Schachclub Oberwinden 1957 e. V.

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Bobby Fischer Gedächtnisturnier – Chess 960 Blitz

June 15th, 2011 by werneta

Als Auftakt der Sommerturnierserie wurde, leider in Abwesenheit des offiziellen Turnierleiters (siehe auch Bericht “spontan Blitz” :-) ), ein Turnier nach den von Bobby Fischer entworfenen Regeln des sogenannten Chess 960 gespielt. Was ist das besondere an diesem Chess 960?

Die Regeln werden erklärt.

(Bild: Die Regeln werden erklärt.)

Bei Chess 960 werden die Grundstellungen der Figuren ausgelost. Da sonst alle Regeln des klassischen Schachs erhalten bleiben gilt es ein paar Bedingungen zu beachten. So muss der König immer zwischen den Türmen stehen, um die Rochademöglichkeit zu gewährleisten, und beide Läufer müssen auf verschiedenen Farben stehen, dass die Bauern in der Ausgangsstellung alle auf der zweiten beziehungsweise siebten Reihe stehen bleibt gleich. Legt man diese Bedingungen zu Grunde gibt es 960 verschiedene Anfangsstellungen, was dazu führt, dass eine Eröffnungstheorie, wie wir sie heute kennen, völlig sinnlos ist, da sich die komplette heutige Eröffnungstheorie ja nur auf eine der möglichen 960 Anfangsstellungen, nämlich die des klassischen Schachs “Startposition 518″ bezieht.

Gerade in der heutigen Zeit in denen viele Spieler sich nur auf ein paar wenige Eröffnungen konzentrieren und mit Computern gerade für diese Phase der Partie nahezu alles in häuslicher Vorbereitung ausanalysiert wird gewinnt Bobby Fischers Vorschlag mehr und mehr an Popularität.  Das von Kritikern dieser Entwicklung prophezeite “nicht das höhere Schachverständnis, sondern das bessere auswendig lernen einer Eröffnung bis teilweise ins Endspiel hinein gewinnt” wird damit völlig ausser Kraft gesetzt.

<c>Peter Pauk (links) nur knapp mit Stichkampf geschlagen. Mario Rösch beobachte ihn schon kritisch, ob er was geahnt hat? <c>

(Bild: Peter Pauk (links) nur knapp mit Stichkampf geschlagen. Mario Rösch beobachte ihn schon kritisch, ob er was geahnt hat?)

Die Regeln wurden übrigens von Bobby Fischer 1996 anlässlich seines Rückkampfes mit Boris Spassky um die “Weltmeisterschaft” erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt und 2009 von der FIDE offiziell übernommen. In Deutschland bemühen sich vor allen Dingen die ChessTigers Mainz um die Verbreitung dieser wunderbaren Spielart, die das Schachverständnis auch in der Eröffnungsphase wieder mehr in den Vordergrund rückt.

Offizielle Weltmeister des Chess960 sind solch überragende Super-Großmeister wie

Peter Leko 2001 – 2003 (noch inoffiziell) (aktuelle Nr.23 der Weltrangliste im klassischen Schach)

Peter Swidler 2003 -2006 – (aktuelle Nr. 14)

Levon Aronian 2006 – 2009 – (aktuelle Nr. 3)

Hikaru Nakamura seit 2009 – (aktuelle Nr. 8 )

Blick in den Spielsaal.

(Bild: Blick in den Spielsaal.)

Auch die Spieler des Schachclubs Oberwinden versuchen sich alljährlich in dieser Variante. Viele spannende Partien durch ungewohnte Stellungen in der Eröffnungsphase sind der Lohn für all diejenigen, die sich dieser Herausforderung gerade unter der kurzen Bedenkzeit eines Blitzturnieres stellen. So waren auch gestern bereits nach den ersten Zügen des öfteren sorgenvolle Mienen oder breit grinsenden Gesichter zu beobachten. Letztendlich setzen sich dann aber nach überstandener Eröffnungsphase im Mittelspiel und Endspiel gerade unter dem Zeitdruck einer 5-Minuten-Partie die “DWZ” durch.

