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	<title>Dresdner &#8211; Schachclub Oberwinden 1957 e. V.</title>
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	<description>Webportal des Schachclub Oberwinden 1957 e. V.</description>
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		<title>Tatue oder Kokett</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alex]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Nov 2008 09:56:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schacholympiade]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer kennt sie nicht, die fast schon religioese Frage nach dem Papiertaschentuch? In frueheren Jahrhunderten waeren darueber sicherlich Glaubenskriege entbrannt. Deshalb beschlossen wir in einem Selbstversuch die Billigmarkren Tatue (Schlecker) und Kokett (Aldi) zu testen. Das hervorragende Dresdner Nieselwetter lieferte auch gleich die passende Erkaeltung. Aktueller Stand der Langzeitstudie: Reissfestigkeit auch bei Frontal-Aufprall-Nieser unentschieden. Beide [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt sie nicht, die fast schon religioese Frage nach dem Papiertaschentuch? In frueheren Jahrhunderten waeren darueber sicherlich Glaubenskriege entbrannt. Deshalb beschlossen wir in einem Selbstversuch die Billigmarkren Tatue (Schlecker) und Kokett (Aldi) zu testen. Das hervorragende Dresdner Nieselwetter lieferte auch gleich die passende Erkaeltung. Aktueller Stand der Langzeitstudie: Reissfestigkeit auch bei Frontal-Aufprall-Nieser unentschieden. Beide erweisen sich auch bei hoher Feuchtigkeitsbelastung als absolut reissfest. Auch beim &#8222;Ich fussel in der Hosentasche-Test&#8220; bestanden beide mit Bravour. Keinerleit Abriebserscheinungen sind erkennbar. Wohlfuehlempfinden und Oberflaechenbeschaffenheit scheinen auch bei beiden Vergleichbar zu sein, da wir beide keinerlei Roetungen der Nasenaussenpartien aufzuweisen haben. Der Abschlusstest &#8222;Hosentasche &#8211; Waschmaschine&#8220; erfolgt am kommenden Wochenende. A A bleibt am Ball und berichtet rechtzeitig.</p>
<p>Zurueck zu den niederen Weihen des Schachspiels. Bei Andi lief es gestern unentschieden. Waehrend er gegen seinen kolumbianischen Gegner nach schlechterer Eroeffnungsstellung (wen ueberraschts?) sich in eine laut Fritz deutlich bessere Position gekaempft hatte, fand er im Uebergang zum Endspiel den Verlustzug. Dafuer lief es am Nachmittag besser. Nach gegensaetzlichen Rochaden entbrannte sich ein Kampf auf beiden Fluegeln, bei dem Andi die besseren Nerven behielt und punkten konnte. Das reichte mit 3 Punkten aus 5 Partien sogar noch fuer einen Vierten Platz und eine Funk-Radio-Reichweiten-Gong-Temperaturanzeigen-Wecker-Uhr in der Kategorie 1800 bis 2000.</p>
<p>Alex hatte gestern Vormittag eine Seeschlange. Nachdem er aus der Eroeffnung einen Bauern gewinnen konnte und weiteren Druck auf einen zweiten Bauern machte, verlor er irgendwann die Linie und fand sich trotz zweier Mehrbauern in einer misslichen Lage, da sich zwei gegnerische Freibauern schon verdaechtig den Umwandlungsfeldern naeherten. Nach Turmopfer konnte Alex die letzten zwei Bauern des Gegners eliminieren, und musste sich mit Turm und zwei verbundenen Bauern gegen das Turmpaar wehren. Die Stellung war zwischendurch wohl mal verloren, der Gegner stellte dann aber nach nervenaufreibenden 106 Zuegen seine Gewinnversuche ein, Remis. Am Nachmittag hatte Alex einen schoenen Start, konnte auch wieder in der Eroeffnung einen Bauern gewinnen und zwang den Gegner dazu mit offenem Visier zu kaempfen. Dummerweise lies Alex eine gegnerische Taktik zu, die zum Qualitaetsverlust fuehrte. Die Stellung mit dem Laeuferpaar konnte diesen Materialverlust allerdings vertragen und der Gegner konnte den spaeteren Mattangriff nicht mehr abwehren. Somit beendete Alex ebenfalls mit 3 Punkten das Turnier.</p>
<p>Ein weiterer 3-Punkter war unser Schachfreund Bertram Bengsch aus Horben, der im Mannschaftspokal vorletzten Freitag noch Gegner war und uns hier zum lieben Begleiter ueber das Turnier wurde. Leider konnten wir aufgrund der sich ewig hinziehenden Siegerehrung keinen gemeinsamen Abschlussabend mehr geniesen, da Bertram auf den Zug musste. Wir gingen noch standesgemaess zum Italiener und wie sollte es anderst sein, trafen dort und unterwegs noch viele Schachspieler. Prominentestes Beispiel ist Alexander Morozevich, der wohl seine Partievorbereitung zur Abschlussrunde der Schacholympiade beim spaetabendlichen Winterspaziergang noch abschloss. Er war auf jeden Fall so in Gedanken versunken, dass wir ihn nicht ansprachen.</p>
<p>Nun ist die Schacholympiade (zumindest fuer uns) wieder vorueber und eine wunderschoene Woche mit vielen spannenden selbst gespielten und gesehenen Partien (Extra-Lob an die Kommentierung von Klaus Bischoff) neigt sich dem Ende. Wir haben viel gelernt und viel erlebt und die gesamte Weltspitze an den Brettern gesehen. Dieses Multi-Kulti-Event ist wirklich jedem zu empfehlen. Deshalb schon mal die naechsten Spielorte vorab: 2010 Kathy-Mansisk (Sibirien), 2012 Istanbul (Tuerkei), 2014 Bewerbung durch Tromso (Norwegen).</p>
