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	<title>Fr Alex &#8211; Schachclub Oberwinden 1957 e. V.</title>
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		<title>Schach versus Urlaub</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 09:39:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p style="text-align: justify">Leider war das Wetter die letzten Tage sehr gewöhnungsbedürftig und so war es nicht ganz einfach Schach und Urlaub zu verbinden. Zur Novemberkälte kam auch noch ein Regentief mit Nebel und nachts schien der Vollmond durch das nicht verdunkelbare Dachfenster, so dass auch der Erholungsschlaf beeinträchtigt war und teilweise auf den Tag verlegt [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Leider war das Wetter die letzten Tage sehr gewöhnungsbedürftig und so war  es nicht ganz einfach Schach und Urlaub zu verbinden. Zur Novemberkälte kam auch noch ein Regentief mit Nebel und nachts schien der Vollmond durch das nicht verdunkelbare Dachfenster, so dass auch der Erholungsschlaf beeinträchtigt war und teilweise auf den Tag verlegt werden musste.  Also die besten Voraussetzungen für einen Lagerkoller. <img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-2228" title="DSCN5165" src="http://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2009/11/DSCN5165-225x300.jpg" alt="DSCN5165" width="225" height="300" srcset="https://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2009/11/DSCN5165-225x300.jpg 225w, https://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2009/11/DSCN5165-112x150.jpg 112w, https://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2009/11/DSCN5165-400x533.jpg 400w, https://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2009/11/DSCN5165.JPG 640w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" />Um dem entgegen zu wirken haben wir am Dienstag eine Regenpause genutzt, um die mitgebrachten Joggingschuhe einzuweihen. Entlang des Sees gibt es eine wunderschöne Strecke, leicht wellig mit teerigen, sandigen und kiesigen Untergrund und durchgehend laubbedeckt, so dass eine konstant rutschige Laufbahn entstanden ist. Außer uns kam so mancher Teilnehmer auf die Idee sich in der freien Natur zu regenerieren und so überholten wir einiges an geballter Schachkompetenz wie z.B. die GMs Sokolov, Rozenthalis und Siebrecht. Die Joggingeinheit brachte an dem Tag auch gleich 2 volle Punkte. Einen für Alex, der sich gegen Fide-Meister Dr. Reinhard Zunker nach einem Eröffnungsfehler und  einem Minusbauern doch noch durchsetzen konnte und einen für Andi, der sich 15 Minuten voll reingehängt hat um dann das unentschuldigte Fernbleiben des Gegners reklamieren zu müssen.</p>
<p style="text-align: justify">Apropos Regeneration und Jogging. Da die Laufuhr von Andi die Kälte nicht vertrug, ging’s zum Batterientausch. Dabei konnte man die Vielfalt der Bad Wiessee‘er  Geschäftswelt kennenlernen. Vom Hörgerätespezialisten (keine Batterie in der richtigen Größe), über Juwelier 1 und 2 (Betriebsferien bzw. Batteriewechselspezialist nur mittwochs im Laden) bis zum Gustl. Letzterer ist ein circa 73jähriges Bayrisches Original, welches in einer 6qm Ladenfläche fassenden Werkstatt Pfeife rauchend auf Kundschaft wartet. Er ist super freundlich, hat alles Notwendige inklusive der passenden Batterie da und es wäre ja auch alles gut, sähe er noch etwas besser. So aber war zwar die Batterie nach mehreren Versuchen gewechselt, die Kontakte der Uhr funktionieren aber nicht mehr alle und man kann jetzt halt keine Zeit mehr stoppen. Dafür kostete die ganze wirklich einmalige Aktion auch nur 6,50 Euro.</p>
<p style="text-align: justify">Da es für Andi in der 4. Runde Zeit genug zum lernenden Beobachten gab ein paar Partietipps:<br />
für den Fan des Königsgambits FM Hartmut Metz gegen Klaus Gschwendter<br />
für den Turmendspielfan Manuel Feige gegen Nadja Jussupow<br />
für den Fan ungewöhnlicher Stellungen IM Georgius Souleidis gegen IM Leonid Milov<br />