Endstand:

1. Alex Lang 7 Punkte aus 8 Runden (1:0 nach Stichkampf)

2. Peter Pauk 7 P. (0:1 nach Stichkampf)

3. Andi Wernet 5,5 P.

4. Mario Rösch 4,5 P.

5. Martin Wissler 3,5 P.

6. Harald Schomas und das Duo Martin Hess/Wolfgang Scherer 3 P.

8. Martin Schneider (nicht zu verwechseln mit Florian Schneider) 1,5 P.

9. Alex Diehl 1 P.

Edit Tilo, 20.06.: Bilder verkleinert, wg. zu langen Ladezeiten.

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Blitzturnier 4. Runde – Ergebnisse unter Vorbehalt

March 2nd, 2011 by werneta

Die 4. Runde des Vereinsblitzturniers began mit leichter Verspätung. Nach intensiver Suche und der Erkenntnis, dass die verantwortungsvolle Rolle des Turnierleiters nur mit dem entsprechenden technischen Equipment zu bewältigen ist, erklärte sich Martin Hess dankenswerter Weise bereit diesen Job zu übernehmen. Er konnte auch gleich sein nagelneues i-phone mit dem Swiss-Chess-App in Anwendung bringen und so stand einem erfolgreichen Blitzturnier nichts mehr im Wege. Die altmodische “wir-rutschen-einen-Stuhl-weiter”-Methode wurde durch die Fuzzy-Logik der chaotischen Platzwahl bei vorheriger Nennung der Paarungen ersetzt :-)

Dem Turnier stellten sich 8 Spieler unterschiedlichster Spielstärke und es gab vor allem in der ersten Runde einige Überraschungen. Apropos erste Runde. Eigentlich war nur eine Runde ausgelobt, aber da mindestens ein Aspirant auf den Gesamtsieg der Blitzserie keine allzugute Performance zeigte wurde auf nicht mehr nachvollziehbare Weise eine zweite Runde mit Rückspiel und vertauschten Farben gegen den Willen einiger Akteure durchgesetzt. Hier von totalitären Verhältnissen zu sprechen wäre unangemessen, aber ein gewisses Diktat des Willens Einzelner gegen die Allgemeinheit läßt sich nicht von der Hand weisen :-)

Ein Protest des Artikelschreibenden wird in der nächsten Vorstandssitzung behandelt und bis dahin sind die Ergebnisse – nach 1. und 2. Runde getrennt – hier unter Vorbehalt zu betrachten.

Stand nach der 1. Runde:

1. Peter Dittmar 6 Punkte aus 7 Spielen

2. Andreas Wernet und Andreas Gröhn 5 P.

4. Martin Hess und Ralf Schmidt 4 P.

6. Harald Schomas 3 P.

7. Martin Wissler und Martin Schneider 0,5 P.

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Endstand nach 2. Runden

1. Peter Dittmar 12 Punkte aus 14 Spielen

2. Andreas Gröhn 11 P.

3. Ralph Schmidt 10 P.

4. Andreas Wernet 8 P.

5. Martin Hess 7 P.

6. Harald Schomas 5 P.

7. Martin Schneider 2 P.

8. Martin Wissler 1 P.

Ein Dank gilt der hervorragenden Turnierleitung und der Disziplin der Spieler, die mit der neuen Turniergestaltung bestens zurecht kamen. Vielleicht trauen sich ja nächstes Mal noch ein paar mehr Spieler  ungeachtet des sehr starken Feldes teilzunehmen.

Allen Lesern eine glückselige Fasnet und vielleicht sieht man sich ja am Samstag Abend in der Adlerbar des Schachclubs – es lohnt sich.

Andreas Wernet

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Magnus Carlson ist und bleibt der Champion der London Chess Classic

December 16th, 2010 by werneta

Nachdem die Ausgangslage mit den drei punktgleichen Anand, McShane und Carlson und den direkt dahinter lauernden Kramnik und Nakamura nicht hätte spannender sein können, erwartete uns ein ereignisreicher Tag.

