October 26th, 2011 by werneta
Gegen die favorisierten Ebringer wusste man schon vorher das es eine sehr schwere Aufgabe würde. Trotzdem erhoffte man sich vielleicht etwas zu ergattern. Das es relativ knapp an den Brettern herging sahen die Zuschauer daran, dass mehrere Kämpfe die erste Zeitnotphase hinter sich hatten und zum Teil zwischen 5 und fast 6 Stunden gespielt wurde.
Bernhard Schmitt und Andreas Wernet an Brett 8 und 5 erkämpften sich als erstes ein Remis. Markus Groß an Brett 4 sicherte sich ebenfalls gegen einen klar stärkeren Gegner die Punkteteilung. An Brett 6 und 7 gingen dann die ausgeglichenen Stellungen dahin. Raphael Grandidier und Peter Pauk verloren jeweils einen Bauer kämpften auch bis zu 5 Stunden, konnten das Unheil aber nicht abwenden und verloren. Joachim Diehl erkämpfte sich eine bessere Stellung und hätte eventuell bei genaueren Zügen sogar als Einziger gewinnen können. Leider übersah er seinen Gewinnzug spielte aber gegen seinen stärkeren Gegner ein nie gefährdetes Remis heraus. Unser Neuzugang Mario Rösch wehrte sich tapfer gegen seinen Gegner versuchte auch das Beste aus seiner Stellung herauszuholen und erkämpfte sich gegen seinen routinierten Gegner ein starkes Unentschieden. Sebastian Völker an Brett 1 konnte die Partie lange ausgeglichen gestalten. Die taktischen Züge des Gegners waren zum Schluss dann doch zu stark und er musste sich geschlagen geben.
So stand die etwas zu hohe 2,5 : 5,5 Niederlage gegen die sympathischen Ebringer fest.
Mannschaftsführer 2
Peter Pauk
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July 6th, 2011 by Alex
von MATZE
Am 18. Juni fand wieder einmal ein legendärer Mehrkampf des Schachclubs statt. Früher Gang und Gebe wurde diese schöne Tradition wieder zurück ins Leben gerufen. Diesmal standen drei Wettbewerbe, welche allesamt nichts mit Schach zu tun haben auf dem Programm.
Um 10.00Uhr trafe
n sich ca. 25 Schachspieler inklusive Anhang am Bahnhof in Oberwinden. Das Wetter war nicht so berauschend, aber es blieb glücklicherweise die meiste Zeit trocken. Die Tour führte uns zum Anwesen von Schachfreund Martin Wissler in Niederwinden wo die erste Disziplin, Boule, auf dem Programm stand. Angekommen gab es erstmal eine ordentliche Stärkung in Form von Bratwürsten, Wurstwecken, Bier, Wein und Cola. Ein herzliches Dankeschön gebührt an dieser Stelle Pirmin Wissler der alles sponsorte. Doch nun zum sportlichen Teil. Unter der Regie von Präsi Michael Kammerer erklärten sich Stefan Schill und Mathias Burger kurzerhand bereit die Turnierleitung zu übernehmen. Harald Schomas, seineszeichen Regiona
lligaspieler in dieser Sportart übernahm das Amt des Schiedsrichters. Am Ende stand eine große Überraschung… Martin Schneider, welcher noch nie Boule gespielt hatte, konnte die erste Disziplin für sich entscheiden. Im Finale bezwang er Allrounder Markus Wernet. Dritter wurde Michael Kammerer höchstpersönlich.
Nachdem alle leer getrunken hatten führte uns Stefan Reich ins sein Domizil im Gewerbegebiet NW. Dart hieß der nächste Programmpunkt. Wieder gab es reichlich Verpflegung in Form von Butterbrezeln und diversen Kaltgetränken. Bernhard Reich ließ es sich nicht nehmen alles kostenlos zur Verfügung zu stellen. Vielen Dank. Harry Schindler welcher in der ersten Runde gerade mal 11 Punkte mit 9 Pfeilen erreichte war die Überraschung des Tages. Eine stetige Verbesserung führte Ihn bis ins Finale wo er allerdings Axel Blattmann unterlag. Dritter wurde HMF Peter Meyer.
