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	<title>Duell &#8211; Schachclub Oberwinden 1957 e. V.</title>
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	<description>Webportal des Schachclub Oberwinden 1957 e. V.</description>
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		<title>Dritte weiter vom Pech verfolgt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Torsten]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Mar 2013 14:05:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[ <p></p> <p dir="ltr">Die Pechsträhne der Dritten hält leider an. Trotzdem gab es auch einige Lichtblicke bei der 3:5 Niederlage gegen Ebringen II.</p> <p dir="ltr">Mehrfach musste diese Saison bereits improvisiert werden, so auch dieses Mal, nachdem Brett 1, T. Ruf,a m Samstag Abend kurzfristig aufgrund einer Verletzung absagen musste.</p> <p dir="ltr">Dazu kam, dass die erste [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div><span style="font-family: Helv;font-size: small"><span style="font-family: Helv;font-size: small"> </span></span></div>
<p><span style="font-family: Helv;font-size: small"><span style="font-family: Helv;font-size: small"></p>
<p dir="ltr">Die Pechsträhne der Dritten hält leider an. Trotzdem gab es auch einige Lichtblicke bei der 3:5 Niederlage gegen Ebringen II.</p>
<p dir="ltr">Mehrfach musste diese Saison bereits improvisiert werden, so auch dieses Mal, nachdem Brett 1, T. Ruf,a m Samstag Abend kurzfristig aufgrund einer Verletzung absagen musste.</p>
<p dir="ltr">Dazu kam, dass die erste Mannschaft von Ebringen spielfrei hatte, da Lahr II nicht antrat. Somit konnte die Ebringer Zweite deutlich verstärkt antreten, was vor allem zum Leidwesen der Spitzenbretter U. Volk und M. Heß war.</p>
<p dir="ltr">Damit ergab sich nicht das erwartete Duell auf Augenhöhe, sondern ein ungleiches Duell bei dem unter dem Strich nichts zu holen war.</p>
<p dir="ltr">Es gab allerdings auch Positives zu vermelden aus dem Oberwindener Lager:</p>
<p><strong></p>
<p dir="ltr">Walter Meyer:</p>
<p></strong></p>
<p dir="ltr">Walter spielt diese Saison in bestechender Form, er gewann und setzte sich mit nun 5,5 Punkten aus 7 Partien auf Rang 2 der Bezirksliga-Bestenliste</p>
<p><strong></p>
<p dir="ltr">Markus Oswald:</p>
<p></strong></p>
<p dir="ltr">gegen den routinierten und nominell besseren Gegner erreichte er in der längsten Partie des Tages ein verdientes Remis.</p>
<p><strong></p>
<p dir="ltr">Wolfgang Scherer:</p>
<p></strong></p>
<p dir="ltr">Das &#8222;Mini-Comeback&#8220; von Fuchs verlief erfolgreich &#8211; Remis mit Schwarz</p>
<p dir="ltr">doch nun zur Überraschung und absoluten &#8222;Partie des Tages&#8220;:</p>
<p><strong></p>
<p dir="ltr">Martin Wissler:</p>
<p></strong></p>
<p dir="ltr">Er sah sich mit Schwarz einem ca. 150 DWZ stärkeren Gegner gegenüber, befand sich in ziemlich gedrückter Stellung und alle Beobachter machten sich bereits auf eine Niederlage von Martin gefasst. Dann holte Wiesel mit seinem bekannten Ideenreichtum und dem Mute der Verzweiflung zu einem unglaublichen Feuerwerk aus.</p>
<p dir="ltr">Mit einer mehrzügigen Abwicklung konnte Martin das Blatt wenden und den Gegner zur Aufgabe zwingen, da dieser das Matt nicht mehr abwenden konnte. Diese Partie wäre es sicherlich wert, im nächsten Schachblättle abgedruckt zu werden.</p>
<p dir="ltr">Für die Dritte gilt es nun, in den verbleibenden zwei Verbandsrunden bei Horben II und Zuhause gegen Freiburg West noch die nötigen Punkte zum Klassenerhalt zu holen.</p>
<p dir="ltr">Trotz aller Widrigkeiten dieser Saison gilt der Spruch von Loddar: Wir sollten den Sand nicht in den Kopf stecken! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Gruß Torsten</p>