Das erste Extra des Tages war, dass Alex trotz seiner vielen Jacken und den daran befindlichen Taschen alles Notwendige (z.B. Buff, Glückskugelschreiber) gleich fand. Übrigens das erste Mal seit wir hier sind. Das zweite Extra des Tages war dann die frühe Spielzeit der letzten Runde, welche uns aus unserem gewohnten Rhythmus warf. Dazu kam dann auch noch das dritte Extra mit dem ersten Londoner Regen seit wir hier sind. Irgendwie sollte es dann auch nicht nur bei diesen Extras bleiben. Andi verlor nach 15 Zügen in einer extra einstudierten Variante durch eine falsche Zugreihenfolge und Alex gewann nach 5 Stunden Spielzeit extra (mit Absicht) nach Zeit. DSCN7158Dazu kam der extra auf den letzten Spieltag gelegte Besuch durch Ex-Weltmeister und Superstar des Schachs GM Gari Kasparow bei dem man extra bereitgelegte Bücher durch ihn signieren lassen konnte. Was wir natürlich taten.

Wie bereits erwähnt gewann das London Chess Classics GM Magnus Carlson vor GM Vishi Anand und GM Luke Mc Shane, welcher ein superstarkes Turnier spielte. Die Kommentierungen und vor allem auch die Interviews und Analysen der Spieler direkt nach ihrer Partie waren wieder extraklasse und sehr lehrreich.DSCN7132

Das Fide Open war genauso spannend und in einer Zeitnotschlacht (es gab keine Zeitzuschläge pro Zug) konnte GM Williams gegen GM Hebden die Partie noch Remis halten und wurde letztendlich verdienter Zweiter. Hätte er verloren wären statt der nun verdienten 1500 Pfund nur 200 Pfund herausgesprungen. Entsprechend hoch war der Druck auf GM Williams. Gewonnen hat GM Jones und Dritter wurde der lange Zeit führende GM Avrukh.

Alex hat mit 4,5 Punkten aus 9 Runden sein Ziel erreicht und belegte letztendlich den 86 Platz und damit ein etwas besseres Ergebnis wie sein Setzranglistenplatz 95 erwarten lies. Andi erreichte mit 4 Punkten den 117 Platz von 182 Teilnehmern (Setzrangliste 119), was zwar eine Eloverbesserung bedeutet, welche aber wahrscheinlich noch knapp unter der 2000er Grenze bleiben dürfte.

IM Gavin Wall hat in der letzten Runde nochmals zugeschlagen und mit 6 Punkten einen hervorragenden 24 Platz erreicht (Setzrangliste 35). Übrigens ein weiteres Extra und für Gavin ein Grund um mit uns noch ein Pint of Becks zu trinken war der Umstand, das mit Alex Lopez (trotz des spanischen Namens ein Ire) ein weiterer Ire den IM Titel errang.

Das Fraueneinladungsturnier konnte WIM van Weersel aus den Niederlanden mit 2 Punkten Vorsprung vor WFM Ikonomopoulou aus Griechenland und WFM Hegarty aus England für sich entscheiden.

DSCN7125Die komplette London Chess Classics und ihr Organisatoren Team inlcusive der vielen Helfer bekommen von uns eine 1 mit drei Sternen für die supertolle Veranstaltung und die hervorragende Werbung für Schach. Selten sind so viele Stars aufgeboten, so viele Rahmenveranstaltungen angeboten und so viel professionelles Entertainment im Sinne der Kommentierungen, der Interviews der Spieler, der Autogrammstunden, der Fernsehauftritte,… geboten worden.

Für uns gilt es jetzt noch 3 Tage London zu geniesen und uns von den Anstrengungen des Turniers zu erholen.

CU soon
Andi und Alex

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London Roller Girls und London Chess Classics

December 13th, 2010 by werneta

Erst mal einen herzlichen Glückwunsch an die Spieler der 6 Oberwindener Mannschaften. Respekt, alle Mannschaften haben gewonnen. Leider fallen die Erste und die Dritte was die Tabellensituation betrifft mit ihrem jeweils vierten Platz etwas ab, da ja alle anderen Zweiter sind :-) Wir hoffen natürlich hier in der Ferne bald vom Spielverlauf auf der Homepage zu lesen. Also liebe Mannschaftsführer seid aktiv.

