Schachclub Oberwinden 1957 e. V.

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Heuchelberg Cup Schwaigern

August 2nd, 2011 by meyerpe

17. September 2011
14:00
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2. Blitz Open um den Heuchelberg Cup 2011, Schwaigern

17.09.11

Beschreibung

Modus:
Einzelblitzturnier.
5 Minuten pro Spieler und Partie.
15 Runden nach CH-System.
Swiss-Chess-Auslosung.

Ausrichter/Veranstalter:
Schachfreunde Schwaigern 2009 e.V.

Austragungsort:
Mehrzweckhalle Niederhofen (beim Sportplatz),
Lindenstraße, 74193 Schwaigern-Niederhofen.

Startgeld:
15,00€ Erwachsene
10,00€ Jugendliche/Kinder (Stichtag 01.01.1993)

Ermäßigung:
5,00€ bei Voranmeldung durch
Startgeld-Überweisung bis 10.09.2011

Bankverbindung:
KSK Heilbronn, BLZ 620 500 00
Konto-Nr. 157850, SF Schwaigern
Spielername und Verein angeben!

Anmeldung/Kontakt/Info:
Thomas Berger, Tel. 07135-932799
Mobil 0151-17073216
thomasberger411@web.de

Meldeschluss:
Am Spieltag um 14.00 Uhr,
anschl. Auslosung der 1. Runde.

100% Startgeld-Ausschüttung!
1. Platz: 40%, jedoch 200,00€ garantiert.
2. Platz: 25%
3. Platz: 15%
Rating 1: 10% DWZ <1800
Rating 2: 10% DWZ <1400
Rating Jugend (01.01.1993): Sachpreis
Rating Kinder (01.01.1998): Sachpreis
Rating Senior (01.01.1946): Sachpreis
Rating beste Teilnehmerin: Sachpreis
Es sind keine Doppelgewinne möglich.

Turniersieger 2010:
IM Ilja Schneider (SF 1903 Berlin, TWZ 2501)

Tabellenspitze 2010:
1. IM Ilja Schneider (SF 1903 Berlin, 2501)
2. Bernd (Reinhardt (BG Buchen, 2328)
3. FM Rudolf Bräuning (SK Bebenhausen, 2338)
4. Branko Drofenik (SC Neckarsulm, 1818)
5. Alexander Probst (SC BT Bad Wimpfen, 1928)
6. Rolf Wunderlich (vereinslos)
7. Jürgen Thier (SF Heidelberg, 1969)

Wir würden uns sehr freuen, Sie zu unserem 2.
Blitz Open willkommen heißen zu dürfen.
Allen Teilnehmern wünschen wir guten Erfolg,
allen Zuschauern ein interessantes Turnier.

Wir werden alles daran setzen, unseren Gästen
ihren Aufenthalt in der Mehrzweckhalle Niederhofen
so angenehm wie möglich zu gestalten.

Die Halle wird vereinsseitig bewirtschaftet (bei
gutem Wetter auch Außenbewirtschaftung).

Kontakt thomasberger411[@]web.de

URL http://www.sf-schwaigern.de/spielbetrieb/heuchelberg-cup-2011/

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High-Heels-Hürden beim diesjährigen Chessfestival in Biel?

July 27th, 2011 by Alex

von Martin Heß:Schlagzeile
auch dieses Jahr erlaubten es die Umstände – diesmal das üble Wetter… – den Wochenendausflug zu Gunsten des Schachhobbys in Form eines Turnierbesuches zu „opfern“. Bezüglich der detaillierten Strategie bei der Offenen Schweizer Blitzmeisterschaft im Rahmen des Bieler Schachfestivals – wo dieses Jahr auch die „Nr. 1“ (allerdings nicht beim Blitz) teilnimmt –  sei auf den Vorjahresbericht verwiesen: In Kürze: 1. Mind. 1 Punkt; 2. 50%; 3. Ein Spiel gegen einen Titelträger.

