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	<title>Ing &#8211; Schachclub Oberwinden 1957 e. V.</title>
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	<description>Webportal des Schachclub Oberwinden 1957 e. V.</description>
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		<title>3 Oberwindener im Halbfinale</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Dec 2012 21:03:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Am letzten Donnerstag wurden im Elztalpokal die Viertelfinalbegegnungen im Waldkircher Scheffelhof gespielt. Interessant war, dass in allen vier Begegnungen f4 auf&#8217;s Brett kam. Na ja, nicht immer sofort, wobei in zwei Partien doch im ersten Zug, bei einer im Zweiten und bei der Vierten immerhin noch im 59. Zug. </p> <p>Thomas Ruf spielte gegen Franz-Paul [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am letzten Donnerstag wurden im Elztalpokal die Viertelfinalbegegnungen im Waldkircher Scheffelhof gespielt. Interessant war, dass in allen vier Begegnungen f4 auf&#8217;s Brett kam. Na ja, nicht immer sofort, wobei in zwei Partien doch im ersten Zug, bei einer im Zweiten und bei der Vierten immerhin noch im 59. Zug. <img decoding="async" class="alignright size-full wp-image-5054" title="Pokal" src="http://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2012/12/Pokal.jpg" alt="Pokal" width="175" height="288" srcset="https://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2012/12/Pokal.jpg 175w, https://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2012/12/Pokal-91x150.jpg 91w" sizes="(max-width: 175px) 100vw, 175px" /></p>
<p>Thomas Ruf spielte gegen Franz-Paul Stratz ein Königsgambit. Wie es sich im Königsgambit gehört, ging es ganz schön rund. Thomas konnte seinen Gegner vor unlösbare Aufgaben stellen und gewann.</p>
<p>Harald Schomas spielte gegen Pascal Kroll die Bird-Eröffnung und konnte sich durch einen Bauerngewinn in eine gute Position bringen. Pascal spielte aktive dagegen, dabei übersah er allerdings eine Springergabel und verlor. Im Waldkircher Duell eröffnete Jörn Sommer ebenfalls mit dem F-Bauern gegen Bernd Waschnewski.</p>
<p>Gerade als Bernd einen Springer gewinnen konnte und wie der sichere Sieger aussah, konterte Jörn mit einem Königsangriff. Sicherlich nicht zwingend setzte er Bernd so unter Druck, dass er Bernd sogar Mattsetzen konnte.</p>
<p>Im Oberwindener Duell wollte Martin Wissler an seine Siege gegen Gunter Sponagel und Frank Goldschmidtböing anknüpfen. Gegen Alexander Lang wählte er eine ruhige Variante im Caro-Kann. Alex startete einen Minoritätsangriff und versuchte Spiel gegen den rückständigen Bauern c3 aufzuziehen. Auch Martin spielte aktiv dagegen und versuchte mit seinem Springer Figuren zu tauschen. Alex ging diesen Tauschversuchen aus dem Weg, so dass Martins Springer unverrichteter Dinge wieder zurück musste, während Alex seine Figuren besser stellte. Dies führte dazu, dass Martins Turm schlecht stand und er irgendwann die Qualität geben musste. Das abschließende Endspiel konnte Alex nach 68 Zügen für sich entscheiden.</p>
<p>Somit sind mit Thomas, Harald und Alex drei Oberwindener im Halbfinale. Insgesamt sind 5 Spieler für den Bezirkseinzelpokal qualifiziert, so dass evtl. auch Martin diesen Sprung noch schaffen könnte.</p>
<p>Im Halbfinale kommt es nun zu folgenden Begegnungen:</p>
<p>Alexander Lang &#8211; Harald Schomas<br />
Thomas Ruf &#8211; Jörn Sommer</p>
<p>Wenn Thomas sich durchsetzen kann, gibt es ein Oberwindener Endspiel.</p>
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		<title>Martin Wissler siegt sensationell in der Zwischenrunde des Elztalpokals</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Dec 2012 21:24:47 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-5029" src="http://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2012/12/wissel.jpg" alt="wissel" width="193" height="178" srcset="https://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2012/12/wissel.jpg 322w, https://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2012/12/wissel-300x276.jpg 300w, https://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2012/12/wissel-150x138.