<p></span></span><span style="font-family: Helv;font-size: small"></span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Emmendingen gewinnt Bezirksblitzmannschaftsmeisterschaft 2012</title>
		<link>https://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/2012/01/23/emmendingen-gewinnt-bezirksblitzmannschaftsmeisterschaft-2012/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[werneta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 20:06:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p style="text-align: justify">Das Siegerteam aus Emmendingen:</p> <p style="text-align: justify"></p> <p style="text-align: justify"> <p style="text-align: justify"> <p style="text-align: justify">Der Schachclub Oberwinden richtete die Bezirksblitzmannschaftsmeisterschaft 2012 aus und alle Vereine des Bezirks kamen. Wirklich alle? Na ja, um der Wahrheit genüge zu tun bleibt festzuhalten, dass die Beteiligung sehr dürftig war und letztendlich nur 4 Vereine von [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Das Siegerteam aus Emmendingen:</p>
<p style="text-align: justify"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-4339 alignnone" src="http://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2012/01/1.-Emmendingen.jpg" alt="1. Emmendingen" width="269" height="202" /></p>
<p style="text-align: justify">
<p style="text-align: justify">
<p style="text-align: justify">Der Schachclub Oberwinden richtete die Bezirksblitzmannschaftsmeisterschaft 2012 aus und alle Vereine des Bezirks kamen. Wirklich alle? Na ja, um der Wahrheit genüge zu tun bleibt festzuhalten, dass die Beteiligung sehr dürftig war und letztendlich nur 4 Vereine von 22 Vereinen des Bezirks sich der Herausforderung stellten.</p>
<p style="text-align: justify">Aber immerhin brachten Emmendingen, Ebringen, Endingen und Oberwinden 7 Mannschaften an den Start und nach kurzer Abstimmung wurde beschlossen die diesjährige Blitzmannschaftsmeisterschaft in einer Doppelrunde auszuspielen.</p>
<p style="text-align: justify">Spannende Spiele sind beim Blitz ja vorprogrammiert und so war der Abend auch wieder sehr kurzweilig und mit viel Emotion versehen. Letztendlich hat Emmendingen I gegen die bis dahin führende Mannschaft Oberwinden I im direkten Duell der Rückrunde die Vorentscheidung zum Sieg erspielt und lies sich diesen auch nicht mehr streitig machen. Im Fernduell um Platz 3 ging es Anfangs zwischen Oberwinden II und Ebringen hin und her, aber durch 2 klare Siege im direkten Aufeinandertreffen machte Ebringen alles klar.</p>
<p style="text-align: justify">Die zweitplatzierten Oberwindener:</p>
<p style="text-align: center"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-4340" src="http://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2012/01/2.-Oberwinden.jpg" alt="2. Oberwinden" width="269" height="202" /></p>
<p style="text-align: justify">Die Abschlußtabelle:</p>
<p style="text-align: justify">1. Emmendingen I   22 Mannschaftspunkte   41,5 Brettpunkte</p>
<p style="text-align: justify">2. Oberwinden I   20 MP   36 BP</p>
<p style="text-align: justify">3. Ebringen   16 MP   28,5 BP</p>
<p style="text-align: justify">4. Oberwinden II   10 MP   23 BP</p>
<p style="text-align: justify">5. Endingen   9 MP   14,5 BP</p>
<p style="text-align: justify">6. Oberwinden III 7 MP   14,5 BP</p>
<p style="text-align: justify">7. Emmendingen II   0 MP  10 BP</p>
<p style="text-align: justify">Was getan werden kann, um den Wettbewerb attraktiver zu gestalten gilt es im Nachgang zu überlegen.</p>
<p style="text-align: justify">Dritter wurde das Team aus Ebringen:</p>
<p style="text-align: justify"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-4341 alignnone" src="http://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2012/01/3.-Ebringen.jpg" alt="3. Ebringen" width="269" height="202" /></p>
