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	<title>Bauern &#8211; Schachclub Oberwinden 1957 e. V.</title>
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	<description>Webportal des Schachclub Oberwinden 1957 e. V.</description>
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		<title>Letztes Oberliga-Heimspiel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[meyerpe]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Mar 2012 19:46:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Erste hatte sich viel vorgenommen, für diese letzte Chance auf den Klassenerhalt in der Oberliga Baden, Deutschlands dritthöchster Spielklasse. Von den Wertungszahlen ausgehend, stand ein ausgeglichener Kampf bevor. Doch leider verlief auch das Spiel gegen Kuppenheim wie schon einige Begegnungen zuvor. Man spielt weit unter den eigentlichen Möglichkeiten und es fehlt zudem [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Erste hatte sich viel vorgenommen, für diese letzte Chance auf den Klassenerhalt in der Oberliga Baden, Deutschlands dritthöchster Spielklasse. Von den Wertungszahlen ausgehend, stand ein ausgeglichener Kampf bevor. Doch leider verlief auch das Spiel gegen Kuppenheim wie schon einige Begegnungen zuvor. Man spielt weit unter den eigentlichen Möglichkeiten und es  fehlt zudem auch die notwendige Fortune. Nach knapp 2,5 Stunden einigten sich zunächst FM Peter Dittmar und dann auch Peter Meyer mit ihren Gegnern in wenig ereignisreichen Partien auf Remis. Heiko Adler mußte zunächst einen Bauern abgeben und lief dann auch noch in einen Königsangriff. Sebastian Völker übersah in ausgeglichener Stellung, dass nach einer mehrzügigen Abtauschvariante eine Figur von ihm auf der Strecke blieb und gab deshalb auf. Eine tolle Partie spielte Philipp Germer. Er hatte seinen Gegner stets im Griff und schon völlig überspielt, als in Zeitbedrängnis sich das naheliegende Lf3 als falsch erwies, nach Tf3 wäre der Sieg sicher gewesen. Eddi Kais hatte wieder eine spannende Partie auf dem Brett, die die zahlreichen Zuschauer faszinierte. Statt auf einen soliden Stellungsvorteil zu pochen, wählte Eddi eine ebenfalls gewinnträchtige taktische Variante. Fritz jubilierte, ob der kombinatorischen Stellung, die er für Eddi auf Gewinn sah.  Doch ein kleiner Fehler drehte die Partie um und plötzlich konnte der Gegner undeckbare Mattdrohungen aufbauen. Juan Luis Fernandez  opferte zunächst einen Bauern und dann einen weiteren Bauern und hatte dafür die Initiative.  Leider verflachte der Angriff, so dass der gegnerische Materialvorteil den Ausschlag gab. Ähnlich war die Situation bei Bernd Banken, der einen Bauern gab, um den gegnerischen Fianchettoläufer zu erobern und auf den schwarzen Feldern Druck zu machen. Auch hier drang der Angriff nicht durch, so dass der Gegner mit einem Konter letztlich das bessere Ende für sich hatte. So gab es ein ernüchterndes 1:7, was aber keinesfalls den Spielverlauf wiederspiegelt. <a href="http://www.scr-kuppenheim.de/teams/1112/index.html#Spieltag8" target="_blank">Link zum Bericht von Kuppenheim</a></p>
<table style="text-align: justify;" border="0">
<tbody>
<tr>
<th align="center"></th>
<th align="center"></th>
<th align="left">Oberwinden</th>
<th align="center">2136</th>
<th align="center"></th>
<th align="left">Kuppenheim</th>
<th align="center">2144</th>
<th align="center">1</th>
<th align="center">7</th>
<th></th>
<th align="center">3.93</th>
</tr>
<tr>
<td align="center">1</td>
<td align="center">3</td>
<td>Dittmar,Peter</td>
<td align="center">2287</td>
<td align="center">1</td>
<td>Metz,Hartmut</td>
<td align="center">2282</td>
<td align="center">½</td>
<td align="center">½</td>
<td></td>
<td align="center">0.51</td>
</tr>
<tr>
<td align="center">2</td>
<td align="center">4</td>
<td>Fernandez,Juan Luis</td>
<td align="center">2240</td>
<td align="center">2</td>
<td>Schuh,Hubert</td>
<td align="center">2292</td>
<td align="center">0</td>
<td align="center">1</td>
<td></td>
<td align="center">0.43</td>
</tr>
<tr>
<td align="center">3</td>
<td align="center">5</td>
<td>Germer,Philipp</td>
<td align="center">2218</td>
<td align="center">4</td>
<td>Kresovic,Velimir</td>
<td align="center">2212</td>
<td align="center">0</td>
<td align="center">1</td>
<td></td>
<td align="center">0.51</td>
</tr>
<tr>
<td align="center">4</td>
<td align="center">7</td>
<td>Kais,Edgar</td>
<td align="center">2089</td>
<td align="center">5</td>
<td>Wiechert,Hans</td>
<td align="center">2141</td>
<td align="center">0</td>
<td align="center">1</td>
<td></td>
<td align="center">0.43</td>
</tr>
<tr>
<td align="center">5</td>
<td align="center">8</td>
<td>Adler,Heiko</td>
<td align="center">2083</td>
<td align="center">6</td>
<td>Tammert,Günther</td>
<td align="center">2192</td>
<td align="center">0</td>
<td align="center">1</td>
<td></td>
<td align="center">0.35</td>
</tr>
<tr>
<td align="center">6</td>
<td align="center">9</td>
<td>Meyer,Peter</td>
<td align="center">2063</td>
