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	<title>Schluss &#8211; Schachclub Oberwinden 1957 e. V.</title>
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	<description>Webportal des Schachclub Oberwinden 1957 e. V.</description>
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		<title>Bericht vom Dartturnier an Dreikönig</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alex]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 21:42:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>von Markus Wernet:</p> <p>Für die erstmalige Austragung eines Dartturniers der örtlichen Vereine fanden sich zwei 4er-Mannschaften des Schachclubs am 06. Januar im Clubheim der Sportfreunde Winden ein.</p> <p>So kurz nach der Dart-WM, wo teilweise bei 40 Grad auf der Bühne eine Hitzeschlacht abgeliefert wurde, war das der optimale Zeitpunkt.</p> <p>Bei der WM war zu beobachten [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>von Markus Wernet:<img decoding="async" class="alignright size-full wp-image-4325" title="Dart" src="http://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2012/01/Dart.jpg" alt="Dart" width="224" height="225" srcset="https://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2012/01/Dart.jpg 224w, https://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2012/01/Dart-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 224px) 100vw, 224px" /></p>
<p>Für die erstmalige Austragung eines Dartturniers der örtlichen Vereine fanden sich zwei  4er-Mannschaften des Schachclubs am 06. Januar im Clubheim der Sportfreunde Winden ein.</p>
<p>So kurz nach der Dart-WM, wo teilweise bei 40 Grad auf der Bühne eine Hitzeschlacht abgeliefert wurde, war das der optimale Zeitpunkt.</p>
<p>Bei  der WM war zu beobachten mit welcher Leichtigkeit die Pfeile in das Triple-20-Feld geworfen wurde. Dieses wollten wir nachahmen.</p>
<p>So waren einige Spieler bereits um 14:00h heiß auf die ersten Darts.</p>
<p>Die Vorbereitungszeit wurde genutzt um die Spieler in die beiden  Mannschaften einzuteilen.  Aushängeschild war Dartgott Spasski, der mit dem Duo Blattmann und Wiesel die 1. Mannschaft bildete. Martin S., El Presidente,  Stefan R. und Markus W. bildeten die 2. Garnitur.</p>
<p>Insgesamt nahmen 10 Mannschaften teil. Nachdem der Turniermodus abgeklärt war, ging es mit etwas Verzögerung los.  Wir starteten unter dem Pseudonym „DWZ-geile Remisschlampen“.  Zum Modus: es wurde jeder gegen jeden gespielt. Es zählten nur die Summe der geworfenen Punkte aller Darts in 7 Runden.  Die besten 8 Mannschaften kamen ins Viertelfinale.</p>
<p>Nach ca. 6 Stunden, 198 Darts pro Spieler, einigen Blitzpartien um die Wartezeit zu überbrücken und dem ein oder anderen Bier stand fest, dass beide Mannschaften die KO-Runde erreichten. Erwähnenswert war, dass die 2. Im direkten Duell gegen die favorisierte 1. Mit 8 Punkten gewann!</p>
<p>Allerdings hat uns die Losfee! (vielleicht sollte man nächstes Mal den Turniermodus anpassen) das direkte Duell beschert. Nach etwas unlauterer Zählweise und damit verbundenem Neustart hat die 1. Mannschaft im zweiten Versuch die Oberhand gewonnen. Aber auch für die 1. Mannschaft war im Halbfinale gegen AH 2 Schluss. Interessanterweise nahmen die Punktesummen mit zunehmender Turnierdauer ab. Lag das am Überschuss an Zielwasser oder dem Druck der KO-Runde?</p>
<p>Im Finale kurz nach Mitternacht setzte sich dann der Favorit Narrenzunft NW gegen die AH 2  durch. Beeindruckend war, dass wir an dem Turniertag die maximale Punktzahl für 3 Darts: 180 sogar sehen durften.</p>
<p>In geselliger Runde wurde dann das schöne Turnier mit der Siegerehrung abgeschlossen.</p>
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		<title>Die 2. Mannschaft nach langer Fahrt im Tiefschlaf</title>