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 193px) 100vw, 193px" />In einer spannenden Partie siegte Martin Wissler in der Zwischenrunde des Elztalpokals sensationell gegen den mit 1968 DWZ klaren Favoriten und mehrfachen Elztalpokalsieger Dr. Frank Goldschmidtböing. Frank kam zwar zu Beginn der Partie mit den weißen Steinen in Vorteil, fand aber keine zwingende Fortsetzung und mußte sich nach einem Turmopfer im Endspiel geschlagen geben. Martin hat damit nicht nur ein DWZ-Plus von 29 erspielt, sondern auch das Recht in der nächsten Runde mit Alex Lang (1972) gleich den nächsten Favoriten zu fordern. Würde man diese Partie für sich alleine betrachten, käme Martin übrigens auf eine Performance von 2645, was ihn in die Nähe der deutschen Nationalmannschaft katapultiert <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
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		<title>Oberwinden 2x Zweiter in den Elztalpokal-Finals</title>
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		<dc:creator><![CDATA[werneta]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 10:18:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p style="text-align: justify">Sowohl in der Jugendelztalmeisterschaft, wie auch in der Elztalmeisterschaft konnte der Schachclub Oberwinden das Finale erreichen und es gab jeweils ein Duell mit einem Vertreter des Schachclubs Waldkirch. Leider hat es in beiden Finals nicht zum Sieg gereicht.</p> <p style="text-align: justify">Die nachfolgenden Aussagen zu den Partien entsprechen der Wahrnehmung des Autors und keiner [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Sowohl in der Jugendelztalmeisterschaft, wie auch in der Elztalmeisterschaft konnte der Schachclub Oberwinden das Finale erreichen und es gab jeweils ein Duell mit einem Vertreter des Schachclubs Waldkirch. Leider hat es in beiden Finals nicht zum Sieg gereicht.</p>
<p style="text-align: justify">Die nachfolgenden Aussagen zu den Partien entsprechen der Wahrnehmung des Autors und keiner fundierten Analyse, die aufgrund der fortgeschrittenen Zeit noch nicht erfolgt ist.</p>
<p style="text-align: justify">Jugendelztalmeisterschaft Pascal Kroll &#8211; Mario Rösch 1:0<img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-4272" src="http://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2011/12/Jugendelztalpokal.jpg" alt="Jugendelztalpokal" width="284" height="235" /></p>
<p style="text-align: justify">In einer aus der sporadischen Beobachtungen des Autors die ganze Zeit leicht gedrückten Stellung für Schwarz gelang es Mario nicht den Druck abzuschütteln und  er verbrauchte sehr viel Zeit. Dies rächte sich zur ersten Zeitkontrolle und Mario verlor völlig überraschend gegen den starken Nachwuchsspieler aus Waldkirch nach Zeit. In der spätnächtlichen Beschreibung der Partie erwähnte Pascal noch ein mögliches Dauerschach von Mario, mehr fundiertes zur Partie ist aktuell nicht bekannt.</p>
<p style="text-align: justify">Elztalpokal Dr. Frank Goldschmidtböing &#8211; Andreas Wernet 1:0</p>
<p style="text-align: justify">Im Jahre 2007 gab es schon mal die gleiche Konstellation mit gleicher Farbverteilung und in einem spannenden Match konnte sich Frank letztendlich durchsetzen (klassisch 1/2 : 1/2; nach Blitz 3:2). Die Gelegenheit also für eine Revanche und entsprechend motiviert ging ich auch zu Werke. In einer Französichen Partie wählte Frank bereits im 5. Zug eine seltene Fortsetzung in der Rubinstein-Variante und nach von Schwarz forciertem Damentausch gelang es Weiß die schwarze Bauernstruktur zu schwächen und einen Bauern zu gewinnen. In zähem, hart-umkämpften positionellem Spiel wurde zur ersten Zeitkontrolle geblitzt und Weiß hatte noch den Mehrbauern in Form zwei verbundener Freibauern am Rand, allerdings seinen König am anderen Rand des Brettes im Abseits und Schwarz einen ebenfalls starken Freibauern im Zentrum. Die Situation zur zweiten Zeitkontrolle hatte sich in sofern geändert, dass Schwarz mit seinem Freibauern einen Schritt näher am Umwandlungsfeld angekommen in einen Tausch dieses Bauern einwilligen mußte, als plötzlich die Uhr ausfiel. Unter fairen Sportlern konnte man sich schnell einigen und <img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-4273" src="http://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2011/12/Elztalpokal.jpg" alt="Elztalpokal" width="262" height="208" />die Partie ging mit wenig restlicher Bedenkzeit beider Spieler in die Schlußphase. Leider machte Schwarz direkt nach Wiederaufnahme den entscheidenden Fehler und mußte positionell überspielt und mit 53 Sekunden auf der Uhr aufgeben. Frank bewies auch in den Zeitnotphasen seine Klasse und ist ein würdiger Sieger des Elztalpokals.</p>