für alle die schon mal ein remisliches Turmendspiel aufgrund zu heftiger Gewinnversuche verloren haben GM Konstantin Chernyshov gegen FM Martin Forchert</p>
<p style="text-align: justify"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-2225" title="DSCN5161" src="http://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2009/11/DSCN5161-300x225.jpg" alt="DSCN5161" width="300" height="225" srcset="https://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2009/11/DSCN5161-300x225.jpg 300w, https://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2009/11/DSCN5161-150x112.jpg 150w, https://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2009/11/DSCN5161-400x300.jpg 400w, https://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2009/11/DSCN5161.JPG 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Abends ging’s dann noch das Bayernspiel schauen, wobei wir uns neben einem Tisch mit 7 23er wiederfanden, einer Kneipe voller Bayernfans und eines 60ziger Fans mit italienischem Namen, der irgendwie der einzig Glückliche zu sein schien.</p>
<p style="text-align: justify">Am Mittwoch sind wir Basti’s Empfehlung gefolgt und trotz Regen mit der staatlichen Motorschifffahrt (offizieller Titel) ins schöne Tegernsee gefahren, haben uns den Ort erwandert (15 Minuten), den Wochenmarkt besucht (1 Obst-und Gemüsestand und 1 Imbissbude), das Schachlokal des TV Tegernsee besucht (Hotel Guggemoos &#8211; seit letztem Jahr geschlossen) und ein bayrisches Frühstück (siehe Bild) im Braustüberl eingenommen. Das hatte dann allerdings zur Folge, dass Andi beim Aussteigen aus dem Schiff auf dem sehr glatten Untergrund (siehe gestern) ausrutschte und sich ein „offenes Schienbein“ zuzog und beide Partien (Andi wegen völlig miserablen Eröffnungsbehandlung und Alex wegen verpasster Remisabwicklung) verloren gingen.<img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-2227" title="DSCN5156" src="http://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2009/11/DSCN51561-300x225.jpg" alt="DSCN5156" width="300" height="225" srcset="https://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2009/11/DSCN51561-300x225.jpg 300w, https://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2009/11/DSCN51561-150x112.jpg 150w, https://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2009/11/DSCN51561-400x300.jpg 400w, https://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2009/11/DSCN51561.JPG 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p style="text-align: justify">Heute scheint es wieder ein schöner Tag zu werden. Deshalb werden wir jetzt Fahrräder mieten und um den See (23,6 km) fahren, in der Hoffnung, dass es anschließend wieder zwei Punkte gibt. Als Glücksbringer haben wir auch eine Art Meister Yoda aus Starwars in einem Garten endeckt. Mal sehen ob&#8217;s was bringt <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p style="text-align: justify">Meiomeiomei wia soll des no enden</p>
<p style="text-align: justify">A und A</p>
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		<title>OIBM &#8211; Offene Internationale Bayrische Meisterschaft Bad Wiessee</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 08:16:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p style="text-align: justify">Gestern startete die OIBM &#8211; Offene Internationale Bayrische Meisterschaft in Bad Wiesee mit 449 Teilnehmern, darunter 20 Großmeister, 17 Internationalen Meistern, Alex Lang, Andreas Wernet und vielen weiteren Titelträgern.</p> <p style="text-align: justify">Die erste Runde brachte für Andreas gleich ein anspruchsvolles Los in Form des Israelischen IM Anatoli Bykhovsky (2474). In einem geschlossenen Sizilianer [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Gestern startete die OIBM &#8211; Offene Internationale Bayrische Meisterschaft in Bad Wiesee mit 449 Teilnehmern, darunter 20 Großmeister, 17 Internationalen Meistern, Alex Lang, Andreas Wernet und vielen weiteren Titelträgern.</p>