Dieses Jahr kämpften sogar 151 Teilnehmer aus 19 Ländern um den Blitz-Preisfond von knapp 5.000 €; darunter 54 internationale Titelträger mit einem Elo-Schnitt von 2395. Der Eloschnitt des Gesamtfeldes lag bei 2141, die 10 bestplatzierten GM haben im Mittel 2596. In Kürze:  Ein echtes Monsterturnier…

Erfreulicherweise fand sich dieses Jahr sogar ein Oberwindener Mitstreiter im Turniersaal ein: Ralf Schmidt – und Ralf machte seine Sache weit besser als der Berichtsautor und erreichte mit 7,5 von möglichen 13 Punkten einen sehr guten 45. PlatzTurniersaal (Elo gesetzt war Ralf auf 66). Damit nahm er nicht nur locker die Pflicht (für Ihn J) der 50%-Hürde , sondern ließ immerhin locker 17 TitelträgerInnen („innen“, da 7 davon weiblich, davon später mehr…) hinter sich und fand sich schlussendlich in unmittelbarer punktgleicher Nachbarschaft zweier GMs platziert (GM Cheparinov mit knapp 2700 ELO holte auch „nur“ 7,5 Punkte).

Meine Ziele konnten dieses Jahr hingegen nicht erreicht werden: Den Ehrenpunkt holte ich nicht wie im letzten Jahr gleich in der ersten, sondern erst in der 3. Runde. Nach der 6. und 8. Runde hatte ich immerhin mal 50% und befand mich damit in der ersten Hälfte der per Beamer projizierten Tabelle. Das war es dann aber auch schon. Immerhin blieben mir „Herr Spielfrei“ und die 70er Bretter erspart (selbst die 30er sah ich aber nie). Zu konstatieren bleibt, dass die Auren der Festivalteilnehmer wie Carlsen oder Shirov (siehe Tabelle des laufenden Turniers) so gar nicht wie erhofft in Turnierstandmein Hirn diffundierten und so fuhr sogar in gewonnener Stellung einmal mein Springer ohne Zeitnot unmotiviert geradeaus. Schlimmer noch war, dass mich ein Gegner, der ca. 1,5 min zu spät am Brett erschien, noch 2 Sekunden vor dem Ende (ich hatte noch 1:27, er 0:02) in einer eigentlich ausgeglichenen Stellung mitten auf dem Brett matt setzen konnte – beides waren Spiele zum 6. Punkt. Verdienter „Lohn“ waren magere 5 aus 13 und der damit verbundene 122. Platz. Damit schnitt ich zwar besser als gesetzt (139.) ab, aber als „Blitzmonster“ (Danke Eddi…) in einem Monsterturnier hätte ich dieses Jahr doch wenigstens gerne meinen letztjährigen inoffiziellen Titel „Blitzstärkster ELO-Zwerg“ verteidigt. 6 Punkte (ich hatte dafür immerhin 3 „Spielbälle“ in den letzten 3 Runden) bzw. mein Top-Ziel 50% wären eigentlich machbar gewesen.

Ach so, das Wichtigste: Sieger und Zweiter waren zwei Chinesen (langsam macht das Land einem Angst J…), Dritter ein Kroate. Weitere objektivere Informationen bzw. Namen findet Ihr hier: http://www.bielchessfestival.ch/en/blitz-tournament/

Allenfalls ein statistischer Trostpreis war, dass ein offensichtlich indisponierter FM auch nicht mehr Punkte als ich holen konnte, ferner die tolle Turnierorganisation und last but not at least bei einem Schachturnier völlige ungewohnte „Aussichten“, da eine WIM in Hotpants nebst hochhackigen Schuhen auftrat (und sich dies neben einer errungenen Top 30 Platzierung auch erlauben konnte J) – womit auch endlich als „Schadensursache“ – neben dem klar erkennbaren Internet-Trainingsrückstand – eine Schuldige für meine offensichtliche sporadische geistige Turnierabwesenheit gefunden ist…

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SCO Pokal

June 29th, 2011 by Eddi

SCO Pokal

Sieger des Pokals wurde Andreas Wernet der sich durch seinen Kampfgeist und konzentriertes Spiel auszeichnete.