Abschluss unseres Dreikampfes sollte Minigolf sein. Wie den meisten bekannt ja seit Jahren die Sportart des SCO überhaupt. Ist man doch Seriensieger beim jährlichen Vereinsturnier. Hier setzte sich zum ersten Mal der Favorit durch. Mit sagenhaften 26 Schlägen erreichte Markus Wernet Platz 1. Dicht gefolg von Michael Kammerer und Harry Schindler. Wie auch bei den vorherigen Disziplinen erhielten die ersten Drei einen “Bembel”.
Dann kam es zur spannend erwarteten Verkündung der Gesamtsieger. Gold ging an Favorit Markus Wernet. Herzlichen Glückwunsch nochmals an dieser Stelle. Der zweite Rang ging an Martin Schneider. Sehr erfreulich das auch die jungen was holen konnten. Dritter wurde unser Lehrer Harry Schindler. Glückwunsch.
Anschließend fielen die hungrigen Mehrkämpfer über das von Elisabeth Burger zubereitete Schäufele mit diversen Salaten her. Frisch gestärkt wurde bei Bier und Wein sowie den üblichen Partien Schach der Tag ausgeklungen. Bis in den späten Abend hinein saß man in gemütlicher Runde beisammen und lachte und feierte wie es für unseren Schachclub eben üblich ist. Ein Dank und Lob geht an alle Organisatoren und Initiatoren sowie allen die durch ihre Spenden in Form von Essen und Trinken zum herrlichen Tag beigetragen haben. Vielleicht wird diese schöne Tradition in Zukunft wieder regelmäßig fortgesetzt. Ich denke, alle die dieses Jahr dabei waren würden dies befürworten.
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March 20th, 2011 by Alex
Bericht von Peter Pauk
Nach einem unmöglichen, ja fast unverschämten Remisangebot von Bernhard, der sofort Diskussionen Auslöste, begann dieser etwas andere Mannschaftskampf.
Sehr schnell einigte sich Bernhard mit seinem Gegner auf ein remis, das bei den Pumplern für sehr viel Unruhe sorgte. Wir blieben aber konzentriert und konnten trotz Krankheiten und Müdigkeiten einen 5.5 : 2.5 Heimsieg feiern.
Mehrere Remis-Angebote gingen sehr schnell über die Tische die aber erstmals alle abgelehnt wurden. So besann man sich doch noch auf das Schachspielen. Christian Riotte an Brett 8 spielte eine gute Partie mit Weiß und konnte seine Gegnerin bezwingen. Nun dauerte es fast bis zur Zeitkontrolle als sich Bernd und Werner mit einem Remis zufrieden gaben. So führten wir 2,5:1,5. Holger bewies mal wieder Nervenstärke als er in Zeitnot die Stellung geschlossen hielt und seinen Gegner mit einem Zug überraschte der mit einem Figurengewinn und den Gewinn der Partie endete. Es ging jetzt hin und her und nach 5 Stunden bekam Markus ein Remisangebot. Da er wie es sich gehört seinen Mannschaftsführer fragte
) wurden die Partien abgeschätzt. Markus ein Bauern mehr, Peter zu diesem Zeitpunkt eine Figur gegen Bauer vorne. Es wurde kurz überlegt und beide nahmen, trotz evtl. gewonnener Partien ein remis an das den Mannschaftssieg bedeutete. Mit 4,5:2,5 führte man nun und an an Brett 1 wurde noch gespielt. Der ehrgeizige Pumpler nahm ein Remisangebot von Joachim nicht an, das bestraft wurde. Mit seine Endspielerfahrung gewann Joachim diese Partie noch und man konnte dann nach diesem 5.5 : 2.5 Sieg noch ein bischen Feiern.
