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	<title>Favoriten &#8211; Schachclub Oberwinden 1957 e. V.</title>
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	<description>Webportal des Schachclub Oberwinden 1957 e. V.</description>
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		<title>Martin Wissler siegt sensationell in der Zwischenrunde des Elztalpokals</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Dec 2012 21:24:47 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify"><img decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-5029" src="http://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2012/12/wissel.jpg" alt="wissel" width="193" height="178" srcset="https://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2012/12/wissel.jpg 322w, https://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2012/12/wissel-300x276.jpg 300w, https://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2012/12/wissel-150x138.jpg 150w" sizes="(max-width: 193px) 100vw, 193px" />In einer spannenden Partie siegte Martin Wissler in der Zwischenrunde des Elztalpokals sensationell gegen den mit 1968 DWZ klaren Favoriten und mehrfachen Elztalpokalsieger Dr. Frank Goldschmidtböing. Frank kam zwar zu Beginn der Partie mit den weißen Steinen in Vorteil, fand aber keine zwingende Fortsetzung und mußte sich nach einem Turmopfer im Endspiel geschlagen geben. Martin hat damit nicht nur ein DWZ-Plus von 29 erspielt, sondern auch das Recht in der nächsten Runde mit Alex Lang (1972) gleich den nächsten Favoriten zu fordern. Würde man diese Partie für sich alleine betrachten, käme Martin übrigens auf eine Performance von 2645, was ihn in die Nähe der deutschen Nationalmannschaft katapultiert <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
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		<title>London Roller Girls und London Chess Classics</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Dec 2010 22:43:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p style="text-align: justify">Erst mal einen herzlichen Glückwunsch an die Spieler der 6 Oberwindener Mannschaften. Respekt, alle Mannschaften haben gewonnen. Leider fallen die Erste und die Dritte was die Tabellensituation betrifft mit ihrem jeweils vierten Platz etwas ab, da ja alle anderen Zweiter sind 🙂 Wir hoffen natürlich hier in der Ferne bald vom Spielverlauf auf [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Erst mal einen herzlichen Glückwunsch an die Spieler der 6 Oberwindener Mannschaften. Respekt, alle Mannschaften haben gewonnen. Leider fallen die Erste und die Dritte was die Tabellensituation betrifft mit ihrem jeweils vierten Platz etwas ab, da ja alle anderen Zweiter sind <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Wir hoffen natürlich hier in der Ferne bald vom Spielverlauf auf der Homepage zu lesen. Also liebe Mannschaftsführer seid aktiv.</p>
<p style="text-align: justify">Doch zu den London Chess Classics, welche sich wirklich lohnen. Hier gibt es nicht nur das Classic Tournament mit den Weltklassespielern Anand, Carlson, Kramnik und Nakamura sowie den englischen Spitzenspielern McShane, Adams, Short und Howell, sondern auch ein superbreites Angebot an allem möglichen was Schach zu bieten hat. So zum Beispiel eine Woche für die Schulen mit Wettbewerben und Schnuppertagen, allabendliche Blitzturniere, ein Wochenend-Turnier, ein Turnier für Busy Persons, ein internationales Frauenturnier und nicht zuletzt das Fide Open, für welches wir uns entschieden haben.</p>
<p style="text-align: justify">Wie überall auf der Welt trifft man auch hier auf Bekannte. So spielt Gavin Wall unser Schachfreund aus Bindlach und Gewinner des „Dorffestblitzes 2009“ das Busy Person mit und Dr. Wilfried Hoffmann, der ehemals bei den Schachfreunden Denzlingen spielte und jetzt in London lebt, war als Besucher dieses tollen Schachevents anzutreffen. Gavin hat einen super Start erwischt und wird morgen mit 5 Punkten aus 5 Spielen ins Fide Open wechseln und dort am ersten Brett gegen GM Simon Williams (2493 Elo) einsteigen. GM Williams hat heute überraschend den Elo-Favoriten GM Boris Avrukh aus Israel (2625 Elo) geschlagen.</p>
