January 8th, 2012 by Alex
von Markus Wernet:
Für die erstmalige Austragung eines Dartturniers der örtlichen Vereine fanden sich zwei 4er-Mannschaften des Schachclubs am 06. Januar im Clubheim der Sportfreunde Winden ein.
So kurz nach der Dart-WM, wo teilweise bei 40 Grad auf der Bühne eine Hitzeschlacht abgeliefert wurde, war das der optimale Zeitpunkt.
Bei der WM war zu beobachten mit welcher Leichtigkeit die Pfeile in das Triple-20-Feld geworfen wurde. Dieses wollten wir nachahmen.
So waren einige Spieler bereits um 14:00h heiß auf die ersten Darts.
Die Vorbereitungszeit wurde genutzt um die Spieler in die beiden Mannschaften einzuteilen. Aushängeschild war Dartgott Spasski, der mit dem Duo Blattmann und Wiesel die 1. Mannschaft bildete. Martin S., El Presidente, Stefan R. und Markus W. bildeten die 2. Garnitur.
Insgesamt nahmen 10 Mannschaften teil. Nachdem der Turniermodus abgeklärt war, ging es mit etwas Verzögerung los. Wir starteten unter dem Pseudonym „DWZ-geile Remisschlampen“. Zum Modus: es wurde jeder gegen jeden gespielt. Es zählten nur die Summe der geworfenen Punkte aller Darts in 7 Runden. Die besten 8 Mannschaften kamen ins Viertelfinale.
Nach ca. 6 Stunden, 198 Darts pro Spieler, einigen Blitzpartien um die Wartezeit zu überbrücken und dem ein oder anderen Bier stand fest, dass beide Mannschaften die KO-Runde erreichten. Erwähnenswert war, dass die 2. Im direkten Duell gegen die favorisierte 1. Mit 8 Punkten gewann!
Allerdings hat uns die Losfee! (vielleicht sollte man nächstes Mal den Turniermodus anpassen) das direkte Duell beschert. Nach etwas unlauterer Zählweise und damit verbundenem Neustart hat die 1. Mannschaft im zweiten Versuch die Oberhand gewonnen. Aber auch für die 1. Mannschaft war im Halbfinale gegen AH 2 Schluss. Interessanterweise nahmen die Punktesummen mit zunehmender Turnierdauer ab. Lag das am Überschuss an Zielwasser oder dem Druck der KO-Runde?
Im Finale kurz nach Mitternacht setzte sich dann der Favorit Narrenzunft NW gegen die AH 2 durch. Beeindruckend war, dass wir an dem Turniertag die maximale Punktzahl für 3 Darts: 180 sogar sehen durften.
In geselliger Runde wurde dann das schöne Turnier mit der Siegerehrung abgeschlossen.
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December 23rd, 2011 by werneta
Sowohl in der Jugendelztalmeisterschaft, wie auch in der Elztalmeisterschaft konnte der Schachclub Oberwinden das Finale erreichen und es gab jeweils ein Duell mit einem Vertreter des Schachclubs Waldkirch. Leider hat es in beiden Finals nicht zum Sieg gereicht.
Die nachfolgenden Aussagen zu den Partien entsprechen der Wahrnehmung des Autors und keiner fundierten Analyse, die aufgrund der fortgeschrittenen Zeit noch nicht erfolgt ist.
Jugendelztalmeisterschaft Pascal Kroll – Mario Rösch 1:0
In einer aus der sporadischen Beobachtungen des Autors die ganze Zeit leicht gedrückten Stellung für Schwarz gelang es Mario nicht den Druck abzuschütteln und er verbrauchte sehr viel Zeit. Dies rächte sich zur ersten Zeitkontrolle und Mario verlor völlig überraschend gegen den starken Nachwuchsspieler aus Waldkirch nach Zeit. In der spätnächtlichen Beschreibung der Partie erwähnte Pascal noch ein mögliches Dauerschach von Mario, mehr fundiertes zur Partie ist aktuell nicht bekannt.