<td align="center">8</td>
<td>Kick,Joachim</td>
<td align="center">2072</td>
<td align="center">½</td>
<td align="center">½</td>
<td></td>
<td align="center">0.49</td>
</tr>
<tr>
<td align="center">7</td>
<td align="center">10</td>
<td>Völker,Sebastian</td>
<td align="center">2062</td>
<td align="center">11</td>
<td>Hatz,Alexander</td>
<td align="center">2045</td>
<td align="center">0</td>
<td align="center">1</td>
<td></td>
<td align="center">0.53</td>
</tr>
<tr>
<td align="center">8</td>
<td align="center">12</td>
<td>Banken,Bernd</td>
<td align="center">2048</td>
<td align="center">13</td>
<td>Lorenz,Michael</td>
<td align="center">1917</td>
<td align="center">0</td>
<td align="center">1</td>
<td></td>
<td align="center">0.68</td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gelungener Jahresabschluss</title>
		<link>https://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/2011/12/16/gelungener-jahresabschluss/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heiko]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 10:45:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ergebnisse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Spielbericht der 1.Mannschaft:</p> <p>Nach der großen Mannschaftsrochade (0-0-0) steht der König nun endlich sicher und man kann zum Angriff blasen. Wir hätten auch nichts dageben gehabt, wenn wir schon etwas früher mal gewonnen hätten, aber wie es so heißt: aller Anfang ist schwer. Doch nun ist es soweit. Am vergangenen Sonntag konnten wir den ersten [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Spielbericht der 1.Mannschaft:</strong></p>
<p>Nach der großen Mannschaftsrochade (0-0-0) steht der König nun endlich sicher und man kann zum Angriff blasen. Wir hätten auch nichts dageben gehabt, wenn wir schon etwas früher mal gewonnen hätten, aber wie es so heißt: aller Anfang ist schwer. Doch nun ist es soweit. Am vergangenen Sonntag konnten wir den ersten Mannschaftssieg verbuchen.</p>
<p>Doch auch dies war wieder alles andere als eine klare Angelegenheit. Es began schon bei der Aufstellung. Mit IM Ismael Karim, FM Emmauel Reinhart und Philipp Germer mussten wir gleich auf drei Spieler an den vorderen Brettern verzichten. Folge war ein großes Nachrücken. Dennoch konnten wir eine schlagkräftige Mannschaft aufstellen und mit Mario Rösch ermöglichten wir einem weiteren Spieler unseres Kaders sein Oberliga-Debüt für den SC Oberwinden.</p>
<p>Als Gegner erwartete uns die Zweite Mannschaft des Bundesligisten aus Eppingen. Vielleicht lag es auch an der heimischen Umgebung mit den übrigen Mannschaften um uns herum oder an der Höhenluft der Bühne in der Oberwindener Halle, dass diese Mal alles etwas anders lief als in den vorherigen Kämpfen.</p>
<p>Der von königsindischen Stellungen geprägte Mannschaftskampf entschied sich erst in der Schlussphase.<br />
Nach einer Niederlage von Mario Rösch und den Siegen von Edgar Kais und Sebastian Völker gegen nominell etwas stärkere Gegner sowie zwei Remisen an den Spitzenbrettern besetzt von FM Peter Dittmar und Luis Fernandez, stand es 3-2 für uns.<br />
Das sah auf dem Papier zunächst gut aus, doch die Stellungen an den laufenden Partien sprachen für sich. Lediglich Peter Meyer könnte in einer geschlossen Stellung mit allen Bauern jederzeit das Remis forcieren. Ralf Schmidt und Heiko Adler standen zu diesem Zeitpunkt schon auf Verlust. Summa summarum lief alles wieder auf eine Mannschaftsniederlage heraus.<br />
Doch auf einmal ging alles ganz schnell. Mit einem Läufer weniger brachte Ralf Schmidt seinen in Zeitnot geratenen Gegner in Schwulitäten und dann kippte die Partie. Plötzlich standen da zwei entfernte Freibauern unaufhaltsam auf ihrem Weg zur Grundreihe und weder König noch Läufer konnte beide gleichzeitig aufhalten. Peter einigte sich Remis und Heiko gab den verzweifelten Kampf ums Remis auf.<br />
Endstand 4,5-3,5 für den SC Oberwinden.</p>
<p>Die Einzelergebnisse:</p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<th align="center"></th>
<th align="center"></th>
<th align="left">Oberwinden</th>
<th align="center">2118</th>
<th align="center"></th>
<th align="left">Eppingen II</th>
<th align="center">2159</th>
<th align="center">4½</th>
<th align="center">3½</th>
<th></th>
<th align="center">3.55</th>
</tr>
<tr>
<td align="center">1</td>
<td align="center">3</td>
<td>Dittmar, Peter</td>
<td align="center">2287</td>
<td align="center">12</td>
<td>Raupp, Thomas</td>
<td align="center">2335</td>
<td align="center">½</td>
<td align="center">½</td>
<td></td>
<td align="center">0.43</td>
</tr>
<tr>
<td align="center">2</td>
<td align="center">4</td>
<td>Fernandez Aguado, Juan Luis</td>
<td align="center">2240</td>
<td align="center">13</td>
<td>Dudek, Richard</td>
<td align="center">2187</td>
<td align="center">½</td>
<td align="center">½</td>
<td></td>
<td align="center">0.58</td>
</tr>
<tr>
<td align="center">3</td>
<td align="center">6</td>
<td>Schmidt, Ralf</td>
<td align="center">2155</td>