		<link>https://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/2009/12/15/zweite-muss-eine-niederlage-einstecken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[meyerpe]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 21:40:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mit guter Laune fuhr man am Sonntag im Mannschaftsbus nach Wutachtal. Bei schönem Wetter und toller weißer Schwarzwaldlandschaft genoss man die Busfahrt mit belegten Brötchen, Brezeln und Kaffee. In Wutachtal gesund angekommen bereitete man sich noch kurz in der frischen Luft auf den Kampf vor. Drinnen beschworen sich indes die Wutachtäler auf einen [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mit guter Laune fuhr man am Sonntag im Mannschaftsbus nach Wutachtal. Bei schönem Wetter und  toller weißer Schwarzwaldlandschaft genoss man die Busfahrt mit belegten Brötchen, Brezeln und Kaffee. In Wutachtal gesund angekommen bereitete man  sich noch kurz in der frischen Luft auf den Kampf vor. Drinnen beschworen  sich indes die Wutachtäler auf einen heißen Kampf. Pünktlich um 10.00  Uhr begann dann das Chaos. Keiner unserer Spieler kam vorteilhaft aus  irgendeiner Eröffnung raus. Eddi Kais, der es an Brett 1 von vornherein schwer  hatte, bemühte sich und wollte zu schnell seinen Gegner in die Defensive  drängen. Er opferte zum falschen Zeitpunkt eine Qualität und konnte die Partie  nicht halten. Joachim Diehl, der genau den gleichen Plan hatte, schaute zu  Eddi rüber und brach sein Vorhaben ab. Da er aber schon einen Bauern geopfert  hatte war es auch hier nicht mehr möglich die Partie zu halten. Alex Lang&#8217;s Stellung war eigentlich immer gleich und so einigte man  sich folgerichtig auf ein Remis. Andreas Wernet spielte zu sehr auf  Position,  sodass ihm ziemlich die Zeit davon lief. Als beide Gegner noch 1 Minute auf  der Uhr hatten einigte man sich auf ein Remis. Somit stand es 3:1 für Wutachtal.  Peter Pauk stand auf Verlust und bei den letzten 3 Brettern konnte man noch gar  nicht sagen wie es ausgehen würde. Thomas Ruf und Michael Weber konnten dann  aber jeweils einen Bauern gewinnen und die Stellung dann so verstärken, das  beide gewinnen konnten. Torsten Becherer, der ebenfalls in hochgradiger  Zeitnot war, verpasste kurz danach den Zug zur besseren Stellung und musste sich  schließlich auch geschlagen geben. Peter Pauk kämpfte 59 Züge mit 2 Bauern  weniger um ein Remis oder zum Schluss fast noch den Sieg, denn sein Gegner hatte  nur noch 2 Minuten Zeit als er es schaffte sich durchzusetzen. Naja eine klare  unnötige 5:3 Niederlage an der man mit Sicherheit was zu knabbern hat. Waren es  die vielen Kurven oder das frühe Aufstehen oder einfach ein schlechter Tag für  viele Bretter. Naja auf der Heimfahrt wurde aus dem mitgebrachten Bier halt  schnell ein Frusttrinken organisiert.<br />
Mf2 Peter Pauk</p>
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		<title>From Dawn till Dusk</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alex]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Nov 2008 22:32:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schacholympiade]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzaehlen&#8230;.</p> <p>Trotz einiger Widrigkeiten wie einer zerissenen Hose, zuwenig Platz im Rucksack fuer einen Laptop, einem ausgefallenen ICE, einem Schweizer Ersatzzug, einem Rausschmiss aus dem Zug mit einem nachfolgenden Sondertransport ab Leipzig, einem Ersatzhosenkauf just in time, Unklarheiten beim City-Ticket-Kauf und einer nicht erwuenschten Analyse, lief [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzaehlen&#8230;.</p>
