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	<title>Jens Schmidt &#8211; Schachclub Oberwinden 1957 e. V.</title>
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	<description>Webportal des Schachclub Oberwinden 1957 e. V.</description>
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		<title>Peter Meyer und Jens Schmidt siegen im Chess 960</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 20:20:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p style="text-align: justify">Am Dienstagabend konnte man kaum glauben, dass das Sommerloch noch vor einer Woche zugeschlagen hatte und nur wenige Spieler den Weg in das Spiellokal Adler fanden. Ob es nun an der nächste Woche bevorstehenden Generalversammlung mit Wahl eines neuen Vorstandes, an der zu erwartenden Geburtstagsrunde eines Schachclubmitgliedes oder an dem anstehenden Chess 960 [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Am Dienstagabend konnte man kaum glauben, dass das Sommerloch noch vor einer Woche zugeschlagen hatte und nur wenige Spieler den Weg in das Spiellokal Adler fanden. Ob es nun an der nächste Woche bevorstehenden Generalversammlung mit Wahl eines neuen Vorstandes, an der zu erwartenden Geburtstagsrunde eines Schachclubmitgliedes oder an dem anstehenden Chess 960 Turnier gelegen hatte lässt sich nicht genau sagen, Tatsache ist aber, dass der Adler nur so vor Schachspielern strotzte.</p>
<p style="text-align: justify">Nach anfänglichen Erklärungen des ausgewiesenen Chess-960-Spezialisten Alex Lang zu den Feinheiten und Regeln dieser Spielform (Details siehe auf dieser Homepage weiter unten) fanden sich dann auch 9 Spieler, die das mal „ausprobieren“ wollten. Die Mehrzahl der Anwesenden sah sich mehr in der Rolle des Beobachters und der eine oder andere berief sich auf die Argumentation „ich hab doch nicht so viel Zeit in die Eröffnungstheorie gesteckt, um diese hier zu umgehen“. Letztendlich hat es aber allen Freude bereitet. Den Mitspielern, die sich beweisen konnten genauso wie den Kiebitzen, die teils mit Entsetzen und teils mit spitzbübischem Lächeln und entsprechenden Kommentaren die Züge der Kontrahenten verfolgten. Gespielt wurde übrigens mit 10 Minuten, um der schwierigeren Eröffnungsphase Rechnung zu tragen.</p>
<p style="text-align: justify">Durchsetzen konnten sich am Ende nach vielen hart umkämpften Partien Jens Schmidt und Peter Meyer, die beide einmal mehr ihr Verständnis für diesen wunderbaren Sport unter Beweis stellten. Verständnis deshalb, weil in der Eröffnungsphase durch die ausgeloste Figurenstellung keine Theoriekenntnisse helfen, sondern nur der Blick für die mögliche optimale Aufstellungen der Figuren und ein sehr hohes Geschick bei der Platzierung derselben. Hat man diese Eröffnungsphase überstanden ist man zwar oft in unbekannten Stellungen, dafür aber wieder im Fahrwasser des normalen Schachs und die alten Stärken setzen sich durch. Beiden Spielern herzlichen Glückwunsch!</p>
<p style="text-align: justify">Erwähnenswert ist noch der erfreuliche Umstand, dass mit Mario Rösch (Simonswald), Fabian Heinen (Hausen) und Jens Schmidt (Lahr) gleich drei Gäste willkommen geheißen werden konnten. Auch unsere Vereinslokalwirtin Christa erkannte den besonderen Abend und versorgte die Recken gegen Ende des Turniers mit Brezeln, lecker belegt und mit selbstgemachter Bärlauchbutter &#8211; extrem beziehungsfördernd. An dieser Stelle nochmals vielen Dank :-).</p>
<p style="text-align: justify">Der Endstand des Turniers nach 8 Runden:</p>
<p style="text-align: justify">1. Peter Meyer      6,5 Punkte<br />
1. Jens Schmidt     6,5 P.<br />
3. Alex Lang          4,5 P.<br />
3. Mario Rösch       4,5 P.<br />
5. Andi Wernet       4 P.<br />
5. Markus Wernet   4 P.<br />
7. Peter Pauk         3 P.<br />
8. Martin Wissler     2 P.<br />
9. Fabian Heinen     1 P.</p>
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		<title>Basti in Blitzbestform beim &#8222;Martin(i)&#8220;-Turnier</title>
		<link>https://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/2010/05/20/basti-in-blitzbestform-beim-martini-turnier/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[werneta]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 May 2010 22:02:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p style="text-align: justify">Gestern gab es eines der am stärksten besetzten Schachclub Oberwinden internen Blitzturniere. Trotz oder gerade wegen des Fehlens des Seriensiegers FM Peter Dittmar waren spannende Partien angesagt. In einem kurzweiligen Turnier und vielen hart umkämpften Partien konnte sich letztendlich der amtierende Vereinsmeister Sebastian Völker mit nur einem abgegebenen Remis durchsetzen. Eine sehr starke [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Gestern gab es eines der am stärksten besetzten Schachclub Oberwinden internen Blitzturniere. Trotz oder gerade wegen des Fehlens des Seriensiegers FM Peter Dittmar waren spannende Partien angesagt. In einem kurzweiligen Turnier und vielen hart umkämpften Partien konnte sich letztendlich der amtierende Vereinsmeister Sebastian Völker mit nur einem abgegebenen Remis durchsetzen. Eine sehr starke Leistung, die nicht hochgenug einzuschätzen ist, betrachtet man das Verfolgerfeld. Platz 2 und 3 erkämpften sich mit Ralf und Jens Schmidt zwei ausgewiesene Blitzexperten. Dabei war der zweitplatzierte Ralf Schmidt durch die Turnierleitung und die noch nicht ganz beherrschte Namens-Gesichts-Zuordnung noch leicht gehandicapt, was in einem so engen Spitzenfeld eventuell den Auschlag im direkten Duell mit dem späteren Sieger gab. Auf den Plätzen 4 und 5 landeten, friedlich vereint, mit Eddi Kais und Alex Lang ebenfalls zwei gefürchtete Blitzer. Dank und Anerkennung gilt auch allen weiteren Teilnehmern, die sich wagemutig in dieses &#8222;Haifischbecken&#8220; warfen und den einen oder anderen Favoriten ins Schwitzen brachten. Erwähnenswert besonders Oliver Burger, der frisch von der Arbeit kommend, ein sensationelles Ergebnis ablieferte und einige im Vorfeld als stärker eingeschätze Teilnehmer hinter sich ließ. Ob dabei das von ihm kurz vor Turnierbeginn noch zubereitete extrascharfe Ratatouille für die aggressive Grundeinstellung und die vielen Punkte sorgte konnte nicht mehr eindeutig geklärt werden. Das Turnier wird, wenn vielleicht auch nicht in der Geschichte des Schachclubs, so doch wenigstens im Gedächtnis von Turnierleiter Ralf Schmidt als Martini-Turnier in Erinnerung bleiben, da die 3 angetretenen Martinis doch für einige Verwirrung sorgten.</p>
<p>Der Endstand nach 10 Runden:</p>
<p>1. Sebastian Völker 9,5 Punkte<br />
2. Ralf Schmidt 8,5 P.<br />
3. Jens Schmidt 8 P.<br />
4. Eddi Kais / Alex Lang je 7 P.<br />
6. Oliver Burger 4 P.<br />
7. Martin Hess / Andi Wernet je 3,5 P.<br />
9. Harald Schomas 2 P.<br />
10. Martin Wissler 1,5 P.<br />
11. Martin Schneider 0,5 P.</p>
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