<p style="text-align: justify">Beiden Siegern herzliche Glückwünsche und wer weiß, vielleicht gibt es ja im nächsten Jahr für Oberwinden wieder die Chance beide Finals zu erreichen und sich Revanche zu nehmen.</p>
<p style="text-align: justify">Allen Lesern besinnliche Weihnachten und einen guten Rutsch ins Neue Jahr</p>
<p style="text-align: justify">Andreas Wernet</p>
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		<title>Elztalpokal: Finale Waldkirch &#8211; Oberwinden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[werneta]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 15:28:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p style="text-align: justify">Die spannenden Halbfinalpartien des Elztalpokals sind gespielt und „gerechter“ im Sinne der Vereinsbeteiligung hätte es nicht ausgehen können. In beiden Halbfinalpaarungen trafen jeweils ein Waldkircher Vertreter auf einen Oberwindener Spieler und so wird es nun auch im Finale mit der Paarung F. Goldschmidtböing gegen A. Wernet sein.</p> <p style="text-align: justify">Zu den Details:</p> <p [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Die spannenden Halbfinalpartien des Elztalpokals sind gespielt und „gerechter“ im Sinne der Vereinsbeteiligung hätte es nicht ausgehen können. In beiden Halbfinalpaarungen trafen jeweils ein Waldkircher Vertreter auf einen Oberwindener Spieler und so wird es nun auch im Finale mit der Paarung F. Goldschmidtböing gegen A. Wernet sein.</p>
<p style="text-align: justify">Zu den Details:</p>
<p style="text-align: justify"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-4229" src="http://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2011/12/Wernet-Steen.jpg" alt="Wernet-Steen" width="199" height="157" />In der Partie A. Wernet gegen M. Steen brachte die Eröffnungsphase Überraschungen für beide Seiten und schnell war man Abseits der Theorie. A. Wernet gelang es einen Bauernvorteil zu erreichen, dafür mußte er allerdings seine Dame auf a3 etwas ins „Abseits“ stellen. Dies nutze M. Steen geschickt und so entstand ein spannender Kampf der zur ersten Zeitkontrolle in einem Abtauschscharmützel endete. Ergebnis nach der Zeitkontrolle: ausgeglichenes Material, unterschiedliche Läufer und einen entfernten Freibauern für Schwarz. M. Steen sah trotz des entfernten Freibauern keinen wesentlichen Vorteil und bot Remis an. Die darauf folgenden Blitzpartien, durch einige „Tricks“ und auch „Fehler“ geprägt, sorgten nochmals für Spannung beim Publikum und konnten letztendlich durch Andi Wernet mit 2,5 : 1,5 für sich entschieden werden.</p>
<p style="text-align: justify">In der Partie P. Pauk gegen F. Goldschmidtböing kam Peter zu einem supersoliden Englisch (was auch sonst <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> ) und <img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-4230 alignright" src="http://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2011/12/Pauk-Goldi.jpg" alt="Pauk-Goldi" width="190" height="133" />konnte die Partie lange ausgeglichen gestalten. Zur ersten Zeitkontrolle mußte er zuerst zwei Bauern abgeben, was anschließend in einem Qualitätsnachteil endete. Peter kämpfte wacker und es bedurfte der zweiten Zeitkontrolle um ihn zur Aufgabe zu zwingen. Das auf dem Brett befindliche Stellungsbild war nach Einschätzung beider Spieler in Tendenz zum Ausgleich. Beide standen kurz vor dem Umwandeln eines Bauern und eine direkte Gewinnfortsetzung für einen der beiden Spieler war aus der ersten Schnellanalyse nicht erkennbar. Nichtsdestotrotz spielt die Zeit natürlich mit und F. Goldschmidtböing hatte noch den Qualitätsvorteil.</p>
<p style="text-align: justify">Nach harten und spannenden Halbfinalspielen lautet nach Auslosung der Farben das Endspiel nun F. Goldschmidtböing gegen A. Wernet. Dieses wird am Donnerstag, den 15.12. in Waldkirch im Hirschen gespielt und Gäste sind herzlich willkommen.</p>
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