<p style="text-align: justify">Vielen Dank von Seiten des Veranstalters an die angereisten Teams, herzlichen Glückwunsch an die Sieger und viel Erfolg für die Badische Blitzmeisterschaft</p>
<p style="text-align: justify">Andreas Wernet</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Erste verliert das Spiel um Tabellenplatz zwei</title>
		<link>https://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/2011/04/06/erste-verliert-das-spiel-um-tabellenplatz-zwei/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alex]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 22:35:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bericht von MF1 Sebastian Völker:</p> <p>Mit 5:3 verlor die „Erste“ des SC Oberwinden das entscheidende Duell um den eventuell noch zum Aufstieg in die Oberliga berechtigenden zweiten Tabellenplatz der Verbandsliga beim SK Freiburg-Zähringen 1887. Da nicht davon auszugehen ist, dass sich Zähringen in der Schlussrunde noch mal die Butter vom Brot nehmen lässt, kann man [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bericht von MF1 Sebastian Völker:</p>
<p>Mit 5:3 verlor die „Erste“ des SC Oberwinden das entscheidende Duell um den eventuell noch zum Aufstieg in die Oberliga berechtigenden zweiten Tabellenplatz der Verbandsliga beim SK Freiburg-Zähringen 1887. Da nicht davon auszugehen ist, dass sich Zähringen in der Schlussrunde noch mal die Butter vom Brot nehmen lässt, kann man sich im Elztal vom Saison-Maximalziel „Aufstieg“ nun verabschieden.</p>
<p>Völlig unbeeindruckt vom „Gerangel um die Ränge“ zog derweil der souveräne Spitzenreiter Kuppenheim seine Bahn und sicherte sich mit einem überzeugenden 6,5:1,5 in Gottmadingen vorzeitig und absolut verdient den Titel. Herzlichen Glückwunsch an die Truppe um Hartmut Metz und viel Erfolg in der Oberliga!</p>
<p>Doch kommen wir zum Verlauf unserer Begegnung mit dem ehemaligen Bundesligisten Zähringen 1887: Bereits ein 4:4 hätte genügt, um auch weiterhin die Nase in der Tabelle vor den Breisgauern zu behalten. Und es war keineswegs so, dass die Chance dazu, ja sogar zu einem Oberwindener Sieg, nicht bestanden hätte. Zwar gingen die Freiburger leicht favorisiert in die Begegnung und verzeichneten an 5 Brettern höhere Wertungszahlen als wir, die Spielstärkeunterschiede waren aber jeweils nicht so gravierend, dass nicht an jedem Brett alles möglich gewesen wäre. Etwas überraschend war es darum, dass sich doch bereits sehr früh im Wettkampfverlauf an einigen Brettern klare Tendenzen bezüglich des Spielausgangs abzeichneten.</p>
<p>Dies betraf allerdings nicht Brett 1, an dem sich unser Spitzenspieler FM Peter Dittmar mit Weiß dem griechischen GM Skembris gegenüber sah. Zeit, den Gegner zu beobachten, hatten beide zuvor reichlich, waren sie doch noch bis zum Vortag gemeinsam beim Turnier in Bad Wörishofen zugange gewesen. Die Eröffnungsüberraschung von Peter beantwortete der GM mit einer ebensolchen, so dass sich beide Kontrahenten recht bald auf eher unbekanntem Terrain bewegten, was der Partieentwicklung nur zugute kommen konnte. Nachdem sich zunächst keiner der beiden einen deutlichen Vorteil herausarbeiten konnte, ging es in unklarer Stellung in die Zeitnotphase. Eine tückische Mattdrohung, die Peter nicht berechnet hatte, sorgte für entscheidenden Materialgewinn und damit den Sieg des Freiburgers.</p>
<p>Ähnlich entwickelte sich die Partie an Brett 2, in der unser FM Emanuel Reinhart mit Schwarz auf den Freiburger Captain Helmut Scherer traf. Auch hier war es die Zeitnot, die den Partieausgang maßgeblich beeinflusste. Profiteur war diesmal der Elztäler Franzose, der mit einer Bauerngabel einen Offizier gewann und zum 1:1 ausgleichen konnte.</p>