<p>Trotz einiger Widrigkeiten wie einer zerissenen Hose, zuwenig Platz im Rucksack fuer einen Laptop, einem ausgefallenen ICE, einem Schweizer Ersatzzug, einem Rausschmiss aus dem Zug mit einem nachfolgenden Sondertransport ab Leipzig, einem Ersatzhosenkauf just in time, Unklarheiten beim City-Ticket-Kauf und einer nicht erwuenschten Analyse, lief heute alles super. Wir haben Dresden gerade noch bei Tageslicht erreicht.</p>
<p>Stilecht mussten wir auch gleich die Wirtin des Rapunzelschloesschens (unserer Herberge), aus ihrem verwunschenen Schlafgemach wachkuessen aehhh wachklingeln. Deutlich ist hier zu bemerken, dass der Heizoelpreis nach unten geht. Geschaetzte Zimmertemperatur: 38 Grad, Gefuehlte Aussentemparatur -2 Grad.</p>
<p>Leider wurde aus einem ersten Besichtigungstrip durch das wunderschoene Dresden aufgrund der Widrigkeiten mit der Deutschen Bundesbahn und der hereinbrechenden Dunkelheit nichts mehr. Den Besuch des Internationalen Kongresszentrums und der 4. Runde des Deutschland-Cups liesen wir uns aber nicht entgehen. Da die Badische Mannschaft fast geschlossen in Kanariengelb antritt, waren &#8222;unsere&#8220; Spieler schnell identifiziert. Wie schon bei der deutschen Revolution kaempfte Baden bis zum Schluss. Diesesmal in Gestalt von Simon Feisst vom SC Brandeck Turm Ohlsbach. Einigen von uns bekannt vom Hornberger Herbstturnier oder einfach dem Fritz-Server.</p>
<p>Hatten wir mit der Anreise etwas Pech, so hatten wir mit dem Wetter Glueck. Erst bei Verlassen des Internationalen Congress Centers begann es leicht zu troepfeln und nur bei einem ersten Rundgang durch die wunderschoene Altstadt Dresdens wurden wir leicht nass. Ein erster Eindruck nachfolgend:</p>
<div id="attachment_586" style="width: 235px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2008/11/dscn1647.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-586" class="size-medium wp-image-586" title="dscn1647" src="http://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2008/11/dscn1647-225x300.jpg" alt="Frauenkirche in Dresden bei Nacht mit Blitz aufgenommen ;-)" width="225" height="300" srcset="https://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2008/11/dscn1647-225x300.jpg 225w, https://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2008/11/dscn1647-112x150.jpg 112w, https://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2008/11/dscn1647-400x533.jpg 400w, https://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2008/11/dscn1647.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" /></a><p id="caption-attachment-586" class="wp-caption-text">Frauenkirche in Dresden bei Nacht mit Blitz aufgenommen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p></div>
<p>An dieser Stelle fuer die Fans der guten Kueche: Saechsische Kartoffelsuppe mit Wursteinlage, Krautwickel in Rahmsosse sowie einem Fuhrmeister-Omelett sind nicht nur sehr lecker, sondern sprechen auch den kleinen Geldbeutel an. Dazu ein Feldschloesschen &#8211; was will man mehr? Glueck hatten wir auch auf dem Heimweg, da zwischen Strassenbahnhaltestelle und Rapunzelschloesschen 200 m mit drei Hochhaeusern und einem bis 0:00 Uhr geoeffneten Getraenkeshop lagen. Ein Omen, das wir auch gleich ausnutzten.</p>
<p>Sollte jemand die Maer von den wunderschoenen blonden Dresdnerinnen gehoert haben, sie stimmt.</p>
<p>Übrigens mit dem &#8222;Arbeiter&#8220;, auf dem Ausweis steht faelschlicherweise Arbiter, Bernd Walther konnten wir bereits fuer morgen ein Foto-Shooting mit dem venezuelanischen Frauenteam vereinbaren. Ersatzweise wuerden auch die badischen Schiedsrichter Breidohr, Kramer, Walther bauchfrei zur Verfuegung stehen.</p>
<p>So das wars fuer heute, nnue.</p>
<p>A A</p>
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