<p style="text-align: justify"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-3319" title="DSCN7062" src="http://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2010/12/DSCN7062.JPG" alt="DSCN7062" width="423" height="317" srcset="https://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2010/12/DSCN7062.JPG 1077w, https://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2010/12/DSCN7062-300x225.jpg 300w, https://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2010/12/DSCN7062-1024x768.jpg 1024w, https://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2010/12/DSCN7062-150x112.jpg 150w, https://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2010/12/DSCN7062-400x300.jpg 400w" sizes="auto, (max-width: 423px) 100vw, 423px" />Übrigens sind die Live-Kommentare der englischen Schachelite sehr hörenswert. Vor allem wenn die Spieler des Classics dann ihre Partien direkt nach dem Spiel als Co-Kommentatoren analysieren und erwartungsgemäß der Sieger etwas redefreudiger ist als der Verlierer. Hier kommt gerade bei den englischen Spielern der so bekannte britische Humor zu Tage und ein nicht zu verpassendes Highlight sind die Analysen von Nigel Short, dem allein für diese Werbung für unseren wunderschönen Sport noch viele Erfolge zu wünschen sind. Diese sehr lockere Analyse-Athmosphäre scheint auch Wladimir Kraminik zu liegen, der heute Nigel Short in nichts nachstand und sich anschließend auch noch geduldig seinen Fans widmete.<img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-3311" title="DSCN7095" src="http://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2010/12/DSCN70951.JPG" alt="DSCN7095" width="423" height="317" srcset="https://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2010/12/DSCN70951.JPG 1077w, https://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2010/12/DSCN70951-300x225.jpg 300w, https://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2010/12/DSCN70951-1024x768.jpg 1024w, https://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2010/12/DSCN70951-150x112.jpg 150w, https://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2010/12/DSCN70951-400x300.jpg 400w" sizes="auto, (max-width: 423px) 100vw, 423px" /></p>
<p style="text-align: justify">
<p style="text-align: justify">So nebenbei erwähnt sei, dass Werner nach Ansicht der Bildgalerie des Internationalen Frauenturniers sich als glühender Bewunderer des selben herausstellt. Hier hatte Andi mal wieder alles richtig gemacht und gestern bewußt verloren, um heute gegen die Miss Fide Open Nisha Midraz Siddigui aus Pakistan antreten zu dürfen. Leider erwies sich die Dame als schlechte Verliererin und verweigerte die Analyse der Partie.</p>
<p style="text-align: justify">Das Teilnehmerfeld ist wie immer bunt gemischt und so gibt es nicht nur pakistanische Frauen, dynamische Jungspieler und erfahrene Senioren mit denen man sich um die Punkte duelliert, sondern auch mal Exoten wie ein Gegner von Andi, der mit silbrig lackierten Fingernägeln antrat oder ein  Gegner von Alex, der , vielleicht wegen Alex angeblicher Blasenschwäche (?), mit Gummistiefeln am Brett saß. Die Partien sind allesamt hart umkämpft und hier macht sich ein über alle Phasen des Schachspiels fundiertes Wissen in Punkten bemerkbar oder wie in Andis Fall das fehlende Endspielwissen eben in fehlenden Punkten. Was den Turnierverlauf betrifft, so haben Alex und Andi inzwischen beide 2 Punkte aus 5 Spielen und sind damit trotz der oben erwähnten fehlenden Endspielkenntnisse mehr oder weniger auf Zielkurs.</p>
<p style="text-align: justify">Da wir nicht nur wegen des Schachspiels hier angereist sind, sondern auch wegen der Weltstadt London, gab es natürlich auch schon erste Sight-Seeing-Events. Mit der Tube zu fahren ist ein absolutes muss und wer einmal mit einem alten nicht gefederten Drahtesel über eine Wurzelstrecke bergabfuhr kann sich den Fahrkomfort in etwa vorstellen. Ebenfalls zum Standardreportoire gehört das Full English Breakfast, dass auch hier verschiedene vorher nicht klar erkenntliche Varianten erfährt (mit und ohne Bohnen, mit weißem oder braunem Toast, mit Rührei oder Spiegelei, mit Ölbad-Champignons oder gerösteten,…). Was sich ebenfalls nur für Genieser lohnt ist der Wachwechsel beim Buckingham Palace. Zwar wird hier noch richtig aufmarschiert und zwei Regimenter treffen aufeinander mit jeweils eigenständigen Militärmusiken und einem etwas