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	<title>Brig &#8211; Schachclub Oberwinden 1957 e. V.</title>
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	<description>Webportal des Schachclub Oberwinden 1957 e. V.</description>
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		<title>Oberwinden 4: Zu früh gefreut!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[werneta]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 21:57:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p style="text-align: justify">Als Tabellenführer machte sich unsere vierte Mannschaft auf den Weg nach Endingen, nach den souveränen Auftakterfolgen gegen Waldkirch und Markgräflerland sollte es trotz des Fehlens einiger Spitzenspieler zu einem Dreier reichen, dachte man.</p> <p style="text-align: justify">Unsere Oldies hatten es auch mächtig eilig. Harald Schomas, Bernhard Blattmann und Heinz Strinitz spielten sozusagen Ihre ganze [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Als Tabellenführer machte sich unsere vierte Mannschaft auf den Weg nach Endingen, nach den souveränen Auftakterfolgen gegen Waldkirch und Markgräflerland sollte es trotz des Fehlens einiger Spitzenspieler zu einem Dreier reichen, dachte man.</p>
<p style="text-align: justify">Unsere Oldies hatten es auch mächtig eilig. Harald Schomas, Bernhard Blattmann und Heinz Strinitz spielten sozusagen Ihre ganze Erfahrung aus und ließen den jungen Nachwuchstalenten aus Endingen nicht den Hauch einer Chance. Dem wollte selbstverständlich Oliver Burger am vierten Brett in nichts nachstehen, auch er behielt seine weiße Weste und verließ das Brett als Sieger. Somit führten wir sage und schreibe 4:0, vermutlich spukte beim Einen oder Anderen schon der Kantersieg im Kopf herum. Ja, ja, erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.</p>
<p style="text-align: justify">An Brett 5, Stefan Reich, ansonsten ein todsicherer Garant für ein Remis, verlor erst eine Figur, dann noch eine, und letztlich auch die Partie. Somit blieben noch die 3 Spitzenbretter als Hoffnungsträger übrig, ein einziges, klitzekleines Remis Ihren Gegnern abzutrotzen. Stefan Schill mußte den Verlust einer Qualität hinnehmen, was sich dann am Schluß trotz schweren Kampfes,</p>
<p style="text-align: justify">bemerkbar machen sollte. An Brett 1 hatte Wolfgang Scherer einen schier übermächtigen Gegner, mit etwa 300 DWZ mehr auf dem Konto, ließ dieser nichts anbrennen und verwies Wolfgang sozusagen in die Schranken. Somit ruhten die ganzen Hoffnungen auf den breiten Schultern des Mannschaftsführers, Michael Neuendorf.</p>
<p style="text-align: justify">Dank seiner guten Eröffnungskenntnissen nahm er seinem Gegner ziemlich früh einen Bauern ab, hielt diesen Vorsprung auch bis ins Endspiel, allerdings übersah er dann eine Springergabel und mußte den Verlust einer Schwerfigur hinnehmen. Kurze Zeit später war es dann auch um seine Partie geschehen und er verließ als Verlierer das Brett.</p>
<p style="text-align: justify">Mit einem 4:4 Unentschieden machte man sich dann also auf die Heimreise, richtig freuen konnte sich aber niemand so richtig über diesen einen Punkt, da blöderweise 2 weitere verschenkt wurden.</p>
<p style="text-align: justify">
<p>MF Michael Neuendorf</p>
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		<title>Nachtrag zum Schachkongress</title>
		<link>https://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/2009/06/11/nachtrag-zum-schachkongress/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[meyerpe]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 11:55:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Als Nachtrag zum badischen Schachkongress noch eine Anekdote von Edgar Kais über die neue, für uns noch gewöhnungsbedürftige Bedenkzeitregelung nach dem Fischer-Modus. Und dann noch die Chance von Philipp Germer sich für die Deutsche Einzelmeisterschaft zu qualifizieren:</p> <p style="text-align: justify;">Anekdote von Eddi Kais: Zeinotdrama in Badenweiler (einmal anders) Samstagmorgen in Badenweiler: Runde 8, [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Als Nachtrag zum badischen Schachkongress noch eine Anekdote von Edgar Kais über die neue, für uns noch gewöhnungsbedürftige Bedenkzeitregelung nach dem Fischer-Modus. Und dann noch die Chance von Philipp Germer sich für die Deutsche Einzelmeisterschaft zu qualifizieren:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Anekdote von Eddi Kais:<br />