<p>Bevor es an den Spitzenbrettern hektisch wurde hatten sich aber bereits die Akteure an Brett 7 auf Remis geeinigt. Eddi Kais war es nicht gelungen, seinen Anzugsvorteil als Weißer in eine dauerhafte Initiative gegen den sich umsichtig verteidigenden Prof. Neininger zu verwandeln, so dass die Punkteteilung der logische Ausgang war.</p>
<p>Ganz anders dagegen der Partieverlauf an Brett 5. Hier sah sich Heiko Adler mit Weiß gegen den routinierten Freiburger Lukas Trabert bereits in der Eröffnung, einem „Skandinavier“, mit großen Problemen konfrontiert, die sich auch durch die Herausgabe von Material nicht verkleinern wollten. Der Freiburger erstickte jegliches Gegenspiel im Keim und gewann letztlich problemlos.</p>
<p>Mehr Geduld musste da schon der Freiburger Mathonia (Brett 4) aufbringen, um aus seinem positionellen Vorteil als Weißer gegen Ralf Schmidt´s Holländer Entscheidendes entstehen zu lassen und den vollen Zähler einzufahren. Mit 3,5 Punkten auf der Zähringer Habenseite wurde es jetzt natürlich bereits recht eng für uns. Aber da waren ja noch die Partien an den Brettern 3, 6 und 8, die allesamt sehr aussichtsreich für Oberwinden aussahen.</p>
<p>Insbesondere an Brett 3 hatte sich Juan-Luis Fernandez gegen Räber einen putzmunteren Mehrbauern gesichert, der ihm klaren Vorteil versprach. Mit dem – laut Augenzeugen – „letzten Trick“ nutzte der Zähringer dann aber einen eklatanten Überseher unseres „Ludwig“ zu einem Qualitätsgewinn, den er rasch zum Sieg ausbauen konnte. Statt Sekt hieß es somit Selters an Brett 3 und der Mannschaftskampf war überdies zu unseren Ungunsten entschieden.</p>
<p>Da nutzte es auch nichts mehr, dass Peter Meyer an Brett 8 in seiner Schwarzpartie gegen Berberich nach feinen Figurenmanövern Material eroberte und letztlich als einziger Oberwindener an diesem Tag überzeugend gewinnen konnte.</p>
<p>Bezeichnend für diesen Mannschaftskampf, in dem uns wenig gelingen wollte, war meine (Sebastian Völker) Partie an Brett 6. Nach einigen Ungenauigkeiten von Hagen Loch hatte ich als Schwarzer nach 16 Zügen bereits einen Bauern mehr. Diesen Vorteil konnte ich mittels eines exakt kalkulierten Plans bis zur ersten Zeitkontrolle in eine glatte Gewinnstellung ausbauen (+5 laut späterer Analyse mit Fritz), vergab dann aber mit dem 40. Zug einen Großteil des Vorteils wieder. Verunsichert durch eine Fesselung und das anschließende Eindringen der gegnerischen Dame in meine Königsstellung investierte ich derart viel Zeit in eine exakte Verteidigung zur Abwehr von Dauerschach- und Mattdrohungen, dass ich erneut in Zeitnot geriet und den finalen Gewinnzug schlicht nicht sah. Letztlich war ich es dann, der sich mit wenigen verbleibenden Sekunden ins Dauerschach retten musste.</p>
<p>Ein insgesamt sicherlich nicht unverdienter Sieg für Zähringen 1887, in dem wir die sich uns bietenden Gelegenheiten eben nicht nutzen konnten.</p>
<p>Nun gilt es, bis zum Saisonabschluss in 14 Tagen beim Heimspiel gegen Iffezheim die Wunden zu lecken und eine insgesamt nicht schlechte, aber um den krönenden Abschluss gebrachte Saison vernünftig zu Ende zu spielen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Basti in Blitzbestform beim &#8222;Martin(i)&#8220;-Turnier</title>