mf2 Peter
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December 1st, 2010 by Alex
2. Mannschaft zieht mit einem knappen 2,5:1,5 gegen Schwarze Pumpe in die nächste Runde ein.
Andreas Wernet brachte uns mit einem grandiosen Angriffspiel, in dem der Gegner überhaupt keine Chance hatte mit 1:0 in Führung. Nach zähem Mittelspiel verlor Alex 2 Bauern und hatte zudem auch noch die schlechtere Stellung, sodass er aufgeben musste. 1:1
Da Peter Pauk nach einem Eröffnungsfehler breit stand, versuchte Bernhard Schmitt alles um seine Partie zu gewinnen. Sein Gegner verteidigte jedoch sehr gut und so wurde es ein Remis 1,5:1,5. In der letzten Partie am Abend war Peter Pauk schon so gut wie am aufgeben, doch durch Zeitnot bei beiden wurde in der Verlängerung ein 2 Turmläuferendspiel gegen Dame und Turm und ein paar Bauern raus. Peter begann nun zu kämpfen und wollte die Chance nutzen seinen angenockten Gegner unter Druck zusetzen. Dies gelang und fast wieder in Zeitnot der Verlängerung konnte Peter unter Freunde seiner Mitspieler seine klar verlorenen Partie doch noch gewinnen. 2,5:1,5
mf Peter
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November 25th, 2010 by werneta
Als Tabellenführer machte sich unsere vierte Mannschaft auf den Weg nach Endingen, nach den souveränen Auftakterfolgen gegen Waldkirch und Markgräflerland sollte es trotz des Fehlens einiger Spitzenspieler zu einem Dreier reichen, dachte man.
Unsere Oldies hatten es auch mächtig eilig. Harald Schomas, Bernhard Blattmann und Heinz Strinitz spielten sozusagen Ihre ganze Erfahrung aus und ließen den jungen Nachwuchstalenten aus Endingen nicht den Hauch einer Chance. Dem wollte selbstverständlich Oliver Burger am vierten Brett in nichts nachstehen, auch er behielt seine weiße Weste und verließ das Brett als Sieger. Somit führten wir sage und schreibe 4:0, vermutlich spukte beim Einen oder Anderen schon der Kantersieg im Kopf herum. Ja, ja, erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.
An Brett 5, Stefan Reich, ansonsten ein todsicherer Garant für ein Remis, verlor erst eine Figur, dann noch eine, und letztlich auch die Partie. Somit blieben noch die 3 Spitzenbretter als Hoffnungsträger übrig, ein einziges, klitzekleines Remis Ihren Gegnern abzutrotzen. Stefan Schill mußte den Verlust einer Qualität hinnehmen, was sich dann am Schluß trotz schweren Kampfes,
bemerkbar machen sollte. An Brett 1 hatte Wolfgang Scherer einen schier übermächtigen Gegner, mit etwa 300 DWZ mehr auf dem Konto, ließ dieser nichts anbrennen und verwies Wolfgang sozusagen in die Schranken. Somit ruhten die ganzen Hoffnungen auf den breiten Schultern des Mannschaftsführers, Michael Neuendorf.
Dank seiner guten Eröffnungskenntnissen nahm er seinem Gegner ziemlich früh einen Bauern ab, hielt diesen Vorsprung auch bis ins Endspiel, allerdings übersah er dann eine Springergabel und mußte den Verlust einer Schwerfigur hinnehmen. Kurze Zeit später war es dann auch um seine Partie geschehen und er verließ als Verlierer das Brett.
Mit einem 4:4 Unentschieden machte man sich dann also auf die Heimreise, richtig freuen konnte sich aber niemand so richtig über diesen einen Punkt, da blöderweise 2 weitere verschenkt wurden.
MF Michael Neuendorf
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