Doch zu den London Chess Classics, welche sich wirklich lohnen. Hier gibt es nicht nur das Classic Tournament mit den Weltklassespielern Anand, Carlson, Kramnik und Nakamura sowie den englischen Spitzenspielern McShane, Adams, Short und Howell, sondern auch ein superbreites Angebot an allem möglichen was Schach zu bieten hat. So zum Beispiel eine Woche für die Schulen mit Wettbewerben und Schnuppertagen, allabendliche Blitzturniere, ein Wochenend-Turnier, ein Turnier für Busy Persons, ein internationales Frauenturnier und nicht zuletzt das Fide Open, für welches wir uns entschieden haben.

Wie überall auf der Welt trifft man auch hier auf Bekannte. So spielt Gavin Wall unser Schachfreund aus Bindlach und Gewinner des „Dorffestblitzes 2009“ das Busy Person mit und Dr. Wilfried Hoffmann, der ehemals bei den Schachfreunden Denzlingen spielte und jetzt in London lebt, war als Besucher dieses tollen Schachevents anzutreffen. Gavin hat einen super Start erwischt und wird morgen mit 5 Punkten aus 5 Spielen ins Fide Open wechseln und dort am ersten Brett gegen GM Simon Williams (2493 Elo) einsteigen. GM Williams hat heute überraschend den Elo-Favoriten GM Boris Avrukh aus Israel (2625 Elo) geschlagen.

DSCN7062Übrigens sind die Live-Kommentare der englischen Schachelite sehr hörenswert. Vor allem wenn die Spieler des Classics dann ihre Partien direkt nach dem Spiel als Co-Kommentatoren analysieren und erwartungsgemäß der Sieger etwas redefreudiger ist als der Verlierer. Hier kommt gerade bei den englischen Spielern der so bekannte britische Humor zu Tage und ein nicht zu verpassendes Highlight sind die Analysen von Nigel Short, dem allein für diese Werbung für unseren wunderschönen Sport noch viele Erfolge zu wünschen sind. Diese sehr lockere Analyse-Athmosphäre scheint auch Wladimir Kraminik zu liegen, der heute Nigel Short in nichts nachstand und sich anschließend auch noch geduldig seinen Fans widmete.DSCN7095

So nebenbei erwähnt sei, dass Werner nach Ansicht der Bildgalerie des Internationalen Frauenturniers sich als glühender Bewunderer des selben herausstellt. Hier hatte Andi mal wieder alles richtig gemacht und gestern bewußt verloren, um heute gegen die Miss Fide Open Nisha Midraz Siddigui aus Pakistan antreten zu dürfen. Leider erwies sich die Dame als schlechte Verliererin und verweigerte die Analyse der Partie.

Das Teilnehmerfeld ist wie immer bunt gemischt und so gibt es nicht nur pakistanische Frauen, dynamische Jungspieler und erfahrene Senioren mit denen man sich um die Punkte duelliert, sondern auch mal Exoten wie ein Gegner von Andi, der mit silbrig lackierten Fingernägeln antrat oder ein  Gegner von Alex, der , vielleicht wegen Alex angeblicher Blasenschwäche (?), mit Gummistiefeln am Brett saß. Die Partien sind allesamt hart umkämpft und hier macht sich ein über alle Phasen des Schachspiels fundiertes Wissen in Punkten bemerkbar oder wie in Andis Fall das fehlende Endspielwissen eben in fehlenden Punkten. Was den Turnierverlauf betrifft, so haben Alex und Andi inzwischen beide 2 Punkte aus 5 Spielen und sind damit trotz der oben erwähnten fehlenden Endspielkenntnisse mehr oder weniger auf Zielkurs.

