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	<title>Chaos &#8211; Schachclub Oberwinden 1957 e. V.</title>
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	<description>Webportal des Schachclub Oberwinden 1957 e. V.</description>
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		<title>Die 2. Mannschaft nach langer Fahrt im Tiefschlaf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[meyerpe]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 21:40:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mit guter Laune fuhr man am Sonntag im Mannschaftsbus nach Wutachtal. Bei schönem Wetter und toller weißer Schwarzwaldlandschaft genoss man die Busfahrt mit belegten Brötchen, Brezeln und Kaffee. In Wutachtal gesund angekommen bereitete man sich noch kurz in der frischen Luft auf den Kampf vor. Drinnen beschworen sich indes die Wutachtäler auf einen [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mit guter Laune fuhr man am Sonntag im Mannschaftsbus nach Wutachtal. Bei schönem Wetter und  toller weißer Schwarzwaldlandschaft genoss man die Busfahrt mit belegten Brötchen, Brezeln und Kaffee. In Wutachtal gesund angekommen bereitete man  sich noch kurz in der frischen Luft auf den Kampf vor. Drinnen beschworen  sich indes die Wutachtäler auf einen heißen Kampf. Pünktlich um 10.00  Uhr begann dann das Chaos. Keiner unserer Spieler kam vorteilhaft aus  irgendeiner Eröffnung raus. Eddi Kais, der es an Brett 1 von vornherein schwer  hatte, bemühte sich und wollte zu schnell seinen Gegner in die Defensive  drängen. Er opferte zum falschen Zeitpunkt eine Qualität und konnte die Partie  nicht halten. Joachim Diehl, der genau den gleichen Plan hatte, schaute zu  Eddi rüber und brach sein Vorhaben ab. Da er aber schon einen Bauern geopfert  hatte war es auch hier nicht mehr möglich die Partie zu halten. Alex Lang&#8217;s Stellung war eigentlich immer gleich und so einigte man  sich folgerichtig auf ein Remis. Andreas Wernet spielte zu sehr auf  Position,  sodass ihm ziemlich die Zeit davon lief. Als beide Gegner noch 1 Minute auf  der Uhr hatten einigte man sich auf ein Remis. Somit stand es 3:1 für Wutachtal.  Peter Pauk stand auf Verlust und bei den letzten 3 Brettern konnte man noch gar  nicht sagen wie es ausgehen würde. Thomas Ruf und Michael Weber konnten dann  aber jeweils einen Bauern gewinnen und die Stellung dann so verstärken, das  beide gewinnen konnten. Torsten Becherer, der ebenfalls in hochgradiger  Zeitnot war, verpasste kurz danach den Zug zur besseren Stellung und musste sich  schließlich auch geschlagen geben. Peter Pauk kämpfte 59 Züge mit 2 Bauern  weniger um ein Remis oder zum Schluss fast noch den Sieg, denn sein Gegner hatte  nur noch 2 Minuten Zeit als er es schaffte sich durchzusetzen. Naja eine klare  unnötige 5:3 Niederlage an der man mit Sicherheit was zu knabbern hat. Waren es  die vielen Kurven oder das frühe Aufstehen oder einfach ein schlechter Tag für  viele Bretter. Naja auf der Heimfahrt wurde aus dem mitgebrachten Bier halt  schnell ein Frusttrinken organisiert.<br />
Mf2 Peter Pauk</p>
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		<title>Tagebucheintrag des Viertletzten der Startrangliste von 273 Teilnehmern des Jubiläumsturniers anlässlich des 200jährigen Bestehens der Schachgesellschaft Zürich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[meyerpe]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 08:35:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Pünktlich um 10:00 Uhr am Sonntag-morgen ging’s los. Na ja, fast pünktlich. Mein Reisepartner war immerhin schon um 10:17 Uhr da und mußte anschließend nur noch kurz was zu Hause abholen, seine Tochter wecken um sich zu verabschieden, verschiedene Gegenstände einpacken und seinem Sohn über die Oma Geld für das anstehende Zeltlager zukommen [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2009/08/andi-max.JPG"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-1785 alignleft" title="andi-max" src="http://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2009/08/andi-max-300x225.jpg" alt="andi-max" width="300" height="225" srcset="https://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2009/08/andi-max-300x225.jpg 300w, https://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2009/08/andi-max-150x112.jpg 