<p style="text-align: justify">Die erste Runde brachte für Andreas gleich ein anspruchsvolles Los in Form des Israelischen IM Anatoli Bykhovsky (2474). In einem geschlossenen Sizilianer wurden Andreas gleich mal die Probleme des Zuges 4. c3 aufgezeigt und die Partie ging klar an den IM. Freundlicherweise war er bereit, trotz eines &#8222;unpassenden&#8220; Remis-Angebotes von Andi, nach der Partie noch ein paar Ideen zur Verbesserung der Eröffnung zu zeigen. Heute geht es für Andi mit den schwarzen Steinen gegen Karlheinz Roth (1831) und damit einen, nach der &#8222;Theorie der Schaukel&#8220;, vermeintlich leichten Gegner.</p>
<p style="text-align: justify">Alex hatte es gestern mit Rafael Hecker (1657) zu tun. In einem für Alex typischen Caro-Kann verlor der Gegner nach vielen Remisangeboten in einer vermeitlichen Zeitnotphase (er schien die +30 Sekunden pro Zug nicht einzukalkulieren) den Kopf und versuchte sein Glück in einem verzweifelten Königsangriff, den Alex souverän konterte und der letztendlich den Gegner einen Zug vor Matt zur Aufgabe zwang. Heute geht es für Alex mit den weißen Steinen gegen Konstantin Kunz (2282), einen gefürchteten Turnierspieler, der die letzte offene badische Seniorenmeisterschaft mit 9 aus 9 beendete.</p>
<p style="text-align: justify">Die Anreise am Freitag verlief ohne Probleme und mit nur einem Stau wegen eines kleinen Auffahrunfalls konnten wir Bad Wiessee nach 4,5 h Fahrt gegen 21:00 Uhr erreichen. Die 4-Sterne Ferienwohnung ist im ersten Moment etwas gewöhnungsbedürftig, da das Schlafzimmer nur über einen eiskalten Flur und die Wohnung nur über zwei sehr steile Treppen zu erreichen ist, wobei die Tür zur Wohnung sich noch in einer steilen Treppenkurve befindet. Gott sei Dank ist Alkohol hier in Bayern kein Thema, sonst müßte man den Wohnungszugang als unverantwortlich bezeichnen.Nach einer schnellen Einrichtungsphase ging&#8217;s dann noch auf Erkundungstour durch den Ort und in Waakis Bodega hies es dann von einem originalen Bajuwaren mit der Figur von Helmut Kohl &#8222;da setzt ey nida un drinks a Bia&#8220;. Diese freundliche Geste der Begrüßung konnten wir natürlich nicht ablehnen und so gab&#8217;s noch zwei Helle Hefe, die hier Weißbier heißen, und einen Enzian, dazu ein nicht ganz einfaches Gespräch und die Sportschau.</p>
<p style="text-align: justify">Am nächsten Tag gings dann erstmal Einkaufen und zur Besichtigung des wunderschönen Bad Tölz. Auf der Fahrt dorthin wurden wir schon wieder mit dem wunderschönen und sehr herzlich klingenden bayrischen Dialekt konfrontiert, als es an einer Tankstelle zu einem riesigen Stau kam. Die Damen der Tankstelle hatten Schichtwechsel und das Bargeld, die Geldtasche, das Zeitungsgeld und die Hauptkasse stimmten irgendwie um 50 Euro nicht. Das sich zwischenzeitlich 12 Leute in die Schlange gestellt hatten uns außen die ersten Wartenden hupten ging in der sehr harmonisch geführten Unterhaltung der langjährig erfahrenen Servicekraft mit der eher als Quereinsteigerin zu bezeichnenenden jungen Aushilfskraft unter. Alex der außen wartete, konnte sich die Zeit durch einen kleinen Slappstick eines Audi-TT-Fahrers verkürzen. Dieser versuchte keine verfänglichen Fingerabdrücke auf der Zapfpistole zu hinterlassen indem er eines der Papiertücher aus dem dafür vorgesehenen Behälter zog. Leider war dieser so vollgestopft, daß nur ein beherzter Zugriff gleich mehrere Tücher zu Tage förderte. Vorbildlich und umweltschonend sollten die zuviel gezogenen Tücher natürlich wieder in das Kasterl. Leider ging der Deckel zuerst nicht auf und anschließend nicht zu, was in Kombination mit der Überwachung der Zapfpistole und der vielen inzwischen glotzenden Zuschauer in einer peinlichen Aktion endete.</p>
<p style="text-align: justify">Heute werden wir als Partievorbereitung den 1725 m hohen Wallberg erwandern. Der Tipp kam gestern von unserem Bindlacher Schachfreund Klaus Mühlnickel, der uns anbot uns um 8:00 Uhr dort zu treffen.  Wie immer im Schach bringt uns das etwas in Zeitnot und deshalb endet jetzt die Berichterstattung Teil 1.</p>
<p>Grias ey Gott</p>
<p>der Ladhöfer und der Allgäuer</p>
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