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	<title>Eventuell &#8211; Schachclub Oberwinden 1957 e. V.</title>
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	<description>Webportal des Schachclub Oberwinden 1957 e. V.</description>
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		<title>Vereinsmeistersimultan endet mit 3,5 zu 3,5</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Sep 2012 18:30:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p style="text-align: justify">Ein Indiz, dass die leidige Sommerpause zu Ende geht und endlich die heiß ersehnte Schachsaison (Schach ist ja bekanntlich eine Wintersportart 😉 ) wieder beginnt, ist das Vereinsmeistersimultan. Traditionell beginnt damit auch für den Schachclub Oberwinden wieder die Phase der gut besuchten Trainingsabende. Dies zeigte sich bereits gestern, als sich mehr als 30 [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Ein Indiz, dass die leidige Sommerpause zu Ende geht und endlich die heiß ersehnte Schachsaison (Schach ist ja bekanntlich eine Wintersportart <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> ) wieder beginnt, ist das Vereinsmeistersimultan. Traditionell beginnt damit auch für den Schachclub Oberwinden wieder die Phase der gut besuchten Trainingsabende. Dies zeigte sich bereits gestern, als sich mehr als 30 Freunde des gepflegten Sports im Gasthaus Adler einfanden. Das parallel zum Vereinsmeistersimultan die Champions-League übertragen wurde war natürlich ein Nebeneffekt und sicherlich nicht der Hauptgrund des sehr guten Besuchs.</p>
<p style="text-align: justify">Alex Lang, der amtierende Vereinsmeister, zeigte sich auf jeden Fall gut präpariert, lies sich vom Torjubel und anderen Widrigkeiten (Platzmangel, Essensgerüche, &#8230;) nicht stören  und spielte an jedem Brett eine andere Eröffnung und teils sehr spannende Partien. Das dabei ausgerechnet der als letzte, leicht zu spät eintreffende Gegner Wolfgang &#8222;Fuchs&#8220; Scherer den ersten Punkt für den amtierenden Vereinmeister bereits nach 15 Minuten beisteuerte nahm dieser gerne an. Wolfgang lies sich wohl zu sehr vom packenden Spiel in Dortmund mitreisen und stellte mit einem Fingerfehler eine Figur ein. Es sollte nicht das einzige Missgeschick des Abends bleiben und wohl keine der Partien kann als fehlerfrei bezeichnet werden. Bemerkenswert bleibt, dass Alex entgegen seiner Gewohnheit alles an Eröffnungen ausprobierte, was das Schach so zu bieten hat. So wurde von Französisch über Holländisch, 4-Springerspiel, Englisch, Mora-Gambit, einer seltenen Variante des Russischen bis hin zu seinem geliebten London-System alles auf&#8217;s Brett gezaubert. Eventuell ein Indiz, dass Alex das Sommerloch nutzte, um seine Theoriekenntnisse erheblich zu erweitern?</p>
<p style="text-align: justify">Das Vereinsmeistersimultan war jedenfalls eine tolle Gelegenheit wieder auf Schach-Betriebstemperatur zu kommen und wie gesagt gab&#8217;s spannende Partien auf dem Bildschirm und dem Brett <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Die Ergebnisse im Einzelnen:</p>
<p>Alex &#8222;Patz&#8220; Lang</p>
<p>&#8211; Eddi Kais 0:1</p>
<p>&#8211; Andi Wernet 0:1</p>
<p>&#8211; Martin &#8222;Wissel&#8220; Wißler 1:0</p>
<p>&#8211; Markus Wernet 0,5 : 0,5 (die längste Partie des Abends)</p>
<p>&#8211; Wolfgang &#8222;Fuchs&#8220; Scherer 1:0 (der schnellste Einsteller des Abends)</p>
<p>&#8211; Harald Schomas 0:1</p>
<p>&#8211; Bernhard Blattmann 1:0</p>
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		<item>
		<title>Verdiente Niederlage der 2. Mannschaft zum Auftakt gegen Ebringen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[werneta]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 21:01:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p style="text-align: justify">Gegen die favorisierten Ebringer wusste man schon vorher das es eine sehr schwere Aufgabe würde. Trotzdem erhoffte man sich vielleicht etwas zu ergattern. Das es relativ knapp an den Brettern herging sahen die Zuschauer daran, dass mehrere Kämpfe die erste Zeitnotphase hinter sich hatten und zum Teil zwischen 5 und fast 6 Stunden [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Gegen die favorisierten Ebringer wusste man schon vorher das es eine sehr schwere Aufgabe würde. Trotzdem erhoffte man sich vielleicht etwas zu ergattern. Das es relativ knapp an den Brettern herging sahen die Zuschauer daran, dass mehrere Kämpfe die erste Zeitnotphase hinter sich hatten und zum Teil zwischen 5 und fast 6 Stunden gespielt wurde.<br />
Bernhard Schmitt und Andreas Wernet an Brett 8 und 5 erkämpften sich als erstes ein Remis. Markus Groß an Brett 4 sicherte sich ebenfalls gegen einen klar stärkeren Gegner die Punkteteilung. An Brett 6 und 7 gingen dann die ausgeglichenen Stellungen dahin. Raphael Grandidier und Peter Pauk verloren jeweils einen Bauer kämpften auch bis zu 5 Stunden, konnten das Unheil aber nicht abwenden und verloren. Joachim Diehl erkämpfte sich eine bessere Stellung und hätte eventuell bei genaueren Zügen sogar als Einziger gewinnen können. Leider übersah er seinen Gewinnzug spielte aber gegen seinen stärkeren Gegner ein nie gefährdetes Remis heraus. Unser Neuzugang Mario Rösch wehrte sich tapfer gegen seinen Gegner versuchte auch das Beste aus seiner Stellung herauszuholen und erkämpfte sich gegen seinen routinierten Gegner ein starkes Unentschieden. Sebastian Völker an Brett 1 konnte die Partie lange ausgeglichen gestalten. Die taktischen Züge des Gegners waren zum Schluss dann doch zu stark und er musste sich geschlagen geben.<br />
So stand die etwas zu hohe 2,5 : 5,5 Niederlage gegen die sympathischen Ebringer fest.</p>
<p>Mannschaftsführer 2<br />
Peter Pauk</p>
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