher. Die letzte spannende Kampfpartie brachte dank Heiko noch einen halben Zähler.</p>
<p>Mit 5,5:2,5 gewann die Erste dank starke Ersatzspieler gegen Horben. Nun gilt es den 2.Tabellenplatz gegen den Tabellendritten (Zähringen) zu verteidigen.</p>
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		<title>2. Mannschaft verliert knapp in Ebringen</title>
		<link>https://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/2010/11/25/2-mannschaft-verliert-knapp-in-ebringen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alex]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 21:15:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bauer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bericht von MF2 Peter Pauk:</p> <p>In Ebringen musste man etwas unglücklich eine 4,5:3,5 Niederlage hinnehmen.</p> <p>An Brett 1 spielte Edgar Kais eine sehr gute Partie, konnte den Königsangriff seines Gegners mit dem so genannten Zeusläufer aufhalten und selber dann am Damenflügel kontern, was dann auch zum Sieg reichte. Raphael an Brett 2 schien ein sicheres [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bericht von MF2 Peter Pauk:</p>
<p>In Ebringen musste man etwas unglücklich eine 4,5:3,5 Niederlage hinnehmen.</p>
<p>An Brett 1 spielte Edgar Kais eine sehr gute Partie, konnte den Königsangriff seines Gegners mit dem so genannten Zeusläufer aufhalten und selber dann am Damenflügel kontern, was dann auch zum Sieg reichte. Raphael an Brett 2 schien ein sicheres remis im Turmendspiel zu haben, verlor jedoch ein wichtiges Tempo und musste sich nach fast 6 Stunden doch noch geschlagen geben. An Brett 3 spielte Markus Groß eine solide Partie, verlor zwar einen Bauer konnte die Partie aber weiterhin ausgeglichen gestalten und erkämpfte sich auch nach fast 6 Stunden ein remis. Bernd Banken gewann im Mittelspiel eine Qualität, verlor jedoch dadurch die bessere Stellung. Sein Gegner konnte mit einem übermächtigen Bauern kontern und so wurde es zum Schluss auch ein remis.</p>
<p>Andreas Wernet spielte ein Königsangriff auf hoher Qualität, sein Gegner kannte sich darin auch aus und so wurde es Heißer Kampf auf beide Könige. Die bessere Stellung und die Zeitnot des Gegners nutzte Andreas dann zum Sieg aus. Peter Pauk spielte gegen seinen Angstgegner, gegen den er bis jetzt nur verloren hatte. So wählte er eine Sizilianische Variante mit d5 die seinen Gegner etwas außer tritt brachte. Die Stellung wurde immer besser und so konnte er mit 2 Einzelnen aber Mehrbauern in ein Tumrendspiel abwickeln. Doch jetzt verlor Peter total den Faden und musste sich mit einem remis begnügen.Holger Blattmann an Brett 7 und Christian Riotte an Brett 8 hatten nicht ihren besten Tag und mussten sich geschlagen geben.</p>
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