<p>Den letzten Spieltag werden wir jetzt noch im Zug auf der Heimfahrt live via Internet verfolgen und sind gespannt ob die Ukraine, Armenien, China oder gar Israel den Titel holt.</p>
<p>Zum Schluss noch ein herzlichen Dank an den Veranstalter (Klasse Organisation), unserer Vermieterin (Klasse Fruehstueck) und Reifen Ruehle (Klasse Schaufenster).</p>
<p>Tschuessi</p>
<p>A A</p>
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		<title>Fashion meets Chess</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alex]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Nov 2008 22:49:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schacholympiade]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute war der letzte Tag, bevor wir endlich selbst ins Geschehen eingreifen. Selbstverstaendlich haben wir heute noch einmal intensiv am Eroeffnungsrepertoire gearbeitet (wir koennen nun unsere Gegner in drei Sprachen begruessen). Strategie und Taktik festgelegt (Jacken im Rucksack spart Garderobengeld). Und die Schaetze des Mittelspiels gesucht und gefunden (gruenes Gewoelbe: Bernstein, Elfenbein, Gold, Silber, Rubinglas). [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Heute war der letzte Tag, bevor wir endlich selbst ins Geschehen eingreifen. Selbstverstaendlich haben wir heute noch einmal intensiv am Eroeffnungsrepertoire gearbeitet (wir koennen nun unsere Gegner in drei Sprachen begruessen). Strategie und Taktik festgelegt (Jacken im Rucksack spart Garderobengeld). Und die Schaetze des Mittelspiels gesucht und gefunden (gruenes Gewoelbe: Bernstein, Elfenbein, Gold, Silber, Rubinglas). Natuerlich darf man das Timing nicht vergessen. Aber darin sind wir ja Meister. Auch heute haben wir gutes Timing bewiesen, da wir beim Einsteigen in die Strassenbahn endlich unsere City-Tickets abstempelten, was wir gestern leider 3mal vergessen hatten. Kaum fuhr die Bahn los, kam auch schon eine Kontrolleurin, der wir laechelnd unsere Tickets zeigten. <a href="http://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2008/11/dscn35941.jpg"><img decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-595" title="dscn35941" src="http://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2008/11/dscn35941-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" srcset="https://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2008/11/dscn35941-225x300.jpg 225w, https://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2008/11/dscn35941-112x150.jpg 112w, https://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2008/11/dscn35941-400x533.jpg 400w, https://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2008/11/dscn35941.jpg 600w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /></a></p>
<p>Vorbildlich sind die Dresdner Verkehrsbetriebe. Nicht nur, dass sie bei erreichen der Haltestelle beim Internationalen Kongresszentrum die Ansagen auch noch in Englisch mit Hinweis auf die Schacholympiade durchgeben, sondern sie spielen dazu auch noch eine besondere Erkennungsmelodie. Ausserdem sind die Strassenbahnlinien zu den verschiedenen Unterkuenften mit Schachfiguren gekennzeichnet, die sich auf den Fahrplaenen wie auch auf den Bahnen wiederfinden.</p>
<p>Heute war unser Augenmerk etwas staerker auf die Kleidung der vielen Nationalteams gerichtet und nicht nur dem Schachspiel gewidmet. Wie nicht anders zu erwarten kann man teilweise die Nationen an der Kleidung erkennen. So haben z.B. die Oesterreichischen Damen ein T-Shirt in rot-weiss-rot, die Waliser kamen in ihrem Drachen-Shirt, die Iranischen Frauen trugen Schwarz mit Kopftuch, einige Herren aus der Andenrepublik Peru hatten landestypische Huete, das Team Turkye traegt Trainingsanzug mit Teamaufdruck, Ecuador, Polen, Nigeria, Brasilien und Mexico tragen Landesfarben, ein Israeli hatte ein typisches &#8222;Kaeppi&#8220; auf, eine Rockfraktion aus besonders derbem Stoff lies auf Moldawien schliessen, die Damen aus Georgien haben überwiegend traditionelle Zopf-Tracht. Allerdings kann man sich auch mal taeuschen, wie der Fall des Traegers eines schwarzen Mantels, schwarzen Hutes und schwarzer Sonnenbrille, den wir gleich als Italiener identifizierten, zeigt, da es kein Mafiosi war, sondern IM Werner Hug aus der Schweiz. Da die ueberwiegende Anzahl der Spieler und Spielerinnen Mitte Zwanzig oder juenger ist, sieht man auch allerlei an Life-Style, bzw. was gerade im jeweiligen Land &#8222;in&#8220; ist. Ein Besuch einer solchen Multi-Kulti-Veranstaltung, wie es die Schach-Olympiade ist, lohnt sich also nicht nur wegen dem sportlichen Aspekt, sondern auch optisch.</p>
<p>Nun geht es ab in die Heija, da wir morgen frueh um 7 Uhr fit sein wollen, damit wir ab 8:30 Uhr unsere ersten Punkte einfahren koennen.</p>
<p>Tschuessi</p>
<p>A A</p>
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