<td align="center">14</td>
<td>Wenner, Tobias</td>
<td align="center">2092</td>
<td align="center">1</td>
<td align="center">0</td>
<td></td>
<td align="center">0.59</td>
</tr>
<tr>
<td align="center">4</td>
<td align="center">7</td>
<td>Kais, Edgar</td>
<td align="center">2089</td>
<td align="center">15</td>
<td>Schulte, Torsten</td>
<td align="center">2136</td>
<td align="center">1</td>
<td align="center">0</td>
<td></td>
<td align="center">0.43</td>
</tr>
<tr>
<td align="center">5</td>
<td align="center">8</td>
<td>Adler, Heiko</td>
<td align="center">2083</td>
<td align="center">16</td>
<td>Noe, Christopher</td>
<td align="center">2126</td>
<td align="center">0</td>
<td align="center">1</td>
<td></td>
<td align="center">0.44</td>
</tr>
<tr>
<td align="center">6</td>
<td align="center">9</td>
<td>Meyer, Peter</td>
<td align="center">2063</td>
<td align="center">21</td>
<td>Welz, Thomas</td>
<td align="center">2151</td>
<td align="center">½</td>
<td align="center">½</td>
<td></td>
<td align="center">0.38</td>
</tr>
<tr>
<td align="center">7</td>
<td align="center">10</td>
<td>Völker, Sebastian</td>
<td align="center">2064</td>
<td align="center">22</td>
<td>Sandmeier, Toni</td>
<td align="center">2157</td>
<td align="center">1</td>
<td align="center">0</td>
<td></td>
<td align="center">0.37</td>
</tr>
<tr>
<td align="center">8</td>
<td align="center">13</td>
<td>Rösch, Mario</td>
<td align="center">1964</td>
<td align="center">24</td>
<td>Frey, Alisia</td>
<td align="center">2097</td>
<td align="center">0</td>
<td align="center">1</td>
<td></td>
<td align="center">0.33</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Dieser Mannschaftssieg war ein wichtiger Schritt um den Anschluss zu halten und gut für die Moral. Im neuen Jahr geht es dann direkt gegen den unangefochtenen Spitzenreiter im 300 km entfernten Bad Mergentheim.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Elztalpokal: Finale Waldkirch &#8211; Oberwinden</title>
		<link>https://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/2011/12/09/elztalpokal-finale-waldkirch-oberwinden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[werneta]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 15:28:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p style="text-align: justify">Die spannenden Halbfinalpartien des Elztalpokals sind gespielt und „gerechter“ im Sinne der Vereinsbeteiligung hätte es nicht ausgehen können. In beiden Halbfinalpaarungen trafen jeweils ein Waldkircher Vertreter auf einen Oberwindener Spieler und so wird es nun auch im Finale mit der Paarung F. Goldschmidtböing gegen A. Wernet sein.</p> <p style="text-align: justify">Zu den Details:</p> <p [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Die spannenden Halbfinalpartien des Elztalpokals sind gespielt und „gerechter“ im Sinne der Vereinsbeteiligung hätte es nicht ausgehen können. In beiden Halbfinalpaarungen trafen jeweils ein Waldkircher Vertreter auf einen Oberwindener Spieler und so wird es nun auch im Finale mit der Paarung F. Goldschmidtböing gegen A. Wernet sein.</p>
<p style="text-align: justify">Zu den Details:</p>
<p style="text-align: justify"><img decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-4229" src="http://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2011/12/Wernet-Steen.jpg" alt="Wernet-Steen" width="199" height="157" />In der Partie A. Wernet gegen M. Steen brachte die Eröffnungsphase Überraschungen für beide Seiten und schnell war man Abseits der Theorie. A. Wernet gelang es einen Bauernvorteil zu erreichen, dafür mußte er allerdings seine Dame auf a3 etwas ins „Abseits“ stellen. Dies nutze M. Steen geschickt und so entstand ein spannender Kampf der zur ersten Zeitkontrolle in einem Abtauschscharmützel endete. Ergebnis nach der Zeitkontrolle: ausgeglichenes Material, unterschiedliche Läufer und einen entfernten Freibauern für Schwarz. M. Steen sah trotz des entfernten Freibauern keinen wesentlichen Vorteil und bot Remis an. Die darauf folgenden Blitzpartien, durch einige „Tricks“ und auch „Fehler“ geprägt, sorgten nochmals für Spannung beim Publikum und konnten letztendlich durch Andi Wernet mit 2,5 : 1,5 für sich entschieden werden.</p>
<p style="text-align: justify">In der Partie P. Pauk gegen F. Goldschmidtböing kam Peter zu einem supersoliden Englisch (was auch sonst <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> ) und <img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-4230 alignright" src="http://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2011/12/Pauk-Goldi.jpg" alt="Pauk-Goldi" width="190" height="133" />konnte die Partie lange ausgeglichen gestalten. Zur ersten Zeitkontrolle mußte er zuerst zwei Bauern abgeben, was anschließend in einem Qualitätsnachteil endete. Peter kämpfte wacker und es bedurfte der zweiten Zeitkontrolle um ihn zur Aufgabe zu zwingen. Das auf dem Brett befindliche Stellungsbild war nach Einschätzung beider Spieler in Tendenz zum Ausgleich. Beide standen kurz vor dem Umwandeln eines Bauern und eine direkte Gewinnfortsetzung für einen der beiden Spieler war aus der ersten Schnellanalyse nicht erkennbar. Nichtsdestotrotz spielt die Zeit natürlich mit und F. Goldschmidtböing hatte noch den Qualitätsvorteil.</p>