150w, https://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2009/08/andi-max-400x300.jpg 400w, https://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2009/08/andi-max.JPG 1024w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></span></strong>Pünktlich um 10:00 Uhr am Sonntag-morgen ging’s los. Na ja, fast pünktlich. Mein Reisepartner war immerhin schon um 10:17 Uhr da und mußte anschließend nur noch kurz was zu Hause abholen, seine Tochter wecken um sich zu verabschieden, verschiedene Gegenstände einpacken und seinem Sohn über die Oma Geld für das anstehende Zeltlager zukommen lassen. Wie gesagt nahezu pünktlich sind wir dann auch in Zürich eingetroffen, haben gleich ein paar Bekannte getroffen und uns kurz, aber wirklich nur kurz verquatscht, um dann wiederum pünktlich nach dem Einchecken im Hotel und dem üblichen Chaos beim Besorgen der Fahrbahntickets mit einer ca. 30 minütigen Verspätung am Brett zu sitzen.<br />
Apropos Fahrbahntickets; war in Gaggenau noch die ultimative Coolness sprich schwarzfahren angesagt, ist mein Reisepartner inzwischen, vielleicht aufgrund seiner väterlichen Vorbildfunktion oder schlicht und einfach aufgrund von Bastis „in der Schweiz gibt’s für alles drakonische Strafen und deshalb lernst du die Regeleinhaltung“ in Zürich zum „nie würde ich schwarzfahren“ mutiert. Das bedeutete auf der ersten Fahrt lange Diskussionen mit dem Tramfahrer und dreimaliges Aussteigen um die Tickets zu lösen und auch abzustempeln. Der freundliche Tramfahrer hat auch jedesmal brav auf meinen Reisepartner gewartet, allerdings werden sie wohl keine Freunde mehr.<br />
Doch endlich zum Turnier. Max Scherer hat uns gleich zu Beginn abgefangen und wollte noch kurz ein paar Züge setzen (Anmerkung der Redaktion: trotz unserer halbstündigen Verspätung war die Auslosung noch nicht bekannt). Trotz unserer Proteste haben wir halt ein paar Züge gesetzt und Max erklärte uns, dass er g3 mit d3 im Zusammenhang mit seiner bevorzugten Schwarzvariante wirklich doof findet und immer wieder Probleme damit hat. Tja was soll ich sagen: die Auslosung kam und ich hatte die weißen Steine gegen Max und konnte gleich mal g3 d3 ausprobieren. Psychologisch so unglaublich stark, daß ich gegen seine 2254 Elo doch glatt Remis spielte. Meinem Reisepartner ging es leider nicht ganz so gut und er mußte gegen einen 2330 Elo-Riesen die Segel streichen. Teilweise schien dies an der wirklich guten Partieanlage des Gegners und teilweise an dem sehr interessanten, um nicht zu Sagen wunderschönen Outfit des Nebenbrettes zu liegen.<br />
Der Abend klang dann noch ohne Analyse meiner g3 d3 Variante in einem Biergarten und der in Zürich berühmten Niederdorfstraße aus. Zwischenzeitlich haben wir natürlich zur Beruhigung meines Reisepartners ein 6-Tage-Ticket für die Tram besorgt. Übrigens ist das Nachtleben in Zürich, hier sind sowohl Angebot wie auch die Anzahl der Nachtschwärmer gemeint, in etwa auf dem Niveau von Waldkirch. Einziger Trost ist der Frauenüberschuss. Außer im Spielsaal kann man hier wirklich nicht klagen und die Wirtschaftskrise scheint für eine Verknappung des Stoffangebots gesorgt zu haben, so daß bei wunderschönem Wetter es entsprechend viel Sehenswertes gibt. So zum Beispiel gestern Abend als wir noch in einer Pizzeria saßen. Allein am Nebentisch sitzend hatte eine jüngere Dame so wenig Stoff, daß mein Reisepartner gar nicht zu seinem legendären Blickkontakt kam, sondern beim Blick als solchen hängen blieb.<br />
So nebenbei bemerkt war das gestern auch wirklich das Highlight. Während mein Reisepartner morgens noch mit einer guten Eröffnungsvorbereitung gegen einen 2203er Remis spielte und Nachmittags in Zeitnot mit einem Einsteller verlor, habe ich keine Punkte ergattern können. Morgens gab es einen 2412er, der mir endlich mal erklärte wie man richtig Remis anbietet, um mich trotzdem nur mit zweimaligem kurzen Nachdenken gnadenlos zusammen zu schieben und Nachmittags spielte ich gegen einen 2149er aus Berlin, der einen Eröffnungsvorteil genauso gnadenlos zum Sieg umsetzte.<br />