skurillen Programm (so wurde der Florentiner Marsch genauso gespielt wie Spiel mir das Lied vom Tod aus dem bekannten Western), dafür aber hundert Meter vor einem Zaun zu stehen hinter dem sich alles abspielt und der nur bedingt durchsichtig ist, sich ständig „go down the walls“ von einem Wachmann anzuhören und das Ganze noch bei gefühlten Minus 5 Grad Celsius bei einer Gesamtlänge von knapp 1 Stunde muss  man wollen. Dafür lohnt sich ein Spaziergang entlang des Themseufers und ein Flanieren durch den Hyde Park und den dort stattfindenden Weihnachtsmarkt „Winter Wonderland“ mit original deutscher Bratwurst umso mehr. Übrigens gab&#8217;s im Hyde Park auch den &#8222;Santa Run Fun&#8220; zu Gunsten einer Hospiz-Gruppe und so fanden wir uns des öfteren in einer Gruppe Weihnachtsmänner wieder.<img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-3315" title="Santa_Claus_1" src="http://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2010/12/Santa_Claus_12.jpg" alt="Santa_Claus_1" width="256" height="265" /></p>
<p style="text-align: justify">Zur Diskussion stand auch ein Besuch der London Roller Girls, was letztendlich nur an der zeitlichen Lage der Runden scheiterte, genauso wie der Besuch des Spiels Chelsea gegen Tottenham für das es tatsächlich noch Karten gegeben hätte, für angenehme 48 Britische Pfund mit restricted view, was laut dem Herrn am Ticketstand bedeutet, dass man nahezu gar nichts sieht.</p>
<p style="text-align: justify">By the way durften wir feststellen, dass nicht nur alle Oberwindener Mannschaften gewonnen haben, sondern mit Freiburg, Köln, Hertha und Dortmund auch alle Fußballmannschaften die Fans in den Oberwindener Schachreihen haben.</p>
<p style="text-align: justify">Also ein rundum gelungenes Wochenende.</p>
<p style="text-align: justify">Viele Grüße aus der Hauptstadt des Empires</p>
<p style="text-align: justify">Andi und Alex</p>
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		<title>Basti in Blitzbestform beim &#8222;Martin(i)&#8220;-Turnier</title>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 22:02:48 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Gestern gab es eines der am stärksten besetzten Schachclub Oberwinden internen Blitzturniere. Trotz oder gerade wegen des Fehlens des Seriensiegers FM Peter Dittmar waren spannende Partien angesagt. In einem kurzweiligen Turnier und vielen hart umkämpften Partien konnte sich letztendlich der amtierende Vereinsmeister Sebastian Völker mit nur einem abgegebenen Remis durchsetzen. Eine sehr starke Leistung, die nicht hochgenug einzuschätzen ist, betrachtet man das Verfolgerfeld. Platz 2 und 3 erkämpften sich mit Ralf und Jens Schmidt zwei ausgewiesene Blitzexperten. Dabei war der zweitplatzierte Ralf Schmidt durch die Turnierleitung und die noch nicht ganz beherrschte Namens-Gesichts-Zuordnung noch leicht gehandicapt, was in einem so engen Spitzenfeld eventuell den Auschlag im direkten Duell mit dem späteren Sieger gab. Auf den Plätzen 4 und 5 landeten, friedlich vereint, mit Eddi Kais und Alex Lang ebenfalls zwei gefürchtete Blitzer. Dank und Anerkennung gilt auch allen weiteren Teilnehmern, die sich wagemutig in dieses &#8222;Haifischbecken&#8220; warfen und den einen oder anderen Favoriten ins Schwitzen brachten. Erwähnenswert besonders Oliver Burger, der frisch von der Arbeit kommend, ein sensationelles Ergebnis ablieferte und einige im Vorfeld als stärker eingeschätze Teilnehmer hinter sich ließ. Ob dabei das von ihm kurz vor Turnierbeginn noch zubereitete extrascharfe Ratatouille für die aggressive Grundeinstellung und die vielen Punkte sorgte konnte nicht mehr eindeutig geklärt werden. Das Turnier wird, wenn vielleicht auch nicht in der Geschichte des Schachclubs, so doch wenigstens im Gedächtnis von Turnierleiter Ralf Schmidt als Martini-Turnier in Erinnerung bleiben, da die 3 angetretenen Martinis doch für einige Verwirrung sorgten.</p>
<p>Der Endstand nach 10 Runden:</p>
<p>1. Sebastian Völker 9,5 Punkte<br />
2. Ralf Schmidt 8,5 P.<br />
3. Jens Schmidt 8 P.<br />
4. Eddi Kais / Alex Lang je 7 P.<br />
6. Oliver Burger 4 P.<br />
7. Martin Hess / Andi Wernet je 3,5 P.<br />
9. Harald Schomas 2 P.<br />
10. Martin Wissler 1,5 P.<br />
11. Martin Schneider 0,5 P.</p>
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