<p style="text-align: justify">Nach harten und spannenden Halbfinalspielen lautet nach Auslosung der Farben das Endspiel nun F. Goldschmidtböing gegen A. Wernet. Dieses wird am Donnerstag, den 15.12. in Waldkirch im Hirschen gespielt und Gäste sind herzlich willkommen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mannschaftspokal: Oberwinden gewinnt klar</title>
		<link>https://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/2011/11/17/mannschaftspokal-oberwinden-gewinnt-klar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[werneta]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 22:27:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p style="text-align: justify">Trotz König Fußball mitsamt des Klassikers Deutschland &#8211; Niederlande fanden sich die Schachfreunde vom Schachklub Gundelfingen am Dienstag Abend im Adler in Oberwinden ein, um den Mannschaftspokal auszufechten. Freundlicherweise setzten sich die Schachmitglieder, die an diesem Abend das Vereinsturnier spielen wollten, in den Gastraum, so dass für das Pokalturnier das rauchfreie und etwas [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-4173" src="http://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/wp-content/uploads/2011/11/Mannschaftspokal.jpg" alt="Mannschaftspokal" width="199" height="149" />Trotz König Fußball mitsamt des Klassikers Deutschland &#8211; Niederlande fanden sich die Schachfreunde vom Schachklub Gundelfingen am Dienstag Abend im Adler in Oberwinden ein, um den Mannschaftspokal auszufechten. Freundlicherweise setzten sich die Schachmitglieder, die an diesem Abend das Vereinsturnier spielen wollten, in den Gastraum, so dass für das Pokalturnier das rauchfreie und etwas geräuschärmere (sieht man mal von den lautstarken Verhandlungen in türkischer Sprache aus der Küche ab) Nebenzimmer zur Verfügung stand. Um es gleich vorweg zu nehmen, Deutschland gelang lediglich ein 3:0, während Oberwinden II gnadenlos mit 4:0 zu schlug.</p>
<p style="text-align: justify">An dieser Stelle ein Kompliment an die sehr sympathischen Gäste aus Gundelfingen, die sich tapfer zur Wehr setzten. An Brett 1 gab es vermutlich in einer Caro-Kann-Abtausch-Variante ein Leichtfigurenopfer für 3 Bauern (konnte vom Autor dieser Zeilen wegen seiner eigenen Partie nicht mehr genau recherchiert werden), welches Basti gerne annahm und dann auch relativ zeitnah den vollen Punkt einstrich.</p>
<p style="text-align: justify">An Brett 2 kam Bernd aufgrund einer Mathe-Arbeit-Vorbereitungs-Einheit mit seiner Tochter etwas später, konnte die Zeit aber in seiner Lieblingseröffnung Englisch leicht wieder reinholen und erzielte bereits aus derselben einen Doppelbauern beim Gegner, den er sich dann auch bald einverleibte. Nach geschicktem Vermeiden der vielen taktischen Drohungen des Gegners ging auch hier der volle Punkt an Oberwinden.</p>
<p style="text-align: justify">An Brett 3 tat sich Peter P. etwas schwerer mit seiner Englischen Eröffnung und mußte letztendlich bis ins Turm-Endspiel, welches er mit einem verbleibenden Randbauern auch gewann.</p>
<p style="text-align: justify">An Brett 4 spielte Andi einen Franzosen und auch hier ging der Sieg über das Endspiel, in welchem sein Gegner seinen eingesperrten Läufer gegen den dominanten Springer von Andi nie in Szene setzen konnte.</p>
<p style="text-align: justify">Ein letztendlich für Gundelfingen hartes, aber aufgrund der DWZ-Unterschiede und Spielverläufe nicht unverdientes 0:4.</p>
<p style="text-align: justify">Voelker, Sebastian 2064 &#8211; Brebric, Rene 1762   1:0<br />
Banken, Bernd 2048 &#8211; May, Michael 1791   1:0<br />
Pauk, Peter 1879 &#8211; Meyer, Paul 1660   1:0<br />
Wernet, Andreas 1944 &#8211; Hermann, Bernhard 1763   1:0</p>
<p style="text-align: justify">Hoffen wir, dass wir auch in der nächsten Runde des Bezirk-Mannschaftspokals wieder spannende Spiele und einen Oberwindener Sieg sehen.</p>
<p style="text-align: justify">Andreas Wernet</p>
<table style="text-align: justify;height: 128px" border="0" width="70">
<tbody>
<tr>
<th align="left"></th>
<th align="center"></th>
<th align="center"></th>
<th align="left"></th>
<th align="center"></th>
<th align="center"></th>
<th align="center"></th>
<th></th>
<th align="center"></th>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: justify" colspan="11"></td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>SC Oberwinden I ersatzgeschwächt (gestärkt!?)</title>