Elztalpokal Dr. Frank Goldschmidtböing – Andreas Wernet 1:0
Im Jahre 2007 gab es schon mal die gleiche Konstellation mit gleicher Farbverteilung und in einem spannenden Match konnte sich Frank letztendlich durchsetzen (klassisch 1/2 : 1/2; nach Blitz 3:2). Die Gelegenheit also für eine Revanche und entsprechend motiviert ging ich auch zu Werke. In einer Französichen Partie wählte Frank bereits im 5. Zug eine seltene Fortsetzung in der Rubinstein-Variante und nach von Schwarz forciertem Damentausch gelang es Weiß die schwarze Bauernstruktur zu schwächen und einen Bauern zu gewinnen. In zähem, hart-umkämpften positionellem Spiel wurde zur ersten Zeitkontrolle geblitzt und Weiß hatte noch den Mehrbauern in Form zwei verbundener Freibauern am Rand, allerdings seinen König am anderen Rand des Brettes im Abseits und Schwarz einen ebenfalls starken Freibauern im Zentrum. Die Situation zur zweiten Zeitkontrolle hatte sich in sofern geändert, dass Schwarz mit seinem Freibauern einen Schritt näher am Umwandlungsfeld angekommen in einen Tausch dieses Bauern einwilligen mußte, als plötzlich die Uhr ausfiel. Unter fairen Sportlern konnte man sich schnell einigen und
die Partie ging mit wenig restlicher Bedenkzeit beider Spieler in die Schlußphase. Leider machte Schwarz direkt nach Wiederaufnahme den entscheidenden Fehler und mußte positionell überspielt und mit 53 Sekunden auf der Uhr aufgeben. Frank bewies auch in den Zeitnotphasen seine Klasse und ist ein würdiger Sieger des Elztalpokals.
Beiden Siegern herzliche Glückwünsche und wer weiß, vielleicht gibt es ja im nächsten Jahr für Oberwinden wieder die Chance beide Finals zu erreichen und sich Revanche zu nehmen.
Allen Lesern besinnliche Weihnachten und einen guten Rutsch ins Neue Jahr
Andreas Wernet
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December 9th, 2011 by werneta
Die spannenden Halbfinalpartien des Elztalpokals sind gespielt und „gerechter“ im Sinne der Vereinsbeteiligung hätte es nicht ausgehen können. In beiden Halbfinalpaarungen trafen jeweils ein Waldkircher Vertreter auf einen Oberwindener Spieler und so wird es nun auch im Finale mit der Paarung F. Goldschmidtböing gegen A. Wernet sein.
Zu den Details:
In der Partie A. Wernet gegen M. Steen brachte die Eröffnungsphase Überraschungen für beide Seiten und schnell war man Abseits der Theorie. A. Wernet gelang es einen Bauernvorteil zu erreichen, dafür mußte er allerdings seine Dame auf a3 etwas ins „Abseits“ stellen. Dies nutze M. Steen geschickt und so entstand ein spannender Kampf der zur ersten Zeitkontrolle in einem Abtauschscharmützel endete. Ergebnis nach der Zeitkontrolle: ausgeglichenes Material, unterschiedliche Läufer und einen entfernten Freibauern für Schwarz. M. Steen sah trotz des entfernten Freibauern keinen wesentlichen Vorteil und bot Remis an. Die darauf folgenden Blitzpartien, durch einige „Tricks“ und auch „Fehler“ geprägt, sorgten nochmals für Spannung beim Publikum und konnten letztendlich durch Andi Wernet mit 2,5 : 1,5 für sich entschieden werden.