Hier die Ergebnisse:

Hauptrunde;
Hess-Schomas 0:1
Pauk-Schneider 1:0
Banken-Schmidt 0:1
Neuendorf-Kais 0:1
Wernet M.-Becherer 1:0
Wernet A.-Wissler 1:0
Völker-Meyer Remis (0:1 Blitz)

Viertelfinale:
Schmidt-Pauk0:1
Kais-Schomas 1:0
Meyer-Wernet M.1:0
Wernet A. Freilos

Halbfinale:
Pauk-Wernet A. Remis (0:1 Blitz)
Meyer-Kais Remis (0:1 Blitz)

Endspiel :
Wernet A.-Kais 1:0

Gratulation an Andi !
Und Ihr wisst ja.. viele Elopunkte für SCO !

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Bobby Fischer Gedächtnisturnier – Chess 960 Blitz

June 15th, 2011 by werneta

Als Auftakt der Sommerturnierserie wurde, leider in Abwesenheit des offiziellen Turnierleiters (siehe auch Bericht “spontan Blitz” :-) ), ein Turnier nach den von Bobby Fischer entworfenen Regeln des sogenannten Chess 960 gespielt. Was ist das besondere an diesem Chess 960?

Die Regeln werden erklärt.

(Bild: Die Regeln werden erklärt.)

Bei Chess 960 werden die Grundstellungen der Figuren ausgelost. Da sonst alle Regeln des klassischen Schachs erhalten bleiben gilt es ein paar Bedingungen zu beachten. So muss der König immer zwischen den Türmen stehen, um die Rochademöglichkeit zu gewährleisten, und beide Läufer müssen auf verschiedenen Farben stehen, dass die Bauern in der Ausgangsstellung alle auf der zweiten beziehungsweise siebten Reihe stehen bleibt gleich. Legt man diese Bedingungen zu Grunde gibt es 960 verschiedene Anfangsstellungen, was dazu führt, dass eine Eröffnungstheorie, wie wir sie heute kennen, völlig sinnlos ist, da sich die komplette heutige Eröffnungstheorie ja nur auf eine der möglichen 960 Anfangsstellungen, nämlich die des klassischen Schachs “Startposition 518″ bezieht.

Gerade in der heutigen Zeit in denen viele Spieler sich nur auf ein paar wenige Eröffnungen konzentrieren und mit Computern gerade für diese Phase der Partie nahezu alles in häuslicher Vorbereitung ausanalysiert wird gewinnt Bobby Fischers Vorschlag mehr und mehr an Popularität.  Das von Kritikern dieser Entwicklung prophezeite “nicht das höhere Schachverständnis, sondern das bessere auswendig lernen einer Eröffnung bis teilweise ins Endspiel hinein gewinnt” wird damit völlig ausser Kraft gesetzt.

<c>Peter Pauk (links) nur knapp mit Stichkampf geschlagen. Mario Rösch beobachte ihn schon kritisch, ob er was geahnt hat? <c>

(Bild: Peter Pauk (links) nur knapp mit Stichkampf geschlagen. Mario Rösch beobachte ihn schon kritisch, ob er was geahnt hat?)

Die Regeln wurden übrigens von Bobby Fischer 1996 anlässlich seines Rückkampfes mit Boris Spassky um die “Weltmeisterschaft” erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt und 2009 von der FIDE offiziell übernommen. In Deutschland bemühen sich vor allen Dingen die ChessTigers Mainz um die Verbreitung dieser wunderbaren Spielart, die das Schachverständnis auch in der Eröffnungsphase wieder mehr in den Vordergrund rückt.