Zeinotdrama in Badenweiler (einmal anders)<br />
</strong>Samstagmorgen in Badenweiler: Runde 8, die Sonne scheint, wir (Philipp Germer, Patrick Säring und ich) hörten gerade &#8222;we are the Champions&#8220; von Queen im Radio. Alle sind gut gelaunt.<br />
Ich startete grottenschlecht mit 1,5 aus 5. Dann Remis mit Schwarz gegen Kick (Elo 2207) und Sieg mit Weiß gegen Haag. So stand ich nun mit 3 aus 7 im unteren Mittelfeld und wollte doch noch etwas reißen.  Das Ziel war, in Runde 8 mit Schwarz gegen Brennenstuhl (Elo 2019), zu gewinnen.<br />
Alles läuft nach Plan. Brennenstuhl eröffnet mit 1.Sf3 und baut sich Englisch auf. Ich spiele Holländisch dagegen. Da kenn ich mich gut aus.  Bald stehe ich super. Ich war sehr beruhigt da Brennenstuhl auch noch in Zeitnot kam.<br />
Nur mit Mühe schaffte er die 40 Züge innerhalb der Frist. In Badenweiler spielten wir 40 Züge in 1,5 Stnden plus 30 Sekunden Zugabe pro Zug plus 30 Minuten für den Rest der Partie. Um den 40sten Zug herum schaute ich nur auf seine Uhr, gerade noch schaffte er den 40sten Zug. Ich selber hatte mindestens noch 30 Min übrig. &#8222;Da muss man ja nicht gucken&#8220; dachte ich. Sobald bei jemand die Klappe fällt springen beide Uhren auf plus 30 Minuten. Das hatte ich nicht bemerkt. Das Spiel ging weiter. Ein Endspiel mit Mehbauer war auf dem Brett. Wir hatten bereits fast 80 Züge und wieder war Weiß in Zeitnot, ich hatte ja noch so 3 Minuten (+ weitere 30 Minuten dachte ich!! &#8211; dem war aber nicht so). Hinten spielen die ja auch noch, also kann es ja nicht so spät sein &#8211; dass sie aber nur am Analysieren waren bemerkte ich nicht.<br />
Um das Brett standen plötzlich so viele Leute. Der Philipp war dabei und auch der Torsten und sogar der Schiri. Was ist hier so spannend, dachte ich ? Ich steh auf Gewinn, mein Gegner nur noch 1 Minute und ich noch 1,5 Minuten auf der Uhr plus mein 30 Minutenbonus. Mein Gegner zieht und ich habe noch eine Minute dann noch 30 Sekunden, dann noch 15 Sekunden, dann ziehe ich. Mit 45 Sekunden stehe ich noch auf und sagte laut &#8222;ich hab ja noch 30 Minuten, aber blöd, auf der Uhr sieht man das nicht &#8222;.  Dann schaute ich die Gesichter an und es kam mir doch etwas komisch vor. Alle waren so still und der Schiri grinste leicht schämisch. Philipp schaute auch komisch aber der Torsten, der hatte wirklich so etwas wie Panik in den Augen. &#8222;Macht Euch keine Sorgen&#8220; dachte ich, ich hab doch noch 30 Minuten. Mein Gegner zieht und ich lasse die Uhr bis auf 7 Sekunden runter dann ziehe ich, mein Gegner bietet (zum Glück) Schach worauf ich nur ein Zug habe und gleich ziehe. Dann in dieser verlorenen Stellung fällt seine Klappe. Gott sei Dank!!!<br />
Alle freuen sich für mich, dass ich trotz Dusseligkeit nicht durch Zeit verloren habe. Dann rechneten sie mir es vor und dann erst langsam dämmerte es mir auch.<br />
Glück gehabt !!  Zeitnot einmal anders !!!</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Philipp mit Chance auf die Deutsche Einzelmeisterschaft.<br />
Auszug aus dem Newsletter des Badischen Schachverbandes:<br />
</strong>&#8222;Da dem Badischen Schachverband zwei Teilnehmerplätze an der DEM zustehen, müssen die in der Abschlusstabelle jeweils 6 Punkte aufweisenden Schachfreunde Hans-Joachim Vatter, Elmar Schwing, Joshua Hager und Philipp Germer Stichkämpfe austragen um festzustellen, wer neben Andreas Heimann an den nächsten DEM teilnahmeberechtigt ist.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Philipp hat also die große Chance in einem 4-er Stichkampf ein Ticket für die Deutsche Einzelmeisterschaft zu lösen. Wir wünschen ihm hierfür alles Gute und viel Erfolg!</p>
<p>weitere Berichte über den badischen Schachkongress auf <a href="http://www.badischer-schachverband.de" target="_blank">www.badischer-schachverband.de</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Nach Sieg auf Platz 3 der Verbandsliga</title>