		<link>https://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/2011/03/22/scoberwinden-i-ersatzgeschwacht-gestarkt-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eddi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 21:46:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Für Oberwinden gibt es das Unwort ersatzgeschwächt nicht! Gegen Horben fehlten gleich drei Stammspieler, doch die Ersatzspieler konnten fleißig punkten. Ich selber hatte einen stressfreien Tag, nach 2 Stunden des fröhlichen abklotzens stand es bereits 0,5:0,5. Einige Zeit später gewann FM Reinhart wieder einmal eine starke Angriffspartie. Dank einem Keilbauern auf f6 konnte sein Gegner [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Für Oberwinden gibt es das Unwort ersatzgeschwächt nicht! Gegen Horben fehlten gleich drei Stammspieler, doch die Ersatzspieler konnten fleißig punkten. Ich selber hatte einen stressfreien Tag, nach 2 Stunden des fröhlichen abklotzens stand es bereits 0,5:0,5. Einige Zeit später gewann FM Reinhart wieder einmal eine starke Angriffspartie. Dank einem Keilbauern auf f6 konnte sein Gegner das Matt nicht mehr abwenden.</p>
<p>Der zweite Franzose Grandidier opferte eine Qualität und konnte dafür seinen Riesenbauer auf der a-Linie durchschieben. FM Dittmar spielte gewohnt solide und holte mit schwarz gegen Buttenmülllers Katalanisch einen sicheren halben Punkt. Gerade als alles klar erschien, kam der Anschlusspunkt für Horben. Peter Meyer opferte einen Bauern aber erhielt leider nicht genug Spiel dafür. So stand es 3:2. Dann trumpfte Alex auf. Er sperrte den gegnerischen König ein und marschierte mit drei Freibauern los. Es blieben noch zwei dramatische Partien. Heiko und Fernandez schafften mit gerade mal 10 Sekunden auf der Uhr die Zeitkontrolle. Dann drehte Fernandez aber richtig auf. Er schob seinen Gegner am Damenflügel völlig zusammen und stellte den Sieg sicher. Die letzte spannende Kampfpartie brachte dank Heiko noch einen halben Zähler.</p>
<p>Mit 5,5:2,5 gewann die Erste dank starke Ersatzspieler gegen Horben. Nun gilt es den 2.Tabellenplatz gegen den Tabellendritten (Zähringen) zu verteidigen.</p>
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		<title>Auch Schwarze Pumpe 1 kann unsere Zweite nicht stoppen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alex]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Mar 2011 14:09:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bericht von Peter Pauk</p> <p>Nach einem unmöglichen, ja fast unverschämten Remisangebot von Bernhard, der sofort Diskussionen Auslöste, begann dieser etwas andere Mannschaftskampf.</p> <p>Sehr schnell einigte sich Bernhard mit seinem Gegner auf ein remis, das bei den Pumplern für sehr viel Unruhe sorgte. Wir blieben aber konzentriert und konnten trotz Krankheiten und Müdigkeiten einen 5.5 : [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bericht von Peter Pauk</p>
<p>Nach einem unmöglichen, ja fast unverschämten Remisangebot von Bernhard, der sofort Diskussionen Auslöste, begann dieser etwas andere Mannschaftskampf.</p>
<p>Sehr schnell einigte sich Bernhard mit seinem Gegner auf ein remis, das bei den Pumplern für sehr viel Unruhe sorgte. Wir blieben aber konzentriert und konnten trotz Krankheiten und Müdigkeiten einen 5.5 : 2.5 Heimsieg feiern.</p>
<p>Mehrere Remis-Angebote gingen sehr schnell über die Tische die aber erstmals alle abgelehnt wurden. So besann man sich doch noch auf das Schachspielen. Christian Riotte an Brett 8 spielte eine gute Partie mit Weiß und konnte seine Gegnerin bezwingen. Nun dauerte es fast bis zur Zeitkontrolle als sich Bernd und Werner mit einem Remis zufrieden gaben. So führten wir 2,5:1,5. Holger bewies mal wieder Nervenstärke als er in Zeitnot die Stellung geschlossen hielt und seinen Gegner mit einem Zug überraschte der mit einem Figurengewinn und den Gewinn der Partie endete. Es ging jetzt hin und her und nach 5 Stunden bekam Markus ein Remisangebot. Da er wie es sich gehört seinen Mannschaftsführer fragte :-)) wurden die Partien abgeschätzt. Markus ein Bauern mehr, Peter zu diesem Zeitpunkt eine Figur gegen Bauer vorne. Es wurde kurz überlegt und beide nahmen, trotz evtl. gewonnener Partien ein remis an das den Mannschaftssieg bedeutete. Mit 4,5:2,5 führte man nun und an an Brett 1 wurde noch gespielt. Der ehrgeizige Pumpler nahm ein Remisangebot von Joachim nicht an, das bestraft wurde. Mit seine Endspielerfahrung gewann Joachim diese Partie noch und man konnte dann nach diesem 5.5 : 2.5 Sieg noch ein bischen Feiern.</p>
<p>mf2 Peter</p>
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		<title>Oberwinden I siegt beim Deutschen Meister!</title>
		<link>https://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/2011/02/01/oberwinden-i-siegt-beim-deutschen-meister/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alex]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 17:38:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>vom MF1 Sebastian Völker</p> <p>In der 5. Spielrunde der Verbandsliga Süd gelang der ersten Mannschaft des SC Oberwinden mit einem 4,5:3,5-Auswärtserfolg bei der OSG Baden-Baden ein wichtiger Sieg und der Sprung auf Tabellenplatz 2. Wäre die Saison jetzt bereits beendet, so würde dies einen Aufstiegsrang und damit den erstmaligen Einzug der Elztäler in die Badische [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>vom MF1 Sebastian Völker</em></p>