Offizielle Weltmeister des Chess960 sind solch überragende Super-Großmeister wie

Peter Leko 2001 – 2003 (noch inoffiziell) (aktuelle Nr.23 der Weltrangliste im klassischen Schach)

Peter Swidler 2003 -2006 – (aktuelle Nr. 14)

Levon Aronian 2006 – 2009 – (aktuelle Nr. 3)

Hikaru Nakamura seit 2009 – (aktuelle Nr. 8 )

Blick in den Spielsaal.

(Bild: Blick in den Spielsaal.)

Auch die Spieler des Schachclubs Oberwinden versuchen sich alljährlich in dieser Variante. Viele spannende Partien durch ungewohnte Stellungen in der Eröffnungsphase sind der Lohn für all diejenigen, die sich dieser Herausforderung gerade unter der kurzen Bedenkzeit eines Blitzturnieres stellen. So waren auch gestern bereits nach den ersten Zügen des öfteren sorgenvolle Mienen oder breit grinsenden Gesichter zu beobachten. Letztendlich setzen sich dann aber nach überstandener Eröffnungsphase im Mittelspiel und Endspiel gerade unter dem Zeitdruck einer 5-Minuten-Partie die “DWZ” durch.

Endstand:

1. Alex Lang 7 Punkte aus 8 Runden (1:0 nach Stichkampf)

2. Peter Pauk 7 P. (0:1 nach Stichkampf)

3. Andi Wernet 5,5 P.

4. Mario Rösch 4,5 P.

5. Martin Wissler 3,5 P.

6. Harald Schomas und das Duo Martin Hess/Wolfgang Scherer 3 P.

8. Martin Schneider (nicht zu verwechseln mit Florian Schneider) 1,5 P.

9. Alex Diehl 1 P.

Edit Tilo, 20.06.: Bilder verkleinert, wg. zu langen Ladezeiten.

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“Spontan Blitz”

June 8th, 2011 by werneta

Gestern gab es beim Clubabend ausser des Fußballspiel  Aserbaidschan  – Deutschland und einer sehr spannenden Pokalrunde im Schach auch noch die Gelegenheit an einem spontanen Blitzturnier unter Leitung des offiziellen Turnierleiters (was bei offiziellen Blitzturnieren des Schachclubs in der letzten Saison ja oft ein spontaner Turnierleiter übernehmen musste) teilzunehmen.

Dies wurde auch gerne in Anspruch genommen und sogar Walter Meyer fand mal wieder den Weg zurück ans Brett.

Die Spiele waren heiss umkämpft, es ging ja schließlich um die Ehre, und so gingen das Fußballspiel und der Pokalwettkampf beinahe unter. Am Schluss gab es mit drei punktgleichen Siegern, die auch noch untereinander gleich verteilt gewonnen hatten, eine echte Seltenheit.

Ein Stichkampf – in unserem Falle 3 Stichkämpfe – musste also über die Platzverteilung entscheiden. Eine größere Zahl an Zuschauern lies sich das natürlich nicht entgehen und da gleichzeitig auch noch die Auslosung der Halbfinalrunde des Pokalwettbewerbs anstand, waren die sportlich fairen Bedingungen fast schon unterschritten.

Als Ergebnis bleibt festzuhalten:

1. Alex Lang 6 Punkte aus 7 Spielen – 2:0 nach Stichkampf

2. Eddi Kais 6 / 7 – 1:1 nach Stichkampf

3. Andi Wernet 6 / 7 – 0:2 nach Stichkampf

4. Martin Schneider und Markus Mack je 3 / 7

6. Martin Wissler und Harald Schomas je 2 / 7

8. Walter Meyer 0 / 7

“Und die Moral des Turniers” ? Ein regelmässiger Besuch des Spielabends bringt Spielpraxis :-)

Übrigens werden die Ergebnisse des Viertelfinalspiels der Pokalmeisterschaft des Schachclubs Oberwinden vom offiziellen Turnierleiter noch nachgereicht.

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