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		<dc:creator><![CDATA[werneta]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 May 2010 22:02:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p style="text-align: justify">Gestern gab es eines der am stärksten besetzten Schachclub Oberwinden internen Blitzturniere. Trotz oder gerade wegen des Fehlens des Seriensiegers FM Peter Dittmar waren spannende Partien angesagt. In einem kurzweiligen Turnier und vielen hart umkämpften Partien konnte sich letztendlich der amtierende Vereinsmeister Sebastian Völker mit nur einem abgegebenen Remis durchsetzen. Eine sehr starke [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Gestern gab es eines der am stärksten besetzten Schachclub Oberwinden internen Blitzturniere. Trotz oder gerade wegen des Fehlens des Seriensiegers FM Peter Dittmar waren spannende Partien angesagt. In einem kurzweiligen Turnier und vielen hart umkämpften Partien konnte sich letztendlich der amtierende Vereinsmeister Sebastian Völker mit nur einem abgegebenen Remis durchsetzen. Eine sehr starke Leistung, die nicht hochgenug einzuschätzen ist, betrachtet man das Verfolgerfeld. Platz 2 und 3 erkämpften sich mit Ralf und Jens Schmidt zwei ausgewiesene Blitzexperten. Dabei war der zweitplatzierte Ralf Schmidt durch die Turnierleitung und die noch nicht ganz beherrschte Namens-Gesichts-Zuordnung noch leicht gehandicapt, was in einem so engen Spitzenfeld eventuell den Auschlag im direkten Duell mit dem späteren Sieger gab. Auf den Plätzen 4 und 5 landeten, friedlich vereint, mit Eddi Kais und Alex Lang ebenfalls zwei gefürchtete Blitzer. Dank und Anerkennung gilt auch allen weiteren Teilnehmern, die sich wagemutig in dieses &#8222;Haifischbecken&#8220; warfen und den einen oder anderen Favoriten ins Schwitzen brachten. Erwähnenswert besonders Oliver Burger, der frisch von der Arbeit kommend, ein sensationelles Ergebnis ablieferte und einige im Vorfeld als stärker eingeschätze Teilnehmer hinter sich ließ. Ob dabei das von ihm kurz vor Turnierbeginn noch zubereitete extrascharfe Ratatouille für die aggressive Grundeinstellung und die vielen Punkte sorgte konnte nicht mehr eindeutig geklärt werden. Das Turnier wird, wenn vielleicht auch nicht in der Geschichte des Schachclubs, so doch wenigstens im Gedächtnis von Turnierleiter Ralf Schmidt als Martini-Turnier in Erinnerung bleiben, da die 3 angetretenen Martinis doch für einige Verwirrung sorgten.</p>
<p>Der Endstand nach 10 Runden:</p>
<p>1. Sebastian Völker 9,5 Punkte<br />
2. Ralf Schmidt 8,5 P.<br />
3. Jens Schmidt 8 P.<br />
4. Eddi Kais / Alex Lang je 7 P.<br />
6. Oliver Burger 4 P.<br />
7. Martin Hess / Andi Wernet je 3,5 P.<br />
9. Harald Schomas 2 P.<br />
10. Martin Wissler 1,5 P.<br />
11. Martin Schneider 0,5 P.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Turnier in Hofstetten</title>
		<link>https://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/2009/11/30/turnier-in-hofstetten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Torsten]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 18:51:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Am Wochenende fand das 5-rundige Turnier um die 1. Hofstetter Ortsmeisterschaft statt. Eddi Kais und ich nahmen teil.</p> <p>Schade, dass insgesamt nur 20 Spieler teilnahmen, da das freundliche Spiellokal durchaus für mehr Partien Platz geboten hätte, und zudem am Samstag einen logenmäßigen Blick auf das Landesliga-Fußballspiel Hofstetten-Durbach bot.</p> <p>Für Eddi lief das Turnier mit 2,5/5 [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Wochenende fand das 5-rundige Turnier um die 1. Hofstetter Ortsmeisterschaft statt. Eddi Kais und ich nahmen teil.</p>
<p>Schade, dass insgesamt nur 20 Spieler teilnahmen, da das freundliche Spiellokal durchaus für mehr Partien Platz geboten hätte, und zudem am Samstag einen logenmäßigen Blick auf das Landesliga-Fußballspiel Hofstetten-Durbach bot.</p>
<p>Für Eddi lief das Turnier mit 2,5/5 und Platz 8. sehr unglücklich, er fiel leider knapp unter die 2000er-Grenze, wobei er bei abgegebenen Punkten jeweils lange Zeit gut stand, sich die Gegner dann aber rauswinden konnten.</p>