<p>In der 5. Spielrunde der Verbandsliga Süd gelang der ersten Mannschaft des SC Oberwinden mit einem 4,5:3,5-Auswärtserfolg bei der OSG Baden-Baden ein wichtiger Sieg und der Sprung auf Tabellenplatz 2. Wäre die Saison jetzt bereits beendet, so würde dies einen Aufstiegsrang und damit den erstmaligen Einzug der Elztäler in die Badische Oberliga bedeuten. Doch so weit ist es noch lange nicht, und dass Platz 2 zum Aufstieg berechtigen könnte ist allein der aktuellen Situation auf den Abstiegsrängen der oberen Ligen zuzuschreiben. Das komplizierte Auf- und Abstiegsreglement wird wohl bis zum letzten Spieltag am 17. April die Frage offen lassen, ob neben den in der Tabelle bereits enteilten Kuppenheimern noch eine zweite Verbandsligamannschaft den Blick nach oben richten darf.</p>
<p> Wenngleich wir es „nur“ mit der vierten Vertretung des amtierenden deutschen Mannschaftsmeisters zu tun hatten, so rangierte diese doch in der Tabelle noch vor uns und es war den Gastgebern erneut gelungen, eine talentierte und hoch motivierte Truppe an die Bretter zu bringen. Das Team der Baden-Badener zeigte deutlich die Handschrift der sehr guten und erfolgreichen Nachwuchsarbeit an der Oos. Neben der Heranführung einheimischer Talente gelingt es dort, auch die Fühler über den Rhein ins benachbarte Frankreich auszustrecken und hoffnungsvolle Schachkids in die Kurstadt zu holen. Beredtes Zeugnis dafür ist die Tatsache, dass am ersten Brett von Baden-Baden mit dem erst 12-jährigen Bilel Bellahcene ein Ausnahmetalent aufgeboten werden konnte, das sicher noch für Aufmerksamkeit in der Schachwelt sorgen wird. Doch nun der Reihe nach:</p>
<p> Dem Baden-Badener „Jugendstil“ begegnete Oberwinden mit geballter Routine. Schon nach weniger als einer Stunde fiel das Zwischenfazit positiv für uns aus. An den Brettern 5-8 war alles unter Kontrolle, Philipp Germer an Brett 4 hatte starke Initiative für einen Bauern erhalten und Juan Fernandez (Brett 3) experimentierte gegen Slavik Sarchisov, seines Zeichens Sechster der letzten deutschen Einzelmeisterschaften U16, geschickt am Damenflügel. An Brett 2 hatte Emmanuel Reinhard als Schwarzer im Caro-Kann gegen Joshua Hager – immerhin auch schon Teilnehmer an Jugendweltmeisterschaften – rasch ausgleichen können. Am Spitzenbrett nannte Peter Dittmar bereits einen Mehrbauern sein Eigen und bemühte sich nun um die Entfachung eines Königsangriffs.</p>
<p> Mit dem Herannahen der ersten Zeitkontrolle fielen dann auch die ersten Entscheidungen. Joachim Diehl (Brett 8) nahm angesichts der aussichtsreichen Partiestände seiner Mannschaftskollegen in verschachtelter Stellung das Remisangebot von Prof. Fromberg an und kurz darauf vermeldete Philipp den ersten Oberwindener Partiegewinn gegen Feiler, der den zahlreichen Fesselungen und drohenden Springergabeln erlag. Durch eine Unachtsamkeit von Sebastian Völker (Brett 6) kam Baden-Baden kurz vor der Zeitkontrolle zum Ausgleich. In hoher Zeitnot versäumte es der Oberwindener Mannschaftsführer einen Verteidigungszug einzustreuen, so dass sein 15-jähriges Gegenüber Mathieu Barbaras ohne Mühe entscheidendes Material gewann.</p>
<p> Nur wenig später konnten wir aber erneut vorlegen. Zwar hatte sich Peter Dittmar in einer Kombination verrechnet und so statt eines sofort entscheidenden Figurengewinns lediglich ein sehr aussichtsreiches Turmendspiel erreicht. Dieses führte er aber mit überlegener Technik sicher zum Sieg und somit zum Zwischenstand von 2,5:1,5 aus unserer Sicht. Der Blick auf die nun noch laufenden Partien verjagte fürs Erste alle Sorgenfalten aus den Oberwindener Gesichtern.</p>
<p> Manu Reinhard hatte einen Mehrbauern im Damenendspiel, Juan Fernandez im Turmendspiel sogar deren zwei. Ralf Schmidt (Brett 5) spielte gegen Gersinska ohne erkennbare Probleme mit Dame gegen 2 Türme und Eddi Kais, der im Mittelspiel die Qualität gewonnen hatte, drohte bereits mit einem gefährlichen Freibauern auf der 7. Reihe. So sah alles nach einem deutlichen Erfolg der Elztäler aus. Zunächst gab dann Ralf seine Partie remis, erkannte aber im selben Moment, dass er mit dem stillen Bauernzug 44. h5 nochmal für mächtig Verwirrung im Lager seines Gegners hätte sorgen können. Zwar fand die deutsche Nationalspielerin GM Ketino Katchiani-Gersinska, die zwischenzeitlich als Kiebitz im Turniersaal erschienen war, noch eine Verteidigung. Ob ihr Ehemann Jürgen Gersinska diese jedoch am Brett auch gesehen hätte bleibt Spekulation.</p>