In der Partie P. Pauk gegen F. Goldschmidtböing kam Peter zu einem supersoliden Englisch (was auch sonst
) und
konnte die Partie lange ausgeglichen gestalten. Zur ersten Zeitkontrolle mußte er zuerst zwei Bauern abgeben, was anschließend in einem Qualitätsnachteil endete. Peter kämpfte wacker und es bedurfte der zweiten Zeitkontrolle um ihn zur Aufgabe zu zwingen. Das auf dem Brett befindliche Stellungsbild war nach Einschätzung beider Spieler in Tendenz zum Ausgleich. Beide standen kurz vor dem Umwandeln eines Bauern und eine direkte Gewinnfortsetzung für einen der beiden Spieler war aus der ersten Schnellanalyse nicht erkennbar. Nichtsdestotrotz spielt die Zeit natürlich mit und F. Goldschmidtböing hatte noch den Qualitätsvorteil.
Nach harten und spannenden Halbfinalspielen lautet nach Auslosung der Farben das Endspiel nun F. Goldschmidtböing gegen A. Wernet. Dieses wird am Donnerstag, den 15.12. in Waldkirch im Hirschen gespielt und Gäste sind herzlich willkommen.
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February 27th, 2010 by meyerpe
Mit einem 3,5:0,5 Sieg konnte der SC Oberwinden in das Finale des Mannschaftspokals einziehen. Das Match gegen Sölden war spannend und knapp; letztlich konnte das nominell stärkere Team aus dem Elztal die Oberhand behalten. Ralf Schmidt an Brett 3 heimste sich einen Bauern ein. Zwar verlor er ein paar Tempis, doch Bauer ist Bauer. Als Ralf eine kritische Situation bewältigen konnte, war der Sieg wegen des Materialplus perfekt. Edgar Kais spielte auf Angriff und hatte eine schöne Stellung. Zwar konnte der Gegner einen Damenabtausch erzwingen, doch auch hier sicherte der Mehrbauer den Gewinn für Eddi. Bei FM Peter Dittmar am Spitzenbrett verflachte die Stellung recht schnell. Es enstand ein Endspiel, das Peter auf gewinn spielte. Aber es reichte nicht, bei ungleichfarbigen endete die Partie remis. Damit war der Finaleinzug perfekt und Peter Meyer nutze diese Situation aus, um rigoros auf Gewinn zu spielen. Dabei riskierte er sehr viel und in einer haarsträubenden Zeitnot-Zockerpartie hatte Peter schließlich das bessere Ende für sich. Damit zog man mit 3,5:0,5 in das Finale ein, wo man auf den Verbandsligapartner aus Dreisamtal trifft, das Waldkirch mit 2,5:1,5 bezwingen konnte.
Ergebnisse
Bezirksmannschaftspokal Halbfinale
3. Runde Spieltag: 26.02.2010
| |
|
Sölden |
1815 |
|
Oberwinden |
2098 |
½ |
3½ |
|
| 1 |
4 |
Bath,Peter,Dr. |
1944 |
1 |
Dittmar,Peter |
2302 |
½ |
½ |
|
| 2 |
6 |
Weissflog,HD |
1818 |
9 |
Kais,Edgar |
1994 |
0 |
1 |
|
| 3 |
9 |
Eisele,Edmund |
1788 |
5 |
Schmidt,Ralf |
2034 |
0 |
1 |
|
| 4 |
11 |
Schneider,Clem. |
1708 |
8 |
Meyer,Peter |
2063 |
0 |
1 |
|
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December 14th, 2009 by meyerpe
Peter Pauk bestreitet gegen Dr. Frank Goldschmidtböing das Finale im Elztalpokal. Peter setze sich gegen Matthias Steen (1868), Thomas Ruf (1726) und Mario Rösch (1513) durch. Von den SCO-Spielern schieden im Viertelfinale Oliver Burger und Thomas Ruf gegen die beiden Finalisten aus; Sebastian Völker mußte urlaubsbedingt kampflos aufgeben. Hier geht es zu den Ergebnissen: Elztalpokal 2009
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