<p>Mir gelang dies im direkten Duell mit Eddi nicht. Ich versuchte zwar noch, ihn mit den eigenen Waffen (Wie schlage ich einen stärkeren Gegner) zu schlagen, aber er lies sich nicht bluffen. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Mir beschehrte die Auslosung in 5 Runden drei Gegner mit über 2000, darunter auch der klare Sieger mit 5 aus 5, Hans-Elmar Schwing mit 2300 DWZ. Es gelang mir in diesen Partien nicht, eine Überraschung zu schaffen.</p>
<p>In den beiden Duellen, in denen ich die Favoritenrolle hatte, konnte ich jeweils gewinnen und ging so mit 2 Punkten als 13. über die Ziellinie.</p>
<p>Gruß Torsten</p>
<p><a href="http://www.schachclub-hofstetten.de/hans-elmar-schwing-gewinnt-1-offene-ortsmeisterschaft-vor-axel-moser-und-bernd-michael-werner">http://www.schachclub-hofstetten.de/hans-elmar-schwing-gewinnt-1-offene-ortsmeisterschaft-vor-axel-moser-und-bernd-michael-werner</a></p>
<p>direkt zum Endergebnis:</p>
<p><a href="http://schachclub-hofstetten.de/endtabelle">http://schachclub-hofstetten.de/endtabelle</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Vishy Anand ist Weltmeister</title>
		<link>https://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/2008/10/30/vishy-anand-ist-weltmeister/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alex]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Oct 2008 20:29:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[ <p>Gestern hat es Vishy Anand geschafft und mit einem Remis seinen Weltmeistertitel verteidigt. Es war in jeder Partie ein spannendes Match. Der Inder Anand hatte in der ersten Haelfte die Ueberraschung auf seiner Seite, da er mit Weiss mit d4 und nicht mit seinem gewohnten e4 eroeffnete. Das ergab einen kleinen Psychologischen Vorteil. Dazu [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<dl id="attachment_482" class="wp-caption alignleft" style="width: 413px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2008/10/anand_mainz1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-482" title="anand_mainz1" src="http://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2008/10/anand_mainz1.jpg" alt="Weltmeister Vishy Anand" width="403" height="302" srcset="https://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2008/10/anand_mainz1.jpg 816w, https://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2008/10/anand_mainz1-300x225.jpg 300w, https://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2008/10/anand_mainz1-150x112.jpg 150w, https://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2008/10/anand_mainz1-400x300.jpg 400w" sizes="auto, (max-width: 403px) 100vw, 403px" /></a></dt>
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<p>Gestern hat es Vishy Anand geschafft und mit einem Remis seinen Weltmeistertitel verteidigt. Es war in jeder Partie ein spannendes Match. Der Inder Anand hatte in der ersten Haelfte die Ueberraschung auf seiner Seite, da er mit Weiss mit d4 und nicht mit seinem gewohnten e4 eroeffnete. Das ergab einen kleinen Psychologischen Vorteil. Dazu schaffte er es mit Schwarz Stellungen herbeizufuehren, die eher taktisch als positionell zu betrachten sind und eher Anand als Kramnik lagen. Das führte auch zu zwei Schwarzsiegen von Anand. Danach versuchte Kramnik mit Schwarz zu kontern und unterlag zum dritten mal. Schon weit abgeschlagen konnte Kramnik in der zweiten Haelfte das Duell zwar enger gestalten, schaffte aber nur mit einem Sieg in der 10. Runde den Ehrenpunkt.  Wer Anand mal live erleben will, kann ihn mit etwas Glück beim Heimkampf in der Bundesliga beim OSC Baden-Baden sehen. Das nächste Heimspiel ist am: 29./30.11.2008. Baden-Baden und Reisepartner Eppingen erwarten die Schachfreunde Berlin und den Hamburger SK.</p>
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