<p> Problemlos führte Juan Fernandez im Anschluss seine Partie zum Sieg, so dass beim Zwischenstand von 4:2 noch zwei Oberwindener Gewinnpartien einzufahren waren. Doch nun geschah Kurioses. Ohne erkennbare Not, vielleicht jedoch geblendet von der Aussicht auf einen weiteren Bauerngewinn, liess sich Manu Reinhard von Joshua Hager einzügig (!) Matt setzen. Ein sich im Schach auf diesem Niveau nur sehr selten einstellender Lapsus, und ein verständlicherweise zutiefst geknickter Manu. Und diese unvorteilhafte Wendung schien nun auch Einfluss auf das Spiel von Eddi Kais zu nehmen. Denn anstatt durch einen Verteidigungszug den Phantomangriff seines Gegners Gölgeci verpuffen zu lassen und wenig später den vollen Punkt einzufahren, begann Eddi an einer „Zauberkombination“ zu rechnen, die ihm unter zwischenzeitlichem Damenopfer einen vermeintlich einfachen Endspielsieg beschert hätte. Aber seine Variante hatte ein „Loch“, so dass Eddi angesichts der nun akuten Mattdrohung des Schwarzen nur und gerade noch die Flucht in ein Dauerschach blieb.</p>
<p> Zum Glück reichte uns diese Punkteteilung zum letztlich knappen, wenn auch verdienten 4,5:3,5-Sieg. In den verbleibenden 4 Kämpfen, unter anderem gegen den vermeintlichen Klassenprimus Freiburg-Zähringen 1887 wird es aber erforderlich sein, dass wir unsere Leistungen stabilisieren und die Zahl der „unforced errors“ deutlich reduzieren.</p>
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		<title>Knappe Niederlage für Dritte</title>
		<link>https://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/2011/01/24/knappe-niederlage-fur-dritte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Torsten]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Jan 2011 12:02:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Dritte Mannschaft musste bei er Zweiten von Emmendingen eine knappe 3,5:4,5 Niederlage hinnehmen. Es hätte allerdings durchaus ein Sieg herausspringen können. Markus Mack erwischte nicht den besten Tag und musste im Kreuzfeuer des Läuferpaares die Qualität geben, was nicht mehr aufzuholen war. Martin Wißler spielte mit einem Bauern weniger remis, auch ich hatte mit [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Dritte Mannschaft musste bei er Zweiten von Emmendingen eine knappe 3,5:4,5 Niederlage hinnehmen. Es hätte allerdings durchaus ein Sieg herausspringen können. Markus Mack erwischte nicht den besten Tag und musste im Kreuzfeuer des Läuferpaares die Qualität geben, was nicht mehr aufzuholen war. Martin Wißler spielte mit einem Bauern weniger remis, auch ich hatte mit Springer und Läufer gegen das Läuferpaar keinen ganz einfachen Stand, aber die Remisbreite war wohl schon noch gegeben. Bei Volkmar&#8217;s Partie verkeilten sich die Bauernlinien ineinander, so dass es kaum ein durchkommen gab. Wolfgang Scherer spielte bis nur noch wenige Bauern und ungleiche Läufer das Remis erzwangen. Sehr unglücklich war sicherlich die Niederlage von Christian. Er spielte eine sehr gute Partie, hatte deutlichen Vorteil und der Sieg schien nur noch eine Frage der Zeit. Doch dann musste er sich durch eine Unachtsamkeit geschlagen geben, der richtige Zug hätte wohl bei einem kompletten Turm mehr den baldigen Erfolg bedeutet. Aber im Schach kann leider ein einziger falscher Zug viele gute zunichte machen &#8230; Sowas kann passieren.</p>
<p>Dadurch lag man 2:4 zurück und Walter Meyer und Martin Heß spielten noch. Walter Meyer konnte sich immer mehr auf die Siegerstraße bringen. Dies zeigte sich auch dadurch, dass sich sein Gegner, nachdem er sich ein Stück Kuchen geholt hatte, auf dem Platz von Walter setzen wollte. Walter gewann und Martin Heß versuchte, obwohl er gesundheitlich angeschlagen war, bis zum Ende alles, um seine Partie zu gewinnen. Zwischenzeitlich sah es mit einem Mehrbauer,  der gleichzeitig auch ein Freibauer war, ganz gut aus, letztendlich verteidigte sich sein Gegner aber zum remis, was dann nach fast 6 Stunden Spielzeit auch geschlossen wurde. Dies war bereits die zweite Marathonpartie von Martin in dieser Saison.<br />
Die Dritte steht damit im Mittelfeld der Bezirksliga und mit dem Tabellenzweiten Bad Krozingen wartet nun eine schwere Auswärtsaufgabe am 6. Spieltag.</p>
<p>Gruß Torsten</p>
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			</item>
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		<title>Erste Mannschaft siegt 5:3 gegen Lahr</title>
		<link>https://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/2010/12/17/erste-mannschaft-siegt-53-gegen-lahr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alex]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Dec 2010 00:03:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[ Heiko Adler <p>Die aufgrund des französischen Spieltags geschwächten Lahrer mussten zunächst auf ihren 8.Mann warten, bevor wir letzten Sonntag mit leichtem Verzug in ein spannendes Match starteten. Unsere Favoritenrolle zeigte sich in schnellen Siegen an den vorderen beiden Brettern. Peter Dittmar an Brett 1, der sich erfolgreich mit zwei Bauern und Turm gegen zwei [...]]]></description>
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<address><em>Heiko Adler</em><br />