Leider haben mein Reisepartner und ich heute Pech und müssen gegeneinander Antreten. Was bei einem Teilnehmerfeld von 271 Spielern und nur zwei vom gleichen Verein schon fast als Kunst anerkannt werden muß. Mein Reisepartner hat die Gelegenheit auch gleich beim Schopf ergriffen und hat gestern Abend nach ein paar Bier mit ein paar Schweizer Freunden mal auf gleicher Ebene mit dem Hauptschiedsrichter gesprochen, um ihm zu erklären, wie man sowas beim SwissChess-Auslosungssystem vermeiden kann. Die Argumente des Schweizer Hauptschiedsrichters<br />
1.die Schweiz ist so klein, da gibt es keine Vereinssperre, sonst würden alle Turniere verzerrt<br />
2. würde er jetzt nochmal verschieben, wäre das Turnier vor der FIDE anfechtbar und müßte für ungültig erklärt werden<br />
konnten ihn als langjährigen Hauptmannschaftsführer und sehr erfahrenen Turnierorganisator nur bedingt überzeugen und so blieb es trotz angeregter Diskussion beim heutigen Oberwindener Spitzenspiel. Das Gute daran ist: mindestens einer von uns wird am Ende des Tages mehr als einen halben Punkt haben. Das Gleiche, nämlich mehr als einen halben Punkt wünschen wir auch unserem Schachfreund Max, der einen psychologisch wirklich schwierigen Start in das Turnier hatte.<br />
<em>Andreas<br />
<a href="http://www.sgzurich2009-live.ch" target="_blank">Infos zum Turnier: www.sgzurich2009-live.ch</a></em></p>
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		<title>Erwacht das SCO-Forum aus dem Dornröschenschlaf?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[meyerpe]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Jul 2008 10:27:07 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Sco Forum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ja, es gibt es nach wie vor noch! Das einst so beliebte und stark frequentierte SCO-Forum. Leider wird es derzeit nicht mehr so intensiv genutzt. Schade eigentlich, weil die Meinungen dort waren immer sehr interessant und informativ und gingen nie &#8222;unter die Gürtellinie&#8220; Deshalb wäre es toll, wenn wir das Forum wieder beleben [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ja, es gibt es nach wie vor noch! Das einst so beliebte und stark frequentierte SCO-Forum. Leider wird es derzeit nicht mehr so intensiv genutzt. Schade eigentlich, weil die Meinungen dort waren immer sehr interessant und informativ und gingen nie &#8222;unter die Gürtellinie&#8220; Deshalb wäre es toll, wenn wir das Forum wieder beleben könnten!</p>
<p style="text-align: justify;">Damit es künftig mehr &#8222;ins Auge springt&#8220; hat unser Webmaster Tilo einige Vebesserungen vorgenommen:<br />
Zwischen der Menüleiste und dem Text des Info-Blog&#8217;s, direkt links neben der Homepage-Suche, wurde eine zweizeilige Forumleiste eingebaut, aus der man die aktuellen Themen und auch die Antworten -mit Datum- sofort erkennen kann. Von der Startseite aus sieht man nun auf einen Blick, ob sich im Forum was neues getan hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Darüber hinaus kommt man mit den Links &#8222;Forum&#8220; ganz oben in der Menüleiste, auf der linken Seite unter der Rubrik &#8222;Seiten&#8220; und auch etwas weiter unten in einer eigenen Forum-Kategorie ins SCO-Forum.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Gegensatz zu den recht nüchternen Informationen im Blog, soll das Forum einen regen Meinungsaustausch über Vereinsgrenzen hinweg zu allen möglichen Themen bieten. Dank an &#8222;Chaos Otto&#8220; für seine das Forum belebenden Beiträge. Das zeigt die gegenseitige Verbundenheit.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Forum kommt es auf Inhalte an, nicht auf Orthographie oder so. Man schreibt was man denkt&#8230;. Die bisherigen Benutzernamen und Passwörter sind nach wie vor aktuell. Natürlich kann man auch einen neuen Account anlegen. Bei Fragen hilft Tilo gerne weiter: webmaster@&#8230;.. (schachclub-oberwinden.de). Ihm ein ganz großes Danke, dass er diese Homepage als Informationsplattform und für die Öffentlichkeitsarbeit in vielen zeitraubenden Stunden erstellt hat, und darüber hinaus auch alle möglichen Sonderwünsche schnell und auf hohem Niveau umsetzt. Wirklich toll!</p>
<p style="text-align: justify;">Also meine Bitte an alle Freunde aus nah und fern. Registriert Euch im Forum. Es gibt schon während und vor allem nach der Sommerpause sicherlich viele Themen, die es auszutauschen gilt.</p>
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