		<link>https://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/2009/02/09/994/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[meyerpe]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Feb 2009 20:01:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ergebnisse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Vorzeichen gegen Lahr (hier gibt es den dortigen Spielbericht) waren günstig für uns. Während Lahr auf ihre französischen Gastspieler wegen des dortigen Spieltages verzichten mußten, konnten wir -wie bisher an allen Spieltagen- aus dem Vollen schöpfen. Dennoch erwarteten wir gegen den Tabellenzweiten einen ganz schweren Kampf. Und so kam es dann auch.</p> [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Vorzeichen gegen Lahr <a href="http://www.schachklub-lahr.de/spieltag60809.htm#lahr1-1" target="_blank">(hier gibt es den dortigen Spielbericht)</a> waren günstig für uns. Während Lahr auf ihre französischen Gastspieler wegen des dortigen Spieltages verzichten mußten, konnten wir -wie bisher an allen Spieltagen- aus dem Vollen schöpfen. Dennoch erwarteten wir gegen den Tabellenzweiten einen ganz schweren Kampf. Und so kam es dann auch.</p>
<p style="text-align: justify;">Es dauerte zunächst lange, bis die 1. Partie entschieden wurde. Nach etwas mehr als 3 Stunden Spielzeit konnte Joachim Diehl an Brett 7 einen Sieg vermelden. Mit einem schönen Motiv opferte Joachim die Dame, die sein vorgerückter Freibauer aber unaufhaltsam wieder aufs Brett holte.</p>
<p style="text-align: justify;">Philipp Germer fand kein Mittel das solide Skandinawisch zu knacken. Die Remisbreite wurde nie überschritten. Es ergab sich eine Partie die folgerichtig mit einem Remis als gerechtem Ergebnis endete.</p>
<p style="text-align: justify;">Heiko Adler setzte seinem Gegner eine &#8222;Holländische Mauer&#8220; vor. Beide Spieler benötigten viel Zeit für die schwierige Stellung. Um es nicht auf ein Glückspiel im Zeitnotduell ankommen zu lassen, einigte man sich vernünftigerweise auf ein Remis.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei Edgar Kais sah es zu Beginn gar nicht gut aus. Mit dem Lb5-Sizilianer des Gegners kam Eddi gar nicht zurecht und büßte einen Bauern ein. Doch Eddi gab nicht auf und kämpfte unverdrossen weiter. Schließlich konnte er mit einer Kombination unter Ausnutzung eines Fesslungsmotivs den Bauern wieder zurück gewinnen. Das entstandene Damenendspiel war dann total remis.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich selbst versuchte es ausnahmsweise mit dem Königsbauern und es ergab sich ein spannendes und inhaltsreiches Spiel. Ich konnte zwar 2 Bauern gewinnen, aber meine Figurenkoordination lies sehr zu wünschen übrig. Kurz bevor die Stellungsharmonie wieder hergestellt schien, sah ich mich einem äußerst gefährlichen Figurenopfer ausgesetzt. Glücklicherweise konnte ich trotz der knappen Zeit die richtigen Züge finden, um den Sieg zu sichern</p>
<p style="text-align: justify;">Sebastian Völker mußte sich eines Bauernsturms erwehren . Doch Basti blieb cool, verteidigte sich geschickt und setzte dann zum Konter an. Schließlich nutzte er die durch die vorgerückten Bauern entstandenen Stellungsschwächen aus und konnte die Partie gewinnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ähnlich verlief die Partie von FM Emmanuel Reinhart. Ebenfalls im Caro-Kann setzte sein Gegner alles auf eine Karte und griff vehement an. Doch Manu sagte sich: &#8222;Solange ich nicht Matt bin, ist mit 2 Mehrbauern alles gut&#8220;. Und so kam es dann auch, der Angriff versandete und Manu holte den vollen Punkt.</p>
<p style="text-align: justify;">Last but not least war das Spitzenbrett noch in Aktion. FM Peter Dittmar agierte in gewohnt strategischer Manier. Er sammelte kleine Vorteile, die sich in der Summe zu einem deutlichen Stellungsplus addierten. Das lies sich Peter dann nicht mehr nehmen und gewann die Partie.</p>
<p style="text-align: justify;">Dass wir 6,5:1,5 gewinnen konnten, war sicherlich nicht zu erwarten und die Begegnung war dann auch deutlich umkämpfter als es das Ergebnis aussagt. So nach 3,5 Stunden kippten die ausgeglichenen Stellungen zu unseren Gunsten. Damit sind wir mit 15 Punkten auf dem 3. Tabellenplatz. Die unglaubliche Sondersituation in der Verbandsliga bedingt es, dass wir einerseits hoffnungsvoll nach oben schielen können, aber auch etwas bedenklich in den Abgrund blicken müssen. Die nächsten beiden Oberligaspieltage werden sicherlich Aufschluß hinsichtlich des Letzteren geben.</p>
<p style="text-align: justify;">Einzelergebnisse und Statistik befinden sich im nachfolgenden Beitrag.</p>
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