Da wir nicht nur wegen des Schachspiels hier angereist sind, sondern auch wegen der Weltstadt London, gab es natürlich auch schon erste Sight-Seeing-Events. Mit der Tube zu fahren ist ein absolutes muss und wer einmal mit einem alten nicht gefederten Drahtesel über eine Wurzelstrecke bergabfuhr kann sich den Fahrkomfort in etwa vorstellen. Ebenfalls zum Standardreportoire gehört das Full English Breakfast, dass auch hier verschiedene vorher nicht klar erkenntliche Varianten erfährt (mit und ohne Bohnen, mit weißem oder braunem Toast, mit Rührei oder Spiegelei, mit Ölbad-Champignons oder gerösteten,…). Was sich ebenfalls nur für Genieser lohnt ist der Wachwechsel beim Buckingham Palace. Zwar wird hier noch richtig aufmarschiert und zwei Regimenter treffen aufeinander mit jeweils eigenständigen Militärmusiken und einem etwas skurillen Programm (so wurde der Florentiner Marsch genauso gespielt wie Spiel mir das Lied vom Tod aus dem bekannten Western), dafür aber hundert Meter vor einem Zaun zu stehen hinter dem sich alles abspielt und der nur bedingt durchsichtig ist, sich ständig „go down the walls“ von einem Wachmann anzuhören und das Ganze noch bei gefühlten Minus 5 Grad Celsius bei einer Gesamtlänge von knapp 1 Stunde muss  man wollen. Dafür lohnt sich ein Spaziergang entlang des Themseufers und ein Flanieren durch den Hyde Park und den dort stattfindenden Weihnachtsmarkt „Winter Wonderland“ mit original deutscher Bratwurst umso mehr. Übrigens gab’s im Hyde Park auch den “Santa Run Fun” zu Gunsten einer Hospiz-Gruppe und so fanden wir uns des öfteren in einer Gruppe Weihnachtsmänner wieder.Santa_Claus_1

Zur Diskussion stand auch ein Besuch der London Roller Girls, was letztendlich nur an der zeitlichen Lage der Runden scheiterte, genauso wie der Besuch des Spiels Chelsea gegen Tottenham für das es tatsächlich noch Karten gegeben hätte, für angenehme 48 Britische Pfund mit restricted view, was laut dem Herrn am Ticketstand bedeutet, dass man nahezu gar nichts sieht.

By the way durften wir feststellen, dass nicht nur alle Oberwindener Mannschaften gewonnen haben, sondern mit Freiburg, Köln, Hertha und Dortmund auch alle Fußballmannschaften die Fans in den Oberwindener Schachreihen haben.

Also ein rundum gelungenes Wochenende.

Viele Grüße aus der Hauptstadt des Empires

Andi und Alex

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Bezirkseinzelmeisterschaft (Horben)

August 23rd, 2010 by Alex

24. September 2010 19:00to26. September 2010 19:00
Der Schachbezirk Freiburg e.V. und der Schach-Club Horben e.V. laden hiermit alle Schachfreunde im Schachbezirk Freiburg recht herzlich

zum

Georg-Zimmermann-Gedächtnisturnier

ein.

Zur Saisonvorbereitung sollte das Turnier eine willkommene Ergänzung im Terminkalender aller Spieler sein!!

am 24. bis 26. September 2010 in Horben

im Bürgersaal

Spieltermine:

1. Runde       Freitag           24. September         19.30 Uhr  (19.00 Anmeldeschluss)

2. Runde       Samstag       25. September         09.00 Uhr

3. Runde       Samstag       25. September         14.30 Uhr

4. Runde      Sonntag        26. September         09.00 Uhr

5. Runde      Sonntag        26. September         14.30 Uhr

Siegerehrung direkt nach Abschluss der 5.Runde gegen 19.00 Uhr

Organisatorisches:

  • Spielzeiten:         2 Std. für 40 Züge, 30 min. für den Rest

  • Startgeld: 10.– Erwachsene, 5.– Jugend (bei Voranmeldung bis zum18.9.10)

(Anmeldung am Turniertag + 5.– €)

  • DWZ:                     Alle Spiele werden ausgewertet
  • Computerauslosung mit Swiss-Chess
  • Kostengünstiges Mittagessen am Samstag und Sonntag

Preise:

Endstand:    1.) 100 € + U, 2.) 75 € + U, 3.) 50 € + U, 4.) 25 €

3 Ratingklassen:  3x 20€ +U, 3x 10 €, 3x Sachpreise

Fragen und Anmeldungen an:

Patrick Berg ( 07822-780151

Mail :  info@schachclub-horben.de

Horben, den 23. August 2010

Es lädt ein

Schachbezirk Freiburg e.V. & Schach-Club Horben e.V.

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