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<p>Die aufgrund des französischen Spieltags geschwächten Lahrer mussten zunächst auf ihren 8.Mann warten, bevor wir letzten Sonntag mit leichtem Verzug in ein spannendes Match starteten. Unsere Favoritenrolle zeigte sich in schnellen Siegen an den vorderen beiden Brettern. Peter Dittmar an Brett 1, der sich erfolgreich mit zwei Bauern und Turm gegen zwei Leichtfiguren durchsetzte und Emmanuel Reinhart an Brett 2, der die gegnerische französische Baunernkette mit einem kraftvollen Figurenopfer durchschlug, errangen schnelle Siege.</p>
<p>Etwas unglücklich vergab Joachim Diehl an Brett 8 den Punkt nach vorherigem Remisgebot. Inzwischen erlangte auch Philipp Germer an Brett 3 starke Initiative am Damenflügel und Eddi Kais an Brett 7 konnte seinem frühen Bauerngewinn nach einer Unaufmerksamkeit seines Gegners noch einen weiteren Mehrbauer hinzufügen. Logische Konsequenz waren Mannschaftspunkt Nummer 3 und 4. In einer spannenden Angriffspartie wagte Juan Luis Fernandez an Brett 3 viel, zog letztendlich doch den Kürzeren und so kamen die Lahrer auf 4:2 heran.</p>
<p>Nun spielten nur noch Ralf Schmidt und Heiko Adler an den Brettern 5 und 6. Heiko verpasste im 39. Zug eine taktische Wendung, die den sofortigen Sieg eingebracht hätte und spielte nach der Zeitkontrolle etwas ungenau. So landete er in einem Springerendspiel mit schwer zu verwertendem Mehrbauer. Es gelang ihm nicht, die bessere Stellung, die sich schon früh im Verlauf der Partie ergab zu verwerten. Die Punkteteilung sicherte uns aber den Mannschaftssieg. Dies nahm Ralf Schmidt nun den Druck und er riskierte mehr, doch auch sein Springerendpiel endete Remis, so dass sich der letztendliche Stand von 5:3 ergab.</p>
<p>Damit halten wir  Anschluss an die vorderen Tabellenplätze der Verbandsliga Süd und gehen mit einem Sieg in die Winterpause bevor wir am 23. Januar gegen den punktgleichen Tabellennachbarn aus Baden-Baden hoffentlich erfolgreich ins neue Jahr starten.</p>
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		<title>Oberwinden 4: Zu früh gefreut!</title>
		<link>https://www.schachclub-oberwinden.de/wp3/2010/11/25/oberwinden-4-zu-fruh-gefreut/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[werneta]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 21:57:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p style="text-align: justify">Als Tabellenführer machte sich unsere vierte Mannschaft auf den Weg nach Endingen, nach den souveränen Auftakterfolgen gegen Waldkirch und Markgräflerland sollte es trotz des Fehlens einiger Spitzenspieler zu einem Dreier reichen, dachte man.</p> <p style="text-align: justify">Unsere Oldies hatten es auch mächtig eilig. Harald Schomas, Bernhard Blattmann und Heinz Strinitz spielten sozusagen Ihre ganze [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Als Tabellenführer machte sich unsere vierte Mannschaft auf den Weg nach Endingen, nach den souveränen Auftakterfolgen gegen Waldkirch und Markgräflerland sollte es trotz des Fehlens einiger Spitzenspieler zu einem Dreier reichen, dachte man.</p>
<p style="text-align: justify">Unsere Oldies hatten es auch mächtig eilig. Harald Schomas, Bernhard Blattmann und Heinz Strinitz spielten sozusagen Ihre ganze Erfahrung aus und ließen den jungen Nachwuchstalenten aus Endingen nicht den Hauch einer Chance. Dem wollte selbstverständlich Oliver Burger am vierten Brett in nichts nachstehen, auch er behielt seine weiße Weste und verließ das Brett als Sieger. Somit führten wir sage und schreibe 4:0, vermutlich spukte beim Einen oder Anderen schon der Kantersieg im Kopf herum. Ja, ja, erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.</p>
<p style="text-align: justify">An Brett 5, Stefan Reich, ansonsten ein todsicherer Garant für ein Remis, verlor erst eine Figur, dann noch eine, und letztlich auch die Partie. Somit blieben noch die 3 Spitzenbretter als Hoffnungsträger übrig, ein einziges, klitzekleines Remis Ihren Gegnern abzutrotzen. Stefan Schill mußte den Verlust einer Qualität hinnehmen, was sich dann am Schluß trotz schweren Kampfes,</p>
<p style="text-align: justify">bemerkbar machen sollte. An Brett 1 hatte Wolfgang Scherer einen schier übermächtigen Gegner, mit etwa 300 DWZ mehr auf dem Konto, ließ dieser nichts anbrennen und verwies Wolfgang sozusagen in die Schranken. Somit ruhten die ganzen Hoffnungen auf den breiten Schultern des Mannschaftsführers, Michael Neuendorf.</p>
<p style="text-align: justify">Dank seiner guten Eröffnungskenntnissen nahm er seinem Gegner ziemlich früh einen Bauern ab, hielt diesen Vorsprung auch bis ins Endspiel, allerdings übersah er dann eine Springergabel und mußte den Verlust einer Schwerfigur hinnehmen. Kurze Zeit später war es dann auch um seine Partie geschehen und er verließ als Verlierer das Brett.</p>
<p style="text-align: justify">Mit einem 4:4 Unentschieden machte man sich dann also auf die Heimreise, richtig freuen konnte sich aber niemand so richtig über diesen einen Punkt, da blöderweise 2 weitere verschenkt wurden.</p>
<p style="text-align: justify">
<p>MF Michael Neuendorf</p>
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